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	<title>Kommentare für Herdentrieb</title>
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	<description>So funktioniert Kapitalismus</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 15:00:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Die neue Sarrazin-Debatte von Dietmar Tischer</title>
		<link>http://blog.zeit.de/herdentrieb/2012/05/19/die-neue-sarrazin-debatte_4797/comment-page-6#comment-44913</link>
		<dc:creator>Dietmar Tischer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 15:00:37 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Chef-Ökonom bewertet Sarrazin:

http://www.fr-online.de/wirtschaft/sarrazin-buch-keinen-euro-cent-fuer-dieses-buch-,1472780,16084242,item,1.html 

Daraus:

&gt;Unsere Zusammenfassung: Das Buch ist widerlich, mit falschen Argumenten behaftet und irreführend …

… Kurzum: Das Buch leitet in die Irre und liefert Eurofeinden und Euroskeptikern starke, aber falsche Argumente. Eines tut es indes nicht: Es bricht keine Tabus. Sarrazins Thesen liegen voll im bundesdeutschen Mainstream. Das ist die eigentlich erschütternde Erkenntnis nach 417 Seiten&gt;

Keine Tabus gebrochen, Gott sei Dank, wenigstens das nicht.

Da kann man sicherlich ein wenig Erschütterung aushalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Chef-Ökonom bewertet Sarrazin:</p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/wirtschaft/sarrazin-buch-keinen-euro-cent-fuer-dieses-buch-,1472780,16084242,item,1.html" rel="nofollow">http://www.fr-online.de/wirtschaft/sarrazin-buch-keinen-euro-cent-fuer-dieses-buch-,1472780,16084242,item,1.html</a> </p>
<p>Daraus:</p>
<p>&gt;Unsere Zusammenfassung: Das Buch ist widerlich, mit falschen Argumenten behaftet und irreführend …</p>
<p>… Kurzum: Das Buch leitet in die Irre und liefert Eurofeinden und Euroskeptikern starke, aber falsche Argumente. Eines tut es indes nicht: Es bricht keine Tabus. Sarrazins Thesen liegen voll im bundesdeutschen Mainstream. Das ist die eigentlich erschütternde Erkenntnis nach 417 Seiten&gt;</p>
<p>Keine Tabus gebrochen, Gott sei Dank, wenigstens das nicht.</p>
<p>Da kann man sicherlich ein wenig Erschütterung aushalten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die neue Sarrazin-Debatte von Dietmar Tischer</title>
		<link>http://blog.zeit.de/herdentrieb/2012/05/19/die-neue-sarrazin-debatte_4797/comment-page-5#comment-44908</link>
		<dc:creator>Dietmar Tischer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 13:47:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/herdentrieb/?p=4797#comment-44908</guid>
		<description>@ Alterego/Arjen von Zuider

&gt;Hier geht es um die aktuelle, prekäre Situation Griechenlands und dessen Verantwortung für diesselbe.
Die Verantwortung für die Situation Griechenlands ist bei der Suche nach einer Lösung irrelevant.&gt;

Wir sind durch unseren Kapitalexport an der Situation Griechenlands beteiligt. Daher haben wir auch die FOLGEN daraus – was die auch immer die sein mögen – mitzutragen.

Das Prinzip dabei:

Beteiligung erlaubt nicht, den Konsequenzen zu entfliehen.

Die Ursache für die Situation Griechenlands haben sich die Griechen zuzuschreiben. Denn sie haben getan, was sie nicht tun mussten: sich übermäßig zu verschulden, die Kredite für Konsum zu nutzen und dabei ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verschlechtern. Niemand hat sie dazu gezwungen. Kreditangebote zu den Zinsen, die Griechenland zu Anfang in der Eurozone zu bezahlen hatte, sind nicht strafbar oder unmoralisch.

Griechenland hat daher die VERANTWORTUNG, aus seiner Situation herauszufinden. Damit verbunden: Die Folgen, die wir mittragen müssen, liegen – verantwortlich – nicht in unserer Hand. 

