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	<description>Nach der Reise ist vor der Reise</description>
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		<title>Blog wird ausgesetzt</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 16:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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Liebe Leserinnen und Leser,
ein Blog lebt durch seine Einträge, durch Ihre Kommentare auf diese Einträge und durch unsere Reaktionen. Da wir es zur Zeit aus organisatorischen Gründen nicht schaffen, unser Reiseblog so lebendig zu halten, wie wir uns das wünschen, wollen wir ihm eine Pause gönnen und ihn vorerst von der Seite nehmen. Wir bitten [...]]]></description>
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<p>Liebe Leserinnen und Leser,<br />
ein Blog lebt durch seine Einträge, durch Ihre Kommentare auf diese Einträge und durch unsere Reaktionen. Da wir es zur Zeit aus organisatorischen Gründen nicht schaffen, unser Reiseblog so lebendig zu halten, wie wir uns das wünschen, wollen wir ihm eine Pause gönnen und ihn vorerst von der Seite nehmen. Wir bitten um Ihr Verständnis. Aktuelle Reisebeiträge finden Sie natürlich weiterhin auf unserer <a href="http://www.zeit.de/reisen/index">Reise-Seite</a>. </p>
<p>Ihre Zeit Online Reiseredaktion</p>

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		<title>Schnee legt weiter Verkehr lahm</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 10:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
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Doch noch keine Entwarnung in Sachen Verkehrschaos wegben Winterwetters: 3000 Flugreisende haben die Nacht am Flughafen Frankfurt verbracht. Helfer stellten dort für die Nacht 1500 Feldbetten auf. Viele Passagiere übernachteten auch in Flugzeugen. &#8220;Der eine oder andere Fluggast war natürlich über die Situation nicht besonders erfreut&#8221;, sagte der Fraport-Sprecher Heinz Fass.
Weitere 5000 wurden in umliegenden [...]]]></description>
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<p>Doch noch keine Entwarnung in Sachen Verkehrschaos wegben Winterwetters: 3000 Flugreisende haben die Nacht am Flughafen Frankfurt verbracht. Helfer stellten dort für die Nacht 1500 Feldbetten auf. Viele Passagiere übernachteten auch in Flugzeugen. &#8220;Der eine oder andere Fluggast war natürlich über die Situation nicht besonders erfreut&#8221;, sagte der Fraport-Sprecher Heinz Fass.</p>
<p>Weitere 5000 wurden in umliegenden Hotels untergebracht. Im Großen und Ganzen habe aber eine &#8220;relative Gelassenheit&#8221; geherrscht, sagte der Sprecher. &#8220;Es gab keine Aggressionen.&#8221;</p>
<p>Die Leitung des Airports hatte Deutschlands größten Flughafen gegen 23 Uhr wegen Schneeglätte auf den Start- und Landebahnen &#8220;bis auf weiteres&#8221; komplett geschlossen. Seit Montagmorgen sind alle drei Bahnen jedoch wieder frei. Der Flughafen-Betreiber Fraport hob kurz vor 6.00 Uhr auch die Sperrung der dritten und letzten Bahn auf. Wahrscheinlich werde der Flugverkehr nur &#8220;schwer in die Gänge kommen&#8221;, so ein Sprecher. Er gehe aber davon aus, dass alle für den Tag geplanten 560 Starts und Landungen stattfinden können.</p>
<p>Ähnlich erging es auch Reisenden am Düsseldorfer Flughafen, der wegen heftiger Schneefälle am Sonntag fast zwölf Stunden lang gesperrt war. Am Morgen kam der Flugverkehr teilweise wieder in Gang. Schnee und Glätte hatten am Abend auch den Flugverkehr in London behindert. Der Flughafen Luton nördlich der Hauptstadt musste vorübergehend gesperrt werden. Auch der City-Flughafen war zwischenzeitlich dicht. In Gatwick kam es zu Verzögerungen, weil die Landebahn enteist werden musste.</p>
<p>Auf den Straßen Deutschlands gab es am Morgen erneut Glätteunfälle: Nachdem mehrere Lastwagen einander aufgefahren waren, sperrte die Straßenaufsicht die Autobahn 45 in Mittelhessen in Richtung Süden. Auch aus Bayern meldete die Polizei Unfälle und Sperrungen. In der Region Hannover verunglückte am Abend eine 28-jährige Frau tödlich. Sie war nach Polizeiangaben mit ihrem Wagen auf schneebedeckter Fahrbahn ins Schleudern geraten und gegen einen Baum geprallt. Die Berliner S-Bahn meldete weitere Einschränkungen durch das Winterwetter.</p>
<p>Nach dreitägigem wetterbedingten Stillstand soll der Eurostar ab Dienstag wieder durch den Ärmelkanaltunnel fahren. Allerdings werde der Betrieb der Hochgeschwindigkeitszüge zwischen Frankreich und Großbritannien in den Tagen bis Weihnachten noch eingeschränkt sein, wie das Unternehmen in London mitteilte.</p>

