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	<title>Kommentare zu: Globalisierung, oder das Ende der Gemütlichkeit</title>
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	<description>So funktioniert Kapitalismus</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Feb 2012 14:03:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: agrona.org</title>
		<link>http://blog.zeit.de/herdentrieb/2007/06/01/globalisierung-oder-das-ende-der-gemutlichkeit_171/comment-page-9#comment-3380</link>
		<dc:creator>agrona.org</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 10:50:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] article about globalization by Dieter Wermuth&#8230; Für den Einzelnen geht es darum, nur solche Berufe [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] article about globalization by Dieter Wermuth&#8230; Für den Einzelnen geht es darum, nur solche Berufe [...]</p>
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		<title>Von: Bereits Rezession? Zwei Drittel der Amerikaner meinen Ja&#160;&#8226;&#160;Börsennotizbuch</title>
		<link>http://blog.zeit.de/herdentrieb/2007/06/01/globalisierung-oder-das-ende-der-gemutlichkeit_171/comment-page-9#comment-3379</link>
		<dc:creator>Bereits Rezession? Zwei Drittel der Amerikaner meinen Ja&#160;&#8226;&#160;Börsennotizbuch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2007 13:12:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ich habe irgendwie das Gef&#252;hl, dass die (westlichen) Gesellschaften seit einiger Zeit generell unzufriedener und unsicherer geworden sind. Das ist ein psychologisches Ph&#228;nomen, das zun&#228;chst einmal nichts mit den harten Wirtschaftsdaten zu tun hat. Es hat eher etwas zu tun mit &#8220;dem Ende der Gem&#252;tlichkeit&#8221; (Herdentrieb). Oder aber mit &#8220;Anxiety Economy (Sorgen-Wirtschaft)&#8221; sowie &#8220;Geld macht auch ein Volk nicht gl&#252;cklich&#8221; (fr&#252;here Beitr&#228;ge von mir). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ich habe irgendwie das Gef&#252;hl, dass die (westlichen) Gesellschaften seit einiger Zeit generell unzufriedener und unsicherer geworden sind. Das ist ein psychologisches Ph&#228;nomen, das zun&#228;chst einmal nichts mit den harten Wirtschaftsdaten zu tun hat. Es hat eher etwas zu tun mit &#8220;dem Ende der Gem&#252;tlichkeit&#8221; (Herdentrieb). Oder aber mit &#8220;Anxiety Economy (Sorgen-Wirtschaft)&#8221; sowie &#8220;Geld macht auch ein Volk nicht gl&#252;cklich&#8221; (fr&#252;here Beitr&#228;ge von mir). [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian Lugert</title>
		<link>http://blog.zeit.de/herdentrieb/2007/06/01/globalisierung-oder-das-ende-der-gemutlichkeit_171/comment-page-8#comment-3378</link>
		<dc:creator>Sebastian Lugert</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 15:12:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/herdentrieb/?p=171#comment-3378</guid>
		<description>Beim Thema Globalisierung muss man auch erw&#228;hnen, dass die allzu liberalen Vorgaben des IWF oft mehr negatives bewirkt hat, als geholfen.
Es ist ganz gut, dass jetzt auch eine Konkurrenz zu IWF existiert.
siehe &lt;a href=&quot;http://www.globalisierungsblog.de/?p=21&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.globalisierungsblog.de/?p=21&lt;/a&gt;

Sch&#246;ne Gr&#252;&#223;e</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Thema Globalisierung muss man auch erw&auml;hnen, dass die allzu liberalen Vorgaben des IWF oft mehr negatives bewirkt hat, als geholfen.<br />
Es ist ganz gut, dass jetzt auch eine Konkurrenz zu IWF existiert.<br />
siehe <a href="http://www.globalisierungsblog.de/?p=21" target="_blank">http://www.globalisierungsblog.de/?p=21</a></p>
<p>Sch&ouml;ne Gr&uuml;&szlig;e</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: I.I.Oblomow</title>
		<link>http://blog.zeit.de/herdentrieb/2007/06/01/globalisierung-oder-das-ende-der-gemutlichkeit_171/comment-page-8#comment-3377</link>
		<dc:creator>I.I.Oblomow</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2007 20:06:23 +0000</pubDate>
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		<description>@ frage

