Ein Blog über Religion und Politik

Sorgen eines Wechselwählers (1)

Von 19. August 2009 um 13:34 Uhr

Meine Kolumne aus der ZEIT Nr. 35 (S.3) von morgen. Ab jetzt wöchentlich bis zur Wahl.

Fast hätten sie mich gehabt. Erst das 67-Seiten-Papier mit seinen drögen, vernünftigen Vorschlägen. Nicht alles toll, aber immerhin Inhalte! Steinmeiers »Deutschland-Plan« gefiel mir um­so besser, je lustvoller darauf eingedroschen wurde. Dann kamen die Umfragen, in denen die SPD knapp über zwanzig Prozent lag, hart verfolgt von Horst Schlämmer. Das hat die Partei nicht verdient! Ich müsste wohl, dachte es in mir, SPD wählen, aus einer Mischung von Respekt und Gerechtigkeitsgefühl. Die Sozis sind krass unterbewertet – nach einem Jahrzehnt schmerzhafter Reformen. Allerdings weiß ich nicht, ob dieses Gefühl noch eine Runde Urlaubsbilder von Ulla Schmidt übersteht – und Münteferings verzweifelt lachhafte Angriffe auf die Kanzlerin, sie interessiere sich nicht für Arbeitsplätze und solle besser schon mal »die Umzugskisten packen«.
Ich bin Wechselwähler – und ich bin diesmal unglücklicher denn je. Vielen aus unserer beargwöhnten Spezies geht es genauso. Wir werden immer wichtiger – genießen können wir es nicht. Wir sind das schmutzige kleine Geheimnis der Demokratie. Ohne uns geht nichts. Wir stürzen Regierungen, wir zwingen Große Koalitionen herbei, um sie anschließend zu hassen. Und uns selbst ein bisschen mit. Die Politiker zittern heute mehr denn je vor uns. Unsere Stimmen zählen doppelt, verglichen mit denen der Stammwähler (wir waren mal welche), weil wir sie den einen entziehen und den anderen geben. Wer uns gewinnt, lobt unsere Rationalität. Wer uns verliert, verflucht unsere Wankelmütigkeit. Leider stimmt beides.
Die Demoskopen kennen seit Jahren das Problem, uns zu fassen zu bekommen: Wir neigen dazu, uns nachträglich konsistenter und konsequenter darzustellen, als wir in Wahrheit sind. Wir wollen (auch uns selbst gegenüber) oft nicht zugeben, hin- und hergesprungen zu sein. Ein Ruch von Verrat und Beliebigkeit hängt uns an. Nicht zu Unrecht: Wir sind politisiert und gut informiert – und doch sprunghaft und launisch bis zur Zickigkeit. Letztes Mal haben viele von uns am Sonntag anders gestimmt, als sie noch am Samstag dachten. Die Demoskopen hassen uns seither und leben doch gut von uns.
Ich möchte jetzt eigentlich schon gern wissen, wie es weitergehen würde mit Merkel. Nicht aus Begeisterung, sondern weil ich mir nach vier Jahren kein Urteil machen kann. Es war keine schlechte Zeit. Aber war das schon alles? Ich bin irgendwie noch nicht fertig mit der Kanzlerin – genau wie all jene, die ihr in Umfragen tolle Noten geben und ihrer Partei die kalte Schulter zeigen. Das ist kein hehres Motiv, und ich weiß auch nicht, ob es noch lange tragen wird. Denn wenn die Kanzlerin mit ihrem »präsidialen Wahlkampf« weitermacht, wird sich meine Neugier auf ihre zweite Amtszeit in Grenzen halten. Immer die andere Seite vorpreschen lassen und dann sagen, das alles könne man übrigens auch bei der Union haben – das Ökologische, den aktiven Staat, die gesellschaftliche Modernisierung, die Regulierung der Finanzmärkte – ist schon ziemlich mau. Kommt ein Konzept doch an die Oberfläche, wird es gleich als »obsolete Ideensammlung« in die Tonne getreten.
Seit Monaten Rekordwerte beim Wechselwunsch: Fast zwei Drittel wollen eine andere Regierung. Doch nur jeder Dritte möchte, dass sich dadurch viel verändert. Mir geht es auch so: Ich bin prinzipiell unglücklich mit der Großen Koalition, weil sie schlecht ist fürs System, weil sie Langeweile und Mutlosigkeit befördert. Andererseits: Die beiden Großen haben uns zusammen nicht schlecht durch die Krise gebracht. Also, ich will einen Wechsel, aber keinen Bruch. Und ich habe keine Ahnung, wie ich das wählen soll. Ob ich wohl mal bei den Grünen vorbeischaue? Ich bin mir ziemlich sicher, die schon mal gewählt zu haben.

