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Fotografie

Außenlinie Europas

Wo hört Europa auf? Wo beginnt es und wie sieht es dort aus? Fotograf André Lützen spircht über sein Fotoprojekt an der „Außenlinie Europas“.

Abb.: André Lützen, Palermo, 2007

Wo hört Europa auf? Wo beginnt es und wie sieht es dort aus? Fotograf André Lützen spircht über sein Fotoprojekt an der „Außenlinie Europas“.

Das Prinzip Hoffnung in der zeitgenössischen Fotografie – das ist das Thema der Ausstellung When there is Hope in der Hamburger Kunsthalle und diese nimmt wegen sozialer und politischer Umbrüche sowie globaler Veränderungen und Umwälzungen in unserer Zeit sehr verschiedene Formen an.

Der Hamburger Fotograf André Lützen ist einer der Künstler, dessen Arbeiten in der Ausstellung zu sehen sind. Wo hört Europa auf? Wo beginnt es und wie sieht es dort aus? Für die Beantwortung dieser und anderer Fragen ist er an die Außenlinie Europas im Norden, Osten und Süden gereist. Er zeigt Spuren legaler und illegaler Immigration, verzweifelte Schutzsuche – und nimmt dabei zum Teil die Perspektive der Flüchtlinge ein. Ein hochaktuelles Thema, über das er am Donnerstag mit der Kuratorin Petra Roettig im Lichthof der Kunsthalle auch spricht.

Text: Sabine Danek


1 Kommentar


  1. […] Perspektivwechsel: Gereist ist Andre Lützen schon immer gerne. Den Hamburger Fotografen zog es schon immer an Ecken, die andere nicht im Blick haben. Nun begab er sich an die Grenzen unseres Kontinents. Er zeigt in seinen Bildern wie es dort aussieht und er zeigt vor allem die Menschen, die dort Grenzen überwinden. Er dokumentiert ihre verzweifelte Situation mit Empathie und nicht mit Voyeurismus. Was er auf den Reisen an die Eckpunkte Europas erlebt hat, schildert er am Donnerstag um 19 Uhr in der Hamburger Kunsthalle. Die Veranstaltung ist Teil der aktuellen fotografischen Ausstellung „When there is hope“. blog.zeit.de […]