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	<title>Kommentare zu: Scheitert der Integrationsgipfel?</title>
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		<title>Von: Bernward</title>
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		<dc:creator>Bernward</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 18:26:51 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn man davon ausgeht, daß die Schwäche des Christentums in Deutschland und Europa nur die andere Seite der Stärke oder des provokanten Auftretens des Islam ist - und zu dieser Erkenntnis sind die Teilnehmer von Will- und Maischberger Talkrunden immerhin schon gelangt -, dann müßte man nun allmählich mal einen Schritt weiter gehen. Denn Schwäche des Christentums bedeutet Libertinage, freie Liebe, Homosexualität, Lesbentum, Abtreibung etc. All das, was die Bibel ablehnt und als schlimme Sünden gebrandmarkt hat. Solche Verhaltensweisen, wenn sie in der Gesellschaft nicht nur schweigend toleriert, sondern sogar hofiert und schließlich gefördert und propagiert werden (so weit sind wir heute), sind Erkrankungen größten sozialen Ausmaßes und mit weitreichenden gesellschaftlichen Konsequenzen (Bsp. gefällig? Der Bundestag ebenso wenig wie das Berliner Stadtparlament ist in der Lage, den Kinderstrich auf der Kurfürstenstraße abzuschaffen. Warum wohl? Weil viele dieser Mandatsträger sich dort selbst als Kunden betätigen.)
Wenn der Stand der gesellschaftlichen Erkrankung so schwerweigend ist, daß normale geistige und geistliche Mittel nicht mehr helfen und heilen können, dann kommen mit der Fäulnis selbstverständlich biologische Mechanismen zum Einsatz, die der Krankheit über kurz oder lang ein Ende bereiten. Genau dieser Prozeß des Abbaus solcher Fäulnis hat mit dem Erstarken des Islam eingesetzt. Ein unübersehbares Bsp. sind die die GAY-freien Zonen, die es neuerdings in England gibt. Ich hätte gar nichts dagegen, daß die Muslime auch in Deutschland und speziell in Köln diese Aufgabe der gesellschaftlichen Reinigung übernehmen. Was damit gesagt sein soll, ist dies: 
Die Schwäche des christlichen Glaubgens in D verläuft nicht parallel oder ge3ht nicht zufällig einher mit einem Erstarken des Islam. Sondern der Islam ist die Konsequenz aus der Schwäche des Christentums in Deutschland. Die moralische Fäulnis, in die unser Land überging, hat zu einer selbsttätigen Reinigung durch eine Religion geführt, die solche Fäulnis verabscheut. Die Kosten für diesen Reinigungsprozeß sind enorm und schlagen sich in der Einwanderung in unsere Sozialsysteme, in Parallelgesellschaften, in &quot;Ehrenmorden&quot;, in Ghettoisierung und No go-Areas, Unterdrückung deutscher Schüler in ihren eigenen Schulen etc. nieder.
Weil dieses Land so ungeistlich und vom Glauben Martin Luthers abgefallen ist, begreift es überhaupt nicht, was geschieht. Man diskutiert die genannten Problemfelder unter unfähigen Politikern und in TV-Quasselveranstaltungen, indem eine Seite der anderen die rechtmäßigkeit ihrer Problemdefinition bestreitet. Auch dieses Phänomen sinnloser und wirkungsloser Debatten gehört zum typischen Voranschreiten des Prozesses der Degeneration und Dekadenz, denn es findet sich niemand mehr, der die Überzeugungskraft hätte, große Teile der Nation für einen neuen Aufbruch zu begeistern. Die besten Diskutanten wie z.B. Norbert Bolz sind Akademiker oder wie Volker Pispers Kabarettisten, aber keine Volkstribunen. 
Deshalb werden die zersetzenden Mechanismen des Islam ihr Werk erfolgreich fortsetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man davon ausgeht, daß die Schwäche des Christentums in Deutschland und Europa nur die andere Seite der Stärke oder des provokanten Auftretens des Islam ist &#8211; und zu dieser Erkenntnis sind die Teilnehmer von Will- und Maischberger Talkrunden immerhin schon gelangt -, dann müßte man nun allmählich mal einen Schritt weiter gehen. Denn Schwäche des Christentums bedeutet Libertinage, freie Liebe, Homosexualität, Lesbentum, Abtreibung etc. All das, was die Bibel ablehnt und als schlimme Sünden gebrandmarkt hat. Solche Verhaltensweisen, wenn sie in der Gesellschaft nicht nur schweigend toleriert, sondern sogar hofiert und schließlich gefördert und propagiert werden (so weit sind wir heute), sind Erkrankungen größten sozialen Ausmaßes und mit weitreichenden gesellschaftlichen Konsequenzen (Bsp. gefällig? Der Bundestag ebenso wenig wie das Berliner Stadtparlament ist in der Lage, den Kinderstrich auf der Kurfürstenstraße abzuschaffen. Warum wohl? Weil viele dieser Mandatsträger sich dort selbst als Kunden betätigen.)<br />
Wenn der Stand der gesellschaftlichen Erkrankung so schwerweigend ist, daß normale geistige und geistliche Mittel nicht mehr helfen und heilen können, dann kommen mit der Fäulnis selbstverständlich biologische Mechanismen zum Einsatz, die der Krankheit über kurz oder lang ein Ende bereiten. Genau dieser Prozeß des Abbaus solcher Fäulnis hat mit dem Erstarken des Islam eingesetzt. Ein unübersehbares Bsp. sind die die GAY-freien Zonen, die es neuerdings in England gibt. Ich hätte gar nichts dagegen, daß die Muslime auch in Deutschland und speziell in Köln diese Aufgabe der gesellschaftlichen Reinigung übernehmen. Was damit gesagt sein soll, ist dies:<br />
Die Schwäche des christlichen Glaubgens in D verläuft nicht parallel oder ge3ht nicht zufällig einher mit einem Erstarken des Islam. Sondern der Islam ist die Konsequenz aus der Schwäche des Christentums in Deutschland. Die moralische Fäulnis, in die unser Land überging, hat zu einer selbsttätigen Reinigung durch eine Religion geführt, die solche Fäulnis verabscheut. Die Kosten für diesen Reinigungsprozeß sind enorm und schlagen sich in der Einwanderung in unsere Sozialsysteme, in Parallelgesellschaften, in &#8220;Ehrenmorden&#8221;, in Ghettoisierung und No go-Areas, Unterdrückung deutscher Schüler in ihren eigenen Schulen etc. nieder.<br />
Weil dieses Land so ungeistlich und vom Glauben Martin Luthers abgefallen ist, begreift es überhaupt nicht, was geschieht. Man diskutiert die genannten Problemfelder unter unfähigen Politikern und in TV-Quasselveranstaltungen, indem eine Seite der anderen die rechtmäßigkeit ihrer Problemdefinition bestreitet. Auch dieses Phänomen sinnloser und wirkungsloser Debatten gehört zum typischen Voranschreiten des Prozesses der Degeneration und Dekadenz, denn es findet sich niemand mehr, der die Überzeugungskraft hätte, große Teile der Nation für einen neuen Aufbruch zu begeistern. Die besten Diskutanten wie z.B. Norbert Bolz sind Akademiker oder wie Volker Pispers Kabarettisten, aber keine Volkstribunen.<br />
Deshalb werden die zersetzenden Mechanismen des Islam ihr Werk erfolgreich fortsetzen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen</title>
		<link>http://blog.zeit.de/joerglau/2007/07/11/scheitert-der-integrationsgipfel_628/comment-page-29#comment-219069</link>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 17:54:31 +0000</pubDate>
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		<description>Ichn hatte angenommen, daß ZEIT online, anders als Welt online die Meinungsvielfalt der Kommentatoren respektieren würde. Das war eine Täuschung. Dort herrscht derselbe Zensorengeist. Zensorengeist ist ja nicht nur undemokratisch (wen kümmert unter den mordernen Zensoren, die sich Journalisten nennen, heute noch die Vokabel &quot;demokratisch&quot;?), sondern er ist vor allem frech und arrogant, weil er sich einbildet, er hätte das Recht zu zensieren, denn er wisse es besser, was die Leute lesen dürften bzw. was richtig und was falsch ist. Es ist ein Geist der Unverschämtheit und der Rechthaberei. Darum fordere ich dazu auf, keine ZEIT - Ausgabe mehr zu kaufen. Anders kann man solche Arroganz nicht wirksam bekämpfen. Sie muß spüren, daß es ihr an den ökonomischen Kragen geht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ichn hatte angenommen, daß ZEIT online, anders als Welt online die Meinungsvielfalt der Kommentatoren respektieren würde. Das war eine Täuschung. Dort herrscht derselbe Zensorengeist. Zensorengeist ist ja nicht nur undemokratisch (wen kümmert unter den mordernen Zensoren, die sich Journalisten nennen, heute noch die Vokabel &#8220;demokratisch&#8221;?), sondern er ist vor allem frech und arrogant, weil er sich einbildet, er hätte das Recht zu zensieren, denn er wisse es besser, was die Leute lesen dürften bzw. was richtig und was falsch ist. Es ist ein Geist der Unverschämtheit und der Rechthaberei. Darum fordere ich dazu auf, keine ZEIT &#8211; Ausgabe mehr zu kaufen. Anders kann man solche Arroganz nicht wirksam bekämpfen. Sie muß spüren, daß es ihr an den ökonomischen Kragen geht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Finn</title>
		<link>http://blog.zeit.de/joerglau/2007/07/11/scheitert-der-integrationsgipfel_628/comment-page-29#comment-214481</link>
		<dc:creator>Finn</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 08:31:25 +0000</pubDate>
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		<description>Wow, herrvoragendes Weblog-Format! Wie lange bloggst Du schon? Du schaffst es das bloggen kinderleicht aussieht. Der gesamte look Deiner Webseite ist grossartig, von dem Content möchte ich garnicht erst anfangen zu loben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, herrvoragendes Weblog-Format! Wie lange bloggst Du schon? Du schaffst es das bloggen kinderleicht aussieht. Der gesamte look Deiner Webseite ist grossartig, von dem Content möchte ich garnicht erst anfangen zu loben!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: SpitzeMondsichel</title>
		<link>http://blog.zeit.de/joerglau/2007/07/11/scheitert-der-integrationsgipfel_628/comment-page-28#comment-106717</link>
		<dc:creator>SpitzeMondsichel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 17:26:22 +0000</pubDate>
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		<description>Auch die mit versteckter Kamera aufgenommen Botschaften &quot;moderater&quot; Immame in England zeigen klar und deutlich:

