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3 Kommentare

  1.   Christian

    Leider vergisst er die Einnahmen (Ticketverkäufe) und betrachtet nur die Kostensituation. Ebenso ist davon auszugehen, daß nach dem Streik nicht alle wieder zur BVG zurückkehren. Einige werden in der Streikzeit andere Möglichkeiten zur Fortbewegung wiederentdeckt haben (Fahrrad, Fahrgemeinschaften etc.). Würde also bezweifeln ob sich das rechnet.

  2.   Ludwig

    Kein ganz abwegiger Gedanke, obwohl langfristig, wie gesagt, wieder nur der Fahrgast die BVG wird sanieren dürfen. Oder der Senat gibt auch noch ein paar Milliönchen dazu, ein Grund wird sich schon finden lassen. Mittlerweile darf man wohl schon froh sein, dass wenigstens die S-Bahn fährt. 🙁

  3.   Micha

    Lustiges Gedankenspiel. Fest steht jedenfalls, dass der Druck auf die BVG nie so groß werden kann, wie auf ein privates Unternehmen, das durch Streiks massive Verluste einfährt. Wie auch immer, öffentliche Verkehrsmittel sind mehr als einfach nur Betriebsmittel, es sind die Lebensadern einer Stadt. Daher ist auch immer ein Blick über den Kosten-Tellerrand zu werfen, bitte.

 

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