Warum deutsche L&#246;hne teilweise unter Druck geraten sind, hat Dieter Wermuth in seinem Artikel ausgef&#252;hrt: &quot;Das f&#252;hrt bei uns zu einem &#220;berangebot an Arbeit im Bereich einfacher T&#228;tigkeiten, so dass dort die relativen, oft auch die absoluten L&#246;hne sinken.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ frage</p>
<p>Warum deutsche L&ouml;hne teilweise unter Druck geraten sind, hat Dieter Wermuth in seinem Artikel ausgef&uuml;hrt: &#8220;Das f&uuml;hrt bei uns zu einem &Uuml;berangebot an Arbeit im Bereich einfacher T&auml;tigkeiten, so dass dort die relativen, oft auch die absoluten L&ouml;hne sinken.&#8221;</p>
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	<item>
		<title>Von: frage</title>
		<link>http://blog.zeit.de/herdentrieb/2007/06/01/globalisierung-oder-das-ende-der-gemutlichkeit_171/comment-page-8#comment-3376</link>
		<dc:creator>frage</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2007 19:13:02 +0000</pubDate>
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		<description>@Oblomov

In keinem Jahr in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland war die Handelsbilanz jemals negativ. Warum sind die L&#246;hne gesunken? Wenn es aus Wettbewerbsgr&#252;nden gar nicht notwendig war. Warum mu&#223;ten sich die Arbeiter trotzdem massive Lohnzugest&#228;ndnisse  abpressen lassen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Oblomov</p>
<p>In keinem Jahr in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland war die Handelsbilanz jemals negativ. Warum sind die L&ouml;hne gesunken? Wenn es aus Wettbewerbsgr&uuml;nden gar nicht notwendig war. Warum mu&szlig;ten sich die Arbeiter trotzdem massive Lohnzugest&auml;ndnisse  abpressen lassen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: I.I.Oblomow</title>
		<link>http://blog.zeit.de/herdentrieb/2007/06/01/globalisierung-oder-das-ende-der-gemutlichkeit_171/comment-page-8#comment-3375</link>
		<dc:creator>I.I.Oblomow</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 00:35:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/herdentrieb/?p=171#comment-3375</guid>
		<description>@ Frage

&gt;&gt; Ich glaube nicht das L&#228;nder im Wettbewerb stehen, wie Unternehmen .... Jedes Land kann sich soviel Sozialstaat leisten, wie es m&#246;chte, es mu&#223; es nur wollen. &lt;&lt;

Und ich glaube nicht, da&#223; Arbeitnehmer im Wettbewerb stehen, wie Unternehmer .... Jeder Arbeitnehmer kann sich soviel Freizeit leisten, wie er m&#246;chte, er mu&#223; es nur wollen.

&gt;&gt; Wenn also Arbeitnehmerrechte zur&#252;ckgenommen werden und es insgesamt ungem&#252;tlicher geworden ist in Deutschland, liegt dies an der aktiven Rolle der Poltiker, die dies so wollen. &lt;&lt;

