Abwesenheitsmeldung
Sorry, ich weiß natürlich, dass das so eigentlich überhaupt nicht geht: Ich habe mein Blog sträflich vernachlässigt und mit etwa 3 tägliche Kommentare zur aktuellen Debatte zwischen Broder, Kelek, Chervel, Steinfeld, Kreye etc. verkniffen.
Es geht derzeit leider nicht anders. Ich bin auf einer umfangreicheren Recherche über den Wandel des jüdischen Lebens in Deutschland für eine Titelgeschichte der nächsten Woche.
Bitte um Verständnis!
Kategorien: Allgemein
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Kein problem @ lau
wenn auch die diskussion darum spannend gewesen wäre.
apropo, gehen sie heute abend da hin?:
http://www.jg-berlin.org/kalender/details/axel-feuerherdt-ueber-die-agenda-der-israelkritiker-i1562d-2010-01-28-19-00.html
maybe sehen wir usbn ja da.
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«Umfangreichere Recherche» in der Wikipedia?
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Das gibt dann endlich mal eine andere Debatte als die bisherigen Stoffe.
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Der Lacher des Tages
http://www.zeit.de/gesellschaft/2010-01/imam-universitaet-ausbildung-deutschland
Bekir Alboga, der Sprecher des Koordinationsrates der Muslime, sagte: “Wir wollen schon bei der Planung eines Lehrstuhls bei jedem Schritt mitsprechen”. Für den Verband Ditib sehe er dagegen “keinen Bedarf an Imamen von deutschen Unis”. Ditib ist der größte Zusammenschluss deutscher Moscheegemeinden und erhält seine Imame vom türkischen Staat.
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@ PHUB
Ja, manchmal fragt man sich wie dumm muss man sein umso eine scheiße einzuleiten.
Solange theologisch die sache nicht geklärt ist – also es keine art ‘aufklärung’ im Sinne einer historisierung und trennung von staat & kirche gegeben hat in den hauptströnmungen, können sie gleich dann die gläubigen islamstudenten nach pakistan schicken.
Und supär idee Alboga & co. in die ‘wissenschaftölichen’ beiräte zu holen – da macht man nicht den Bock zum gärtner – immerhin ist er und die anderen verbandsfunktionäre ja, ich zitiere: “Vertreter der deutschen Muslime ….” – das sind sie genau nicht, sie sind die vertreter einer kleinen minderheit der moslime in deutschland, nämlich denjenigen, die in deren vereinen mitglieder sind und nicht von mehr oder gar… allen.
ich verstehe schon, daß es sinn macht über ausbildung inhalte zumindest mitzugestalten und auch zu kontrollieren.
Alleine bewegen wir hieruns auf einer religiösen ebene und nicht auf einer rein wissenschaftlichen.
d. h., daß diese leute und auch die studenten sich dort orientieren werden, wo sie die maßgeblichen kompetenzzenttren für die lehre (die eben nicht wissenschaftlich einholbar ist) annehmen und sich auch an den Inhalten orientieren werden, die dort gelehrt werden. Sinnvoll wäre es nur, wenn die studenten nc. professoren/dozenten bereits eine religionskritische ausbild hinter sich hätten wie es sich z. b. in einem protestantischen theologiestudium wiederspiegelt. Nicht in religiös-inhaltlicher hinsicht, sondern in der grundposition eben, daß texte wied er koran und die hadithen und die sunna-texte historische texte sind und kein göttliches werk.
so schwer soetwas aber bei der inneren verfastheit des islams einzurichten ist, so unmöglich wird es erst werden, wenn die Verbandsfunktionäre, die sich bei der islamkonferenz noch nicht einmal auf das GG anzuerkennen in der Lage waren, nun in den beiräten sitzen und über die lehrstuhlbesetzungen und die lehrinhalte ‘richten’.
hier ist die wahrscheinlichkeit, daß das nach hinten los geht und wir noch mehr probleme bekommen, anstatt diese zu reduzieren, viel zu groß.
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PBUH
Religion ist Meinung. Nicht verifizierbare, nicht widerlegbare Meinung, pure Phantasie.
Da braucht es keine Imam-Ausbildung. Reine Geldverschwendung auf Kosten des Steuerzahlers. (Dasselbe gilt natürlich auch für die anderen Religionen).
Natürlich darf jeder meinen, was er will. Bloss darf er daraus keine Rechte, Sonderrechte oder Gesellschaftsverpflichtungen ableiten.
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Pierre Vogel verliert die Fassung
http://www.youtube.com/watch?v=AuNl7EdwSqg
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>zur aktuellen Debatte zwischen Broder, Kelek, Chervel, Steinfeld, Kreye etc
Die Debatte umfasst nun bestimmt schon mehr als 25 Artikel, wirklich schade dass sie sich hier nicht einbringen können/dürfen/wollen.
Endlich wird diese Debatte nicht mehr nur abgewehrt und unterdrückt sondern auch geführt, in ganz Europa.
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