Ein Amerikaner unter den Toten auf der Marmara

Von 4. Juni 2010 um 14:00 Uhr

Ein amerikanischer Bürger mit türkischen Wurzeln ist unter den Toten, die durch die israelische Militäraktion verursacht wurden: Furkan Dogan, ein Neunzehnjähriger, wurde nach türkischen Berichten vier mal in den Kopf geschossen. Das bringt die amerikanische Regierung unter Druck, von Israel Konsequenzen zu fordern.
Unterdessen wird berichtet, dass das irische Schiff Rachel Corrie auf dem Weg nach Gaza ist. Die Geschichte geht also weiter.

Kategorien: Israel, Palästina, USA
Leser-Kommentare
  1. 121.

    Es gab deutsche Nazis, italienische Faschisten, stalinistische Russen, jede Nation hat so ihre undemokratischen Geister, so gibt es halt auch, J.ottseidank S.elten, Leute, die sich für israelfreundlich halten und doch nur Herrenmenschenunfug verbreiten.

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    • 6. Juni 2010 um 01:00 Uhr
    • Guter Rat
  2. 122.

    Die türkische Zeitung Hürriyet veröffentlicht jetzt Bilder von misshandelten israelischen Soldaten, die bereits unter Deck verschleppt wurden:

    http://fotogaleri.hurriyet.com.tr/GaleriDetay.aspx?cid=36575&p=7&rid=2

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    • 6. Juni 2010 um 15:34 Uhr
    • PBUH
  3. 123.

    “Schon bei der Abfahrt waren Gesaenge zu hoeren die vom Maertyrertum sprachen… also waren es nicht alles Friedenstauben die auf den Schiffen waren… Diese ganze Aktion war als Demonstration und Provokation geplant und ausgeuebt worden…und ich moechte annehmen dass keiner der Teilnehmer sich dachte die Israelis wuerden sich das gefallen lassen. Schliesslich geht es fuer Israel ums Ueberleben.”

    Toller Kommentar, hätte von der Israelischen Regierung sein können.

    Die israelischen Soldaten haben gem. Aussagen schon vor dem Angriff mit Tränengas- und Knallbomben, Geschoss mit Plastikkugeln, etc. für ein psychisches Aufkochen der Situation gesorgt.

    Einige der Passagiere, mitlerweile als Handlanger von Hamas, etc. abgestempelt, geht übrigens sehr schnell, haben nach eigenen Aussagen einem Soldaten das Gewähr entrissen. Frage, wieso haben diese dann nicht auf die Soldaten geschossen, sondern das Gewähr ins Meer geworfen? Immerhin hätte man mit Selbstverteidigung argumentieren können. Denn diese Aktion war ein Überfall auf offener See und wenn eine Existens in Gefahr ist, dann die der Palästinenser.

    Man sollte bei allden Sympathie und Antipathie und die ganzen Vorurteil einfach weglassen, auf das juristische kommt es an, und da hat die Israelische Regierung geltendes Int. Recht verletzt, aber dies war nicht das erste und letzte Mal und irgendwie wird es schon wieder zurechtgebogen oder?

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    • 7. Juni 2010 um 02:10 Uhr
    • wmstar
  4. 124.

    @ PUPS

    Meinen Sie damit, dass Aly von einem “Kammertürken” abstammt?

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  5. Kommentar zum Thema

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