Abwesenheitsmeldung

Von 28. Januar 2010 um 14:04 Uhr

Sorry, ich weiß natürlich, dass das so eigentlich überhaupt nicht geht: Ich habe mein Blog sträflich vernachlässigt und mit etwa 3 tägliche Kommentare zur aktuellen Debatte zwischen Broder, Kelek, Chervel, Steinfeld, Kreye etc. verkniffen.

Es geht derzeit leider nicht anders. Ich bin auf einer umfangreicheren Recherche über den Wandel des jüdischen Lebens in Deutschland für eine Titelgeschichte der nächsten Woche.

Bitte um Verständnis!

Kategorien: Allgemein
Leser-Kommentare
  1. 9.

    Diese Debatte ist ein Medienhype, der niemand außer ein paar Eingeweihten wirklich interessiert.

    Antworten

  2. 10.

    jein.

    Die Debatte ist ein Hype, aber auch eine Reaktion darauf, dass bestimmte Leute ihren Bedeutungsverlust bemerken.

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    • 6. Februar 2010 um 11:59 Uhr
    • M. Riexinger
  3. 11.

    @MR

    Welche bestimmten Leute sind gemeint?

    Antworten

    • 6. Februar 2010 um 12:01 Uhr
    • Boothby
  4. 12.

    Rommelspacher, Jessen etc.

    Antworten

    • 6. Februar 2010 um 12:24 Uhr
    • M. Riexinger
  5. 13.

    Da wollte ich mich gerade zu den neuesten Kommentaren im Kritik-Fred durchklicken und es erscheint immer wieder:

    Error 404 – Wir bedauern diesen Fehler

    Was hat es damit auf sich?

    @ PUBS

    Will die Holtzbrinck-Zentrale die Debatte abwürgen? Sitzt gar Jessen hinter den Knöpfen? Oder nehmen doch die Jesuiten Einfluss?

    Antworten

    • 6. Februar 2010 um 15:54 Uhr
    • N. Neumann
  6. 14.

    @ HJS

    Im Übrigen ist Ihr Einwand deswegen ungerechtfertigt, weil in diesem Forum (Sie eingerechnet) doch wohl die Eingeweihten aktiv sind.

    Antworten

    • 6. Februar 2010 um 16:24 Uhr
    • M. Riexinger
  7. 15.

    @N.N.

    Was hat es damit auf sich?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Toter_Link

    Antworten

    • 6. Februar 2010 um 17:46 Uhr
    • christian aka tati
  8. 16.

    Ahmadinejad & Co führen die Welt an der Nase rum. Nouripoor hat das gut erkannt:

    Im Publikum steht auch Omid Nouripour, sicherheitspolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion im Bundestag – und gebürtiger Teheraner. Er schüttelt mit dem Kopf. “Man möchte einen Schuh auf den Mann werfen”, ärgert er sich über Mottaki.

    Permanent lasse sich die Weltgemeinschaft von den Iranern die Agenda setzen, sagt Nouripour: “Jetzt hat Mottaki auch diese Konferenz hier gehijackt.” Inhaltlich sage er nichts, dem “Deeskalationszeichen” Ahmadinedschads folge keine Konkretisierung.

    Nouripour erkennt darin ein Muster: “Das machen sie immer so, wenn große Demonstrationen anstehen.” Kommenden Donnerstag feiert das Teheraner Regime den Jahrestag der Revolution. Es wird mit massiven Protesten gerechnet. Davon wolle Irans Führung nun ablenken, meint der Grünen-Politiker. Deshalb das Zeichen des Entgegenkommens: “So geben die Iraner den Rhythmus vor, bis sie die Bombe haben.”

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,676364,00.html

    Antworten

    • 6. Februar 2010 um 19:20 Uhr
    • docaffi
  9. Kommentar zum Thema

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