Neukölln: Mobbing gegen deutsche Schüler

Von 9. Mai 2009 um 17:57 Uhr

Ein Bericht von der couragierten Journalistiin Güner Y. Balci, selber in Neukölln aufgewachsen, über die Probleme der deutschen Minderheit in Neuköllner Schulen. (Hier online sehen.)

Unmögliche Zustände. Und der unfähige Berliner Integrationsbeauftragte tut nichts. 

Güner Balci ist entsetzt darüber, das Neukölln ihrer Kindheit zusehends in ein Ghetto verwandelt zu sehen, in dem sich die türkischen und arabischen Jungs gegenseitig in ihrer Identität als gefährliche Loser bestätigen und festhalten.

Gut, dass Panorama so etwas sendet, trotz der offensichtlichen Bauchschmerzen der Moderatorin, die anfangs herumeiert, die NPD könnte solche Meldungen über Gewalt gegen Deutsche missbrauchen. 

Man darf sich von Rechtsradikalen nicht diktieren lassen, worüber geredet werden darf. 

Was Güner Balci an Neukölln vermisst, ist das frühere Gemisch in diesem Stadtdteil, der streckenweise nicht mehr multikulturell, sondern monokulturell ist.

Kategorien: Integration
Leser-Kommentare
  1. 81.

    Hunderte Millionen jährlich bestimmt nicht.
    Kommentar von docaffi

    Docaffi, Sie dürfen nicht vergessen, was 20000 Arbeitssuchende tatsächlich bedeutet.
    Zu diesen Leuten addieren sich Frau und Kinder, es addiert sich Wohngeld und Kindergeld, es addieren sich Jobs, die der Staat finanziert, die Sozialhilfe bzw. der Grundsicherungsbetrag im Alter, Zuschüsse für Sonderleistungen usw.

    Die HÄLFTE aller Türken in Berlin beziehen Sozialleistungen.
    Das heisst 85000 Personen.

    #Jeder zweite Berliner türkischer Herkunft lebt von Sozialleistungen. Das geht aus einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor#

    http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/tuerken-gehen-in-berlin-unter/

    Nehmen Sie 500 Millionen EURO Sozialleistungen für Türken in Berlin.
    Das ergibt pro Person 5882 Euro im Jahr bzw. 490 Euro im Monat.
    Was soll daran unglaubwürdig sein?

    Antworten

    • 11. Mai 2009 um 19:45 Uhr
    • tati
  2. 82.

    @ tati

    Nehmen Sie 500 Millionen EURO Sozialleistungen für Türken in Berlin.
    Das ergibt pro Person 5882 Euro im Jahr bzw. 490 Euro im Monat.
    Was soll daran unglaubwürdig sein?

    Diese Summe ist unglaubwürtig einfach nur noch.
    Denn 490 Euro im Monat dürfte zu wenig sein – man darf einfach nicht all die kosten noch vergessen, die erst gar nicht direkt sichtbar sind.
    Das fängt mit wohnungsmieten, rentenbeiträgen, Versicherungssummen (Krankenversicherung….) usw… und geht bis hin zu den Verwaltungsaufwandskosten.
    Da kommen etwas andere – nämlich höhere als 490 Pro Person im Momat – wohl heraus.

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    • 12. Mai 2009 um 09:43 Uhr
    • Zagreus
  3. 83.

    Ich halte die Diskussion in den letzten Beiträgen für xenophobe Kaffeesatzleserei.

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    • 12. Mai 2009 um 10:06 Uhr
    • Joachim S.
  4. 84.

    @tati
    Bekommt denn eine sechsköpfige Familie mit einem arbeitlosen Vater 3000 Euro netto im Monat??

    Das glauben Sie doch selbst nicht.

    Antworten

    • 12. Mai 2009 um 13:29 Uhr
    • docaffi
  5. 85.

    @ docaffi (Nr. 84):
    Musterrechnungen über den ALG2-Anspruch eines Haushalts lassen sich online bei http://biallo.sueddeutsche.de/tz/sueddeutsche2/Soziales/ALG2rechneri.php erledigen.

    Ich habe da interessehalber den Fall einer Familie mit vier Kindern durchgespielt. Da kommt leicht ein Bedarf von etwa anderthalbtausend Euro heraus, mit entsprechenden Wohnkosten zwei- bis zweienhalbtausend Euro, je nachdeem, was in Berlin als angemessen gilt. Also 3000 für die sechsköpfige Familie eher nicht, aber zweieinhalbtausend sind möglich.

    Sozialleistungen können natürlich noch mehr umfassen, z.B. kommt bei ALG2 der Kranken- und Rentenversicherungsbeitrag hinzu, evtl. Zuschüsse zu Kinderbetreuung o.ä.

    Also sind die angegebenen Zahlen nicht von vornherein absurd.

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    • 14. Mai 2009 um 17:40 Uhr
    • Kleopatra
  6. 86.

    [...] Quelle Zeitblog -Jörg Lau [...]

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  7. Kommentar zum Thema

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