Bis zur Bundestagswahl wird Jörg Lau in der ZEIT den
Wahlkampf aus Sicht eines Wechselwählers kommentieren

Kategorien: Bundestagswahl 2009
Leser-Kommentare
  1. 1.

    Eigentlich ist das Deutschlandpapier der SPD nicht schlecht. Programmatisch haben sie mich schon einmal in der Kohl-Zeit mit dem Fortschritt 90 Programm erwischt. Es wäre jetzt allerdings gut für die SPD, für die nächste Legislaturperiode auf die Oppositionsbank zu wechseln und sich bis zum nächsten Mal inhaltlich und personell neu aufzustellen.

    Deutschland kann es besser. Das sagen andere, denen ich dieses Mal gern meine (Zweit) Stimme geben werde.

    • 19. August 2009 um 13:55 Uhr
    • emcee
  2. 2.

    @ emcee: Hätte ich nicht gedacht.
    Ich habe Probleme mit deren Steuerversprechungen. Glaubt doch kein Mensch, dass bei den neuen Schulden Spielraum für Entlastungen bleibt! Oder?

  3. 3.

    Was denn @emcee, Sie wählen FDP? Diese neoliberalen Teufelsbeschwörer? So konservativ hatte ich sie gar nicht verortet. Außerdem ist deren Islamkompabilität nur aufgesetzt. An einer Auswanderung führt also nach wie vor kein Weg vorbei. Wollten Sie nicht eigentlich schon längst in Australien sein?

    • 19. August 2009 um 14:06 Uhr
    • riccardo
  4. 4.

    Auch wecherlwähler – eigentlich immer zwischen spd und grün gewesen bisher.
    Aber geht alles nicht mehr.

    Meine wahl habe ich getroffen vor so 10-14 tgaen – da war es irgendwie ausgereift: Piratpartei.
    Vielleicht bekommt die nicht mal genug stimmen um die Prozenthürde zuschaffen – aber irgendwie ist die mehr sehr sympathisch.

    Was das angelangt:
    Immer die andere Seite vorpreschen lassen und dann sagen, das alles könne man übrigens auch bei der Union haben – das Ökologische, den aktiven Staat, die gesellschaftliche Modernisierung, die Regulierung der Finanzmärkte – ist schon ziemlich mau.

    In eienr zeit des starken verdrusses und des immer größeren Unglaubens an Wahlversprechungen könnte gerade das fehlen von – zumal unrealistischen – Wahlversprechungen seriösität austrahlen.
    So nach dem Motto: wir erzählen nichts, wir tun – und zwar so wie bisher: unaufgeregt, nüchtern, sicher.

    • 19. August 2009 um 14:10 Uhr
    • Zagreus
  5. 5.

    @ riccardo: aufgesetzt? Möllemann, Ayyub Köhler & Co. sind nicht aufgesetzt – die FDP wirbt seit längeren um moslimische Stimmen.

    • 19. August 2009 um 14:11 Uhr
    • Zagreus
  6. 6.

    @ Jörg Lau

    Dann muss der Staat halt abnehmen. Wenn die Liberalen hier Akzente setzen könnten, wäre das wunderbar für Deutschland!

    Ich halte die Liberalen für sehr glaubwürdig.

    • 19. August 2009 um 14:13 Uhr
    • emcee
  7. 7.

