“Islamkritik” für Dumpfbacken

Aus dem “islamkritischen” Sumpf: Eine gewisse Seite, die ich wegen ihres manifesten Rassismus hier bekanntlich weder erwähne noch verlinke, hat meinen Auftritt bei der Katholischen Akademie rezensiert. Offenbar war eine ganze Truppe von IMs da, die Fotos gemacht und berichtet haben. Na ja.
Das hier ist repräsentativ für das digitale Pöbelpack , das auf der gewissen Seite sein Mütchen kühlt:
#23 Chi-Rho (25. März 2010 18:54)
Einwanderung steuern und Integration managen, zugleich den Leuten klar machen: Das geht nicht mehr weg, Leute, wir müssen damit leben. Das ist der Weg. ( Jörg Lau)
==========================================
UNCONDITIONAL SURRENDER
Hurra wir kapitulieren!!!
Mit solchen “lauen” Jungs gibt es bestimmt keine Zukunft für den Westen!
Welcome Germanistan! Welcome Middleage!
…………………………………………………………………………………………….
Der einzige Spass, den ich mir aber nicht entgehen lasse, ist die Massenhinrichtung in Berlinbul. Das Spektakel werde ich nicht versäumen wenn die Gutmenschen à la Claudia Roth, Frau Dr. Schiffer, Volker Beck, Guido Westerwelle und Klaus Wowereit von den moslemischen Revolutionsgarden 2040 aufgeknüpft werden.
…………………………………………………………………………………………….
Naja, man sage nicht sie hätten es nicht gewusst!
Super lustig: Westerwelle als Gutmensch. Da er gleich neben Beck und Wowereit steht, nehme ich mal an, dass die sexuelle Präferenz hier ausschlaggebend ist. Eine Massenhinrichtung als Wichsphantasie, und das bleibt dann auch so da stehen. Kommentiert sich wohl selbst.
Delta Zwo
Sie verstehen das falsch. Die Polizei verliert nur ihre Autorität, weil die Muslime zu wenig akzeptiert sind.
Das sieht man doch in der Berichterstattung. Da wird geschrieben, dass 80% der Straftäter Südländer seien, und dann treibt die Gesellschaft die Südländer in Südländerghettos zusammen und baut sich selber Villen an den schönsten Orten! Da sind die Südländer eben völlig frustriert und wehren sich, indem sie zum Beispiel nachts alleine heimkehrende Frauen aufgreifen, oder alte sture Deutsche, die sich in die U-Bahn wagen, vor den Steuerwagen schubsen. Reine Selbstverteidigung ist das!
Und wenn dann die Polizei kommt, was will sie, hä? Einer Familie den Sohn entreissen! Ist doch klar, dass sich da die ganze Famile bis ins siebte Gleid wehrt!
Und darüber wird dann schlecht berichtet, wo es doch nur Selbstverteidigung, Selbsterhaltung und Bewahrung der Ehre ist.
Antworten
@Jörg Lau
“Noch was, Sie unterstellen mir, ich wolle mich bei der Linie der PI-Basher anbiedern, die ja sicher in meiner Zeitung dominant sei. Ist aber nicht so. Es gibt bei uns sehr viel Sympathie für scharfe Islamkritik. Aber wir machen eben keine Hassveranstaltung draus, und wem dieser Unterschied egal ist, der hat was Wichtiges nicht verstanden.”
Sorry, aber das halte ich für lächerlich. Zur Islamkritik gehören folgende Basics:
i) Die Beobachtung, dass es kein islamisches Land gibt, das ein demokratischer Rechtsstaat nach westlichem Maßstab ist.
ii) Die Beobachtung: Je höher der Anteil der Muslime, desto weniger Rechtsstaat.
iii) Die Beobachtung, dass man Staaten regelrecht “kippen” sehen kann, aktuell z.B. Nigeria.
iv) Die Beobachtung, dass es unter den “rein” islamischen Staaten ( Anteil > 90 %) praktisch nur die Türkei gibt, als einziges Land, wo der Staat nicht barbarisches Unrecht im Namen des Islam begeht. Und die moderne Türkei wurde von Atatürk ausdrücklich als Gegenmodell zum Islam gegründet.
v) Die Beobachtung, dass die islamischen heiligen Schriften (Koran + Hadithe, zB Sure9 Vers 5) Gewaltaufrufe in Namen der Religion gegen andere Religionen enthalten, die qualitativ und quantitativ weit über das hinaus ragen, was man im Christentum und Judentum sehen kann.