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		<title>Verkehrslage entspannt sich langsam</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 10:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Nach dem Schnee- und Eis-Chaos in weiten Teilen Europas und der USA am letzten Adventswochenende hat sich die Situation entspannt. In Deutschland beruhigte sich die Situation auf den Straßen und Flughäfen. Die Polizei verzeichnete keine bemerkenswerte Häufung an Unfällen, in Düsseldorf starteten wieder die ersten Flieger. Im Nordosten der Vereinigten Staaten begannen die Menschen, sich [...]]]></description>
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<p>Nach dem Schnee- und Eis-Chaos in weiten Teilen Europas und der USA am letzten Adventswochenende hat sich die Situation entspannt. In Deutschland beruhigte sich die Situation auf den Straßen und Flughäfen. Die Polizei verzeichnete keine bemerkenswerte Häufung an Unfällen, in Düsseldorf starteten wieder die ersten Flieger. Im Nordosten der Vereinigten Staaten begannen die Menschen, sich aus den Schneemassen freizugraben.</p>
<p>Mittlerweile hätten sich die deutschen Autofahrer an das Wetter gewöhnt, hieß es gleichlautend aus vielen Polizeidienststellen. In zahlreichen Städten verzeichnete die Polizei nicht mehr Unfälle als bei normalem Wetter. &#8220;Die Leute verhalten sich recht vernünftig&#8221;, sagte ein Sprecher in Oldenburg. Einzig in Nordrhein-Westfalens und Bayern häuften sich die Unfälle, es blieb jedoch überwiegend bei Blechschäden.</p>
<p>Problematisch bleibe allerdings nach wie vor die Lage auf den Autobahnen, sagte ein Sprecher des Lagezentrums im Düsseldorfer Innenministerium. Liegengebliebene Autos und Lastwagen verursachten vielerorts deutliche Verkehrsbehinderungen.</p>
<p>Der Düsseldorfer Flughafen nahm am Abend den Betrieb zum Teil wieder auf, nachdem er fast zwölf Stunden wegen heftiger Schneefälle gesperrt war. Trotz erster Starts mussten jedoch einige Tausend Passagiere in der Stadt bleiben. Die Airlines brachten viele von ihnen in den umliegenden Hotels unter. Auch am Frankfurter Flughafen beruhigte sich die Situation. Trotzdem mussten am Morgen erneut Flüge annulliert werden. Etwa 40 Starts und Landungen wurden in den frühen Stunden gestrichen, teilte ein Sprecher des Betreibers Fraport mit.</p>
<p>Auch die Bahn kämpft weiterhin mit Problemen. &#8220;Wir haben bundesweit Störungen&#8221;, sagte ein Bahnsprecher. Das führe immer wieder zu Verspätungen. &#8220;Wir fahren aber deutlich besser als gestern.&#8221; Die Gründe für die Störungen seien vielfältig. Mal fielen Signalanlagen aus, mal ließen sich Weichen nicht stellen, mal seien Loks nicht fahrbereit.</p>
<p>Im Tunnel unter dem Ärmelkanal stand der Hochgeschwindigkeitszug Eurostar wegen einer Pannenserie auch am Morgen noch still. Nachdem am Samstag mehr als 2000 Reisende mitten im Tunnel, in liegengebliebenen Zügen gestrandet waren, hatte Eurostar den gesamten Zugverkehr gestoppt. Die bisherigen Tests hätten ergeben, dass der Schneeschutz an den Triebwagen verbessert werden müsse, um die elektrischen Anlagen zu schützen, hieß es von Betreiberseite in London.</p>
<p>Im Nordosten der USA beginnen die Menschen mit Aufräumarbeiten, nachdem für einige Bundesstaaten der Schneenotstand ausgerufen worden war. Nach 24-stündigem Schneefall ging zunächst nichts mehr. Tausende Autofahrer strandeten auf den Straßen und mussten von Rettungsmannschaften in Notunterkünfte gebracht werden, der Flugverkehr brach am Wochenende weitgehend zusammen. Bis zu 1000 Nationalgardisten halfen dabei, Menschen aus ihren steckengebliebenen Fahrzeugen zu befreien.</p>
<p>In der Hauptstadt Washington türmte sich der Schnee am Sonntagabend (Ortszeit) aber stellenweise noch bis zu 60 Zentimeter. Behörden und Schulen sollten deshalb auch am Montag noch geschlossen bleiben. Die Metropole New York City kam dagegen vergleichsweise glimpflich davon. Trotz Schneehöhen von bis zu 40 Zentimeter stellten die U-Bahnen, Busse und Vorortzüge ihren Verkehr nicht ein. Die drei New Yorker Flughäfen sind dagegen seit Samstagabend geschlossen. <em>(dpa/as)</em></p>

