Noch eine fast nackte Muslimin: Alisar Ailabouni ist “Topmodel”

Von 12. Juni 2010 um 10:40 Uhr

Also ich weiß nicht: Erst wird die gebürtige Libanesin Rimah Fakih Miss USA, jetzt auch noch Alisar Ailabouni “Germany’s Next Topmodel” – eine Österreicherin mit syrischen Wurzeln.

Ob Daniel Pipes doch Recht hat? (“They are all attractive, but this surprising frequency of Muslims winning beauty pageants makes me suspect an odd form of affirmative action.”)

Kleiner Scherz. Alisar Ailabouni wird nach ihrer Krönung durch unser aller Heidi demnächst überall von den Plakatwänden lächeln – für C&A und als “Gillette Venus Göttin”.

Ich bin voll damit einverstanden. Meine Tochter Anna findet, dass Alisar “blöd spricht”. Ich finde das ungerecht.

Und man muß ja auch nicht immer reden.

Jedenfalls vielen Dank an Frau Klum für diesen schönen Beitrag zur Frage: Braucht Deutschland ein Burkaverbot?

Der österreichische “Kurier” wundert sich auch und geht ebenfalls mit einem knallharten Interview der Pipes-These von der Dhimmi-Verschwörung zur Befördung muslimischer Missen nach:

Auch bei “Austrias Next Topmodel” hat eine Migrantin, Aylin Kösetürk, gewonnen: Sie wurde von ihren Landsleuten kritisiert, weil sie ein falsches Frauenbild vermittle. Andere warfen ihr vor, sich im Bikini fotografieren zu lassen.
Ich glaube, wir vermitteln Stärke, Persönlichkeit, Toughness und Selbstbewusstsein. Und: Auch ich bin eine Moslem im Bikini, und sehe kein Problem dabei. Wenn ein Kunde das möchte, dann muss man so professionell sein und ein schönes Bikini-Shooting machen.

Alice Schwarzer hat gesagt: Es sei “menschenverachtend, mit welcher Kälte und Arroganz Heidi Klum die jungen, naiven Mädchen verführe, einfach widerlich”.
Dann ist es ihre Meinung.

Kategorien: Curiosa
Leser-Kommentare
  1. 1.

    Models machen übrigens Werbung. Wird da vielleicht am Ende eher Werbung für Zuwanderung gemacht?

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    • 12. Juni 2010 um 11:35 Uhr
    • J.S.
  2. 2.

    Jenau, JS! Die islamische Eroberung schreitet unaufhaltsam voran.

    Antworten

  3. 3.

    Ist sie denn überhaupt eine Moslima im sinne einer gläubigen?
    Oder bezeichnet sie sich nur aufgrund ihres kulturellen hintergrundes so und macht sich nicht viel oder gar garnichts aus religion?

    Ich vermute mal, es wird der zweite Punkt sein.

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    • 12. Juni 2010 um 11:56 Uhr
    • Zagreus
  4. 4.

    @Jörg Lau

    Allein die Tatsache, daß Sie so etwas auf Ihren blog stellen, bezeugt doch die Tatsache, daß “öffentliche” Bikini-Models bei Muslimen ein Thema sind.

    Bei Models aus der Slowakei, Angola oder Guatemala würde kein Hahn danach krähen.

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    • 12. Juni 2010 um 12:00 Uhr
    • tati
  5. 5.

    Wer gegen zentrale Aspekte der ihm nachgesagten Weltanschauung verstößt, sollte nicht für diese Weltanschauung zwangsvereinnahmt werden.

    Jörg Lau verwendet (wie Daniel Pipes auch) den Begriff “Muslimin” hier wohl eher als ethnische Zuordnung und nicht als weltanschauliche.

    Indirekt weist Herr Lau damit auf einen der problematischsten Aspekte auch des Mainstream-Islams hin, nämlich dass man sich nicht so ohne weiteres gegen ihn entscheiden kann, zumindest nicht offen.

    Hier ist eine “moderne” islamische Position zum Thema: http://www.islamonline.net/servlet/Satellite?cid=1119503547222&pagename=IslamOnline-English-Ask_Scholar/FatwaE/FatwaEAskTheScholar

    Auch in diesem Punkt befindet sich der Islam selbst in seinen “modernen” Interpretationen im unauflöslichen Konflikt mit liberal-säkularen Positionen, auf die sich moderne Gesellschaften gründen.

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    • 12. Juni 2010 um 12:10 Uhr
    • SiPol
  6. 6.

    @HJS
    Warum so empfindlich? Erinnern Sie sich noch was man unter Anwerbung verstanden hat?

    Antworten

    • 12. Juni 2010 um 12:10 Uhr
    • J.S.
  7. 7.

    @SiPol #5
    Verdammt guter Hinweis!

    Da werden Menschen aufgrund ihrer Herkunft auf Islam fest gelegt!

    Besonders witzig dazu!

    http://www.zeit.de/2010/18/BP-Hayali-Interview

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    • 12. Juni 2010 um 12:14 Uhr
    • J.S.
    • 12. Juni 2010 um 12:14 Uhr
    • Popeye
  8. Kommentar zum Thema

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