Genau. Es k&#246;nnte so gem&#252;tlich sein in Deutschland, aber verdammt... diese aktiven Politiker wollen das nicht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Frage</p>
<p>&gt;&gt; Ich glaube nicht das L&auml;nder im Wettbewerb stehen, wie Unternehmen &#8230;. Jedes Land kann sich soviel Sozialstaat leisten, wie es m&ouml;chte, es mu&szlig; es nur wollen. &lt;&lt;</p>
<p>Und ich glaube nicht, da&szlig; Arbeitnehmer im Wettbewerb stehen, wie Unternehmer &#8230;. Jeder Arbeitnehmer kann sich soviel Freizeit leisten, wie er m&ouml;chte, er mu&szlig; es nur wollen.</p>
<p>&gt;&gt; Wenn also Arbeitnehmerrechte zur&uuml;ckgenommen werden und es insgesamt ungem&uuml;tlicher geworden ist in Deutschland, liegt dies an der aktiven Rolle der Poltiker, die dies so wollen. &lt;&lt;</p>
<p>Genau. Es k&ouml;nnte so gem&uuml;tlich sein in Deutschland, aber verdammt&#8230; diese aktiven Politiker wollen das nicht!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Frage</title>
		<link>http://blog.zeit.de/herdentrieb/2007/06/01/globalisierung-oder-das-ende-der-gemutlichkeit_171/comment-page-8#comment-3374</link>
		<dc:creator>Frage</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 16:35:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/herdentrieb/?p=171#comment-3374</guid>
		<description>Es war in nie gem&#252;tlich in Deutschland. Kleine Arbeitnehmer mu&#223;ten immer hart arbeiten. Es dauerte sehr lange bis die Gewerkschaften Anfang und Mitte der 90er Jahre Arbeitszeitverk&#252;rzungen erk&#228;mpft hatten. Ich glaube nicht das L&#228;nder im Wettbewerb stehen, wie Unternehmen. Schlie&#223;lich haben Gro&#223;britannien und Schweden ihre &#039;Wettbewerbsf&#228;higkeit&#039; durch Abwertungen ihrer W&#228;hrungen Anfang der neunziger Jahre wieder herstellen k&#246;nnen. China tut etwas &#228;hnliches. Jedes Land kann sich soviel Sozialstaat leisten, wie es m&#246;chte, es mu&#223; es nur wollen. Wenn also Arbeitnehmerrechte zur&#252;ckgenommen werden und es insgesamt ungem&#252;tlicher geworden ist in Deutschland, liegt dies an der aktiven Rolle der Poltiker, die dies so wollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es war in nie gem&uuml;tlich in Deutschland. Kleine Arbeitnehmer mu&szlig;ten immer hart arbeiten. Es dauerte sehr lange bis die Gewerkschaften Anfang und Mitte der 90er Jahre Arbeitszeitverk&uuml;rzungen erk&auml;mpft hatten. Ich glaube nicht das L&auml;nder im Wettbewerb stehen, wie Unternehmen. Schlie&szlig;lich haben Gro&szlig;britannien und Schweden ihre &#8216;Wettbewerbsf&auml;higkeit&#8217; durch Abwertungen ihrer W&auml;hrungen Anfang der neunziger Jahre wieder herstellen k&ouml;nnen. China tut etwas &auml;hnliches. Jedes Land kann sich soviel Sozialstaat leisten, wie es m&ouml;chte, es mu&szlig; es nur wollen. Wenn also Arbeitnehmerrechte zur&uuml;ckgenommen werden und es insgesamt ungem&uuml;tlicher geworden ist in Deutschland, liegt dies an der aktiven Rolle der Poltiker, die dies so wollen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: riccardo</title>
		<link>http://blog.zeit.de/herdentrieb/2007/06/01/globalisierung-oder-das-ende-der-gemutlichkeit_171/comment-page-8#comment-3373</link>
		<dc:creator>riccardo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 09:42:37 +0000</pubDate>
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		<description>@ EuroOptimist&#124;6.06.2007&#124;11:05&#124;

Lieber EuroOptimist, bevor sie anfangen, irgendwelche Kommentare zu kritisieren, w&#252;rde ich Sie herzlich bitten, diese richtig und im Zusammenhang lesen. Es hilft keinem weiter, wenn Sie einem das Wort im Munde umdrehen, oder Dinge behaupten, die Sie selber konstruiert haben.  Versuchen sie es mal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ EuroOptimist|6.06.2007|11:05|</p>
<p>Lieber EuroOptimist, bevor sie anfangen, irgendwelche Kommentare zu kritisieren, w&uuml;rde ich Sie herzlich bitten, diese richtig und im Zusammenhang lesen. Es hilft keinem weiter, wenn Sie einem das Wort im Munde umdrehen, oder Dinge behaupten, die Sie selber konstruiert haben.  Versuchen sie es mal.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://blog.zeit.de/herdentrieb/2007/06/01/globalisierung-oder-das-ende-der-gemutlichkeit_171/comment-page-8#comment-3372</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 06:48:42 +0000</pubDate>
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		<description>@HeliBen:
Das Problem mit der Umlaufgeschwindigkeit ist, dass man sie nicht sehr einfach messen kann. Meine Quelle ist die verlinkte Quelle im Wikipedia-Artikel &#252;ber die Umlaufgeschwindigkeit.

