So funktioniert Kapitalismus. Ein Blog
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In eigener Sache

Lektüre für die Sommerferien

Von 14. Juli 2006 um 15:30 Uhr

In ein paar Stunden packe ich meine Sachen und mache für drei Wochen Urlaub. Dem harten Kern von HERDENTRIEB möchte ich noch eine Lektüre ans Herz legen, die wir nach dem Urlaub hier diskutieren werden. „Die Wachstumsspirale“ von Hans Christoph Binswanger (Metropolis, Juni 2006). Binswanger ist ein emeritierter Professor aus St. Gallen, der im Gegensatz zu den meisten Volkswirten sein ganzen Leben versucht hat, den Kapitalismus zu verstehen. Ein Professor, der während seiner Habil die Schwächen der Neoklassik erkannt hat und sich seither auf den Weg gemacht hat, eine alternative Theorie zu entwickeln. Ich werde sie unten in Grundzügen aufschreiben, ein paar Absätze aus einer vorläufigen Buchbesprechung, die noch nicht druckreif ist.

Davor aber noch ein paar Gedanken zur aktuellen Lage in der Weltwirtschaft, Deutschland und an den Kapitalmärkten. Ich habe lange nichts mehr drüber geschrieben, weil sich nichts großartig geändert hat.
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Tschüss, Heinrich Kaspar

Von 2. April 2006 um 14:37 Uhr

Lieber Heinrich Kaspar,

Sie haben in Ihrem letzten Kommentar mit HERDENTRIEB abgerechnet und sich verabschiedet (Kommentar 40 bei “Streiks – ökonomisch sinnvoll”). Das ist für uns, Uwe Richter und mich, Grund genug, Ihnen ein paar Worte des Bedauerns, des Danks und der Kritik hinterher zurufen. Immerhin waren Sie bislang einer der schärfsten und besten Kritiker dieses Blogs und haben mit Ihren Kommentaren nicht nur die Debatte befruchtet, sondern auch gezeigt, dass Sie ein intimer Kenner der Materie sind. Deshalb: ein großes TANT PIS. Und ein ebenso großes MERCI für Ihre Beiträge.

Nun aber zu Ihren Gründen des Abschieds, die wir so nicht stehen lassen können.
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