All das liest man in der Zeit nicht.
Ich habe hier bei der Zeit 2 wertvolle Hinweise erhalten, die den Stein ins Rollen gebracht haben.
Den Hinweis auf den Film “Islam. What the West needs to know” und die Polizei-Akten der Gewalttäter aus der Münchner U-Bahn. Beides nicht von der Redaktion, sondern als Leserkommentare.
Antworten
Zitat cwspeer: “Wenn in unseren Vorstädten inzwischen, wie in Frankreich Tausende von Jugendlichen ohne jede Perspektive herumlaufen, viele davon mit Migrationshintergrund, dann liegt das daran, dass unsere Gesellschaft denen keine Perspektive bietet. Unser Bildungssystem fördert hauptsächlich Kinder aus intakten Bildungsbürgerfamilien. Das wird uns ja ständig auf internationaler Ebene angekreidet. Also, gezielte Maßnahmen, um diesen genialen, hochmotivierten Migrantenkids, die ich in der Grundschule meiner Tochter erlebt habe, akzentfreies Deutsch beizubringen und sie dann wirklich ins Bildungssystem mitheineinzunehmen,”
Delta 2 hat hier ja schon die Antwort gegeben. Die Vietnamesen. Man sieht hier die Fähigkeit der Linken sich Quatsch einzureden, was zusammengenommen mit dem Abwürgen von unbequemer Forschung fatal wirkt.
Ich habe als mathematisch Fachkundiger die letzten 2 Jahre intensiv erforscht, was denn die empirsche Forschung zu bieten hat. Und das ist eine ziemlicher Horror, nämlich die genetische Bedingtheit von Intelligenz und ethnisch-kulturelle Gründe für Gewalt. (Als Einstieg: 1. Periodischer Sicheitsbericht, S. 567 http://www.bmj.bund.de/enid/Studien__Untersuchungen_und_Fachbuecher/ss__Periodischer_Sicherheitsbericht_5q.html )
Antworten
@cwspeer
„Islam = Islamismus???
Wenn man eine solche Gleichung zugrundelegt, erklären sich fast sämtliche phobischen Abwehrreaktionen gegen den Islam, teilweise auch gegen Religion insgesamt.“
Erstens: Selbst wenn Ihre Deutung stimmte, dass es hier um Ablehnung gegenüber Religionen geht, es ist Bestandteil der Menschenrechte, Religionen abzulehnen. Das ist Teil der (negativen) Religionsfreiheit. Dagegen haben Religionen als ideologische Konstrukte am Schutz der MENSCHENrechte dezidiert nicht teil — so gerne das manch einer auch zu glauben scheint, um die Menschenrechte in Wahrheit zu unterlaufen.
Zweitens: Da wir einander nicht kennen, muss alles, was ich zu Ihrer Person oder Ihren Kenntnissen schreibe, mehr oder minder wohlbegründete Mutmaßung bleiben. (Umgekehrt übrigens auch.) Aber Ihre Ausführungen in diesem Thread deuten für mich darauf hin, dass SIE es sind, der sich mit dem Thema niemals eingehend beschäftigt hat, ja gar damit die wissenschaftliche Auseinandersetzung gesucht hätte. Dass Sie von gewinnbringenden Gesprächen mit Muslimen berichten, ist schön für Sie und überrascht mich nicht, da es genug Muslime gibt, die mit Fundamentalisten nichts am Hut haben. Diese Wahrnehmung mag anteilig aber auch Ihrem Bemühen geschuldet sein, ja dort keine Verantwortlichkeit zu sehen, wo Sie sie nicht sehen möchten. Ihre Feststellung, dass Sie gute Gespräche mit Muslimen geführt haben und gerne dort wohnen, wo Sie wohnen, trägt jedoch zu der wesentlichen und hier aufgeworfenen Frage, inwiefern der Islamismus vom (orthodoxen) Islam überhaupt zu trennen ist, nicht das Geringste bei. Da Sie von Büchern schwadronierten, die Sie angeblich gelesen haben wollen: Ich empfehle Ihnen die Lektüre eines knappen, doch grundlegenden und bis heute unwiderlegten Aufsatzes von Tilman Nagel: „Islam oder Islamismus: Probleme einer Grenzziehung“, in: Hans Zehetmair (Hrsg.): „Der Islam: im Spannungsfeld von Konflikt und Dialog“, 1. Auflage, Wiesbaden 2005.