Nun zu dem anderen Problem: Es reicht mir, wenn die Realzinsen positiv sind, denn dann ist sichergestellt, dass man in Zukunft mehr kaufen kann als heute. Das ist schon eine ganze Menge. Denken Sie nochmal an die Demografiediskussion vor ein paar Wochen zur&#252;ck, man kann sich auch demografische Szenarien konstruieren, in denen es gerecht ist, dass man mit dem Geld in der Zukunft weniger kaufen kann als heute, weil zum Beispiel die Produktion sinkt. Selbst dann w&#228;re man aber in vielen F&#228;llen noch besser dran, da man auf Geld Zinsen bekommt und f&#252;r Waren Lagerkosten bezahlt.

Ja, nat&#252;rlich haben Sie recht, dass bei niedrigen Realzinsen die Sparraten besonders hoch sein m&#252;ssen. Es gibt da aber ein engverwandtes Problem: Beim Aufbau der Altersvorsorge kennen Sie die Realzinsen nicht, m&#252;ssen (um auf der sicheren Seite zu sein) eh mit sehr niedrigen Zinsen rechnen. Die niedrigen Zinsen reduzieren also vor allem den Lebensstandard im Alter und das Erbe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@HeliBen:<br />
Das Problem mit der Umlaufgeschwindigkeit ist, dass man sie nicht sehr einfach messen kann. Meine Quelle ist die verlinkte Quelle im Wikipedia-Artikel &uuml;ber die Umlaufgeschwindigkeit.</p>
<p>Nun zu dem anderen Problem: Es reicht mir, wenn die Realzinsen positiv sind, denn dann ist sichergestellt, dass man in Zukunft mehr kaufen kann als heute. Das ist schon eine ganze Menge. Denken Sie nochmal an die Demografiediskussion vor ein paar Wochen zur&uuml;ck, man kann sich auch demografische Szenarien konstruieren, in denen es gerecht ist, dass man mit dem Geld in der Zukunft weniger kaufen kann als heute, weil zum Beispiel die Produktion sinkt. Selbst dann w&auml;re man aber in vielen F&auml;llen noch besser dran, da man auf Geld Zinsen bekommt und f&uuml;r Waren Lagerkosten bezahlt.</p>
<p>Ja, nat&uuml;rlich haben Sie recht, dass bei niedrigen Realzinsen die Sparraten besonders hoch sein m&uuml;ssen. Es gibt da aber ein engverwandtes Problem: Beim Aufbau der Altersvorsorge kennen Sie die Realzinsen nicht, m&uuml;ssen (um auf der sicheren Seite zu sein) eh mit sehr niedrigen Zinsen rechnen. Die niedrigen Zinsen reduzieren also vor allem den Lebensstandard im Alter und das Erbe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: HeliBen</title>
		<link>http://blog.zeit.de/herdentrieb/2007/06/01/globalisierung-oder-das-ende-der-gemutlichkeit_171/comment-page-8#comment-3371</link>
		<dc:creator>HeliBen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 20:30:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/herdentrieb/?p=171#comment-3371</guid>
		<description>@Thomas,

ich habe das gleiche Problem wie Sie. ;-) Ich dr&#252;cke mich nicht richtig aus.

&quot;Mein Ziel von Altersvorsorge ist, dass ich mir im Folgejahr mehr Warenk&#246;rper kaufen kann als im Vorjahr. Daher interessiert mich das Geldmengenwachstum nicht, sondern nur das Wachstum des Preisindexes.&quot;