Wir t&#228;uschen ein bisschen Anpassung vor (im Islam ist T&#228;uschen ja erlaubt (Taqiyya). Aber im kleineren Kreis mit Gleichgesinnten, bezeichnen Sie alle Nicht-Moslems mit dem ehrenvollen Ausdruck &quot;Kuffar&quot; und sie reden vom Widerstand und Durchhalten bis man stark genug ist f&#252;r den &quot;Takeover&quot; - die &#220;bernahme der politischen Macht. Bei einer moslemischen Geburtenrate von fast 4 Kindern pro Frau ist das ein Ziel was innerhalb von 15-20 erreichbar ist. Sie werden irgendwann die Mehrheit haben.

Hier der 3 Videos (30 min), wo bekannte, &quot;moderate&quot; Immame in England sagen, was sie wirklich denken:

http://wapurl.co.uk/?G1JDYSM

In Deutschland wird &quot;Taqiyya&quot; genauso praktiziert. Es wird Zeit, dass wir aufwachen!

Gru&#223;
http://spitze-mondsichel.blogspot.com</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die mit versteckter Kamera aufgenommen Botschaften &#8220;moderater&#8221; Immame in England zeigen klar und deutlich:</p>
<p>Wir t&auml;uschen ein bisschen Anpassung vor (im Islam ist T&auml;uschen ja erlaubt (Taqiyya). Aber im kleineren Kreis mit Gleichgesinnten, bezeichnen Sie alle Nicht-Moslems mit dem ehrenvollen Ausdruck &#8220;Kuffar&#8221; und sie reden vom Widerstand und Durchhalten bis man stark genug ist f&uuml;r den &#8220;Takeover&#8221; &#8211; die &Uuml;bernahme der politischen Macht. Bei einer moslemischen Geburtenrate von fast 4 Kindern pro Frau ist das ein Ziel was innerhalb von 15-20 erreichbar ist. Sie werden irgendwann die Mehrheit haben.</p>
<p>Hier der 3 Videos (30 min), wo bekannte, &#8220;moderate&#8221; Immame in England sagen, was sie wirklich denken:</p>
<p><a href="http://wapurl.co.uk/?G1JDYSM" rel="nofollow">http://wapurl.co.uk/?G1JDYSM</a></p>
<p>In Deutschland wird &#8220;Taqiyya&#8221; genauso praktiziert. Es wird Zeit, dass wir aufwachen!</p>
<p>Gru&szlig;<br />
<a href="http://spitze-mondsichel.blogspot.com" rel="nofollow">http://spitze-mondsichel.blogspot.com</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: SpitzeMondsichel</title>
		<link>http://blog.zeit.de/joerglau/2007/07/11/scheitert-der-integrationsgipfel_628/comment-page-28#comment-106716</link>
		<dc:creator>SpitzeMondsichel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 17:09:04 +0000</pubDate>
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		<description>Man mu&#223; sich ja nur dieses Flugblatt von Muslim&amp;Recht.org anschauen:

Flugblatt:
spitze-mondsichel.blogspot.com/2007/07/flugblatt-von-muslimrechtorg-gegen-die.html

&quot;Im Namen Allahs, Des Allerbarmers, Des Barmherzigen

Die &quot;Islam&quot;-Konferenz ist eine politische Falle!

As salamu alaikum liebe Geschwister im Islam,

der folgende Aufruf soll uns Muslime aufr&#252;tteln und uns die Augen &#246;ffnen vor den hinterh&#228;ltigen Angriffen auf den Islam und dessen Werte.