Im Übrigen finde ich es bezeichnend, dass Sie sich erlauben, derartige Auffassungen, die nur denen Nagels entsprechen und sogar im Einzelnen auf seine Begründung Bezug nehmen, ohne weitere Auseinandersetzung Ihrerseits als “Einfachst-Theorie” abzutun. Was Sie dann indes an eigener Fundierung Ihrer „Thesen“ leisten, das beschränkt sich auf rührselige (und womöglich frei erfundene) Behauptungen zu Ihrem persönlichen Umfeld, die jedenfalls für niemanden nachprüfbar sind.
„Wenn in unseren Vorstädten inzwischen, wie in Frankreich Tausende von Jugendlichen ohne jede Perspektive herumlaufen, viele davon mit Migrationshintergrund, dann liegt das daran, dass unsere Gesellschaft denen keine Perspektive bietet.“
Ich finde es immer wieder überraschend, wie Menschen dazu neigen, offenbar aufgrund ihrer ideologischen Vorlieben, komplexe Probleme monokausal zu erklären. Wie immer ist die Gesellschaft schuld, und zwar ausschließlich die Gesellschaft. Verschiedene Einwände sind Ihnen in diesem Thread diesbezüglich ja bereits entgegengehalten worden. Eines möchte ich aber noch anmerken:
„Unser Bildungssystem fördert hauptsächlich Kinder aus intakten Bildungsbürgerfamilien.“
Dass das deutsche Bildungssystem nach sozialen Kriterien selektiert, stimmt zwar. Doch derartige Aussagen wie die Ihre werden auch nicht dadurch besser, dass Sie beständig mit aller Inbrunst wiederholt werden: Grundsätzlich ist Bildung bei uns nämlich kostenfrei und steht jedem offen, so dass es auch genug Kinder aus sozial schwachen (und stellen Sie sich vor: “nicht-intakten”) Familien gibt, die den Aufstieg schaffen. Wie passt dies nun zu Ihrer Deutung, die, seien wir doch einmal ehrlich, doch einzig darauf hinausläuft, jede Möglichkeit zu negieren, etwas aus eigenem Antrieb und aufgrund eigener Fähigkeiten zu erreichen?
„Also, gezielte Maßnahmen, um diesen genialen, hochmotivierten Migrantenkids, die ich in der Grundschule meiner Tochter erlebt habe, akzentfreies Deutsch beizubringen und sie dann wirklich ins Bildungssystem mitheineinzunehmen, das wäre z.B. eine hilfreiche Sache.“
Da sage noch einer: Verallgemeinerungen wären schlecht oder gar „rassistisch“! Sind die Nicht-Migrantenkids demgegenüber auch allesamt „genial“ und „hochmotiviert“? Wie stellen Sie sich übrigens vor, diesen Kindern akzentfreies Deutsch beizubringen? Dass es daran häufig gebricht, darin sind wir uns einig. Das Problem ist nur, dass Sie, um Kindern Deutsch zu vermitteln, bereits bei deren Eltern ansätzen müssten. Manch einer scheint es aber bereits als unmenschlich anzusehen, im Rahmen des Familiennachzuges VOR der Einreise gewisse Deutschkenntnisse bei den Zuziehenden vorauszusetzen.
Antworten
Herr Lau, die Tatsache, dass die Leute von PI (und deren Freunde) so laut aufmucken, sollten Sie als Bestätigung auffassen.
Getroffene Hunde jaulen halt.
Migranten, die hier seit Jahrzehnten leben oder hier geboren wurden, werden nicht einfach verschwinden, egal wie ihr Rechtsstatus ist. Das schliesst natürlich nicht aus, dass Individuen des Landes verwiesen werden.
Wir sollten anfangen, nach konkreten Lösungen zu suchen, anstatt solch unrealistischen Fieberträumen anzuhängen.
Antworten
“Das geht nicht mehr weg, Leute, wir müssen damit leben.”
Das klingt, als wäre die Anwesenheit des Islam in Westeuropa sowas wie eine HIV-Infektion, mit der man sich “abfinden” müsse.
Antworten
Test:
a
em
strong
Antworten