Das Prinzip dabei:

Verursacher müssen primär für den Umgang mit den Sachverhalten sorgen, die ihrem Handeln zugrunde liegen. 

Richtig ist, dass es für die BESCHAFFENHEIT – und nur die Beschaffenheit – der LÖSUNG irrelevant ist, wer die Lösung herbeiführt. Die Verantwortung für die Lösung wird zwar immer etwas mit ihrer Beschaffenheit zu tun haben, weil sie interessengeleitet zustande kommt. Mit Blick auf ihre Wirkungen kann sie jedoch unabhängig von Verantwortlichkeiten für ihre Herbeiführung bewertet werden.   

Weil es diese Trennung von Verantwortung und Beschaffenheit gibt, können andere, Beteiligte oder Unbeteiligte, sich an der Lösung einvernehmlich mit den Griechen beteiligen – was immer die Motive und Interessen auch sind. Die Griechen als Lösungsverantwortliche können über die Hilfen entscheiden. Sie können aber – nach Lage der Dinge (bail out-Verbot) – nicht die Beteiligung anderer erzwingen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Alterego/Arjen von Zuider</p>
<p>&gt;Hier geht es um die aktuelle, prekäre Situation Griechenlands und dessen Verantwortung für diesselbe.<br />
Die Verantwortung für die Situation Griechenlands ist bei der Suche nach einer Lösung irrelevant.&gt;</p>
<p>Wir sind durch unseren Kapitalexport an der Situation Griechenlands beteiligt. Daher haben wir auch die FOLGEN daraus – was die auch immer die sein mögen – mitzutragen.</p>
<p>Das Prinzip dabei:</p>
<p>Beteiligung erlaubt nicht, den Konsequenzen zu entfliehen.</p>
<p>Die Ursache für die Situation Griechenlands haben sich die Griechen zuzuschreiben. Denn sie haben getan, was sie nicht tun mussten: sich übermäßig zu verschulden, die Kredite für Konsum zu nutzen und dabei ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verschlechtern. Niemand hat sie dazu gezwungen. Kreditangebote zu den Zinsen, die Griechenland zu Anfang in der Eurozone zu bezahlen hatte, sind nicht strafbar oder unmoralisch.</p>
<p>Griechenland hat daher die VERANTWORTUNG, aus seiner Situation herauszufinden. Damit verbunden: Die Folgen, die wir mittragen müssen, liegen – verantwortlich – nicht in unserer Hand. </p>
<p>Das Prinzip dabei:</p>
<p>Verursacher müssen primär für den Umgang mit den Sachverhalten sorgen, die ihrem Handeln zugrunde liegen. </p>
<p>Richtig ist, dass es für die BESCHAFFENHEIT – und nur die Beschaffenheit – der LÖSUNG irrelevant ist, wer die Lösung herbeiführt. Die Verantwortung für die Lösung wird zwar immer etwas mit ihrer Beschaffenheit zu tun haben, weil sie interessengeleitet zustande kommt. Mit Blick auf ihre Wirkungen kann sie jedoch unabhängig von Verantwortlichkeiten für ihre Herbeiführung bewertet werden.   </p>
<p>Weil es diese Trennung von Verantwortung und Beschaffenheit gibt, können andere, Beteiligte oder Unbeteiligte, sich an der Lösung einvernehmlich mit den Griechen beteiligen – was immer die Motive und Interessen auch sind. Die Griechen als Lösungsverantwortliche können über die Hilfen entscheiden. Sie können aber – nach Lage der Dinge (bail out-Verbot) – nicht die Beteiligung anderer erzwingen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die neue Sarrazin-Debatte von Arjen van Zuider</title>
		<link>http://blog.zeit.de/herdentrieb/2012/05/19/die-neue-sarrazin-debatte_4797/comment-page-5#comment-44903</link>
		<dc:creator>Arjen van Zuider</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 12:42:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/herdentrieb/?p=4797#comment-44903</guid>
		<description>Ich will auch nicht die Legitimität der Reparationen diskutieren, ich will nur festhalten, dass sie aus der Perspektive der damaligen Gläubiger genauso legitim und selbstverschuldet waren wie die griechischen Schulden aus der Sicht der heutigen Gläubiger. Und genauso wie Deutschland damals ist auch Griechenland heute nicht in der Lage, diese Schulden auf klassischem Weg abzubauen.

