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276 Kommentare


  1. Weil die Schweden (wie eigentlich alle Staaten weltweit) zu dieser Zeit eigentlich auch nichts anderes als selektionistische Nazis waren

    „Obwohl sich Dänemark auch im Zweiten Weltkrieg neutral verhielt, wurde das Land am 9. April 1940 von Deutschland im Rahmen des Unternehmen Weserübung kampflos besetzt und blieb bis Ende des Zweiten Weltkriegs unter deutscher Kontrolle. Der Widerstand vieler Dänen gegen den Holocaust war vorbildlich. Im Oktober 1943 kam es zu einer beispiellosen Tat, der Rettung der dänischen Juden.“
    (wikipedia – Dänemark)


  2. oder was soll dieses Gelall?

    empfehlenswert:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Baldrian

  3.   miles

    … dann ist doch alles in Butter – die Dänen sind ja dafür heute ganz böse Nazis, weil die Schweden (noch) soviel li’e’beraler zu den bereichernden Schätzen sind.

    Sie sind ’ne echte Knalltüte, aber das erzähle ich Ihnen auch nicht zum ersten Mal. Schambefreiter ‚Bildungsbürger‘, den Sie so gern wie unbeholfen geben. Adorno muß an Gestalten wie Sie gedacht haben, als er über die Halbbildung räsonierte.

    m.


  4. PS – Nr. 261

    „Finnland, seit 1941 Deutschlands Verbündeter im Krieg gegen die Sowjetunion, lieferte seine Juden größtenteils nicht aus, obwohl Himmler dies im Sommer 1942 bei einem Finnland-Aufenthalt von der finnischen Regierung gefordert hatte. …

    Auch das Beispiel Bulgariens – ebenfalls ein Verbündeter Deutschlands – beweist, dass ein entschiedener Widerstand die deutschen Pläne erfolgreich durchkreuzen konnte. Hier wurden dank der festen Haltung von Regierung und Bevölkerung etwa 50.000 Juden gerettet. …

    … Mehr als eine halbe Million polnischer Juden überlebte den Holocaust, viele durch Hilfen aus der Bevölkerung. Viele Polen waren entsetzt über die Ermordung jüdischer Kinder und versteckten sie zum Beispiel auf dem Land, bei den Partisanen oder in katholischen Klöstern. So stellen die Polen auch mehr als ein Drittel aller in Yad Vashem als Gerechte unter den Völkern Ausgezeichnete dar. …

    Die von den Achsenmächten umschlossene neutrale Schweiz lieferte keine Juden mit Schweizer Bürgerrecht aus. Während des Krieges nahm sie zigtausende von Flüchtlingen, darunter auch viele Juden, legal auf, viele weitere schafften den Grenzübertritt illegal und wurden von den Behörden (geduldet) oder von Privaten (illegal) im Land behalten. … Insgesamt überlebten in der Schweiz 275.000 Flüchtlinge – davon 26.000 aus dem Ausland in die Schweiz geflüchtete Juden. Es wurde aber auch eine große unbekannte Anzahl von Flüchtlingen – darunter mindestens 30.000 Juden – an der Grenze zurückgewiesen oder illegal Eingereiste den Nationalsozialisten übergeben. Die Schweiz wurde von Hitler mehrfach aufgefordert, keine weiteren Juden aufzunehmen und geflüchtete Juden auszuliefern. Zumindest letzterer Forderung wurde nie entsprochen, der ersten im Laufe des Krieges mal mehr, mal weniger, je nach aktueller Kriegslage und subjektiv eingeschätzter Invasionsgefahr.“

    (wikipedia – Holocaust)


  5. ad 263

    Sie sind ‘ne echte Knalltüte, aber das erzähle ich Ihnen auch nicht zum ersten Mal. Schambefreiter ‘Bildungsbürger’

    in gravierendem Falle empfehlenswert:
    http://www.onlineberatung-therapie.de/psychopharmaka/tranquilizer/rezeptfreie-beruhigungsmittel.html

