“Ich war es nicht!”- Warum Kinder lügen

Von 15. April 2008 um 23:46 Uhr

Für alle, die es verpaßt haben sollten, hier meine Geschichte aus dem “Leben”- Magazin letzter Woche, jetzt komplett online:

Meist drängt sich mir die Tatsache, dass die lieben Kleinen nicht die Wahrheit sagen, im Ausschlussverfahren auf. Jemand hat versucht, den Computer hochzufahren und ist am Passwort gescheitert. Es fehlen fünf Euro im Portemonnaie der älteren Schwester, obwohl sie es seit Tagen nicht angerührt hat. Die englischen Butterkekse, die du ganz oben im Schrank versteckt hattest, sind bis auf einen einzigen verschwunden.

Ich weiß nicht, ob es auch anderen Eltern so geht, aber bei mir ergibt auch die eindringlichste Befragung, dass keines meiner Kinder irgendetwas mit den rätselhaften Geschehnissen in unserem Haus zu tun hat. “Ich war es nicht” – daran wird auch dann noch festgehalten, wenn es ganz offensichtlich nicht stimmen kann…

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Kategorien: Curiosa
Leser-Kommentare
  1. 1.

    Dass zu diesem Thema – Kinder und Erziehung – keine Beiträge kommen zeigt, das zeigt mal wieder deutlich, wie gering das Bewusstsein für die Wichtigkeit des Themas ist.
    In den Köpfen spukt immer noch Schröders “Gedöns”.
    Ich dachte, wir wären weiter.

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    • 16. April 2008 um 12:55 Uhr
    • iceman
  2. 2.

    @iceman

    die Wenigsten haben halt noch welche. :-(

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    • 16. April 2008 um 13:28 Uhr
    • Gelincek
  3. 3.

    Trefft euch doch und macht welche.

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    • 16. April 2008 um 13:31 Uhr
    • N. Neumann
  4. 4.

    Wassn Schenkelklopfer…

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    • 16. April 2008 um 13:36 Uhr
    • Gelincek
  5. 5.

    Du kleine Spaßbremse.

    Antworten

    • 16. April 2008 um 13:51 Uhr
    • N. Neumann
  6. 6.

    @ Geli und Neumann

    Alte buddhistische Weisheit: Alles hängt mit allem zusammen.
    Kinder, Schenkelklopfer, Tibet, keine Zähne…

    http://www.welt.de/wissenschaft/article1906639/Einmal_Lachen_so_gesund_wie_20_Minuten_Joggen.html

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    • 16. April 2008 um 13:54 Uhr
    • iceman
  7. 7.

    @Neumann

    Dein schnippisches Wadengebeiße geht mir auf’n Zeiger.
    Lass mich bitte in Ruhe damit.

    @iceman

    auch sehr nett:

    http://de.youtube.com/watch?v=yXEfjVnYkqM

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    • 16. April 2008 um 14:01 Uhr
    • Gelincek
  8. 8.

    @ geli

    John Cleese:
    „Laughter is a force of democracy.“

    Die Regierung von Bhutan sieht´s auch so und fördert das „Bruttosozialglück“.

    http://www.zeit.de/2008/13/Bhutan?page=all

    Laut Umfrage brauchen „66 Prozent brauchen allem ein »gutes Einkommen« zum Glück, bereits 19 Prozent fühlen sich mitten im Himalaya »oft gestresst«, 61 Prozent meinen, dass »die Selbstsucht in der Gesellschaft zunimmt«, und 31 Prozent fühlen sich einfach »arm«. Aber immerhin 35 Prozent geben an, »Mitgefühl zu verstehen und es oft anzuwenden«. 60 Prozent »beten viel und sind sehr spirituell«, und nur 13 Prozent aller Bhutaner sind »oft böse auf andere«.“

    Vergleiche mit der aktuellen Umfrage von welt.online, wo 27% meinen:
    „Mir ist das Lachen schon lange vergangen.“

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    • 16. April 2008 um 14:15 Uhr
    • iceman
  9. Kommentar zum Thema

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