&lt;i&gt;Hier geht es um die aktuelle, prekäre Situation Griechenlands und dessen Verantwortung für diesselbe.&lt;/i&gt;
Die Verantwortung für die Situation Griechenlands ist bei der Suche nach einer Lösung irrelevant.

&lt;i&gt;Dass dabei auf Gläubigerseite so oder so weiterer Abschreibungsbedarf auftreten wird, ist unstrittig.&lt;/i&gt;

Unstrittig? Schön wärs. Die derzeitige Politik der &quot;Rettungspakete&quot; wird ja eben damit gerechtfertigt, dass man Griechenland &quot;retten&quot; könne, dass man mit ausländischem Geld einen Aufschwung herbeistimulieren könne, der es Griechenland erlaubt, all seine Schulden (und letztendlich auch die Hilfszahlungen) zurückzuzahlen, ohne dass irgendein Gläubiger (über den bereits getätigten Schuldenschnitt hinaus) Abschreibungen vornehmen muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will auch nicht die Legitimität der Reparationen diskutieren, ich will nur festhalten, dass sie aus der Perspektive der damaligen Gläubiger genauso legitim und selbstverschuldet waren wie die griechischen Schulden aus der Sicht der heutigen Gläubiger. Und genauso wie Deutschland damals ist auch Griechenland heute nicht in der Lage, diese Schulden auf klassischem Weg abzubauen.</p>
<p><i>Hier geht es um die aktuelle, prekäre Situation Griechenlands und dessen Verantwortung für diesselbe.</i><br />
Die Verantwortung für die Situation Griechenlands ist bei der Suche nach einer Lösung irrelevant.</p>
<p><i>Dass dabei auf Gläubigerseite so oder so weiterer Abschreibungsbedarf auftreten wird, ist unstrittig.</i></p>
<p>Unstrittig? Schön wärs. Die derzeitige Politik der &#8220;Rettungspakete&#8221; wird ja eben damit gerechtfertigt, dass man Griechenland &#8220;retten&#8221; könne, dass man mit ausländischem Geld einen Aufschwung herbeistimulieren könne, der es Griechenland erlaubt, all seine Schulden (und letztendlich auch die Hilfszahlungen) zurückzuzahlen, ohne dass irgendein Gläubiger (über den bereits getätigten Schuldenschnitt hinaus) Abschreibungen vornehmen muss.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine viel zu optimistische Prognose der EU-Kommission von alterego</title>
		<link>http://blog.zeit.de/herdentrieb/2012/05/20/eine-viel-zu-optimistische-prognose-der-eu-kommission_4814/comment-page-4#comment-44892</link>
		<dc:creator>alterego</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 09:53:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/herdentrieb/?p=4814#comment-44892</guid>
		<description>@27
Ich weiß, dass seit vielen Jahren viele in Europa darüber lachen, wie sich Deutschland gerne und bereitwillig abzocken lässt. Sie wissen auch genau, warum es das tut. Es wird im Subtext der Reden deutscher Politiker zu Europa auch recht deutlich formuliert - zuletzt wieder von Herrn Steinbrück. Ich weiß auch, dass der einzige, wahre Kit, der die EWG und ihre Nachfolger tatsächlich zusammengehalten hat, stets in einem möglichst großen nationalen, finanziellen Profit bestand. Etwas anderes anzunehmen, wäre eine Illusion. 