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		<title>Was sich am Sonntag für Bahnfahrer ändert</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 15:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>

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Zum Fahrplanwechsel an diesem Sonntag werden die Bahnpreise angehoben. Dazu kommen einige weitere Änderungen. Im Einzelnen:
TICKETPREISE: Fahrkarten für Fernzüge und im Regionalverkehr außerhalb der Verkehrsverbünde werden im Schnitt 1,8 Prozent teurer. Normal- und Zeitkartenpreise des Regionalverkehrs verteuern sich um 2,2 Prozent. Weil laut Bahn aber 80 Prozent der Pauschalpreis-Karten (Länderticket, Schönes-Wochenende-Ticket) nicht teurer werden, ergebe [...]]]></description>
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<p>Zum Fahrplanwechsel an diesem Sonntag werden die Bahnpreise angehoben. Dazu kommen einige weitere Änderungen. Im Einzelnen:</p>
<p><strong>TICKETPREISE</strong>: Fahrkarten für Fernzüge und im Regionalverkehr außerhalb der Verkehrsverbünde werden im Schnitt 1,8 Prozent teurer. Normal- und Zeitkartenpreise des Regionalverkehrs verteuern sich um 2,2 Prozent. Weil laut Bahn aber 80 Prozent der Pauschalpreis-Karten (Länderticket, Schönes-Wochenende-Ticket) nicht teurer werden, ergebe sich auch für die Regionalzüge ein Durchschnittswert von 1,8 Prozent.</p>
<p><strong>BAHNCARDS</strong>: Der Preis einer Bahncard mit 50-Prozent-Rabatt steigt von 225 auf 230 Euro. Die Bahncard mit 25 Prozent Ermäßigung kostet unverändert 57 Euro. Mit ihr gibt es künftig auch Rabatt auf Dauer-Spezial-Tickets. Die Bahncard 100 als Jahreskarte für das Gesamtnetz kostet fortan 3800 Euro. Das sind 150 Euro oder 4,1 Prozent mehr als bislang.</p>
<p><strong>PLATZRESERVIERUNGEN</strong>: Der Preis für einen garantierten Sitzplatz erhöht sich um 50 Cent. Dies bedeutet einen Aufschlag von 25 Prozent auf 2,50 Euro bei Reservierung am Automaten oder im Internet. Im Reisezentrum und bei telefonischer Bestellung sind künftig 4,50 statt 4 Euro pro Platz zu zahlen (plus 12,5 Prozent).</p>
<p><strong>DAUER-SPEZIAL</strong>: Dieses langfristige Sonderangebot mit Festpreisen von 29 bis 69 Euro in der 2. Klasse wird ausgeweitet. Künftig gibt es dauerhaft die Kurzstrecken-Variante bis 250 Kilometer ab 19 Euro und ein Familienticket ab 49 Euro, bei dem bis zu drei Kinder einer Familie mitgenommen werden können. Mitfahrer erhalten künftig einen Rabatt von 9 Euro. Kinder (6 bis 14 Jahre) fahren zum halben Preis. Gegen eine Gebühr von 15 Euro ist der Umtausch und die Erstattung von Dauer-Spezial-Tickets möglich.</p>
<p><strong>REGIONALTICKETS</strong>: Das Länder-Ticket für Singles wird in sechs Bundesländern einen Euro teurer, nämlich in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In Rheinland-Pfalz und dem Saarland steigt auch der Länder-Ticket-Preis für Familien und Gruppen bis fünf Personen um einen Euro.</p>
<p><strong>SPRINTER</strong>: Der Zuschlag für die ICE-Sprinter, die ohne Halt von Frankfurt nach Berlin, Hamburg nach Frankfurt und Hamburg nach Köln fahren, wird um 50 Cent auf 11,50 Euro (2. Klasse) bzw. 16,50 (1. Klasse) erhöht.</p>
<p><strong>INTERCONNEX</strong>: Der Fernzug des größten privaten Bahn-Konkurrenten Veolia wird am Sonntag ebenfalls teurer. Für die Strecken Leipzig-Berlin und Rostock-Berlin sind im Vorverkauf 19 statt 17 Euro (plus 11,8 Prozent) fällig. Beim Kauf im Zug sind es 23 statt 20 Euro. Für die Langstrecke Leipzig-Rostock bleiben die Preise unverändert. <em>(dpa/as)</em></p>

