Islamkritik ohne Hass

Von 2. Oktober 2007 um 09:07 Uhr

Die libertäre Zeitschrift ef (eigentümlich frei) beschäftigt sich mit den Schwierigkeiten der Islamkritik, sich gegen Dumpfbackentum abzudichten und findet dabei lobende Worte für unsereinen. Das soll natürlich nich unentdeckt bleiben:

Der „Zeit“-Journalist Jörg Lau führt seit langem ein äußerst islamkritisches, aber durchweg seriöses Blog, in dem Abscheulichkeiten ausbleiben. Das ist kein Zufall.

Ganzer Text hier.

(Dank an Mitblogger lebowski.)

Leser-Kommentare
  1. 1.

    Dem Lob für dieses Blog schließe ich mich an, wenn auch nicht von einem libertären, sondern von einem konservativen Standort. Jörg Lau zieht einerseits die Grenzen des Akzeptablen weit genug und zensiert keine Beiträge weg, weil sie ihm nicht in den Kram passen (wie so viele andere, die sich für liberal halten). Andererseits achtet er darauf, dass der Kern der Diskussion immer konstruktiv und sachlich bleibt. Das ist eine sehr gute Leistung.

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    • 2. Oktober 2007 um 09:26 Uhr
    • AM
  2. 2.

    » … durchweg seriöses Blog, in dem Abscheulichkeiten ausbleiben. «

    Eine Abscheulichkeit sei dann doch genannt:

    Sure 4,74: “Es sollen für Allah kämpfen diejenigen, die das irdische Leben für das Endzeitliche verkaufen. Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet, werden wir ihm gewaltigen Lohn zukommen lassen.”

    (gültiger MEDINISCHER Vers)

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    • 2. Oktober 2007 um 10:24 Uhr
    • Phylax
  3. 3.

    Lieber Phylax,

    Darf’s noch einer sein aus der Liga der Kulturbereicherung?

    “Dulce et decorum est pro patria mori.”

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    • 2. Oktober 2007 um 10:31 Uhr
    • Joachim S.
  4. 4.

    “Dumpfbackentum”!
    Was für ein hartes und ungerechtes Urteil, zumal PI nicht viel anderes macht als Sie. Es werden Online-Artikel eingestellt und zur Diskussion freigegeben. Mich stört weniger der Inhalt als die Form. “Boulevardisierung” der Islam-Kritik trifft die Sache schon ziemlich gut.
    Und die Leute von PI sollten lernen, dass eine Meinung nicht notwendigerweise deswegen wahr ist, weil sie angeblich “politisch inkorrekt” ist. Denn dann müßte man darüber streiten, wer entscheidet, was überhaupt als “politisch inkorrekt” gelten soll.

    Antworten

  5. 5.

    Die Standpunkte und Vorwürfe, die Arne Hoffmann Stefan Herre entgegenhält, kann ich praktisch vollständig unterstützen. Der reagiert darauf mit Phrasen, Floskeln und Gesinnungsbeweisen, die nicht weniger markieren als eine neue Political Correctness, die er um Hilfe ruft. Köstlich!

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    • 2. Oktober 2007 um 11:08 Uhr
    • AM
    • 2. Oktober 2007 um 11:15 Uhr
    • Joachim S.
  6. 7.

    Kleines Beispiel für Anti-Dumpfbackentum gefällig?

    http://www.politicallyincorrect.de/2007/10/karnit-goldwasser-eine-starke-frau/#more-4334

    http://lizaswelt.blogspot.com/

    Sie brauchen hier nicht mit Beispielen rüberkommen. Auf jedes Beispiel für Ihr Dumpfbackentum kann ich mit einem Gegenbeispiel anworten. Wir müssen hier schon etwas abstrakter werden!

    Antworten

  7. 8.

    @ lebowski
    Was wollen Sie damit beweisen? Dass man Dumpfbackenbeiträge dadurch kompensieren kann, dass man später was Nettes schreibt, was Ihnen gefällt? Das, mein Lieber, wäre Political Correctness pur.

    Antworten

    • 2. Oktober 2007 um 12:02 Uhr
    • AM
  8. Kommentar zum Thema

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