Fragen und Antworten rund um das Thema Auto

Der Autor

Andreas Keßler ist Autojournalist und Maschinenbau-Ingenieur. In dieser Reihenfolge, darauf legt er Wert. Seit seiner frühesten Jugend kroch er auf Schrottplätzen herum und fraß sich durch alle Automagazine, deren er habhaft werden konnte. Durch einen der Zufälle, die dem Leben die richtige Würze geben, geriet Keßler 1996 nach einer wechselvollen Karriere in der Autoszene der heutigen deutschen Hauptstadt in die Medienbranche, genauer in die Autowelt des Journalismus.

Er war für einige Zeit Redakteur bei einem der größten Automagazine der Motorpresse Stuttgart und ist noch Mitarbeiter der Netzeitung sowie fast aller großen Tageszeitungen Berlins. Dann wurde Keßler berühmt. Die Berliner nennen ihn den „Autopapst der deutschen Hauptstadt“, seit er für die FAZ-Gruppe am Wochenende ein Automagazin im Radio moderierte.

Heute ist Keßler Moderator eines Auto-Magazins namens „Die Sonntagsfahrer“ beim Rundfunk Berlin-Brandenburg, das in der Medienstadt in Potsdam-Babelsberg produziert wird. Darin gibt der Autopapst den Hörern von Radio 1, der Station des RBB „nur für Erwachsene“, live Tipps und Tricks zum Erhalt ihrer Autos. Nebenbei und ehrenamtlich gestaltet Keßler die Rahmenbedingungen, unter denen in Deutschland Motorjournalismus betrieben wird, mit. Er ist Vorstandsmitglied des Verbandes der Motorjournalisten und leitet in dieser Funktion den VdM-Arbeitskreis Berlin-Brandenburg.

Leser-Kommentare
  1. 9.

    hallo andreas, ich habe dich vor circa 2 jahren mal nach deinem urtail zu afa gefragt. ich wollte mir einen zulegen. du hattest mir zugeredet. nun habe ich einen 156 2.0 TS selespeed. allerdings hat sich der motor bei 100.000 km verabschiedet. pleuel und kurbelwelle. ich bin auf der suche nach einem austauschmotor. hast du einen tip, wer mir helfen könnte? Danke % Grß Steffen

    • 4. August 2008 um 18:53 Uhr
    • steffen steudel
  2. 10.

    Hallo, ich fahre einen VW-Cross-Golf mit Dieselpartikelfilter. Selbiges Auto habe ich am 22.Dezember 2007 neu gekauft. Ich fahre im Monat ca. 2200 Kilometer ca. 60% Stadt 40% Umland/Fernstrecken. Bereits nach gut 1,5 Monaten leuchtete das erste Mal die Anzeige “Dieselpartikelfilter – im Handbuch nachlesen” auf. Nun mußte ich feststellen, dass zur “Selbstreinigung” eine Regenerationsfahrt in konstanter Geschwindigkeit von ca. 80 Kmh über ca. 20 Minuten zu absolvieren sind. Mit etwas Unverständnis gelesen – aber getan – die Lampe ging aus.
    Seitdem wurde dieses Phänomen zu meinem ständigen Begleiter. Natürlich war es mir nicht immer möglich, meinen Tagesrhythmus sofort der Aufforderung zur Reinigungsfahrt anzupassen – aber weitestgehendst habe ich es getan – bis dann die Anzeige “Motorstörung – Werkstatt aufsuchen” als neuer Höhepunkt mein Blut in Wallung brachte. Nach der Grundreinigung durch die Werkstatt ging das Spiel von Neuem los. Im Oktober wurde das Fahrzeug innerhalb 3 Tagen auf den Kopf gestellt und nochmals eine umfassende Grundreinigung durchgeführt. Danach leuchtete das erwähnte Lämpchen nach ca. 1000 Km wider auf. Die Werkstatt war ratlos – ich möge die im Hanbuch vorgeschriebenen Regenerationsfahrten durchfüheren. Das habe ich getan – die Phasen des Aufleuchtens wurden immer kürzer – zuletzt kam das Signal bereits nach ca. 200 Km. Dann kam erneut das Signal “Motorstörung – Werkstatt”. Seitdem steht das Fahrzeug in der Vertragswerkstatt. Eine Reparatur soll nur dann durchgeführt werden, wenn ich bereit bin, die Kosten zu übernehmen! Was ich natürlich ablehne. Meine Beschwerde an die VW-AG liegt nun 3 Wochen zurück. Aber ausser einem Zwischenbescheid “Man bemühe sich um eine Lösung” kam nichts Konstruktives.
    Was kann ich tun? Habe ich Anspruch auf ein Ersatzfahrzeug? Soll ich den Vertrag aufgrund der mehrfach fehlgeschlagenen Reparaturversuche rückgängig machen? Gibt es einen anderen Rat für mich? Ich kann nur eines feststellen: mein persönlicher “Geduldsfilter” ist gestrichen voll und kann kaum noch regeneriert werden…..
    Mit freundlichem Gruß in Erwartung eines guten Rates verbleibt

