Wir können's besser: Das Blog für eine Wirtschaft, die Ressourcen und Klima schont

Die Autorinnen

 

Marlies Uken © Privat

Marlies Uken © Privat

Marlies Uken, Jahrgang 1977, arbeitet als freie Journalistin für verschiedene Publikationen, u.a. die ZEIT und MARE. Sie hat Volkswirtschaftslehre und Politik in Köln und Prag studiert und die Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft besucht. Nach Zwischenstopps in New York, Shanghai und Hamburg lebt sie inzwischen in Berlin.

 

 

 

Dagmar Dehmer, Tagesspiegel; Foto: Kai-Uwe Heinrich

Dagmar Dehmer, Tagesspiegel; Foto: Kai-Uwe Heinrich

Dagmar Dehmer, Jahrgang 1965, arbeitet seit 2001 für den Tagesspiegel in Berlin. Sie schreibt über Umweltthemen, den Klimawandel und Afrika. 2010 ist sie mit dem Umweltmedienpreis der Deutschen Umwelthilfe, Kategorie Print, ausgezeichnet worden. Vor ihrer Tätigkeit beim Tagesspiegel war sie Wirtschaftsredakteurin bei der Badischen Zeitung in Freiburg. Angefangen hat sie als Lokalredakteurin bei der Badischen Zeitung in Offenburg.

Leser-Kommentare
  1. 1.

    Guten Tag Frau Uken,

    es ist sinnvoll, wenn sich Leute wie Branson mit Peak Oil auseinandersetzen. Für ihn ist es schließlich Grundlage seines Geschäftsmodells, er erkennt es sehr direkt. Aber auch für alle anderen Wirtschaftsaktivitäten wird Öl gebraucht, wenngleich oft indirekt. Ich habe kürzlich die Zusammenhänge in einem kurzen VideoVortrag zusammengefasst, vielleicht haben Sie Verwendung dafür:
    http://www.youtube.com/watch?v=y1F8Lk2WjKY

    Grüße aus Dresden.
    Norbert Rost

  2. 2.

    Herzlichen Dank für Ihr Feedback! Mögen Sie das Video nicht vielleicht noch als Kommentar unter den Blogeintrag posten?
    Viele Grüße
    Marlies Uken

  3. 3.

    Liebe Marlies Uken!

    Ich bitte Sie sehr, schreiben Sie nichts mehr über Atomstrom und erneuerbaren Energien, suchen Sie sich irgendwas leichteres aus. Schauen Sie bitte:
    „Das heißt: Solarstrom oder Windstrom schlägt Atomstrom und darf zuerst ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden“.
    Ich will Sie nicht beleidigen, nein!, mehr, ich kann Sie versichern, dass solch „rote“ Bosse, wie S. Gabriel oder „grüne“, wie J. Trittin kennen sich da keinen Pfennig besser aus. Ich bin ein ausgebildete Elektriker und längst auf Rente, glauben Sie mir, bitte, das ist sehr unangenehm zu lesen und nichts zu verstehen. Die Natur des Elektrostroms, seine Herstellung sind eine sehr komplizierte Sache, schauen Sie bitte in mein Dossier rein, vielleicht helft es Ihnen…

    Viele Grüße ED.

  4. 4.

    Hallo Frau Uken.

    Ein interessanter Blog, gute Recherche, mit leichter Feder geschrieben. Kompliment.
    Was mir zu meinem Glück noch fehlt, ist ein schöner Beitrag zum Thema Naturbaustoffe-/Farben.
    Meine Freunde kaufen im Bio-Laden ein, achten auf ökokorrekte Kleidung und schmieren sich Alpina weiss an die Wände. Hipokritsch.
    Und wenn ich schreibe Naturfarben, dann meine ich nicht den unseligen blauen Engel, sondern echte. Schöne Lehmfarben, Sumpfkalkfarben, kaseingebundene Farben, Naturharzdispersionsfarben.

    Grüsse
    Tolla

    • 25. Juni 2010 um 12:58 Uhr
    • Tolla
  5. 5.

    Hallo,

    bevor es in all den tollen Absichtserklärungen untergeht, mal wieder eine Meldung aus der deutschen Provinz, von dort wo man schon lange handelt und nicht quasselt, von dort wo man es besser kann: http://www.abendblatt.de/region/article1620836/In-Mecklenburg-Vorpommern-ueberwiegt-erstmals-der-Oekostrom.html.

    Schönen Sonntag noch.

    • 5. September 2010 um 09:36 Uhr
    • Erwin
  6. 6.

    Das ist ja interessant, danke!
    Gruß
    M.Uken

  7. 7.

    Hallo,

    da haben Sie ja gerade noch mal die Kurve gekriegt mit Ihrem Beitrag.
    Das hätten Sie aber vorher recherchieren können und nicht einfach die Pressemitteilung eines Energieerzeugers wiedergeben.
    Jetzt haben alle im Kopf wir importieren jetzt viel mehr Strom aus AKW und das liegt an der Anbschaltung.
    Das habe ich sogar hinbekommen, es kam mir nämlich komisch vor, da ich vorher gehört habe das D sehr viel Strom exportiert.

    Frank

    • 6. April 2011 um 21:21 Uhr
    • Frank
  8. 8.

    Hallo Fr. Uken!

    Meine Name ist Früsmer! Wolfgang Früsmer.
    Ich las gerade einen bemerkenswerten Artikel von Ihnen über Deichgrafen.
    Grund: meine Ahnenforschung!
    Es ist bekannt, dass Herr Früsmer Ortgies einen Familiennamen als Vornamen hat. Als Einziger in Deutschland!
    Vielleicht können sie mir helfen? Wie kam es dazu? Haben Sie Erkenntnisse…..ich habe sie nicht…..obwohl ich Früsmer heisse!

    Liebe Grüsse aus Köln………Wolfgang Früsmer

    • 11. Juli 2011 um 11:00 Uhr
    • Früsmer Wolfgang
  9. Kommentar zum Thema

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