Obama spricht zu den Iranern

Von 20. März 2009 um 10:13 Uhr

Hier das Transskript.

Kategorien: Außenpolitik, Iran, USA
Leser-Kommentare
  1. 1.

    @Jörg Lau

    Mich würde nochmal Ihre Meinung zu der Ansprache interessieren.

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    • 20. März 2009 um 11:11 Uhr
    • Hein
  2. 2.

    Ich musste sofort weinen :-)

    Gute Taktik von O erstmal öffentlich auf nice Guy zu machen.

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    • 20. März 2009 um 11:38 Uhr
    • PBUH
  3. 3.

    @Hein

    >Mich würde nochmal Ihre Meinung zu der Ansprache interessieren.

    Die Meinung des Blogmeisters zu Jesus – ähh Obama ist doch hinlänglich bekannt.

    Interessant ist wie die Bevölkerung im Iran reagiert.

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    • 20. März 2009 um 11:42 Uhr
    • PBUH
  4. 4.

    @ Hein: Sehrsehr gut. Geschickt plaziert am unpolitischen Nowruz-Fest, das auch nicht islamisch (nur islamisiert) ist. Wird auch von säkularen Regimegegnern gefeiert.
    Es ist das offizielle Ende der Regime-Change-Politik. In anderen Worten: Obama ratifiziert die katastrophale Bush-Politik, die Iran zur Vormacht am Golf gemacht hat. Das ist erst mal nichts als good ol’ realism.
    Und dann verbindet er das Angebot, Iran habe eine “rechtmäßigen Platz” in der Region, mit toughen Forderungen: Kein destruktives Verhalten, Anerkennung muss durch Beiträge verdient werden etc.
    Und schließelich die auf Farsi gesprochene Schlussformel, das ist einfach eine super Geste.
    Für Hardliner im Regime ist das alles fürchterlich. Der große Satan ist Geschichte.
    Ob Iran sich wirklich ändern will (und kann), wird man zuerst nächste Woche bei der AFG-Konferenz sehen, wo sie offizielle neben Amerikanern sitzen.
    Alles in allem: Super.

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  5. 5.

    @Lau Obama ratifiziert die katastrophale Bush-Politik

    Was heißt “ratifizieren” in diesem Zusammenhang?

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    • 20. März 2009 um 11:59 Uhr
    • xNWO
  6. 6.

    Damit hier keiner vergisst mit wem man es zu tun hat:

    http://committeetoprotectbloggers.org/2009/03/18/omir-reza-misayafi-has-died-in-prison/

    Our friend Hamid Tehrani has told us that Omid Reza Misayafi has died in prison in Iran. Omid was sentenced in December to three years in prison for “insulting” Iranian religious leaders.

    “(T)he reason for his death,” says Hamid, “has not been announced but he was in very bad psychological condition.”

    Considering torture and other types of mistreatment are par for the course for free speech prisoners in Iranian prisons, Omid’s death may well have been a direct result of Iranian government actions. Considering the government usually places bloggers in prison with the most dangerous criminals, his death may only have been an indirect result. Either way, the men of the government of Iran and its prisons have a lot to answer for.

    In the meantime, for what it’s worth, our heartfelt condolences go out to Omid’s family. They’ve killed one of us.

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    • 20. März 2009 um 12:18 Uhr
    • PBUH
  7. 7.

    @ xnwo: erkennt resigniert an, dass … und richtet sein Handeln danach aus…

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  8. 8.

    @xNWO
    “Obama ratifiziert die katastrophale Bush-Politik”
    Das ist Jörg Laus fixe Idee.
    Ich habe X-mal gefragt wie er darauf kommt aber nie eine Antwort erhalten.

    Wie wenn Bush etwas mit der Aufrüstung des Irans zu tun hätte! Im Gegensatz zu Putin…

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    • 20. März 2009 um 12:30 Uhr
    • J.S.
  9. Kommentar zum Thema

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