    Peter Thiele

    • 21. November 2008 um 21:18 Uhr
    • Peter Thiele
  3. 11.

    Garagen aus Stahl haben viele Vorteile, die man auf den ersten Blick nicht immer erkennt. Die Garage ist der sichere Ort für Ihr Auto, besonders wenn es sich um einen Neuwagen handelt für den man lange gespart hat. Wie schnell ist mal ein Lackschaden oder Kratzer an Ihrem Auto. Schnell ist es passiert und die Antenne ist abgebrochen oder noch schlimmer, das Auto ist aufgebrochen worden und es wurden wertvolle und unersetzbare Gegenstände gestohlen. Daneben darf man natürlich auch nicht außer Acht lassen, dass Hagel und Sturm eine große Gefahr für Ihr Auto darstellen. Gerade in den letzten Jahren haben Unwetter bei uns zugenommen. Wird das Auto beschädigt, muss man entweder selbst für den Schaden aufkommen, wenn er nicht entsprechend versichert ist, oder eine Selbstbeteiligung leisten. Um sich vor Unannehmlichkeiten zu schützen, sollte man sich vorher Gedanken machen und entsprechend handeln. Hinzu kommt noch eine gewisse Unbekannte .Was machen Sie im Winter? Wir haben gesehen was der letzte Winter für eine weiße Pracht hinterlassen hat.Für den Wintersportler eine schöne Sache aber wie sieht es aus wenn Sie morgens um 5 Uhr oder früher vor ihrem Auto stehen und stellen fest, dass Sie ohnehin schon recht spät dran sind.
    Wer befreit das Auto im Winter schon gerne von Schnee und Eis? Wer eine Garage hat, der muss sich nicht mehr um Schnee und Eis kümmern, gerade nicht wenn es 5 Uhr morgens ist. Es sprechen also viele Vorteile für die Garage. Und für die Garage aus Stahl gleich noch mal so viel. Denn im Gegensatz zu den Garagen aus Stein oder Beton, hält eine Stahlgarage viele Jahre länger.
    Der Grund hier für ist: es kann kein Wasser das Material schädigen. In Stein oder Beton kann Wasser eindringen und im Laufe der Zeit den Beton oder Stein porös werden lassen .Stahl ist durch eine spezielle Legierung aus Zink,Kupfer und Aluminium resistent gegen Korrosion und anderen Umwelteinflüsse sodass die Stahl-Garage bis 15 Jahre länger hält als eine Betongarage.
    So gesehen rentiert sich die Garage aus Stahl gleich in mehrfacher Hinsicht.
    Garage aus Stahl, Stahl-Garage

  4. 12.

    Lieber Herr Keßler,
    unerwartet habe ich Schwierigkeiten, für meinen A4 einen Rußpartikelfilter zu finden. Auf den gängigen Seiten wird dieser nur für Schaltwagen, nicht jedoch für Automatik wie in meinem Fall, angeboten. Ich fahre einen 0588/713 Limosine, Bj.08/2000 Automatik und benötige also auch ein vollständiges System (Kat zu alt), wenn ich nicht irre.
    Vielleicht können Sie ja helfen…
    Viele Grüße und weiter so! J.Scherping

    • 2. Juli 2009 um 12:55 Uhr
    • Jörg-M.Scherping
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