In letzter Zeit vernehmen wir zunehmend Aussagen und Handlungen der Kufr und ihrer Diener, den Islam, den uns Allah (swt) &#252;ber seinen Gesandten (saw) &#252;berbracht hat, zu verf&#228;lschen und ihn in das westlich-s&#228;kulare System zu integrieren. Als Instrument zur Umsetzung dieser Ziele wurde vom deutschen Staat die so genannte &quot;Islam-Konferenz&quot; einberufen, die vor kurzem zum zweiten Mal tagte.

Es wird beabsichtigt einen so genannten &quot;deutschen Islam&quot; zu erschaffen. Dieser &quot;Islam&quot; soll soweit uminterpretiert werden, dass er mit den hiesigen Kufr-Gesetzen in Einklang gebracht werden kann.

Homosexualit&#228;t, die Ablehnung von Allah (swt) als Gesetzgeber, S&#228;kularismus, der Abfall vom Glauben und viele andere Schlechtigkeiten sollen von den Muslimen toleriert und sogar als islamkonform angesehen werden. Der Islam soll auf einige ethische Aspekte und Glaubensrituale beschr&#228;nkt werden.
Sein Anspruch, das gesamte Leben eines Muslims zu lenken und zu ordnen, soll aufgegeben werden.

Um von den Kuffar akzeptiert und anerkannt zu werden, sind leider auch einige Muslime und ihre Organisationen bereit, diesen Weg, trotz zahlreicher verbaler Erniedrigungen seitens der Kuffar, mitzugehen. Obwohl sie dies als einen Erfolg f&#252;r ihre Gemeinden und die Muslime feiern, stellt es im Grunde nichts anderes als einen Verrat am Islam, seiner Botschaft und seinem Gesandten (saw) dar.

So wie es keinen t&#252;rkischen, afghanischen oder arabischen Islam geben kann, so kann es auch keinen Euro-Islam oder &quot;deutschen&quot; Islam geben.&quot;

Mit anderen Worten: Unsere Rechtsordnung werden sie niemals anerkennen. Stattdessen wollen sie bei uns schrittweise die Scharia einf&#252;hren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man mu&szlig; sich ja nur dieses Flugblatt von Muslim&amp;Recht.org anschauen:</p>
<p>Flugblatt:<br />
spitze-mondsichel.blogspot.com/2007/07/flugblatt-von-muslimrechtorg-gegen-die.html</p>
<p>&#8220;Im Namen Allahs, Des Allerbarmers, Des Barmherzigen</p>
<p>Die &#8220;Islam&#8221;-Konferenz ist eine politische Falle!</p>
<p>As salamu alaikum liebe Geschwister im Islam,</p>
<p>der folgende Aufruf soll uns Muslime aufr&uuml;tteln und uns die Augen &ouml;ffnen vor den hinterh&auml;ltigen Angriffen auf den Islam und dessen Werte.</p>
<p>In letzter Zeit vernehmen wir zunehmend Aussagen und Handlungen der Kufr und ihrer Diener, den Islam, den uns Allah (swt) &uuml;ber seinen Gesandten (saw) &uuml;berbracht hat, zu verf&auml;lschen und ihn in das westlich-s&auml;kulare System zu integrieren. Als Instrument zur Umsetzung dieser Ziele wurde vom deutschen Staat die so genannte &#8220;Islam-Konferenz&#8221; einberufen, die vor kurzem zum zweiten Mal tagte.</p>
<p>Es wird beabsichtigt einen so genannten &#8220;deutschen Islam&#8221; zu erschaffen. Dieser &#8220;Islam&#8221; soll soweit uminterpretiert werden, dass er mit den hiesigen Kufr-Gesetzen in Einklang gebracht werden kann.</p>
<p>Homosexualit&auml;t, die Ablehnung von Allah (swt) als Gesetzgeber, S&auml;kularismus, der Abfall vom Glauben und viele andere Schlechtigkeiten sollen von den Muslimen toleriert und sogar als islamkonform angesehen werden. Der Islam soll auf einige ethische Aspekte und Glaubensrituale beschr&auml;nkt werden.<br />
Sein Anspruch, das gesamte Leben eines Muslims zu lenken und zu ordnen, soll aufgegeben werden.</p>
<p>Um von den Kuffar akzeptiert und anerkannt zu werden, sind leider auch einige Muslime und ihre Organisationen bereit, diesen Weg, trotz zahlreicher verbaler Erniedrigungen seitens der Kuffar, mitzugehen. Obwohl sie dies als einen Erfolg f&uuml;r ihre Gemeinden und die Muslime feiern, stellt es im Grunde nichts anderes als einen Verrat am Islam, seiner Botschaft und seinem Gesandten (saw) dar.</p>
<p>So wie es keinen t&uuml;rkischen, afghanischen oder arabischen Islam geben kann, so kann es auch keinen Euro-Islam oder &#8220;deutschen&#8221; Islam geben.&#8221;</p>
<p>Mit anderen Worten: Unsere Rechtsordnung werden sie niemals anerkennen. Stattdessen wollen sie bei uns schrittweise die Scharia einf&uuml;hren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: iceman</title>
		<link>http://blog.zeit.de/joerglau/2007/07/11/scheitert-der-integrationsgipfel_628/comment-page-28#comment-106715</link>
		<dc:creator>iceman</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 12:34:21 +0000</pubDate>
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		<description>@ Karl Ohlig

Als Antwort auf Ihre Frage verweise ich auf einen Kommentar, den ich heute zu Ulrich Schnabels Artikel &quot;Religion ohne Gott&quot; geschrieben habe, unter dem Titel &quot;Freiheit&quot; von Ex.Occidente.Lux (dummer nickname).
http://kommentare.zeit.de/commentsection/url/2007/12/Buddhismus#comment-65553

Auf jeden Fall haben Sie Recht, mein letzter Beitrag hier war nicht so gut.
Manchmal meint man das Gute und will einen positiven Impuls oder Denkanstoss abgeben, und erreicht dann das Gegenteil.
Ich gelobe k&#252;nftig zu schweigen! ;o)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Karl Ohlig</p>
<p>Als Antwort auf Ihre Frage verweise ich auf einen Kommentar, den ich heute zu Ulrich Schnabels Artikel &#8220;Religion ohne Gott&#8221; geschrieben habe, unter dem Titel &#8220;Freiheit&#8221; von Ex.Occidente.Lux (dummer nickname).<br />
<a href="http://kommentare.zeit.de/commentsection/url/2007/12/Buddhismus#comment-65553" rel="nofollow">http://kommentare.zeit.de/commentsection/url/2007/12/Buddhismus#comment-65553</a></p>
<p>Auf jeden Fall haben Sie Recht, mein letzter Beitrag hier war nicht so gut.<br />
Manchmal meint man das Gute und will einen positiven Impuls oder Denkanstoss abgeben, und erreicht dann das Gegenteil.<br />
Ich gelobe k&uuml;nftig zu schweigen! ;o)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karl Ohlig</title>
		<link>http://blog.zeit.de/joerglau/2007/07/11/scheitert-der-integrationsgipfel_628/comment-page-28#comment-106714</link>
		<dc:creator>Karl Ohlig</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2007 17:33:25 +0000</pubDate>
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		<description>@iceman
&quot;Grunds&#228;tzlich unterscheide ich drei Arten von Religionen:
1. gute
2. akzeptable
3. weniger gute&quot;
Wo w&#252;rden Sie sich denn religi&#246;s einordnen? Ich sch&#228;tze entweder unter 1. oder au&#223;er Konkurrenz: areligi&#246;s auf eine Metaebene selbst entr&#252;ckt.