    @JL
    Münte meint ja, dass es unfair wäre, die Parteien an ihren Wahlversprechen zu messen. Demnach kann man auch das Versprechen der FDP als nettes Betthupferl abtun. Ich schätze mal, dass die-wie Sie das nennen- präsidiale Attitude der Kanzlerin genau das richtige in diesen Zeiten ist. Das Land steigt gerade mit wachsender Geschwindigkeit vom zu Tal. Die Leute brauchen dazu eine psychologische Begleitung. Frau Merkel beherrscht das gut. Steinmeier dagegen ist in Sprache wie auch Physiognomie die Verkörperung des Elends. Das will keiner hören und sehen.

    • 19. August 2009 um 14:29 Uhr
    • riccardo
  8. 8.

    Dank, JL!

    Sie sprechen mir aus der Seele.
    Ich meine, schon alle etablierten Parteien mal gewählt zu haben. Aktuell schwanke ich zwischen CDU und SPD. Die Grünen kommen momentan für mich nicht in Frage, weil sie meinen Berufsstand marginalisieren möchten. Die FDP nicht, weil eine ordoliberale Wirtschaftspolitik die derzeitige Krise mit ausgelöst hat. Blödelparteien wie die „Piraten“ oder Extremisten wie die „Linkspartei“ kommen für mich sowieso nicht in Frage.

    • 19. August 2009 um 14:32 Uhr
    • Joachim S.
  9. 9.

    Ach, Wechselwählen ist an sich überhaupt nicht schlimm, solange es mit inhaltlichen Schwerpunkten verbunden ist, die mal von der einen, mal von der anderen Partei besser aufgegriffen werden. Mehr als Wechselwähler sehe ich müde Wähler als das eigentliche Problem, diejenigen Wähler, die keiner Partei mehr glauben und deshalb denen ihre Stimme geben, die einfach gar nichts mehr sagen bis zum Wahlabend, oder jenen, die aus Prinzip immer dagegen sind.

    Zur FDP möchte ich nur sagen, dass Steuersenkungen als einziger hervorgehobener Programmpunkt doch etwas wenig ist angesichts der Themen wie chancengerechte Bildung, Integration, zukunftsfeste Arbeitsplätze, etc. Verdächtig ist auch die Unbeirrbarkeit hinsichtlich des Verhältnisses von Markt und Staat vor dem Hintergrund der Finanzkrise. In Zeiten, in denen andere Parteien fähig sind zu Selbstkritik oder zu Besserungsversprechen oder zu Papieren, die sich mit diesem Spannungsverhältnis auseinandersetzen, irritiert mich das Fehlen sogar jeglicher Diskussion des Themas innerhalb der FDP doch sehr.

    Man kann es Prinzipientreue, Standfestigkeit nennen (Westerwelle würde es sicherlich). Oder auch Verstocktheit, Denken in eingefahrenen Bahnen.

    • 19. August 2009 um 16:15 Uhr
    • Kelhim
  10. 10.

    Ich habe bisher kein Programm gelesen, weil es ja „unfair ist, Parteien an ihren Wahlaussagen zu messen“.

    Ich wuerde gern eine Partei waehlen, die eine Gesundheitsreform nach hollaendischem Modell anstrebt und durchzusetzen in der Lage ist.
    Unnoetige Subventionen streicht.
    Ein vereinfachtes, gerechteres Steuermodell im Programm hat.
    Ohne Klimahysteriker.

    An Steinmeier stoert mich seine Freundschaft zu Schroeder, an der SPD Gabriel, Nahles, Heil (Mutant?), Scholz, die rote Heidi, Tiefensee, die Affaire Ypsilanti plus Scheer.
    Kaempft die SPD fuer bessere Bedingungen in der Leiharbeit? Nein. Ich sehe kein sozialdemokratisches Profil mehr.
    Frau Merkel hat der CDU erfreulicherweise das CDUige genommen, wirkt sehr vernuenftig, sachlich, kompetent bis auf die Tatsache, dass sie glaubt, dass man durch menschliches Handeln die Temperaturen senken kann. Zumindest verkuendet sie so einen Unsinn.
    Roth, Trittin, Kuenast etc. moralisierende, oberlehrerhafte Verbieter, die mir auf die Nerven gehen.
    CDU oder HSP.

    • 19. August 2009 um 20:22 Uhr
    • Vanfontheweg
  11. 11.

    Ist doch eh alles komplett egal, weder CDU noch FDP oder die SPD haben irgendeine Agenda.

