Times: Planung für Iran-Krieg hat begonnen
Die Londoner Times vom Sonntag berichtet, eine Sondereinheit der Air Force habe im Pentagon damit begonnen, konkrete Pläne für einen Krieg gegen Iran zu kalkulieren. “Project Checkmate” (Projekt Schachmatt) ist der passende Name dieser Einheit, die bereits die Luftangriffe für den ersten Krieg gegen Saddam Hussein geplant hatte. Sie wird geleitet von einem Air Force General mit dem schönen Namen Lawrence A. Stutzriem, der nicht von ungefähr an die Welt von Dr. Seltsam erinnert.

Brigadegeneral Lawrence Stutzriem, Leiter von “Checkmate” Foto: Pentagon
Im Juni, sagen Pentagon-Quellen, sei die Einheit bereits im Stillen wieder zusammengerufen worden. Dass ihre Arbeit nun öffentlich gemacht wurde, darf man getrost als Teil der Propagandakrieges begreifen. Zusammen mit den Äußerungen des französischen Präsidenten (“iranische Bombe oder Bombardierung Irans”) und seines Aussenministers, der letzte Woch erstmals von einem “Krieg” gegen Iran sprach, ergibt sich das Bild einer gezielten Eskalation.
@ docaffi
„Die Strategie in den westlichen Ländern muss es aber sein, so vielen islamischen Immigranten wie möglich einen Prozess der Anpassung und Integration zu ermöglichen und die kleine Gruppe potenziell gefährlicher Fundamentalisten zu isolieren.“
Hinter dieser Aussage steckt die Behauptung, die Integrationsprobleme hätten nur zwei Ursachen:
1. zu wenig Integrationshilfe
2. eine kleine Gruppe von Fundamentalisten
Die Segregation ist von vielen Muslimen gewollt, und in Holland oder Skandinavien wird das noch deutlicher als hierzulande.
Ebenso in England, wo Migranten kaum Probleme haben mit der englischen Sprache.
Und vor einigen Tagen konnte man in der Washpo oder NYT lesen, dass sich die Tendenzen zur Abschottung in den USA verstärken, obwohl die Muslime da nur in einer 1%-Minderheit und besser gebildet sind.
Die alten Erklärungsmuster (ungebildet, sprachschwach, schlechtes Angebot an Förderung) reichen nicht mehr aus.
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Ich denke eher das Wilders einen Bürgerkrieg verhindern will.
Das Feindbild Islam wird nicht von Wilders sondern von extremistischen Muslimen geschaffen.
Fatma Aykut sagt es doch deutlich:”Es sind Bilder, die wir tausendfach in den Nachrichten gesehen haben oder täglich sehen,…”
Diese Bilder werden doch nicht von Wilders erschaffen!
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Also nach dem ich den Film gesehen habe, halte ich die Aufregung für stark übertrieben.
Und der Film ist sowieso harmlos im Vergleich zu der üblichen antiwestlichen Propaganda. Da müsste man ganz anderen den Willen zum Bürgerkrieg unterstellen.
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@docaffi
Man kann Wilders eine unversöhnliche Abneigung gegen den Islam vorwerfen. Man kann ihm auch ein Feindbild vorwerfen.
Nur – die versöhnliche und rücksichtsvolle Methode hat bisher keinerlei Erfolge gezeigt. Der islamische Terror schert sich einen Dreck um unsere Einstellung. Der islamische Terror will dominieren, will Angst und Schrecken verbreiten und erreicht sein Ziel gleichermassen durch Bedrohung und Gewalt.
Es ist nicht Wilders, der für die schrecklichen Bilder seines Film verantwortlich ist – es sind die Muslime selbst.
Ohne muslimischen Terror kein fitna Film.
Die Muslime müssen es ertragen in den Spiegel zu blicken. Sie müssen es ertragen, zu welcher Gewalt ihr Glaube auswuchern kann.
Glauben Sie docaffi, das es Herrn Wilders wirklich Vergnügen bereitet tagtäglich mit dem Tode bedroht zu sein.
Daraus entwickelt sich zwangsläufig eine Spirale der expandierenden Konfrontation. Nur Menschen mit einem ausgeprägten Sendungsbewusstsein nehmen diese Herausforderung an.
Wilders ist ein KONTER-JIHADIST.
Er versteht sich als Aufklärer bester Tradition.
Er ist ein Relikt einer politischen Klasse, ein politisches Fossil, das Gegenteil des opportunen Parlamentshockers, der seine Pfründe sichert und vor allem auf einen bequemen Ruhestand bedacht ist.
Der ganze Hass der ihm entgegenschlägt, entspringt auch dem Unmut der unzähligen politischen Konformisten, die alle Register ziehen um ein einziges Mal aus ihrer Bedeutungslosigkeit und Lächerlichkeit auszubrechen.
Das System der herrschenden politischen Korrektheit und der bequemsten Lösungen ist ein Auslaufmodell.
Es wird von Terroristen bekämpft, denen man zumindest eines nicht vorwerfen kann: An nichts zu Glauben.
Und es löst sich von selbst auf, weil die Realität nicht politisch korrekt ist.
Die Muslime haben einen entscheidenden Vorteil – sie haben einen Propheten.
Unsere Propheten bezeichnen wir mit anderen Namen:
RECHTSPOPULIST
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j.s
das die Amerikaner nicht wie Sie denken, wenn es zu einem Krieg mit dem Iran kommt.
uhhhh
jetzt habe ich aber richtig angst was machen wir denn?
mit solche Worten beeindrucken sie nicht sogar 8 jähriges Kinder im Iran
wie bekannt ich habe 24 monate im kriegsgebiet gedient und “jede menge” gesehen
J L
Kompromiß Kompromiß Kompromiß
solange ihr den “Steuer” noch im Hand habt später wird es zu spät!!!!
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