  6.   miles

    Sie sollten um die Aufnahme Ihrer postings als Brechmittel auf die Rote Liste einkommen. So analog zu mit frommen Versen versehene Papierkügelchen und dem probaten Gemisch aus Kamelpisse und -milch, die sicher noch dazukommen werden. Sie nehmen auffallend oft Bezug auf Psychopharmaka. Sien Sie ‚Psychiatrie-erfahren‘, Sie Gebeutelster oder hilft Ihnen noch die Homöopathie beim Ihrem besinnungslosen Rummoralisieren?

    m.


  7. … Ihrer postings als Brechmittel … Sie nehmen auffallend oft Bezug auf Psychopharmaka … Kamelpisse und -milch …

    jetzt hilft nur noch:
    http://www.richtigfit.de/?id=742

  8.   Zagreus

    @ miles

    lieber miles, sie reagieren aber in # 260 über – denn publicola hat selbst erst einmal gar nichts gesagt, sondern nur zitiert, was in schweden bzl. zwangssterilisation (und nicht erwähnt, aber wichtig in diesen zusammenhang, dervorstellung des ‚Volksheims‘, stattfand). das als gegen ihre Post zu lesen, ist sicherlich möglich, aber nicht zwingend.
    Man kann es auch verstehen als eine ergänzung – nämlich wie die schweden bei aller toleranz und fortschrittlichkeit extremes gedankengut aufgreifen und durchaus bereit sind wieder gegen ihre jüdischen Mitbürger partei zu ergreifen – halt statt wie vor 50 jahren einer entsprechenden rasse- und eugeniktheorie anzuhängen (siehe exemplarisch: sterilisation von alkoholikern und sog. ‚assozialen‘ [dem jungen mädchen, daß zu gerne die ‚tanzhalle‘ besucht]) nun halt das Palästinenser-Israeli-problem, dass von ’schwedischen‘ zugewanderten Moslimen als rechtfertigungsgrund für ihre antisemitischen Ausschreitungen genommen werden.
    Sie sollten immer zu gunsten eines schreibers urteilen, solange nicht belastbare andere indizien vorliegen. Maybe wäre ein kleines wort der entschuldigung der höflichkeits wegen hier einmal angebracht – bitte denken sie darüber einmal nach.

    mit freundlichen Grüßen

    Zagreus


  9. @ Zagreus

    Sehr bin ich Ihnen zu Dank verpflichtet, da Sie schon mehrmals bei Emotionsausbrüchen des einen oder anderen Kommentators mich quasi verteidigt haben. Tausend Dank.

    Schweden wurde und wird von mir bewundert, weil es Schriftstellerinnen wie Karen Blixen (alias Isak Dinesen alias Tania Blixen – Verfilmung „Jenseits von Afrika“, „Babettes Fest“) und Selma Lagerlöf („Die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen“) hervorgebracht hat.

    Schweden – aus meiner Ignorantensicht – scheint mir andererseits jedoch aufgrund der geposteten Dinge (Eugenik bis 1976; potentielle Haltung in der Judenfrage) schon irgendwie recht merkwürdig zu sein.
    Schweden wird ja immer wieder als ein Modell für ‚good governance‘
    (wenn ich diese ‚Vorbild‘-Debatte so abkürzen darf, die ja auch andere Länder wie die Niederlande, Finnland etc. dem deutschen Bürger als Mega-Beispiel ‚vorgehalten‘ hat)
    in Deutschland zitiert.
    Gepostete Beiträge, die ich dann historisch auszuweiten versuchte, zeigten ja, dass der Staat dort erheblichst vor der Gewalt zurückweicht und so die (antijüdische) Barbarei faktisch maximal ermutigt.