&quot;Sich gegen solche Ideologien zu wenden bedeutet also bloss, sich gegen eine &#8220;Ideologie des Dagegen&#8221; zu wenden.
Das darin ein Paradoxon liegt, das ist nat&#252;rlich auch klar.&quot;

Wieso paradox? Das f&#252;gt sich doch genau ein. Was nat&#252;rlich erst bemerkt wird, wenn man sich gegen seine eigene Ideologie wendet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@iceman<br />
&#8220;Grunds&auml;tzlich unterscheide ich drei Arten von Religionen:<br />
1. gute<br />
2. akzeptable<br />
3. weniger gute&#8221;<br />
Wo w&uuml;rden Sie sich denn religi&ouml;s einordnen? Ich sch&auml;tze entweder unter 1. oder au&szlig;er Konkurrenz: areligi&ouml;s auf eine Metaebene selbst entr&uuml;ckt.</p>
<p>&#8220;Sich gegen solche Ideologien zu wenden bedeutet also bloss, sich gegen eine &ldquo;Ideologie des Dagegen&rdquo; zu wenden.<br />
Das darin ein Paradoxon liegt, das ist nat&uuml;rlich auch klar.&#8221;</p>
<p>Wieso paradox? Das f&uuml;gt sich doch genau ein. Was nat&uuml;rlich erst bemerkt wird, wenn man sich gegen seine eigene Ideologie wendet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lesestoff</title>
		<link>http://blog.zeit.de/joerglau/2007/07/11/scheitert-der-integrationsgipfel_628/comment-page-28#comment-106713</link>
		<dc:creator>Lesestoff</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2007 11:31:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/joerglau/2007/07/11/scheitert-der-integrationsgipfel_628#comment-106713</guid>
		<description>Kulturen vermischen sich nicht:
http://www.welt.de/politik/article1029746/Kulturen_vermischen_sich_nicht.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kulturen vermischen sich nicht:<br />
<a href="http://www.welt.de/politik/article1029746/Kulturen_vermischen_sich_nicht.html" rel="nofollow">http://www.welt.de/politik/article1029746/Kulturen_vermischen_sich_nicht.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: iceman</title>
		<link>http://blog.zeit.de/joerglau/2007/07/11/scheitert-der-integrationsgipfel_628/comment-page-28#comment-106712</link>
		<dc:creator>iceman</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jul 2007 15:47:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/joerglau/2007/07/11/scheitert-der-integrationsgipfel_628#comment-106712</guid>
		<description>@ docaffi

Nat&#252;rlich ist es eine &#220;berspitzung, wenn ich von &quot;Lebensl&#252;ge&quot; spreche.
Meine Absicht dabei ist, falsche Alibis zu beseitigen, und einseitige Erkl&#228;rungen.
Interessant ist doch die Frage, warum &quot;die Linke&quot; immer wieder dieses Argument aus der Mottenkiste holt - und   n u r  dieses!
Es ist ja sooo bequem, alles nur auf fehlende Integrationshilfen abzuschieben.
Bequem in zweierlei Hinsicht:
Zum einen tut man den Migranten nicht weh (kein gesunder Mensch verletzt gerne die Gef&#252;hle anderer - ich auch nicht), und zum anderen hat man eine Erkl&#228;rung, die einem eine tiefere Analyse erspart.
Bei manchen Zeitgenossen k&#246;nnte man meinen, Denken tut weh - jede neue Erkenntnis ein Elektroschock.

Der Islam, um den es hier letztlich geht, weist &#252;berall dort, wo er ist, gemeinsame Defizite auf - und zwar im Verh&#228;ltnis zu anderen Kulturen, die unter &#228;hnlichen oder gleichen Bedingungen existieren.
Und dieser Frage sollte man nicht ausweichen.
Von Huntington stammt der Satz:
&quot;Wir wissen, wer wir sind, wenn wir wissen, wer wir nicht sind und gegen wen wir sind.&quot;
Das Zitat habe ich gefunden in einem Artikel von J&#252;rgen Gansel, einem NPD-Mann, der es verwendet, um auf die vermeintliche Notwendigkeit einer nationalen R&#252;ckbesinnung hinzuweisen.

Dieser Satz von Huntington, losgel&#246;st jetzt von der Interpretation Gansels, gef&#228;llt mir sehr gut.
Er definiert die Wahrnehmung, die die meisten Menschen haben, und wie sie sich selber sehen in Bezug zur Umwelt.
Deshalb hat er ja auch die Theorie von den &quot;acht Kulturkreisen&quot; entwickelt, die es auf der Welt gibt.
Die Umwelt ist das Koordinatensystem, in dem der Mensch seine Stellung verortet.
Ich halte das f&#252;r   g r u n d s &#228; t z l i c h   irrational, muss aber damit leben, das vermutlich &#252;ber 99% der Menschen so denken und f&#252;hlen.
Wer diese Tatsache leugnet, kann keine guten Wege aufzeigen, wie sich das &#228;ndern k&#246;nnte im Sinne eines universellen Friedens.

Das Ziel des Zivilisationsprozesses sollte es sein, diese Anschauung schrittweise zu &#252;berwinden, aber nicht mit der Absicht, alle Menschen &quot;gleich&quot; zu machen, sondern sie kompatibel zueinander zu machen.
Wenn es bspw. eine nationale Identit&#228;t gibt, und wenn es z.Zt. eine europ&#228;ische oder westliche Identit&#228;t gibt, warum soll es dann nicht irgendwann auch eine &quot;Global-Identit&#228;t&quot; geben?
Ohne die Entwicklung einer globalen Identit&#228;t kann es keinen dauerhaften Frieden geben.
Der Islam hegt diesen Anspruch auch, aber dabei arbeitet er mit einer v&#246;llig falschen philosophischen Grundkonzeption, die logisch nicht schl&#252;ssig ist, und seine &quot;Gebrauchsanweisungen&quot; sind zu restriktiv.
Ein buddhistischer Meister sagte einmal:
&quot;Warum soll ich, um meine F&#252;sse zu schonen, den ganzen Erdball mit Teppich bedecken. Es gen&#252;gen mir ein paar Schuhe.&quot;
Friedfertigkeit   k a n n   nur aus einer inneren Haltung kommen, nicht durch die Organisation unflexibler Strukturen.
Die &#196;hnlichkeit zwischen Kommunismus und Islam ist nicht zu &#252;bersehen, auch die &#196;hnlichkeit zum Nationalsozialismus.

Der Versuch des Menschen, sich zu immer gr&#246;sseren Einheiten zusammen zu schliessen, ist richtig, aber das muss auf einer realistischen Basis geschehen.
Zur Zeit der deutschen Kleinstaaterei w&#228;re ich ein Anh&#228;nger Bismarcks gewesen, der den deutschen Nationalstaat geformt hat.
Jetzt w&#252;rde ich mir w&#252;nschen, dass die Idee eines gemeinsamen Europa ein Erfolg wird.
Wenn es gut l&#228;uft, begreifen die Leute sich in 100 Jahren als Weltb&#252;rger.