Der andere, hoch aktuelle Punkt ist: So lange in Europa Verträge mit Füßen getreten werden, wird hier keine Stabilität mehr eintreten. Der fundamentale Grundsatz jeglichen Vertrauens lautet: Verträge sind einzuhalten. Dieses Prinzip wurde mit Einführung des Euro gründlich zerbrochen und das Vertrauen zerstört. Was wir jetzt erleben ist, dass diese Grundwertzerstörung (aktuell durch Griechnland, Frankreich) weiter eskaliert. Deswegen muss es die vordringlichste Aufgabe der Politik sein, die Vertragstreue unbedingt wiederherzustellen. Dazu müssen vor allem möglichst schnell die von mir beschriebenen Brandmauern um den Bankensektor herum hoch gezogen werden, damit kein Staat und keine Bank, die sich in die Insolvenz hinein gewirtschaftet haben, jemals mehr auf Kosten Dritter vor dieser bewahrt werden müssen. Erst dann kann den Maastrichter Stabilitätskriterien, und zwar ohne jeden weiteren Schnickschnack, tatsächlich zur Geltung verholfen werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@27<br />
Ich weiß, dass seit vielen Jahren viele in Europa darüber lachen, wie sich Deutschland gerne und bereitwillig abzocken lässt. Sie wissen auch genau, warum es das tut. Es wird im Subtext der Reden deutscher Politiker zu Europa auch recht deutlich formuliert &#8211; zuletzt wieder von Herrn Steinbrück. Ich weiß auch, dass der einzige, wahre Kit, der die EWG und ihre Nachfolger tatsächlich zusammengehalten hat, stets in einem möglichst großen nationalen, finanziellen Profit bestand. Etwas anderes anzunehmen, wäre eine Illusion. </p>
<p>Der andere, hoch aktuelle Punkt ist: So lange in Europa Verträge mit Füßen getreten werden, wird hier keine Stabilität mehr eintreten. Der fundamentale Grundsatz jeglichen Vertrauens lautet: Verträge sind einzuhalten. Dieses Prinzip wurde mit Einführung des Euro gründlich zerbrochen und das Vertrauen zerstört. Was wir jetzt erleben ist, dass diese Grundwertzerstörung (aktuell durch Griechnland, Frankreich) weiter eskaliert. Deswegen muss es die vordringlichste Aufgabe der Politik sein, die Vertragstreue unbedingt wiederherzustellen. Dazu müssen vor allem möglichst schnell die von mir beschriebenen Brandmauern um den Bankensektor herum hoch gezogen werden, damit kein Staat und keine Bank, die sich in die Insolvenz hinein gewirtschaftet haben, jemals mehr auf Kosten Dritter vor dieser bewahrt werden müssen. Erst dann kann den Maastrichter Stabilitätskriterien, und zwar ohne jeden weiteren Schnickschnack, tatsächlich zur Geltung verholfen werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine viel zu optimistische Prognose der EU-Kommission von Rebel</title>
		<link>http://blog.zeit.de/herdentrieb/2012/05/20/eine-viel-zu-optimistische-prognose-der-eu-kommission_4814/comment-page-4#comment-44890</link>
		<dc:creator>Rebel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 09:30:50 +0000</pubDate>
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		<description>Klassiker der Institutionen - eure Zeit ist mit dreijähriger Verlän
gerung abgelaufen :
 http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:wirtschaftsausblick-oecd-warnt-vor-schwerer-rezession-in-der-euro-zone/70040383.html
Versagen, Verzögerungen, Verfehlungen.
Zeit der Neuorientierung und Neustrukturierung mit Neuwahlen in Europa.
Allein schon das Bild eines Schäubles als Finanz... der EU-Minister - einfach nicht generationenkompatibel; wer übermittelt ihnen die Botschaft unmissverständlich? Geht Sodoku spielen ;-)