    Deutsche Politiker können jeden Politikinhalt vertreten, Bundeskanzler oder Aussenminister zu sein ist hier reiner Selbstzweck.

    Die SPD hat den Arbeiter vergessen, die FDP den Liberalen und die CDU den Konservativen.

    Da lob ich mir den genialen Sido 😉

    http://www.youtube.com/watch?v=l3uOpkQ-kYw

    • 19. August 2009 um 23:45 Uhr
    • PBUH
  12. 12.

    „Die beiden Großen haben uns zusammen nicht schlecht durch die Krise gebracht.“

    Ach, die ist schon vorbei. Wetten, das nicht!

  13. 13.

    Ich war Stammwähler der Grünen. Diesmal werde ich die Piraten wählen. Keine andere Partei versteht die Bedeutung von Zukunft. Offenheit für und produktive Nutzung der Chancen neuer Technologien führen aus der Krise der alten Geschäftsmodelle.

    Dazu muss man aber die Menschen ernst nehmen und ihre Freiheitsrechte ausbauen, nicht unter dem Druck vermeintlicher Sachzwänge und künstlich herbeigeredeter Angst einschränken.

    Politik heißt, gesellschaftlichen Wandel zu ordnen, nicht sich von den Verlierern des Wandels kaufen zu lassen und Veränderungen krampfhaft zu unterdrücken oder zumindest hinauszuzögern.

    Dazu brauchen wir eine neue Bewegung, die die alten aufmischt. „Klarmachen zum Ändern“ – http://piraten-waehlen.de/

    • 20. August 2009 um 09:18 Uhr
    • Marc B.
  14. 14.

    @ PBUH, Marc B.: Die Leute hier wissen einfach nicht zu schätzen, was sie haben. Ein bisschen beängstigend.

  15. 15.

    @Jörg Lau

    Ich gehe ja trotzdem zur Wahl, im Zweifel macht ich die Stimme ungültig.

    In Deutschland gibt es eine schlimme Medien und Politik-Krise.

    Wer heute politische Veränderungen will engagiert sich lieber in einer Lobbygruppe.

    @Marc B., Zagreus

    Die deutsche Piratenpartei ist nur eine weitere linksextreme Partei, mit einem eigentlich schon verfassungswidrigen Programm. Man möchte Eigentumsrechte einschränken bzw. abschaffen.

    Davon abgesehen zeugt schon die Namenswahl von politischer Inkompetenz.

    • 20. August 2009 um 12:11 Uhr
    • PBUH
  16. 16.

    Man sollte die Partei wählen, die sich am eindeutigsten gegen den Islamismus positioniert, da der Islam unsere Gesellschaft abschaffen will. Obsolet ist jedoch alles rechts von der CDU. Gibt es keine Partei, die dem entspricht, wird aus einem Wechsel- ein Nichtwähler.

    Auch wenn letzteres schmerzhaft wäre, aber die Demokratie wird nur überleben, wenn der Islam in seine Schranken verwiesen wird, und daher dürfte Nichtwahl zumindest temporär kein Widerspruch sein.

    • 20. August 2009 um 12:19 Uhr
    • Palmolive aka Bergpalme
  17. 17.

    @ Palmolive: Ist das Satire? Oder sind sie wirklich so vernagelt?

  18. 18.

    @ PBUH: Wenn Sie wissen wollen, was eine „schlimme Krise“ ist, empfehle ich ein bisschen Reisen.
    Deutschland ist eine Insel der Seligen, auch was sein politisches System und sein Personal angeht.
    Fast das beste Land der Welt. Nein, das beste.

  19. 19.

    @ PHUB

    Naja, das mit den eigentumsrechten im Netzs ist einfach so noch nicht geklärt – darüber wird ja gestritten.