Und so gesehen bin ich pers&#246;nlich jetzt schon ein Weltb&#252;rger!

Wenn man &#228;ussere Grenzen aufl&#246;st, muss man das behutsam tun, in einem nat&#252;rlichen und harmonischen Prozess, der niemanden zu stark belastet.
Es geht darum, die optimale Geschwindigkeit zu finden, um nicht aus der Kurve zu fliegen.
Die Aufnahme Bulgariens oder Rum&#228;niens in die EU sehe ich bei weitem nicht mehr so kritisch wie noch vor einem Jahr (obwohl sie etwas zu fr&#252;h kommt).
&#196;hnliche Irritationen hat es Mitte der 80er gegeben, als die Japaner den Weltmarkt mit Hightech-Produkten aufgemischt haben.
Damals hat es grosse &#196;ngste gegeben, ein neues Ph&#228;nomen, aber das Problem wurde erfolgreich gel&#246;st durch die Einf&#252;hrung von Exportquoten.
Gleiches werden wir in Zukunft mit China, Indien, S&#252;damerika, und Russland erleben.

So, wie die Nationalstaaten fr&#252;her der Steigb&#252;gel zur EU waren, so wird auch die EU de facto aufgel&#246;st werden im Prozess der Globalisierung.
Globalisierungskritiker begreifen leider zu wenig, dass die globale &#214;konomie nur der erste Schritt zu einem sp&#228;teren universellen Bewusstsein unter den Menschen ist.
Das, was im Materiellen anf&#228;ngt, m&#252;ndet sp&#228;ter immer in einer gemeinsamen Identit&#228;t.
Anders lief es nie in der Geschichte, und anders kann es auch nicht laufen, weil aufgrund der hohen geographischen Entfernungen zuerst die Waren- und Finanzstr&#246;me fliessen m&#252;ssen, und danach erst die Ideen und Menschen (wobei es da &#220;berschneidungen gibt).
Die Folge dieser Verflechtungen ist nat&#252;rlich, dass es auch Verlierer gibt, das ist normal.
Der Weg ist aber trotzdem richtig, weil es keinen anderen gibt, der von der Mehrheit erkannt wird (die Schuhe!).

Auf dem Weg zum Universalismus (einer Welt ohne Feindbilder) gibt es zwei Widerst&#228;nde.
Das eine ist ein falsch verstandener Materialismus (s.o), das andere sind untaugliche Religionen.

Materialistisches Denken schleift sich in Wohlstandsgesellschaften ab, sp&#228;testens nach der S&#228;ttigung kommt die Suche nach Lebenssinn, und der &quot;Neoliberalismus&quot; l&#246;st sich auf.

Der Kommunismus ist ebenfalls eine materialistische Anschauung.
Er ist gescheitert, weil er mit den falschen Rezepten arbeitet.

Der Nationalismus wiederum ist eine Art Hybrid zwischen Materialismus und Religion.
Einerseits sucht er das Heil in materiellem Erfolg, andererseits hat er manchmal spirituelle Z&#252;ge (Hitler als Erl&#246;sergestalt).
Auch der Nationalismus hat keine Chance.
Nationalismus behindert die globale &#214;konomie - und das kann sich keiner mehr leisten.
Nicht nur die Deutschen sind exportabh&#228;ngig, alle anderen sind es auch.
Und es ist sinnlos, dar&#252;ber zu klagen (wie Herr Gansel), dass deutsche Mediziner nach GB abwandern, polnische nach Deutschland, und ukrainische nach Polen.
Man kann nichts festhalten.
Die Vorstellung der Nationalen, die Globalisierung f&#252;hre zu einem Verlust an Kultur, zu einer &quot;Mac-World&quot;, ist eine Schim&#228;re.
Das Gegenteil ist richtig.
Die Kulturg&#252;ter bleiben den unterschiedlichen Kulturkreisen ja erhalten, und gerade in Europa gibt es sehr viel Kultursponsoring, &#246;ffentlich wie privat, auch finanziert durch die EU.
Das Problem liegt eher darin, diese Angebote auch nutzen zu k&#246;nnen, und auch deshalb - nicht nur aus kurzfristigen &#246;konomischen Gr&#252;nden - sind hohe Investitionen in Bildung notwendig.
Kulturelles Interesse korreliert mit Bildung, diese korreliert mit Wohlstand, und dieser korreliert in einer modernen Welt mit der erfolgreichen Teilhabe an einem globalen Markt.
So gesehen ist der Nationalismus nicht nur &#246;konomiefeindlich, sondern auch kultur- und menschenfeindlich, zumal er ideologisch ohnehin viel zu stark von Abgrenzung lebt.
Ausserdem gibt es viele Menschen, die sich gerne auch durch neue Einfl&#252;sse inspirieren lassen, und daraus entsteht langfristig wieder eine neue Kultur.
Und genau das findet seit Anbeginn der Menschheit statt, das ist also nichts Neues, das war schon immer so!
Der Nationalismus ist unlogisch, weil er mit dem Finger auf eine bestimmte historische Stelle zeigt - n&#228;mlich auf das JETZT, das verloren zu gehen droht - und so tut, als ob dieses JETZT nichts selber der Ausfluss eines st&#228;ndigen Transformationsprozesses sei.

Mit seiner Unlogik steht der Nationalismus aber keineswegs alleine da.
Exakt dieselbe Unlogik findet man in den (meisten) Religionen.

Eine Religion - und das ist der grosse Unterschied zu allen Formen des Materialismus - ist weniger abh&#228;ngig vom materiellen Erfolg.
Sie steht weniger auf dem &quot;Pr&#252;fstand&quot;, sie konkurriert weniger mit anderen Modellen, weil die Religionen sich selbst den Anstrich des &quot;&#220;berzeitlichen&quot; verleihen.
Nationen sind weniger alt als Religionen, sie kommen und gehen in ziemlich rascher Abfolge.
Bei jahrtausendealten Religionen ist das anders, sie erwecken den Eindruck von etwas &#220;berzeitlichem, ohne es aus rationaler Sicht zu sein.
Alte Religionen k&#246;nnen die Leute besser t&#228;uschen, das ist alles.
Der Grund ist die Sehnsucht des Menschen, der Verg&#228;nglichkeit ein Schnippchen zu schlagen.
Das gilt aber nicht nur f&#252;r Religionen, das gilt genauso f&#252;r Facelifter oder f&#252;r Arch&#228;ologen.
Arch&#228;ologen klagen dar&#252;ber, dass es in Tibet Menschen gibt, die sich gegen Ausgrabungen wehren, weil sie Angst haben, dass dabei Kleintiere unter der Erde (W&#252;rmer) Schaden erleiden k&#246;nnten (Anm: deshalb gehe ich selten im Dunkeln joggen!).
Hier prallen zwei v&#246;llig verschiedene Weltanschauungen aufeinander.
Was f&#252;r den Einen nur ein altes St&#252;ck Holz oder Metall ist, das ist f&#252;r den Anderen etwas quasi &quot;&#220;berzeitliches&quot;.
Und hier stellt sich die pikante Frage, wer denn nun der gr&#246;ssere &quot;Rationalist&quot; ist.
&#220;berspitzt formuliert:
Nationalisten, Gottgl&#228;ubige und Arch&#228;ologen leiden alle unter einem &#220;bermass an Irrationalit&#228;t, unter Wahnvorstellungen!