Es gibt keinen Sinn für eine fünfte Regierungserklärung zum xten Sondergipfel der &quot;Nachbesserungen&quot; - das will keiner mehr mitmachen - wie kriegt ihr, man, frau das auf die Reihe?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klassiker der Institutionen &#8211; eure Zeit ist mit dreijähriger Verlän<br />
gerung abgelaufen :<br />
 <a href="http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:wirtschaftsausblick-oecd-warnt-vor-schwerer-rezession-in-der-euro-zone/70040383.html" rel="nofollow">http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:wirtschaftsausblick-oecd-warnt-vor-schwerer-rezession-in-der-euro-zone/70040383.html</a><br />
Versagen, Verzögerungen, Verfehlungen.<br />
Zeit der Neuorientierung und Neustrukturierung mit Neuwahlen in Europa.<br />
Allein schon das Bild eines Schäubles als Finanz&#8230; der EU-Minister &#8211; einfach nicht generationenkompatibel; wer übermittelt ihnen die Botschaft unmissverständlich? Geht Sodoku spielen <img src='http://blog.zeit.de/herdentrieb/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Es gibt keinen Sinn für eine fünfte Regierungserklärung zum xten Sondergipfel der &#8220;Nachbesserungen&#8221; &#8211; das will keiner mehr mitmachen &#8211; wie kriegt ihr, man, frau das auf die Reihe?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine viel zu optimistische Prognose der EU-Kommission von mathiasR68</title>
		<link>http://blog.zeit.de/herdentrieb/2012/05/20/eine-viel-zu-optimistische-prognose-der-eu-kommission_4814/comment-page-4#comment-44884</link>
		<dc:creator>mathiasR68</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 07:56:17 +0000</pubDate>
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		<description>Dieses Europa ist undemokratisch und verantwortungslos. Spaniens Probleme waren schon vor 15 Jahren bekannt. Und die Kollegen aus Madrid haben nur über uns gelacht... Jetzt sollen wir dafür zahlen oder bürgen? Was ist daran solidarisch? Die Gewinne streichen die Nationalstaaten ein und die Verluste werden in Eruops vergemeinschfatet? Und in dem ganzen System zählt meine Stimme im EU-Parlament am wenigsten, weil ich aus Deutschland komme. Das ist fair? Das erinnert eher an den Ostblock.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Europa ist undemokratisch und verantwortungslos. Spaniens Probleme waren schon vor 15 Jahren bekannt. Und die Kollegen aus Madrid haben nur über uns gelacht&#8230; Jetzt sollen wir dafür zahlen oder bürgen? Was ist daran solidarisch? Die Gewinne streichen die Nationalstaaten ein und die Verluste werden in Eruops vergemeinschfatet? Und in dem ganzen System zählt meine Stimme im EU-Parlament am wenigsten, weil ich aus Deutschland komme. Das ist fair? Das erinnert eher an den Ostblock.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine viel zu optimistische Prognose der EU-Kommission von okzitanien31000</title>
		<link>http://blog.zeit.de/herdentrieb/2012/05/20/eine-viel-zu-optimistische-prognose-der-eu-kommission_4814/comment-page-4#comment-44883</link>
		<dc:creator>okzitanien31000</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 07:36:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/herdentrieb/?p=4814#comment-44883</guid>
		<description>&quot;&quot;Frankreich will sich doch großzügig zeigen: Die Rente mit 60 (statt 62) soll wieder eingeführt werden. Bezahlen sollen das die deutschen Steuerzahler.&quot;&quot;

Solcher Absatz klingt mir zumindest so sinnlos als Sarkozys arroganter Versprach, Frankreich würde Deutschland bei besonders kaltem Winter Atomstrom besorgen. Beiderseits ist es Überlegenheitskomplex. Also, als französischer Steuerzahler bin ich dazu berechtigt, eine Finanzierung Merkels unvernünftiger Energiepolitik auf Kosten unserer Landschaften abzulehnen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8221;Frankreich will sich doch großzügig zeigen: Die Rente mit 60 (statt 62) soll wieder eingeführt werden. Bezahlen sollen das die deutschen Steuerzahler.&#8221;"</p>
<p>Solcher Absatz klingt mir zumindest so sinnlos als Sarkozys arroganter Versprach, Frankreich würde Deutschland bei besonders kaltem Winter Atomstrom besorgen. Beiderseits ist es Überlegenheitskomplex. Also, als französischer Steuerzahler bin ich dazu berechtigt, eine Finanzierung Merkels unvernünftiger Energiepolitik auf Kosten unserer Landschaften abzulehnen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine viel zu optimistische Prognose der EU-Kommission von Tiefenwahn</title>
		<link>http://blog.zeit.de/herdentrieb/2012/05/20/eine-viel-zu-optimistische-prognose-der-eu-kommission_4814/comment-page-4#comment-44881</link>
		<dc:creator>Tiefenwahn</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 07:22:34 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn man sich als Beispiel Griechenland nimmt, und sich mal die Zahlen für 2011 ansieht, dann kostete Griechenland die Steuerzahler des Nordens etwa 50 Mrd Euro (Haushaltsdefizite + Target2 + direkte Europrojekte). das wären also etwa 4500 bis 5000 Euro pro Kopf. Soweit aus unserer Sicht. Nur was kam denn bei den Griechen tatsächlich an? War es vielleicht ein Zehntel davon?

