“Ich war es nicht!”- Warum Kinder lügen
Für alle, die es verpaßt haben sollten, hier meine Geschichte aus dem “Leben”- Magazin letzter Woche, jetzt komplett online:
Meist drängt sich mir die Tatsache, dass die lieben Kleinen nicht die Wahrheit sagen, im Ausschlussverfahren auf. Jemand hat versucht, den Computer hochzufahren und ist am Passwort gescheitert. Es fehlen fünf Euro im Portemonnaie der älteren Schwester, obwohl sie es seit Tagen nicht angerührt hat. Die englischen Butterkekse, die du ganz oben im Schrank versteckt hattest, sind bis auf einen einzigen verschwunden.
Ich weiß nicht, ob es auch anderen Eltern so geht, aber bei mir ergibt auch die eindringlichste Befragung, dass keines meiner Kinder irgendetwas mit den rätselhaften Geschehnissen in unserem Haus zu tun hat. “Ich war es nicht” – daran wird auch dann noch festgehalten, wenn es ganz offensichtlich nicht stimmen kann…
(Mehr: Klick oben.)
Dass zu diesem Thema – Kinder und Erziehung – keine Beiträge kommen zeigt, das zeigt mal wieder deutlich, wie gering das Bewusstsein für die Wichtigkeit des Themas ist.
In den Köpfen spukt immer noch Schröders “Gedöns”.
Ich dachte, wir wären weiter.
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@iceman
die Wenigsten haben halt noch welche.
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Trefft euch doch und macht welche.
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Wassn Schenkelklopfer…
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Du kleine Spaßbremse.
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@ Geli und Neumann
Alte buddhistische Weisheit: Alles hängt mit allem zusammen.
Kinder, Schenkelklopfer, Tibet, keine Zähne…
http://www.welt.de/wissenschaft/article1906639/Einmal_Lachen_so_gesund_wie_20_Minuten_Joggen.html
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@Neumann
Dein schnippisches Wadengebeiße geht mir auf’n Zeiger.
Lass mich bitte in Ruhe damit.
@iceman
auch sehr nett:
http://de.youtube.com/watch?v=yXEfjVnYkqM
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@ geli
John Cleese:
„Laughter is a force of democracy.“
Die Regierung von Bhutan sieht´s auch so und fördert das „Bruttosozialglück“.
http://www.zeit.de/2008/13/Bhutan?page=all
Laut Umfrage brauchen „66 Prozent brauchen allem ein »gutes Einkommen« zum Glück, bereits 19 Prozent fühlen sich mitten im Himalaya »oft gestresst«, 61 Prozent meinen, dass »die Selbstsucht in der Gesellschaft zunimmt«, und 31 Prozent fühlen sich einfach »arm«. Aber immerhin 35 Prozent geben an, »Mitgefühl zu verstehen und es oft anzuwenden«. 60 Prozent »beten viel und sind sehr spirituell«, und nur 13 Prozent aller Bhutaner sind »oft böse auf andere«.“
Vergleiche mit der aktuellen Umfrage von welt.online, wo 27% meinen:
„Mir ist das Lachen schon lange vergangen.“
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