Grunds&#228;tzlich unterscheide ich drei Arten von Religionen:
1. gute
2. akzeptable
3. weniger gute

Eine gute Religion ist eine, die sich um rationale Erkenntnis bem&#252;ht.
Sie ist tolerant, flexibel, und f&#246;rdert das friedliche Miteinander.
Sie ist sich ihrer eigenen Verg&#228;nglichkeit bewusst, und stellt keine Gottesbilder auf.
Der modernen Entwicklung stellt sie sich nicht in den Weg, sondern versucht sie pragmatisch f&#252;r sich (und andere) zu nutzen.
Ob es eine solche Religion &#252;berhaupt geben kann, ist fraglich (meiner Meinung nach passt der Buddhismus da sehr gut rein, wenn er nicht esoterisch verstanden wird).

Eine akzeptable Religion ist eine, die zwar viele Dogmen und Wunderglauben aufweist, aber keinen Anspruch auf politische Macht fordert.
Sie kennt und respektiert ihre Grenzen.
Durch den Verzicht auf weltliche Macht ist sie kein St&#246;rfaktor f&#252;r Andersdenkende.
Eine solche Religion beteiligt sich an gesellschaftlichen Diskussionen und ist nach innen transparent.
Weil sie weiss, dass man niemanden zum Glauben zwingen kann, erlaubt sie ihren Anh&#228;ngern auch, die Glaubensgemeinschaft zu verlassen.

Eine weniger gute religi&#246;se Auffassung w&#228;re m.E. dann gegeben, wenn politische oder wirtschaftliche Ziele mit im Spiel sind, zum Beispiel bestimmte Sekten.
Zwar k&#246;nnen auch Sekten psychische Stabilt&#228;t verleihen, und das Gef&#252;hl vermitteln, man sei im Kreis &quot;Erlauchter&quot;, aber es ist keine gute Sache, wenn jedes Mittel zur Expansion recht ist, oder wenn Menschen nach ihrem Ausscheiden aus der Gemeinde drangsaliert oder sozial isoliert werden, wie das gelegentlich von Scientologen oder Zeugen Jehovas behauptet wird.
Feste religi&#246;se Dogmen und eine Abkapselung zum Rest der Gesellschaft k&#246;nnen &#228;hnliche Probleme verursachen wie der Nationalismus:
Stagnation im Inneren, und Aggression nach aussen.