    Interessant fand ich, dass ein in Deutschland und international hochangesehener Name wie ‚Myrdal‘ publizistisch-theoretisch eine große Mitverantwortung an Schwedens Zwangssterilisationsprogramm trägt.

    Interessant finde ich in diesem Zusammenhang ebenfalls, dass der Politiker Olof Palme ermordet worden ist, die Polizei aber auch nicht ‚das Blaue unterm Fingernagel‘ zu ermitteln wusste, sondern sich in Person des ermittelnden Polizeichefs eher verdächtigt machte (siehe wikipedia zu ‚Olof Palme‘).

    Ein weiterer Baustein, der mich in äußerstes Erstaunen versetzt, ist die derzeitige Affäre um ‚wikiLeaks‘-Julian Assange – bei allen Vorbehalten gegenüber Julian Assanges Verhalten wo und wie auch immer –
    (ich zitiere mal einige Passagen aus der FAZ dazu):

    Als „Pressekontakt für Herrn Assange“ ist eine feministische Sozialdemokratin aufgeführt, die Assange zu einem Vortrag über Wikileaks nach Schweden eingeladen hatte. … Assange, so wurde berichtet, übernachtete bei seinem Pressekontakt , hatte Sex und nahm das Angebot an, einige Tage in der Wohnung zu bleiben.
    ….

    Am 16. August verabredete sich Assange mit ihr [einer anderen Frau: einer 20jährigen Fotografin]; am selben Tag stellte er einen Einreiseantrag bei der schwedischen Ausländerbehörde. Assange fuhr mit seiner Bewunderin nach Enköping.
    Er übernachtete bei ihr, sie sollen ungeschützten Sex gehabt haben. Nach einem gemeinsamen Frühstück fuhr Assange nach Stockholm zurück.

    Dort traf er seine Gastgeberin [die einladende Sozialdemokratin] … in deren Wohnung. Er übernachtete bei ihr, sie sollen ungeschützten Sex gehabt haben. Nach einem gemeinsamen Frühstück fuhr Assange nach Stockholm zurück. …

    Die Fotografin bekam dann offenbar Gewissensbisse und rief die Sozialdemokratin an, um sich zu beraten, ob man Assange zu einem Aids-Test überreden könnte.

    So erfuhr die Politikerin vom Seitensprung Assanges. Sie überredete die junge Frau [die Fotografin], mit ihr zur Polizei zu gehen und sich gemeinsam zu offenbaren. Aus dem Gespräch heraus formulierte eine Polizistin eine Strafanzeige gegen Assange, die am 20. August aufgenommen wurde.

    Daraufhin wurde eine Fahndung, auch wegen Vergewaltigungsverdachts, eingeleitet, die aber am Tag darauf eingestellt wurde. Es ging dann nur noch um den Verdacht der Belästigung.
    Obwohl Assange sich danach über mehrere Wochen in Schweden aufhielt, wurde er nicht vernommen.

    Einen neuen Haftbefehl, wieder einschließlich Vergewaltigungsverdachts, erwirkte eine neue Staatsanwältin: Marianne Ny aus Göteborg. Sie hob hervor, dass nach schwedischem Recht Nötigung oder Vergewaltigung in einem minder schweren Fall vorliegen kann, wenn sich eine Frau nach dem Sex unwohl fühlt oder sich ausgenutzt vorkommt.

    Von der Sozialdemokratin ist bekannt, dass sie am 12. Januar 2010 eine Übersetzung von „7 Steps to Legal Revenge“ – einem Ratgeber, wie man es schafft, dass gegen einen Mann Anklage erhoben wird – in ihren Blog einstellte. Dieser Text wurde aber, wie der ganze Blog, am 21. August gelöscht.

    http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E87EEE82032EB4D1785FF2CA29EE4814D~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Schon ein bunt-verwirrendes Land, wenn man diese Einzelheiten zusammenfügt.

  10.   Hans Joachim Sauer

    @ NDM

    Nur zum Verständnis: Hutaree = Hutterer?