In der Galerie Westlicht in Wien sind vom 17. Juni bis 21. August Teile der umfangreichen Polaroid Collection zu sehen. Sie entstand zwischen 1970 und 1990, begonnen von Edwin Land, und umfasst 4400 Werke von 800 Künstlern. Nach dem Konkurs von Polaroid drohte sie bei einer Versteigerung bei Sotheby’s zerschlagen zu werden. Der seit 20 Jahren als Leihgabe im Musée de l’Elysée in Lausanne gelagerte europäische Teil wurde vom Fotomuseum Wien gerettet und wird nun in Zusammenarbeit mit dem Projekt Impossible ausgestellt. Mehr in unserer Fotostrecke: “Der berühmte weiße Rand”.
Am 6. Mai wurden die diesjährigen Gewinner des Europäischen Architekturfotografiepreises bekannt gegeben. Der erste Preis ging an Nils Clauss, dessen Bilder wir hier zeigen. In den kommenden Tagen folgen im Fotoblog weitere Strecken mit prämierten Bildern aus dem Wettbewerb. Bis zum 19. Juni sind die Bilder auch im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt zu sehen unter dem Titel “Dazwischen | In Between”, im Anschluss beginnt eine Wanderausstellung.
Er wird zu den großen Fotografen der Gegenwart gerechnet: In unserer Video-Reportage stellt Thomas Struth seine wichtigsten Bilder vor, die noch bis Mitte Juni in der Kunstsammlung NRW in Düsseldorf zu sehen sind.
Nicht chronologisch, sondern alphabetisch präsentiert Konrad R. Müller die Auswahl seiner 400 besten Fotos aus den Jahren 1960 bis 2010 in dem gerade erschienenen Katalog “Licht Gestalten” im Kehrer Verlag. Zwischen seinen bekannten Porträts finden sich auch Landschaftsaufnahmen, Stadtansichten, Stillleben und Familienporträts. Der Katalog erscheint anlässlich einer Ausstellung im Rheinischen Landesmuseum Bonn, die noch bis zum 30. Mai zu sehen ist.