Blut fließt im Iran

Von 6. Januar 2010 um 17:26 Uhr

Eine Montage der schlimmsten Szenen, die sich bei den jüngsten Aufständen an Aschura (am 27. Dezember) abgespielt haben. Nicht leicht zu vedauen, besonders ab 5.20:


Quelle

Kategorien: Iran, Menschenrechte
Leser-Kommentare
  1. 1.

    Es gibt aber auch viele Szenen, in den zusehen ist, dass auch Demonstranten extrem brutal gegen die Sicherheitskräfte vorgehen und ihre gestaute Wut rauslassen; aber wen wundert es seitdem das Regime sein Gewand abgeworfen hat und das stalinistisch-faschistische Gesicht zeigt. Die Spirale der Gewalt hat nun Iran fest im Griff und wird ihren Höhepunkt erreichen, wenn diese Diktatur entgültig die Nerven verloren und bei einer der nächsten Großkundgebungen den organisierten Schießbefehl geben wird.

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    • 6. Januar 2010 um 21:13 Uhr
    • docaffi
  2. 2.

    Blut fießt nicht nur im Irak:

    http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Massaker-an-Christen-in–gypten-13180738

    Sehr viele Menschen dieser religion scheinen sehr, sehr krank zu sien im Kopf – und so eine schei… von angeblicher religion benötigen wir hier in europa eigentlich nicht. Die sollen erst einmal ihre religion von den fanatsichen auslegungen und gruppierungen, die diese vertreten, sauber zu machen, vor sie erwarten,m daß sie mit ihrer religion akzeptiert werden.

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    • 7. Januar 2010 um 16:01 Uhr
    • Zagreus
  3. 3.

    Ich will ja nicht zynisch sein, aber an Ashura ist fliessendes Blut normal. Nur ist es eben das Blut aus Wunden, die sich Menschen freiwillig zufügen.

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    • 8. Januar 2010 um 01:58 Uhr
    • Ali
    • 8. Januar 2010 um 08:25 Uhr
    • docaffi
  4. 5.

    Planet Wissen Sendung vom 18. Januar 2010

    “Gottesstaat Iran – Pulverfass am Persischen Golf?”

    http://www.planet-wissen.de/sendungen/2010/01/18_iran.jsp

    Eine ganz nette Einführung mehr aber auch nicht.

    Interessant war der Satz das die iranischen Dienste sehr genau darauf achten was Journalisten aus dem Ausland berichten und dann eventuell eine Wiedereinreise verbieten.
    Das ist, für einen Journalisten der auf Iran spezialisiert ist, ziemlich bitter.

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    • 19. Januar 2010 um 09:44 Uhr
    • J.S.
    • 27. Januar 2010 um 15:21 Uhr
    • docaffi
  5. 7.

    @ docaffi

    Aber Proteste sind zumindest wirksam:

    http://freeirannow.wordpress.com/2010/01/27/siemens-auf-dem-ruckzug/

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    • 27. Januar 2010 um 18:37 Uhr
    • M. Riexinger
  6. 8.

    @MR
    So soll es auch sein. Danke für die Info!

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    • 27. Januar 2010 um 20:43 Uhr
    • docaffi
  7. Kommentar zum Thema

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