Neue Bilder von Misshandlungen iranischer Frauen durch die Polizei

Dieses Bild ist am Sonntag in Teheran entstanden, wo der Tugendterror gegen Frauen mit islamisch nicht korrektem Kopftuch offenbar weitergeht. Eine Mutter und ihre Tochter wurden von der Polzei so stark zusammengeschlagen, dass sie am Kopf bluteten. Sie nahmen darauf ihre Kopftücher ab, um die Wunden zu zeigen.
Welche Art von Moral ist das, die sich da austobt? Es ist das freigelassene Ressentiment des (männlichen, aber nicht nur!) Mobs gegen Frauen, die sich nicht in die herrschenden Verhältnisse fügen. Ja, auch bei uns gibt es Gewalt gegen Frauen. Die Frauenhäuser sind voll (mehrheitlich mit muslimischen Migrantinnen übrigens).
Aber es ist doch immerhin nicht der Staat, der prügelt. Der Staat ist bei uns nach langen Kämpfen die Zuflucht für die mißhandelten Frauen. Im “Gottesstaat” aber ist das Tragen eines Polzeiknüppels der Freibrief für gewalttätige Misogynie. Und die Ayatollahs schweigen dazu oder hetzen auch noch mit. Was sagt uns das über den Islam? Oder ist das wieder eine unerlaubte Zuspitzung?
Die ganze Geschichte zu dem Foto hier bei Mideastyouth.com.
Was hat das mit dem Islam zu tun?
Es gibt immer noch viele Leute, die sich hier im sog. “Christlichen Abendland” nach jeder (Natur-)Katastrophe oder Krieg fragen: “Wie kann Gott das zulassen?”
Ein intelligenter Christ sagt darauf: “Wieso denn Gott? Gott hat den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen, ein intelligentes Wesen mit der ausdrücklichen Erlaubnis sich für oder gegen (diesen) Gott zu entscheiden. Also trägt der Mensch Verantwortung für sein Tun und nicht Gott. Genauso ist es hier auch: Nicht der Islam, sondern die Menschen, die sich so brutal verhalten sind dafür verantwortlich.
Ausserdem ist “der Islam ist “so”, ausgehend vom Handeln Einzelner” streng wissenschaftlich garnicht erlaubt. Denn der Islam ist so, so und so, eben total vielfältig, wie das Christentum eben auch (von Friedensbewegten bis zu militanten Abtreibungsgegnern, Kreuzrittern oder sog. “arische Christen”)
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[...] gekleideten” Frauen im Iran durch Vertreter des Mullahregimes. Bei Jörg Lau findet sich ein hierzu passendes Foto einer Frau, die Opfer des Tugendterrors geworden ist, nur weil ihr Kopftuch den Moralvorstellungen [...]
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[...] Arbeitsprobe des obersten Teheraner Sittenwächters kann hier beziehungsweise hier in Augenschein genommen werden. Und wie es in den Oberösterreichischen [...]
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Die Fruaenorganistatonen in der westlichen Welt unterstetzen in Europa nur ein paar Betrueger, die nur eines im Sinn haben, Aufehthalt. Dabei ist die Menschlichkeit und Gesezt dennen fremd. Laut ihre Aussage wollen sie Frauen helfen, aber sie schaden mehr als sie denken!:-(
Beispiele sind die Frau Jaleh Ahmadi oder Fahimeh Poorliliyaee. Jeden Betrueger helfen sie und dabei entwicklen sie noch neue Betruegereien, die bei der Aufenthalterlangung helfen. Die Vorgehensweise ist eng mit dem BND und die Regierung in Berlin abgestimmt, schliesslich wollen sie die Menschen als dumm und Rueckstaendig in der 3. Welt darstellen, damit sie leichter Raubbau betreieben koennen und Akzeptanz bei der eingenen Bevolkerung finden.
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Arash Sarhaddi Sohn der Frau Jaleh Ahmadi ist ein Verurteilter Paedophiler.
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