Sich gegen solche Ideologien zu wenden bedeutet also bloss, sich gegen eine &quot;Ideologie des Dagegen&quot; zu wenden.
Das darin ein Paradoxon liegt, das ist nat&#252;rlich auch klar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ docaffi</p>
<p>Nat&uuml;rlich ist es eine &Uuml;berspitzung, wenn ich von &#8220;Lebensl&uuml;ge&#8221; spreche.<br />
Meine Absicht dabei ist, falsche Alibis zu beseitigen, und einseitige Erkl&auml;rungen.<br />
Interessant ist doch die Frage, warum &#8220;die Linke&#8221; immer wieder dieses Argument aus der Mottenkiste holt &#8211; und   n u r  dieses!<br />
Es ist ja sooo bequem, alles nur auf fehlende Integrationshilfen abzuschieben.<br />
Bequem in zweierlei Hinsicht:<br />
Zum einen tut man den Migranten nicht weh (kein gesunder Mensch verletzt gerne die Gef&uuml;hle anderer &#8211; ich auch nicht), und zum anderen hat man eine Erkl&auml;rung, die einem eine tiefere Analyse erspart.<br />
Bei manchen Zeitgenossen k&ouml;nnte man meinen, Denken tut weh &#8211; jede neue Erkenntnis ein Elektroschock.</p>
<p>Der Islam, um den es hier letztlich geht, weist &uuml;berall dort, wo er ist, gemeinsame Defizite auf &#8211; und zwar im Verh&auml;ltnis zu anderen Kulturen, die unter &auml;hnlichen oder gleichen Bedingungen existieren.<br />
Und dieser Frage sollte man nicht ausweichen.<br />
Von Huntington stammt der Satz:<br />
&#8220;Wir wissen, wer wir sind, wenn wir wissen, wer wir nicht sind und gegen wen wir sind.&#8221;<br />
Das Zitat habe ich gefunden in einem Artikel von J&uuml;rgen Gansel, einem NPD-Mann, der es verwendet, um auf die vermeintliche Notwendigkeit einer nationalen R&uuml;ckbesinnung hinzuweisen.</p>
<p>Dieser Satz von Huntington, losgel&ouml;st jetzt von der Interpretation Gansels, gef&auml;llt mir sehr gut.<br />
Er definiert die Wahrnehmung, die die meisten Menschen haben, und wie sie sich selber sehen in Bezug zur Umwelt.<br />
Deshalb hat er ja auch die Theorie von den &#8220;acht Kulturkreisen&#8221; entwickelt, die es auf der Welt gibt.<br />
Die Umwelt ist das Koordinatensystem, in dem der Mensch seine Stellung verortet.<br />
Ich halte das f&uuml;r   g r u n d s &auml; t z l i c h   irrational, muss aber damit leben, das vermutlich &uuml;ber 99% der Menschen so denken und f&uuml;hlen.<br />
Wer diese Tatsache leugnet, kann keine guten Wege aufzeigen, wie sich das &auml;ndern k&ouml;nnte im Sinne eines universellen Friedens.</p>
<p>Das Ziel des Zivilisationsprozesses sollte es sein, diese Anschauung schrittweise zu &uuml;berwinden, aber nicht mit der Absicht, alle Menschen &#8220;gleich&#8221; zu machen, sondern sie kompatibel zueinander zu machen.<br />
Wenn es bspw. eine nationale Identit&auml;t gibt, und wenn es z.Zt. eine europ&auml;ische oder westliche Identit&auml;t gibt, warum soll es dann nicht irgendwann auch eine &#8220;Global-Identit&auml;t&#8221; geben?<br />
Ohne die Entwicklung einer globalen Identit&auml;t kann es keinen dauerhaften Frieden geben.<br />
Der Islam hegt diesen Anspruch auch, aber dabei arbeitet er mit einer v&ouml;llig falschen philosophischen Grundkonzeption, die logisch nicht schl&uuml;ssig ist, und seine &#8220;Gebrauchsanweisungen&#8221; sind zu restriktiv.<br />
Ein buddhistischer Meister sagte einmal:<br />
&#8220;Warum soll ich, um meine F&uuml;sse zu schonen, den ganzen Erdball mit Teppich bedecken. Es gen&uuml;gen mir ein paar Schuhe.&#8221;<br />
Friedfertigkeit   k a n n   nur aus einer inneren Haltung kommen, nicht durch die Organisation unflexibler Strukturen.<br />
Die &Auml;hnlichkeit zwischen Kommunismus und Islam ist nicht zu &uuml;bersehen, auch die &Auml;hnlichkeit zum Nationalsozialismus.</p>
<p>Der Versuch des Menschen, sich zu immer gr&ouml;sseren Einheiten zusammen zu schliessen, ist richtig, aber das muss auf einer realistischen Basis geschehen.<br />
Zur Zeit der deutschen Kleinstaaterei w&auml;re ich ein Anh&auml;nger Bismarcks gewesen, der den deutschen Nationalstaat geformt hat.<br />
Jetzt w&uuml;rde ich mir w&uuml;nschen, dass die Idee eines gemeinsamen Europa ein Erfolg wird.<br />
Wenn es gut l&auml;uft, begreifen die Leute sich in 100 Jahren als Weltb&uuml;rger.</p>
<p>Und so gesehen bin ich pers&ouml;nlich jetzt schon ein Weltb&uuml;rger!</p>
<p>Wenn man &auml;ussere Grenzen aufl&ouml;st, muss man das behutsam tun, in einem nat&uuml;rlichen und harmonischen Prozess, der niemanden zu stark belastet.<br />
Es geht darum, die optimale Geschwindigkeit zu finden, um nicht aus der Kurve zu fliegen.<br />
Die Aufnahme Bulgariens oder Rum&auml;niens in die EU sehe ich bei weitem nicht mehr so kritisch wie noch vor einem Jahr (obwohl sie etwas zu fr&uuml;h kommt).<br />
&Auml;hnliche Irritationen hat es Mitte der 80er gegeben, als die Japaner den Weltmarkt mit Hightech-Produkten aufgemischt haben.<br />
Damals hat es grosse &Auml;ngste gegeben, ein neues Ph&auml;nomen, aber das Problem wurde erfolgreich gel&ouml;st durch die Einf&uuml;hrung von Exportquoten.<br />
Gleiches werden wir in Zukunft mit China, Indien, S&uuml;damerika, und Russland erleben.</p>
<p>So, wie die Nationalstaaten fr&uuml;her der Steigb&uuml;gel zur EU waren, so wird auch die EU de facto aufgel&ouml;st werden im Prozess der Globalisierung.<br />
Globalisierungskritiker begreifen leider zu wenig, dass die globale &Ouml;konomie nur der erste Schritt zu einem sp&auml;teren universellen Bewusstsein unter den Menschen ist.<br />
Das, was im Materiellen anf&auml;ngt, m&uuml;ndet sp&auml;ter immer in einer gemeinsamen Identit&auml;t.<br />
Anders lief es nie in der Geschichte, und anders kann es auch nicht laufen, weil aufgrund der hohen geographischen Entfernungen zuerst die Waren- und Finanzstr&ouml;me fliessen m&uuml;ssen, und danach erst die Ideen und Menschen (wobei es da &Uuml;berschneidungen gibt).<br />
Die Folge dieser Verflechtungen ist nat&uuml;rlich, dass es auch Verlierer gibt, das ist normal.<br />
Der Weg ist aber trotzdem richtig, weil es keinen anderen gibt, der von der Mehrheit erkannt wird (die Schuhe!).</p>
<p>Auf dem Weg zum Universalismus (einer Welt ohne Feindbilder) gibt es zwei Widerst&auml;nde.<br />
Das eine ist ein falsch verstandener Materialismus (s.o), das andere sind untaugliche Religionen.</p>
<p>Materialistisches Denken schleift sich in Wohlstandsgesellschaften ab, sp&auml;testens nach der S&auml;ttigung kommt die Suche nach Lebenssinn, und der &#8220;Neoliberalismus&#8221; l&ouml;st sich auf.</p>
<p>Der Kommunismus ist ebenfalls eine materialistische Anschauung.<br />
Er ist gescheitert, weil er mit den falschen Rezepten arbeitet.</p>
<p>Der Nationalismus wiederum ist eine Art Hybrid zwischen Materialismus und Religion.<br />
Einerseits sucht er das Heil in materiellem Erfolg, andererseits hat er manchmal spirituelle Z&uuml;ge (Hitler als Erl&ouml;sergestalt).<br />
Auch der Nationalismus hat keine Chance.<br />
Nationalismus behindert die globale &Ouml;konomie &#8211; und das kann sich keiner mehr leisten.<br />
Nicht nur die Deutschen sind exportabh&auml;ngig, alle anderen sind es auch.<br />
Und es ist sinnlos, dar&uuml;ber zu klagen (wie Herr Gansel), dass deutsche Mediziner nach GB abwandern, polnische nach Deutschland, und ukrainische nach Polen.<br />
Man kann nichts festhalten.<br />
Die Vorstellung der Nationalen, die Globalisierung f&uuml;hre zu einem Verlust an Kultur, zu einer &#8220;Mac-World&#8221;, ist eine Schim&auml;re.<br />
Das Gegenteil ist richtig.<br />
Die Kulturg&uuml;ter bleiben den unterschiedlichen Kulturkreisen ja erhalten, und gerade in Europa gibt es sehr viel Kultursponsoring, &ouml;ffentlich wie privat, auch finanziert durch die EU.<br />
Das Problem liegt eher darin, diese Angebote auch nutzen zu k&ouml;nnen, und auch deshalb &#8211; nicht nur aus kurzfristigen &ouml;konomischen Gr&uuml;nden &#8211; sind hohe Investitionen in Bildung notwendig.<br />
Kulturelles Interesse korreliert mit Bildung, diese korreliert mit Wohlstand, und dieser korreliert in einer modernen Welt mit der erfolgreichen Teilhabe an einem globalen Markt.<br />
So gesehen ist der Nationalismus nicht nur &ouml;konomiefeindlich, sondern auch kultur- und menschenfeindlich, zumal er ideologisch ohnehin viel zu stark von Abgrenzung lebt.<br />
Ausserdem gibt es viele Menschen, die sich gerne auch durch neue Einfl&uuml;sse inspirieren lassen, und daraus entsteht langfristig wieder eine neue Kultur.<br />
Und genau das findet seit Anbeginn der Menschheit statt, das ist also nichts Neues, das war schon immer so!<br />
Der Nationalismus ist unlogisch, weil er mit dem Finger auf eine bestimmte historische Stelle zeigt &#8211; n&auml;mlich auf das JETZT, das verloren zu gehen droht &#8211; und so tut, als ob dieses JETZT nichts selber der Ausfluss eines st&auml;ndigen Transformationsprozesses sei.</p>
<p>Mit seiner Unlogik steht der Nationalismus aber keineswegs alleine da.<br />
Exakt dieselbe Unlogik findet man in den (meisten) Religionen.</p>
<p>Eine Religion &#8211; und das ist der grosse Unterschied zu allen Formen des Materialismus &#8211; ist weniger abh&auml;ngig vom materiellen Erfolg.<br />
Sie steht weniger auf dem &#8220;Pr&uuml;fstand&#8221;, sie konkurriert weniger mit anderen Modellen, weil die Religionen sich selbst den Anstrich des &#8220;&Uuml;berzeitlichen&#8221; verleihen.<br />
Nationen sind weniger alt als Religionen, sie kommen und gehen in ziemlich rascher Abfolge.<br />
Bei jahrtausendealten Religionen ist das anders, sie erwecken den Eindruck von etwas &Uuml;berzeitlichem, ohne es aus rationaler Sicht zu sein.<br />
Alte Religionen k&ouml;nnen die Leute besser t&auml;uschen, das ist alles.<br />
Der Grund ist die Sehnsucht des Menschen, der Verg&auml;nglichkeit ein Schnippchen zu schlagen.<br />
Das gilt aber nicht nur f&uuml;r Religionen, das gilt genauso f&uuml;r Facelifter oder f&uuml;r Arch&auml;ologen.<br />
Arch&auml;ologen klagen dar&uuml;ber, dass es in Tibet Menschen gibt, die sich gegen Ausgrabungen wehren, weil sie Angst haben, dass dabei Kleintiere unter der Erde (W&uuml;rmer) Schaden erleiden k&ouml;nnten (Anm: deshalb gehe ich selten im Dunkeln joggen!).<br />
Hier prallen zwei v&ouml;llig verschiedene Weltanschauungen aufeinander.<br />
Was f&uuml;r den Einen nur ein altes St&uuml;ck Holz oder Metall ist, das ist f&uuml;r den Anderen etwas quasi &#8220;&Uuml;berzeitliches&#8221;.<br />
Und hier stellt sich die pikante Frage, wer denn nun der gr&ouml;ssere &#8220;Rationalist&#8221; ist.<br />
&Uuml;berspitzt formuliert:<br />
Nationalisten, Gottgl&auml;ubige und Arch&auml;ologen leiden alle unter einem &Uuml;bermass an Irrationalit&auml;t, unter Wahnvorstellungen!</p>
<p>Grunds&auml;tzlich unterscheide ich drei Arten von Religionen:<br />
1. gute<br />
2. akzeptable<br />
3. weniger gute</p>
<p>Eine gute Religion ist eine, die sich um rationale Erkenntnis bem&uuml;ht.<br />
Sie ist tolerant, flexibel, und f&ouml;rdert das friedliche Miteinander.<br />
Sie ist sich ihrer eigenen Verg&auml;nglichkeit bewusst, und stellt keine Gottesbilder auf.<br />
Der modernen Entwicklung stellt sie sich nicht in den Weg, sondern versucht sie pragmatisch f&uuml;r sich (und andere) zu nutzen.<br />
Ob es eine solche Religion &uuml;berhaupt geben kann, ist fraglich (meiner Meinung nach passt der Buddhismus da sehr gut rein, wenn er nicht esoterisch verstanden wird).</p>
<p>Eine akzeptable Religion ist eine, die zwar viele Dogmen und Wunderglauben aufweist, aber keinen Anspruch auf politische Macht fordert.<br />
Sie kennt und respektiert ihre Grenzen.<br />
Durch den Verzicht auf weltliche Macht ist sie kein St&ouml;rfaktor f&uuml;r Andersdenkende.<br />
Eine solche Religion beteiligt sich an gesellschaftlichen Diskussionen und ist nach innen transparent.<br />
Weil sie weiss, dass man niemanden zum Glauben zwingen kann, erlaubt sie ihren Anh&auml;ngern auch, die Glaubensgemeinschaft zu verlassen.</p>
<p>Eine weniger gute religi&ouml;se Auffassung w&auml;re m.E. dann gegeben, wenn politische oder wirtschaftliche Ziele mit im Spiel sind, zum Beispiel bestimmte Sekten.<br />
Zwar k&ouml;nnen auch Sekten psychische Stabilt&auml;t verleihen, und das Gef&uuml;hl vermitteln, man sei im Kreis &#8220;Erlauchter&#8221;, aber es ist keine gute Sache, wenn jedes Mittel zur Expansion recht ist, oder wenn Menschen nach ihrem Ausscheiden aus der Gemeinde drangsaliert oder sozial isoliert werden, wie das gelegentlich von Scientologen oder Zeugen Jehovas behauptet wird.<br />
Feste religi&ouml;se Dogmen und eine Abkapselung zum Rest der Gesellschaft k&ouml;nnen &auml;hnliche Probleme verursachen wie der Nationalismus:<br />
Stagnation im Inneren, und Aggression nach aussen.</p>
<p>Sich gegen solche Ideologien zu wenden bedeutet also bloss, sich gegen eine &#8220;Ideologie des Dagegen&#8221; zu wenden.<br />
Das darin ein Paradoxon liegt, das ist nat&uuml;rlich auch klar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Docaffi</title>
		<link>http://blog.zeit.de/joerglau/2007/07/11/scheitert-der-integrationsgipfel_628/comment-page-28#comment-106711</link>
		<dc:creator>Docaffi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jul 2007 11:42:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/joerglau/2007/07/11/scheitert-der-integrationsgipfel_628#comment-106711</guid>
		<description>@iceman
&quot;Die grosse Lebensl&#252;ge der Linken besteht in der Behauptung, es h&#228;tte keine guten Entwicklungschancen gegeben.&quot;