Das meiste davon diente dem Ersatz privater Kredite durch öffentliche, und der Finanzierung von Fluchtgeldern. Ich finde diesen Einsatz unserer Steuermittel nicht besonders effizient. Und ich fürchte innerhalb des Eurosystems läßt sich da auch wenig ändern.

Mir ist klar Griechenland wird nichts zurückzahlen können, so oder so nicht, aber nach Wiedereinführung der Drachme gibts wenigstens eine Chance, dass unsere Hilfen auch wirklich dort ankommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich als Beispiel Griechenland nimmt, und sich mal die Zahlen für 2011 ansieht, dann kostete Griechenland die Steuerzahler des Nordens etwa 50 Mrd Euro (Haushaltsdefizite + Target2 + direkte Europrojekte). das wären also etwa 4500 bis 5000 Euro pro Kopf. Soweit aus unserer Sicht. Nur was kam denn bei den Griechen tatsächlich an? War es vielleicht ein Zehntel davon?</p>
<p>Das meiste davon diente dem Ersatz privater Kredite durch öffentliche, und der Finanzierung von Fluchtgeldern. Ich finde diesen Einsatz unserer Steuermittel nicht besonders effizient. Und ich fürchte innerhalb des Eurosystems läßt sich da auch wenig ändern.</p>
<p>Mir ist klar Griechenland wird nichts zurückzahlen können, so oder so nicht, aber nach Wiedereinführung der Drachme gibts wenigstens eine Chance, dass unsere Hilfen auch wirklich dort ankommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine viel zu optimistische Prognose der EU-Kommission von genius1</title>
		<link>http://blog.zeit.de/herdentrieb/2012/05/20/eine-viel-zu-optimistische-prognose-der-eu-kommission_4814/comment-page-3#comment-44858</link>
		<dc:creator>genius1</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 00:11:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/herdentrieb/?p=4814#comment-44858</guid>
		<description>&quot;Die Begründung ist noch schwächer als sonst: Vor allem baut die Kommission auf die allgemeine Zuversicht. Sie kehre nämlich zurück! Warum? Weil die Staatsschuldenkrise und die Bankenprobleme demnächst dauerhaft gelöst werden dürften.&quot;

Wer solche Begründungen hat - hat keine Ahnung?

Wer die exponentielle Wirkung von Reichtum (Umverteilung von Arm nach Reich) nicht Begreift, dem Nützt es auch Nichts, die exponentielle Wirkung vom Zins, in einem Kredit / Schuldgeldsystem zu begreifen!

Der wird auch nicht begreifen können, das sich Importländer, nicht aus eigener Kraft, entschulden können. Der scheinbare Vorteil der Exportländer ist sofort weg, wenn die Importländer der Reihe nach Pleite gehen! Die Lösung für dies Problem kann nur lauten: ausgeglichene Internationale Handelsbeziehungen. 

