Rice: Ich verstehe die Palästinenser – wegen meiner Kindheit in Alabama
Erstaunlich, was da alles nach oben kommt über Annapolis:
Condoleezza Rice hat arabischen Teilnehmern hinter verschlossenen Türen gesagt, sie verstehe das Leiden der Palästinenser, weil es sie an ihre Jugend im segregierten Süden der USA erinnere.
Aber auch die Angst der Israelis vor dem Selbstmordterror weckt bei ihr Erinnerungen.
Bericht hier.
Kategorien: Außenpolitik, Israel
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Mir kommen die Tränen.
Und selbst keine schnulzigen Geschichten aufgeschnappt, Herr Lau
Hat Steinmeier seinen “Diplomaten des Jahrhunderts” Titel zusammen mit ihnen im Flugzeug wenigstens standesgemäss gefeiert, so mit russischen Kaviar und chinesischem “Wein” ?
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@ Tuotrams
Haben Sie in Wanne-Eickel einen Workshop für hohlen Sarkasmus belegt?
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Jetzt warte ich auf eine schöne Geschichte von Abbas oder dem saudischen Außenminister, in der die ein wenig Verständnis für die Israelis zeigen.
Mal davon abgesehen:
Emotionen wurden bei diesem Gipfel offenbar groß geschrieben. War wohl mehr eine atmosphärische Angelegenheit.
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@ Tuotrams
“Mir kommen die Tränen.”
Sie sagen es: Eine Fraktion hier auf dem Blog befindet sich erkennbar im Tal der Tränen (und bloggt deshalb fast allein). Von allen guten Olmerts, Bushes und Rices verlassen und verkauft. Mein herzliches Beileid! Mein Tipp: legen Sie überholte Feindbilder ad acta und brechen Sie mit frischen Ideen aus der Krise aus!
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Der Unterschied ist nur, das es in Alabama keine schwarzen Terrororganisationen gab.
Hinzu kommt noch das sich die Palästinenser in Israel wohl deutlich freier bewegen können als die Israelis in den PA Gebieten.
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“Der Unterschied ist nur, das es in Alabama keine schwarzen Terrororganisationen gab.”
Es gab weiße Terrororganisationen, und die waren fest überzeugt, dass sie nur gegen schwarzen Terror vorgingen.
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Jetzt glaubt AM schon,das sich die Israelis den Palästinensischen Terrorgenauso einbilden wie sich die durchgeknallten weissen Rassisten den schwarzen Terror eingebildet haben.
Und welche Krise? Ich finde es toll, was die guten Olmerts, Bushes und Rices da versuchen, es wird nur nicht funktionieren.
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@Tuotrams, J.S.
Immer diese albernen Begriffslogiken: Rice und Alabama: kein islamistischer Terror, also ist ihr Verständnis vom Leid der Palästinenser unsinnig! Klukluxklan lässt grüßen!
Habt Ihr Anti-Riceisten schon mal davon gehört, dass menschliches Leid nicht danach fragt, wer das Leid verursacht? Leid ist Leid. Oder wie es Hartmann (Homöopath) sagte: Wo es weh tut, tut es am wehsten:
Mal nachdenken! Tuotrams! Dem Herrn J.S. kann man das kaum raten, weil “nachdenken” für ihn sowieso ein Fremdwort ist
Rice ist auf dem richtigen Dampfer angekommen! Nur wer den anderen versteht, kann auch Lösungen herausarbeiten. Außerdem ist Rice Christin. Und unter Christen ist es ziemlich normal, auch mal Mitleid zu empfinden und hier ist es Verständnis für unschuldige Menschen. Denn Die Palästinenser sind ja nicht Die Terroristen! Wer selbst Leid erlebt hat – hier Unterdrückung und Diskriminierung -, der kann auch das Leid anderer besser verstehen. Für einen einen einfühlsamen politisch aktiven Menschen sollte das allerdings auch ohne diese eigenen negativen Lebenserfahrungen möglich sein.
Deswegen: Rice und Merkel sind ein wichtiger Einfluss in der Weltpolitik. Ein bisschen spät zwar kommt die Einsicht, aber immerhin: besser zu spät als nie ..
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