    Und ohne die Piraten verteidigen zu wollen, andere parteien kann oder will ich nicht wählen.
    NPD (& co.) und die LINKS sind beide für mich unwählbar – einfach aus, wie soll man es sagen: Verfassungstreue-gründen. Das ist auch der Unterschied zur SPD von den Linken her – die einen distanzieren sich on radikalen erkennbar und haben das Godesberger programm, die anderen ncht, sondern schicken sogar Verfassungsfeinde (Kommunisten) ins EU-Parlament. Dabei tweile ich viele ansichten mit den Linken im Grunde – aber das ist für mich eine unzuläsige grenzüberschreitung, die mir persönlich es unmöglich macht, sie trotz aller übereinstimmung in vielem, zu wählen.
    SPD, hat seit Schröder – dem Genossen der Bosse – und solchen Figuren wie Lügi-landi und den anbieterungen an Islamisten (so sehe ich es) zu viel vertrauen verspielt.

    Grün, meine erste partei – und für die ich auch ehrenamtlich aktiv war bis hin zum plakatieren – hat nichts mehr mit dem zu tun, was sich seit ein paar jahren als Grün bezeichnet. Das Klientel hat sich gewechselt und ihr uunsachliches eintreten für religionsfanatiker des Islams ist so als wenn sie nun für die pieusbruderschaft kämpfen würden…. nicht mehr möglich – schäme mich für die scheiße sogar, die die verzapfen. FDP ist ebenfalls nicht besser – neben dem, das FDP schon lange nur noch Wirtschafts-liberale sind, und die ganze andere tradition der Liberalität marginalisiert oder über bord geschmissen haben, hat die FDP ebenfalls des längeren schon auf die Islam-Karte gesetzt und versucht dort wahlpotential abzugreifen mit Figuren wie Möllemann oder Ayyup Kühler & Co. – zudem ihre Frontfrau mit ihren fehlzeiten im EU-Parlament???? Ich wähle doch nicht leute, die dann sich einen schönen lenz machen und erstmal in den mutterschaftsurlaub gehen.
    CDU & CSU sind und waren noch nie drinnen, obwohl mir gerade gauweilers EU-Aktion extrem gut gefallen hat – denn EU nur ja, wenn es dabei gleichviel oder mehr demokratisches Mitbestimmungsrecht für den Bürger gibt – und dieser nicht mal praktisch ‚abgeschafft‘ wird – auch ein grund, warum nicht GRÜN; FDP; SPD & CDU/CSU.
    Zur wahl gehe ich – trotz schönen wetters, trotz frust – bin schon immer gegangen und gehe auch zu jedem Bürgerbegehren – es ist einfach meine Pflicht als Bürger – als, wenn auch kleinen, Entscheidungsträger für unser Gemeinwesen. ES geht nicht an, nicht wählen zu gehen, wenn man sein schicksal und das seiner Gemeinschaft mit bestimmen möchte – wählen gehen zu können ist der Unterschied zwischen Untertan und Bürger einfach.
    Also was bleibt mir? Nun: Piratenpartei – wissend, das es wohl nichts bringt und das was sie vertreten bzl. Internet – jede Stimme zählt, dass die Großen mal aufhorchen vielleicht und nicht ganz die interessen des Bürgers vergessen zwischen all den beratern und Lobby-vertretern.

    • 20. August 2009 um 12:43 Uhr
    • Zagreus
  20. 20.

    Sorgen eines Wechselwählers

    Mann, Herr Lau! In den letzten Monaten finde ich ja Ihre Frau attraktiver als Sie. Aber Sie holen auf!

    • 21. August 2009 um 11:01 Uhr
    • xNWO
  21. 21.

    @ xnwo: Nein, meine Frau bleibt attraktiver als ich.

  22. 22.

    @ xnwo: Klarnamen bitte, siehe Joachim S.!

  23. 23.

    @Jörg Lau

    Klarnamen finde ich ok, wenn der Kommentator das freiwillig machen will.
    Es kann sehr unterschiedliche Gründe haben, warum man sich für eine gewisse Anonymität entscheidet.
    Was micht betrifft, ziehe ich diese Anonymität vor.
    Sie Herr Lau haben meine email Adresse mit Klarnamen, das sollte genügen.

    P.S.: Ausserdem bin ich abgesehen von Martin Riexinger (link) und Ihnen selbst der einzige, der bisher ein Foto von sich in den blog gestellt hat.

    • 21. August 2009 um 12:43 Uhr
    • tati
  24. Kommentar zum Thema

    (erforderlich)

    (wird nicht veröffentlicht) (erforderlich)

    (erforderlich)