Die Lösung für die Staatsschuldenkrise besteht darin:

Das die Staaten, neben den Banken, in die Geldschöpfung mit einsteigen! Dieses Vollgeld ohne Zinsbelastung, den Bürgern als zusätzliche Kaufkraft, in die Hände geben. Dabei ist darauf zu Achten, das die zusätzliche Kaufkraft mit dem Waren- Dienstleistungsangebot mitwächst, um überzogene Inflation zu vermeiden! Der Zins für das Vollgeld ist zusätzliche Nachfrage - höhere Steuereinnahmen - Verringerung der Arbeitslosigkeit - Entlastung bei den Sozialkassen und weitere Vorteile!  

Es wird auch notwendig sein, mit dem Vollgeld die Sozialkassen zu entlasten! Dann ist es auch möglich, die Älteren mit ausreichender Rente in den Ruhestand zu verabschieden, auf das die Jungen in Arbeit kommen. Natürlich ohne Prekäre, oder in sonstigen Arbeitsverhältnissen, mit dem kein ausreichendes Einkommen erzielt werden kann!

Vollgeld kostet dem Staat keinen Zins. Höhere Einnahmen ermöglichen die Entschuldung. Das von den Banken erschaffene Geld verschwindet und wird durch Vollgeld ersetzt! Die Banken sind nicht mehr Systemrelevant. Der Zins, der nur für die Anwesenheit von Geld bezahlt werden musste, kommt dem Staat und der Allgemeinheit zu Gute! Notwendige Kredite werden weiterhin von Banken oder Reichen vergeben, diesmal allerdings mit Vollgeld. Kreditgeld verschwindet - Vollgeld tritt an seiner Stelle.

Über allgemeine Steuern, besonders der Erbschaftsteuer, kann die Umverteilung (von Arm nach Reich) aus Besitz von Unternehmen korrigiert werden. Die Inflation der Reichen, betrifft nicht die Inflation, die die weniger Begüterten treffen würde! 

Da Zinszahlungen für die Anwesenheit von Geld, langfristig Wegfallen wird, ist die private Vorsorge erschwert. Daher alle in die gesetzlichen Kassen! Ausreichende Rentenzahlungen und Krankheitsbehandlung auf hohem Standard sind mit Vollgeld möglich geworden.

Staaten haben sich nur mit Steuereinnahmen zu finanzieren!

Wer Rechtschreibfehler und sonstige gefunden hat, bin halt ein leichter Legastheniker.

Das war ein kleiner Ausblick in die Zukunft. Noch kann gegengesteuert werden. Aber wenn sie alles Verlieren wollen?