Warum die Linken. OECD ist immernoch der Meinung, dass die Migranten und Migrantenkinder schlechtere Arbeits- und Entwicklungschancen haben:

http://www.tagesspiegel.de/politik/Deutschland-Migrantion-Integration;art122,2336272

&quot;Vielleicht brauchen wir auch einen Wallraff f&#252;r Lehrer, f&#252;r Apotheker, f&#252;r Bauzeichner, f&#252;r Brummifahrer, f&#252;r Klempner, f&#252;r Tiefbauingenieure und f&#252;r Hundez&#252;chter. &quot;

Kennst du denn Apotheker, Lehrer oder Tiefbauingenieure, die 60 bis 70 Stunden in der Woche arbeiten und die &#220;berstunden weder bezahlt bekommen noch abfeiern k&#246;nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@iceman<br />
&#8220;Die grosse Lebensl&uuml;ge der Linken besteht in der Behauptung, es h&auml;tte keine guten Entwicklungschancen gegeben.&#8221;</p>
<p>Warum die Linken. OECD ist immernoch der Meinung, dass die Migranten und Migrantenkinder schlechtere Arbeits- und Entwicklungschancen haben:</p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/Deutschland-Migrantion-Integration;art122,2336272" rel="nofollow">http://www.tagesspiegel.de/politik/Deutschland-Migrantion-Integration;art122,2336272</a></p>
<p>&#8220;Vielleicht brauchen wir auch einen Wallraff f&uuml;r Lehrer, f&uuml;r Apotheker, f&uuml;r Bauzeichner, f&uuml;r Brummifahrer, f&uuml;r Klempner, f&uuml;r Tiefbauingenieure und f&uuml;r Hundez&uuml;chter. &#8221;</p>
<p>Kennst du denn Apotheker, Lehrer oder Tiefbauingenieure, die 60 bis 70 Stunden in der Woche arbeiten und die &Uuml;berstunden weder bezahlt bekommen noch abfeiern k&ouml;nnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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