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		<title>Raumschiff für Weltraumtouristen vorgestellt</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 08:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Skurriles]]></category>

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Rechtzeitig zum Klimagipfel: Der britische Milliardär Richard Branson hat sein erstes Raumschiff für private Kurztrips durchs Weltall enthüllt. Die Raumkapsel «SpaceShipTwo», die spätestens 2012 zur ersten Reise mit Weltraumtouristen an Bord starten soll, gab am Montagabend (Ortszeit) in der kalifornischen Mojave-Wüste ihr Debüt. Nach Angaben einer Sprecherin des Unternehmens Virgin Galactic waren unter den 800 [...]]]></description>
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<p><img src="http://blog.zeit.de/ausgepackt/files/2009/12/spaceship.jpg" alt="spaceshiptwo" title="spaceshiptwo" width="500" height="281" class="alignnone size-full wp-image-748" />Rechtzeitig zum Klimagipfel: Der britische Milliardär Richard Branson hat sein erstes Raumschiff für private Kurztrips durchs Weltall enthüllt. Die Raumkapsel «SpaceShipTwo», die spätestens 2012 zur ersten Reise mit Weltraumtouristen an Bord starten soll, gab am Montagabend (Ortszeit) in der kalifornischen Mojave-Wüste ihr Debüt. Nach Angaben einer Sprecherin des Unternehmens Virgin Galactic waren unter den 800 geladenen Gästen auch der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger und die Unternehmerin Sonja Rohde aus Nordrhein-Westfalen, die bereits ein Ticket gebucht hat.</p>
<p>«Ich kann es kaum fassen, dass die erste Reise jetzt in greifbare Nähe rückt», sagte die 34-Jährige. Etwa 300 Menschen haben dem Sender CNN zufolge bereits einen Platz in dem Shuttle mit einer Anzahlung reserviert. Der Preis für das etwa zweieinhalbstündige Abenteuer liegt bei rund 200.000 Dollar.</p>
<p>Das 18 Meter lange, weiß glänzende «SpaceShipTwo», das zwei Piloten und sechs Passagieren Platz bietet, soll mit dem Trägerflugzeug in rund 15 Kilometern Höhe gebracht werden. Dann soll sich das Raumflugzeug abkoppeln und mit Raketenantrieb auf 110 Kilometer Höhe steigen. Die Passagiere sind dann einige Minuten schwerelos. Die ersten Testflüge sind für Anfang 2010 geplant.</p>
<p>Auf den ersten Flug will Branson seine eigene Familie mitnehmen. Ein Bild seiner Mutter aus jüngeren Jahren ziere eine Seite des Cockpits, verriet der Unternehmer. Rund 80.000 Menschen haben sich bereits auf einer Warteliste eingetragen. Er wolle Weltraumreisen später einmal zu einem Preis anbieten, zu dem «Hunderttausende Menschen den Weltraum erleben können, die sich das nie erträumt hätten», so Branson.</p>
<p>Zur Vorbereitung eines Ausflugs ins All gehört auch ein Schwerelosigkeitstraining im Kennedy Space Center in Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida und ein Zentrifugentraining. <em>(dpa/as; Foto: Robyn Beck/Getty)</em></p>