Sie dürfen natürlich weiterhin, 30 bis 40 % ihres Geldes, den Banken indirekt Überweisen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Begründung ist noch schwächer als sonst: Vor allem baut die Kommission auf die allgemeine Zuversicht. Sie kehre nämlich zurück! Warum? Weil die Staatsschuldenkrise und die Bankenprobleme demnächst dauerhaft gelöst werden dürften.&#8221;</p>
<p>Wer solche Begründungen hat &#8211; hat keine Ahnung?</p>
<p>Wer die exponentielle Wirkung von Reichtum (Umverteilung von Arm nach Reich) nicht Begreift, dem Nützt es auch Nichts, die exponentielle Wirkung vom Zins, in einem Kredit / Schuldgeldsystem zu begreifen!</p>
<p>Der wird auch nicht begreifen können, das sich Importländer, nicht aus eigener Kraft, entschulden können. Der scheinbare Vorteil der Exportländer ist sofort weg, wenn die Importländer der Reihe nach Pleite gehen! Die Lösung für dies Problem kann nur lauten: ausgeglichene Internationale Handelsbeziehungen. </p>
<p>Die Lösung für die Staatsschuldenkrise besteht darin:</p>
<p>Das die Staaten, neben den Banken, in die Geldschöpfung mit einsteigen! Dieses Vollgeld ohne Zinsbelastung, den Bürgern als zusätzliche Kaufkraft, in die Hände geben. Dabei ist darauf zu Achten, das die zusätzliche Kaufkraft mit dem Waren- Dienstleistungsangebot mitwächst, um überzogene Inflation zu vermeiden! Der Zins für das Vollgeld ist zusätzliche Nachfrage &#8211; höhere Steuereinnahmen &#8211; Verringerung der Arbeitslosigkeit &#8211; Entlastung bei den Sozialkassen und weitere Vorteile!  </p>
<p>Es wird auch notwendig sein, mit dem Vollgeld die Sozialkassen zu entlasten! Dann ist es auch möglich, die Älteren mit ausreichender Rente in den Ruhestand zu verabschieden, auf das die Jungen in Arbeit kommen. Natürlich ohne Prekäre, oder in sonstigen Arbeitsverhältnissen, mit dem kein ausreichendes Einkommen erzielt werden kann!</p>
<p>Vollgeld kostet dem Staat keinen Zins. Höhere Einnahmen ermöglichen die Entschuldung. Das von den Banken erschaffene Geld verschwindet und wird durch Vollgeld ersetzt! Die Banken sind nicht mehr Systemrelevant. Der Zins, der nur für die Anwesenheit von Geld bezahlt werden musste, kommt dem Staat und der Allgemeinheit zu Gute! Notwendige Kredite werden weiterhin von Banken oder Reichen vergeben, diesmal allerdings mit Vollgeld. Kreditgeld verschwindet &#8211; Vollgeld tritt an seiner Stelle.</p>
<p>Über allgemeine Steuern, besonders der Erbschaftsteuer, kann die Umverteilung (von Arm nach Reich) aus Besitz von Unternehmen korrigiert werden. Die Inflation der Reichen, betrifft nicht die Inflation, die die weniger Begüterten treffen würde! </p>
<p>Da Zinszahlungen für die Anwesenheit von Geld, langfristig Wegfallen wird, ist die private Vorsorge erschwert. Daher alle in die gesetzlichen Kassen! Ausreichende Rentenzahlungen und Krankheitsbehandlung auf hohem Standard sind mit Vollgeld möglich geworden.</p>
<p>Staaten haben sich nur mit Steuereinnahmen zu finanzieren!</p>
<p>Wer Rechtschreibfehler und sonstige gefunden hat, bin halt ein leichter Legastheniker.</p>
<p>Das war ein kleiner Ausblick in die Zukunft. Noch kann gegengesteuert werden. Aber wenn sie alles Verlieren wollen?</p>
<p>Sie dürfen natürlich weiterhin, 30 bis 40 % ihres Geldes, den Banken indirekt Überweisen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Kommentar zu Eine viel zu optimistische Prognose der EU-Kommission von alterego</title>
		<link>http://blog.zeit.de/herdentrieb/2012/05/20/eine-viel-zu-optimistische-prognose-der-eu-kommission_4814/comment-page-3#comment-44856</link>
		<dc:creator>alterego</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 23:45:06 +0000</pubDate>
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		<description>@19
Die Krisenstaaten haben allesamt unter dem Euro ihre Wirtschaft und ihre Staatsfinanzen ruiniert. Der Euro hat dies ausgelöst oder mindestens begünstigt. Die Sanierung wird in allen Fällen eine schwere und schmerzhafte Aufgabe, die durch ein Abwerten der Währung erleichtert würde. Dazu müssten entweder die Krisenstaaten, oder die Nicht-Krisenstaaten den Euro verlassen. Zweiteres wäre meines Erachtens einfacher, wobei die Aussteiger lediglich den alten durch einen neuen Euro ersetzen müssten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@19<br />
Die Krisenstaaten haben allesamt unter dem Euro ihre Wirtschaft und ihre Staatsfinanzen ruiniert. Der Euro hat dies ausgelöst oder mindestens begünstigt. Die Sanierung wird in allen Fällen eine schwere und schmerzhafte Aufgabe, die durch ein Abwerten der Währung erleichtert würde. Dazu müssten entweder die Krisenstaaten, oder die Nicht-Krisenstaaten den Euro verlassen. Zweiteres wäre meines Erachtens einfacher, wobei die Aussteiger lediglich den alten durch einen neuen Euro ersetzen müssten.</p>
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