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Clubbing

Sternbrücken Festival

Vier Tage wach, vier Tage Bass – die Clubs unter der Sternbrücke laden zur 66-stündigen Electro-, Techno- und Minimal-Sause.

Vier Tage wach, vier Tage Bass – die Clubs unter der Sternbrücke laden zur 66-stündigen Electro-, Techno- und Minimal-Sause.

Jetzt kommt eine kleine Nachtleben-Rechnung:

Vier Tage x sechs Locations + Dutzend DJs = Sternbrücken Festival.

Die Hamburger Electro-, Techno- und Houseszene versammelt sich an der Party-Kreuzung und pendelt zwischen den Räumlichkeiten des Waagenbau, der MBX-Bar, des Fundbureau, Wasserschaden, Sterngarten und Souledge. Am Donnerstag, den 23. Oktober werden um 20 Uhr die Bässe aufgedreht und weichen erst wieder am Sonntag ab 14 Uhr der Stille. Dazwischen liegt ein irrer Tanzmarathon. Internationale Headliner pushen mit einem jeweils drei bis vier Stunden langen Set durch die Nächte und werden von DJs aus Hamburg und Berlin unterstützt. Unter anderem sind Cari Lekebusch (Drumcode/H-Productions) (Foto), Piemont live (Exploited/Area Remote) und Ricardo Garduno (Illegal Alien Rec./Mexiko) am Start. Das gesamte Line Up inklusive Timetable kann man hier studieren.

Text: Lena Frommeyer