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Liebe Leserinnen und Leser,

an dieser Stelle verabschiede ich mich von Ihnen. ZEIT ONLINE startet regelmäßig neue Medien, Magazine, Ressorts und Formate – und entschließt sich im Gegenzug hin und wieder auch, Formate zu beenden. Zum Jahresende wird das Fahrradblog Velophil eingestellt.

Ich werde weiterhin im ZEIT-ONLINE-Ressort Mobilität in gewohnter Weise berichten, außerdem blogge ich ab Januar unter BusyStreets über alles, was man zum Radfahren im 21. Jahrhundert braucht.

Bei Lesebedarf wissen Sie also, wo Sie mich finden.

Herzliche Grüße

Andrea Reidl

18 Kommentare

  1.   Matthias Breitinger

    Liebe Leser,
    danke für die Kommentare.
    Sie haben dann sicherlich auch Andrea Reidls Text über die geringe Zahl von Pedelec-Projekten in den vom Bund geförderten „Schaufenstern Elektromobilität“ gelesen.
    http://www.zeit.de/mobilitaet/2016-01/fahrrad-pedelec-foerderung-elektrischer-antrieb

    Solche Artikel über Fahrradpolitik und neue Trends wird es auch künftig auf ZEIT ONLINE geben.

    Beste Grüße
    Matthias Breitinger, Redakteur Mobilität

  2.   rofi

    Hä? Wenn es etwas gibt, was ich regelmäßig lese, dann ist das velophil.
    Nicht dieser Technik Overkill wie manche Radblogs und auch nicht ich-fahre-nur-Hollandrad heile Welt.
    Och menno, ist nicht ok von euch. Und ich muss den RSS Reader auf Busy Streets umstellen. :-)
    Trotzdem, in „der Zeit “ war das schon eine Hausnummer!

  3.   St--Pedali

    Ach wie schade: Keine Velophil mehr auf ZON. Das entspricht eigentlich nicht dem Trend und Zeitgeist. Aber okay, Formate zu beenden ist legitim und zeugt von Dynamik. Hoffentlich auch in die richtige Richtung. Für den neuen Blog Busy Streets wünsche ich Andrea toi, toi, toi und werde ihn beobachten. Gruß aus Hamburg
    http://www.st-pedali.blogspot.de

  4.   WillE28

    Tja – ZON aus Favoritenleiste gelöscht, Busy Streets gespeichert. Tschüß Zeit, so vergrault man Stammleser.

  5.   GliGli

    Wirklich sehr schade – sehr sehr schade. Und vielen Dank für die interessanten Beiträge.

  6.   s dribbst

    Schade Andrea!

    Ich werde dich zwar auch anderswo finden, aber was ist mit all denen, die mit Fahrradfahren eigentlich nix am Hut haben, hier aber immer wieder über das Thema gestolpert sind? Konnte man an vielen Kommentaren ja deutlich erkennen, daß das hier für einige hier eine neue Welt war. Damit warst du also ein wichtiger Botschafter der Fahrradszene für die Außenstehenden. Busy Streets scheint mir eine Site von Fahrradfahrern für Fahrradfahrer. Dort erreichst du zwar sicher ein sachkundigeres Publikum, aber diese Botschafterfunktion geht dabei verloren. Ich hoffe deshalb, daß wir künftig auch hier noch gelegentlich von dir hören und lesen werden, dann eben direkt unter „Mobilität“ und nicht erst einen Klick weiter unten.

    Zum Abschluß noch mal herzlichen Dank für dein Engagement damals gegen die 2m-Regel in BaWü! Das war damals sehr hilfreich, auch wenn das Vorhaben insgesamt an den hiesigen Betonschädeln zerschellt ist.

    Au revoir, Madame!

  7.   Grinzold_und_Löwenzahn

    Auch ich finde es schade, dass die Zeit diesen Blog einstellt, während es in der Print-Ausgabe neuerdings eine Autoseite. Das Thema Radfahren kommt in Zeit leider viel zu kurz. Da war ja selbst so ein Provinzblättchen wie der Kölner-Stadtanzeiger vor 20 Jahren schon weiter.

  8.   Hamburger Radfahrer

    Lieber Blog,

    ich habe hier immer gerne reingelesen, denn in der Print-Ausgabe der Zeit gibt es so gut wie nichts zum Thema Radfahren. Also vielen Dank für die tollen Beiträge.

    Gruss aus Hamburg

  9.   Jens

    Wie schade! Ich lese ihren Blog sehr gerne und werde das jetzt auch an der neuen Stelle tun! Viel Erfolg und einen guten Start!

  10.   Jens Schwoon

    Hallo Frau Reidl

    Leider hat es in Deutschland immer noch mehr Auto als Fahrradfreunde und daher bleibt ein Blog wie Velophil immer noch in zweiter Reihe. Ich bedanke mich für die Mühe die Sie sich gemacht haben und die schönen Beiträge. Vielleicht gibt es ja dieses Jahr eine Möglichkeit, sich auf einer Fahrradmesse mal zu treffen.

    Mit freundlichem Gruß,
    Jens Schwoon