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		<title>Welche Reiseländer sind am sichersten?</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 12:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsplanungen]]></category>

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Wer Sicherheit bei der Wahl seines Reiselandes groß schreibt, sollte im kommenden Jahr nach Skandinavien fahren. Dänemark, Norwegen, Finnland und Island sind laut der Studie &#8220;RiskMap 2010&#8243; die sichersten Länder weltweit. Aber auch die übrigen Teile Europas können bedenkenlos bereist werden &#8211; mit Ausnahme von Sizilien und Teilen Süditaliens, dem Baskenland, dem Kosovo, Teilen Albaniens [...]]]></description>
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<div id="attachment_731" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://blog.zeit.de/ausgepackt/files/2009/12/RiskMap.pdf"><img class="size-full wp-image-731" title="RiskMapTeaser" src="http://blog.zeit.de/ausgepackt/files/2009/12/RiskMapTeaser.jpg" alt="Per Klick auf das Bild können Sie eine größere Version der Karte als PDF herunterladen." width="540" height="304" /></a><p class="wp-caption-text">Per Klick auf das Bild können Sie eine größere Version der Karte als PDF herunterladen.</p></div>
<p>Wer Sicherheit bei der Wahl seines Reiselandes groß schreibt, sollte im kommenden Jahr nach Skandinavien fahren. Dänemark, Norwegen, Finnland und Island sind laut der Studie &#8220;RiskMap 2010&#8243; die sichersten Länder weltweit. Aber auch die übrigen Teile Europas können bedenkenlos bereist werden &#8211; mit Ausnahme von Sizilien und Teilen Süditaliens, dem Baskenland, dem Kosovo, Teilen Albaniens und Mazedoniens sowie Thessaloniki und Athen. Diese Regionen wurden mit einem mittleren Risiko bewertet.</p>
<p>Die Studie der Firma <a href="http://www.zeit.de/2003/52/C-risk">Control Risks</a> klassifiziert alle Länder weltweit in fünf Risikostufen: unerheblich, niedrig, mittel, hoch und extrem. Das Sicherheitsrisiko ermittelt sich aus der Zahl der Diebstähle und anderer Kleinkriminalität, Überfällen, aber auch Entführungen und bewaffneten Übergriffen sowie Sachbeschädigung oder Betrug. Eine mittlere Risikostufe bedeutet, dass eine mäßige Gefahr von Gewaltverbrechen und anderer Kriminalität besteht.</p>
<p>Als gefährlichstes Land der Welt gilt Somalia mit der Risikostufe &#8220;extrem&#8221; für nahezu das gesamte Land. Dies bedeutet, Recht und Gesetz sind außer Kraft, es herrschen bürgerkriegsähnliche Zustände. Auch in Teilen der Staaten Kongo und Tschad sowie große Teile des Sudans wurden die Sicherheitsrisiken für Ausländer als &#8220;extrem&#8221; eingestuft. Außerhalb des afrikanischen Kontinents ist das Risiko nur in den Ländern Irak und Afghanistan &#8220;extrem&#8221;.</p>
<p>In den klassischen nordafrikanischen Reiseländern Marokko, Tunesien und Ägypten dagegen können geschäftlich und privat Reisende auch 2010 mit einem niedrigen Risiko rechnen. Aber auch in tropischeren Regionen des Kontinents gibt es sichere Reiseziele wie den Senegal an der Westküste Afrikas. Im Land der Fußballweltmeisterschaft 2010 sollten Reisende aber umsichtig sein und Vorsichtsregeln beachten – Südafrika bekam die Risikostufe &#8220;mittel&#8221;.</p>