Beinhaltet der Preisindex auch Aktien und Wertpapiere? Nehmen wir mal an der Warenkorb liegt bei 0% Inflation. Wenn sie Aktien kaufen, die 2%/a rentieren und sie wollen in 20 Jahren 1000 Euro/m haben, die Sie &#252;ber ein 20 j&#228;hriges Entkapitalisierungsprogramm entziehen, wieviel m&#252;ssen sie in den Sparjahren pro Monat zusammenkratzen? Wieviel m&#252;ssen Sie zusammenkratzen, wenn Sie 8% bekommen? Was hat das mit Inflation zu tun!? Ganz einfach ... die Geldmenge aus dem &#252;berbordenden Geldmengenwachstum fliesst in den Kapitalmarkt und dr&#252;ckt die Renditen nach unten! Niedrige Renditen ... hohe Sparrate ... hohe Renditen  ... niedrige Sparrate! Wenn Spekulaten (M&amp;A, Spekulanten, Hedgefonds, PE) durch exessive Kreditwetten (ausl&#246;ser des Geldmengenwachtums) die Preise hochtreiben, dann sinken die Renditen und sie m&#252;ssen mehr sparen! Das ist den meisten Menschen kaum bewusst. Warum wollen attac wohl die Tobinsteuer einf&#252;hren? Unten fehlt die Kohle an allen Enden und in den Kapitalm&#228;kten bilden sich pilzf&#246;rmige Geldmengen! Inzwischen ist es auch Herrn King (BoE) aufgefallen!

Sie sind mir immer noch eine Antwort schuldig: Woher wissen Sie das die Geschwindigkeit gefallen ist?

&quot;Jedoch sind wir uns hoffentlich dar&#252;ber einig, dass eine kleine Verbraucherpreisinflation von 1-2% gut ist, da die L&#246;hne (nach Keynes) nach unten eine zugeringe Flexibilit&#228;t aufweisen. Das hei&#223;t die umlaufende Geldmenge darf um etwa 3-4% pro Jahr wachsen.&quot;

K&#246;nnte mit leben! ;-)

ein Freund,

HeliBen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thomas,</p>
<p>ich habe das gleiche Problem wie Sie. <img src='http://blog.zeit.de/herdentrieb/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ich dr&uuml;cke mich nicht richtig aus.</p>
<p>&#8220;Mein Ziel von Altersvorsorge ist, dass ich mir im Folgejahr mehr Warenk&ouml;rper kaufen kann als im Vorjahr. Daher interessiert mich das Geldmengenwachstum nicht, sondern nur das Wachstum des Preisindexes.&#8221;</p>
<p>Beinhaltet der Preisindex auch Aktien und Wertpapiere? Nehmen wir mal an der Warenkorb liegt bei 0% Inflation. Wenn sie Aktien kaufen, die 2%/a rentieren und sie wollen in 20 Jahren 1000 Euro/m haben, die Sie &uuml;ber ein 20 j&auml;hriges Entkapitalisierungsprogramm entziehen, wieviel m&uuml;ssen sie in den Sparjahren pro Monat zusammenkratzen? Wieviel m&uuml;ssen Sie zusammenkratzen, wenn Sie 8% bekommen? Was hat das mit Inflation zu tun!? Ganz einfach &#8230; die Geldmenge aus dem &uuml;berbordenden Geldmengenwachstum fliesst in den Kapitalmarkt und dr&uuml;ckt die Renditen nach unten! Niedrige Renditen &#8230; hohe Sparrate &#8230; hohe Renditen  &#8230; niedrige Sparrate! Wenn Spekulaten (M&amp;A, Spekulanten, Hedgefonds, PE) durch exessive Kreditwetten (ausl&ouml;ser des Geldmengenwachtums) die Preise hochtreiben, dann sinken die Renditen und sie m&uuml;ssen mehr sparen! Das ist den meisten Menschen kaum bewusst. Warum wollen attac wohl die Tobinsteuer einf&uuml;hren? Unten fehlt die Kohle an allen Enden und in den Kapitalm&auml;kten bilden sich pilzf&ouml;rmige Geldmengen! Inzwischen ist es auch Herrn King (BoE) aufgefallen!</p>
<p>Sie sind mir immer noch eine Antwort schuldig: Woher wissen Sie das die Geschwindigkeit gefallen ist?</p>
<p>&#8220;Jedoch sind wir uns hoffentlich dar&uuml;ber einig, dass eine kleine Verbraucherpreisinflation von 1-2% gut ist, da die L&ouml;hne (nach Keynes) nach unten eine zugeringe Flexibilit&auml;t aufweisen. Das hei&szlig;t die umlaufende Geldmenge darf um etwa 3-4% pro Jahr wachsen.&#8221;</p>
<p>K&ouml;nnte mit leben! <img src='http://blog.zeit.de/herdentrieb/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>ein Freund,</p>
<p>HeliBen</p>
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