Kein Preis für den millionsten Klicker?! (Scheiß Kapitalismus.)
29. Oktober 2008 um 18:48 Uhr
N. Neumann
2.
Wer weiß, vielleicht lässt der eine oder andere Werbepartner was springen!?
29. Oktober 2008 um 19:06 Uhr
Joachim S.
3.
@N. Neumann
Auch der Zeit-Verlag muss sparen.
29. Oktober 2008 um 19:10 Uhr
PBUH
4.
Dann wird langsam “Zeit”, dass Sie was ausgeben, lieber Herr Lau!!
29. Oktober 2008 um 20:37 Uhr
docaffi
5.
> Kein Preis für den millionsten Klicker?!
Hat sich das Bin Talal Center denn noch nicht erkenntlichgezeigt? Ansonsten könnten die Jungs aus Gütersloh mit Pralinen einspringen. Muslime halten sich und ihren Glauben schließlich für tolerant – was unseren Vorurteilen nun wirklich nicht entsprach. Die Bertelsmänner haben das zwar sozialwissenschaftlich nüchtern festgeklopft, aber erst Herrn Laus emphatisches, äh, Narrativ sorgte für den nötigen human touch. Schokobohnen oder Asbach Uralt – da ist was fällig.*
quite related:
Dr. Blume, Religionswissenschaftler aus Freude, reißt einen Witz.
* Nein, Herr Lau, das ist beileibe nicht alles, was ich Ihnen vorwerfe – n’est-ce pas?
Sie habn die Arbeit, wir das Vergnügen. Und dann bedanken Sie sich auch noch bei uns. Das ist dann vermutlich die berühmte protestantische Arbeitsethik.
Vielen Dank, Jörg Lau, für diesen Blog!
30. Oktober 2008 um 07:58 Uhr
Rafael
8.
Herzlichen Glückwunsch! Und lassen Sie sich auch weiterhin nicht von den wüsten Anfällen der üblichen Antisemiten und Islamophoben entmutigen – im WWW bringen auch die wenigstens Klicks mit!
Kein Preis für den millionsten Klicker?! (Scheiß Kapitalismus.)
Wer weiß, vielleicht lässt der eine oder andere Werbepartner was springen!?
@N. Neumann
Auch der Zeit-Verlag muss sparen.
Dann wird langsam “Zeit”, dass Sie was ausgeben, lieber Herr Lau!!
> Kein Preis für den millionsten Klicker?!
Hat sich das Bin Talal Center denn noch nicht erkenntlich gezeigt? Ansonsten könnten die Jungs aus Gütersloh mit Pralinen einspringen. Muslime halten sich und ihren Glauben schließlich für tolerant – was unseren Vorurteilen nun wirklich nicht entsprach. Die Bertelsmänner haben das zwar sozialwissenschaftlich nüchtern festgeklopft, aber erst Herrn Laus emphatisches, äh, Narrativ sorgte für den nötigen human touch. Schokobohnen oder Asbach Uralt – da ist was fällig.*
quite related:
Dr. Blume, Religionswissenschaftler aus Freude, reißt einen Witz.
* Nein, Herr Lau, das ist beileibe nicht alles, was ich Ihnen vorwerfe – n’est-ce pas?
@Jörg Lau
Pageviews: Total1,002,192 (heute).
Da kommt kein Kleintierzücher-blog mit…..
Nein ganz im Ernst, wir werden hier selbstverständlich von allen erdenklichen Geheimdiensten observiert (-:)=<\
Sie habn die Arbeit, wir das Vergnügen. Und dann bedanken Sie sich auch noch bei uns. Das ist dann vermutlich die berühmte protestantische Arbeitsethik.
Vielen Dank, Jörg Lau, für diesen Blog!
Herzlichen Glückwunsch! Und lassen Sie sich auch weiterhin nicht von den wüsten Anfällen der üblichen Antisemiten und Islamophoben entmutigen – im WWW bringen auch die wenigstens Klicks mit!