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		<title>Neue Schlichtungsstelle für Fahrgastrechte</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 15:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>

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Bei Streitigkeiten mit Verkehrsunternehmen können sich Reisende seit Dienstag an eine neue Vermittlungseinrichtung  wenden. Die «Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr» (SÖP) in Berlin werde immer dann eingeschaltet, wenn Fahrgäste bei den Unternehmen bereits Beschwerde eingereicht haben und mit deren Reaktion nicht einverstanden sind, sagte SÖP-Leiter Edgar Isermann. Kunden können sich per Post oder E- Mail [...]]]></description>
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<p>Bei Streitigkeiten mit Verkehrsunternehmen können sich Reisende seit Dienstag an eine neue Vermittlungseinrichtung  wenden. Die «Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr» (SÖP) in Berlin werde immer dann eingeschaltet, wenn Fahrgäste bei den Unternehmen bereits Beschwerde eingereicht haben und mit deren Reaktion nicht einverstanden sind, sagte SÖP-Leiter Edgar Isermann. Kunden können sich per Post oder E- Mail melden, eine Telefonnummer für die Beratung gibt es bisher nicht.</p>
<p>Die von neun Bahn- und Busunternehmen finanzierte Stelle, darunter vier Töchter der Deutschen Bahn, gebe eine Empfehlung für eine  einvernehmliche und außergerichtliche Lösung, sagte Isermann, der zuvor Präsident des Oberlandesgerichts Braunschweig war. Die Kosten werden von den Firmen getragen, für die Fahrgäste ist das Schlichtungsverfahren gratis. Fluggesellschaften sind bislang nicht unter den Mitgliedern.</p>
<p>Die bisherige «Schlichtungsstelle Mobilität» hatte zum 30.  November ihre Tätigkeit nach fünf Jahren beendet. Sie war beim Verkehrsclub Deutschland (VCD) angesiedelt und wurde vom Bundesverbraucherministerium finanziert. Insgesamt wurden dort 14.000 Anfragen von Reisenden bearbeitet.</p>
<p>Grundlage für die neue unbefristete «Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr» sind die im Sommer in Kraft getretenen <a href="http://www.zeit.de/online/2009/31/bahn-fahrgastrechte">Fahrgastrechte im Bahnverkehr</a>. Sie sehen auch vor, dass Zugreisende bei über einer Stunde Verspätung 25 Prozent des Fahrpreises erstattet bekommen.<em> (dpa)</em></p>
<p>Kontakt: söp Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr<br />
e.V., Fasanenstr. 81, 10623 Berlin<br />
E-Mail: <a href="http://mailto:kontakt@soep-online.de">kontakt@soep-online.de</a></p>

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		<title>Endlich Schnee in Österreich</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 14:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[

In weiten Teilen Österreichs hat mit Dezemberbeginn der Winter Einzug gehalten. Nach einem ungewöhnlich warmen November meldeten Vorarlberg, Tirol, Kärnten, Salzburg und Oberösterreich am Dienstag die lange erwarteten Schneefälle, berichtete die Nachrichtenagentur APA. Liftbetreiber und Hoteliers hatten bis zuletzt dem Wintereinbruch besorgt entgegengefiebert. «Kommendes Wochenende starten wir in die Wintersaison», sagte Hans Schenner, Tourismus-Chef der [...]]]></description>
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<p>In weiten Teilen Österreichs hat mit Dezemberbeginn der Winter Einzug gehalten. Nach einem ungewöhnlich warmen November meldeten Vorarlberg, Tirol, Kärnten, Salzburg und Oberösterreich am Dienstag die lange erwarteten Schneefälle, berichtete die Nachrichtenagentur APA. Liftbetreiber und Hoteliers hatten bis zuletzt dem Wintereinbruch besorgt entgegengefiebert. «Kommendes Wochenende starten wir in die Wintersaison», sagte Hans Schenner, Tourismus-Chef der Wirtschaftskammer Österreich <em>(dpa/as)</em></p>

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		<title>Minarett-Verbot belastet Tourismus</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 09:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Das Minarett-Verbot bleibt nicht ohne Auswirkungen auf den Tourismus in der Schweiz. Zwar verändere sich das Image eines Landes „nur sehr träge“, formuliert Daniela Bär von der Werbeorganisation Schweiz Tourismus. Der Ruf der Schweiz als ein „wenig tolerantes und eher verschlossenes“ Land werde dadurch aber „sicher verstärkt“. Das Fremdenverkehrsgewerbe sei nun gut beraten, die Gastfreundschaft [...]]]></description>
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<p>Das <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2009-11/schweiz-minarett-referendum">Minarett-Verbot</a> bleibt nicht ohne Auswirkungen auf den Tourismus in der Schweiz. Zwar verändere sich das Image eines Landes „nur sehr träge“, formuliert Daniela Bär von der Werbeorganisation Schweiz Tourismus. Der Ruf der Schweiz als ein „wenig tolerantes und eher verschlossenes“ Land werde dadurch aber „sicher verstärkt“. Das Fremdenverkehrsgewerbe sei nun gut beraten, die Gastfreundschaft allen Kulturen und Glaubensrichtungen gegenüber „besonders stark zu pflegen.“</p>
<p>Die Schweiz verzeichnet derzeit ein ohnehin rückläufiges Besucherinteresse: Im &#8211; Ende Oktober abgelaufenen &#8211; Reisejahr 2008/09 ist die Übernachtungszahl im Vergleich zu den vorangegangenen zwölf Monaten um 5,7 Prozent geschrumpft. Aus dem Ausland ist das Touristenaufkommen sogar um 7,6 Prozent zurückgegangen.<em> (tdt)</em></p>

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		<title>EU-Verordnung schützt Ansprüche von Fluggästen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>

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Die EU-Verordnung Nr. 261/2004, die seit 2005 EU-weit in Kraft ist, soll die Rechte von Flugpassagieren stärken. Bei Nichtbeförderung hat der Kunde Anspruch auf pauschale  Ausgleichsleistungen, ebenso bei Annullierung des Fluges. Gezahlt werden 250 Euro bei Flügen bis zu 1500 Kilometern. Bei längeren Flügen innerhalb der EU sowie bei Strecken bis zu 3500 Kilometern sind [...]]]></description>
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<p>Die EU-Verordnung Nr. 261/2004, die seit 2005 EU-weit in Kraft ist, soll die Rechte von Flugpassagieren stärken. Bei Nichtbeförderung hat der Kunde Anspruch auf pauschale  Ausgleichsleistungen, ebenso bei Annullierung des Fluges. Gezahlt werden 250 Euro bei Flügen bis zu 1500 Kilometern. Bei längeren Flügen innerhalb der EU sowie bei Strecken bis zu 3500 Kilometern sind 400 Euro vorgesehen, bei noch längeren Distanzen 600 Euro.</p>
<p>Auch bei einer Verspätung von mindestens zwei Stunden, bei Langstreckenflügen von mindestens vier Stunden, genießt der Reisende Schutz. Bisher allerdings beschränkten sich die Ansprüche auf bestimmte  Serviceleistungen wie Mahlzeiten oder Hotelunterbringung.  Erst ab fünf Stunden kommen Ansprüche auf Erstattung des Preises oder anderweitige Beförderung hinzu.</p>
<p>Neu ist nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom  Donnerstag, dass auch bei Verspätungen von mindestens drei Stunden pauschale Ausgleichsansprüche gewährt werden. Damit gelten hier die gleichen Regeln wie bei einer Annullierung. <em>(dpa)</em></p>

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