Zwischen den beiden Extremen liegt nicht nur die Wahrheit, sondern befindet sich auch noch viel Spielraum für Irrtümer.
Genauso, wie die Verfolgung der Ahmadiyyah in Pakistan noch nicht ihre Unbedenklichkeit für die Belange einer freien Gesellschaft belegen, sondern nur die Schwäche der Ahmadiyyah im lokalen Kräftespiel.
20. September 2011 um 22:00 Uhr
Thomas Holm
2.
Wenn man nicht über sie berichtet, jammern sie.
Berichtet man über sie, jammern sie auch.
Das Rumgekeife aktuell ist aber schon sehr amüsant.
Ich glaube da haben viele Angst irgendwann als Islamopober Mitläufer geouted zu werden.
Da sind die gestreuten Gerüchte um einen Hack nicht wirklich förderlich.
Wenn man sich die lächerliche Beteiligung an ihren Real-Live Auftritten ansieht, scheinen die meisten wenigstens noch so viel Schamgefühl zu haben, daß sie sich in der Anonymität des Internets verstecken.
20. September 2011 um 22:07 Uhr
Kuebeline
3.
Natürlich machen Sie alles richtig. Allein die Anzahl der Kommentaren pro Artikel zeigt doch, wer hier der Gewinner ist.
Aussagekräftiger wäre es, wenn sich die vernichtende Kritik von beiden Seiten auf denselben Artikel beziehen würde. So kann man daraus nicht schließen, dass Ihre Artikel im Einzelnen ausgewogen seien, bloß, dass Sie sich insgesamt nicht von einer Seite vereinnahmen lassen.
20. September 2011 um 22:33 Uhr
Arjen van Zuider
6.
Im Unterschied zu dem Thread »Der verdiente Untergang der Rechtspopulisten von der “Freiheit”« scheint hier bislang eine noch weitgehend wahnsinnsfreie Zone zu sein?
20. September 2011 um 22:59 Uhr
Publicola
7.
@ TH: Uff, ich will jetzt nicht wieder damit kommen, dass ich mit dem Imam der Ahmadiyya von Pankow zusammen gesessen habe, sonst wird Stefanie wieder sauer… Aber: Es hilft schon, die Leute zu kennen, über die man urteilt. Believe you me: Diese Leuet sind ein Haufen völlig harmloser erzkonservativer Sektierer. Und eine freie Gesellschaft muss und kann so was aushalten. Denken Sie an amerikanische Evangelikale, das ist nicht weit vom Schuss.
20. September 2011 um 23:03 Uhr
Jörg Lau
8.
Der pi’sche Kommentarmob würde jetzt sagen: Viel Feid’, viel Ehr’.
Sie machen es sich zu leicht.
Zwischen den beiden Extremen liegt nicht nur die Wahrheit, sondern befindet sich auch noch viel Spielraum für Irrtümer.
Genauso, wie die Verfolgung der Ahmadiyyah in Pakistan noch nicht ihre Unbedenklichkeit für die Belange einer freien Gesellschaft belegen, sondern nur die Schwäche der Ahmadiyyah im lokalen Kräftespiel.
Wenn man nicht über sie berichtet, jammern sie.
Berichtet man über sie, jammern sie auch.
Das Rumgekeife aktuell ist aber schon sehr amüsant.
Ich glaube da haben viele Angst irgendwann als Islamopober Mitläufer geouted zu werden.
Da sind die gestreuten Gerüchte um einen Hack nicht wirklich förderlich.
Wenn man sich die lächerliche Beteiligung an ihren Real-Live Auftritten ansieht, scheinen die meisten wenigstens noch so viel Schamgefühl zu haben, daß sie sich in der Anonymität des Internets verstecken.
Natürlich machen Sie alles richtig. Allein die Anzahl der Kommentaren pro Artikel zeigt doch, wer hier der Gewinner ist.
Gut gemacht Herr Lau, weiter so.
Alles richtig gemacht!
Aussagekräftiger wäre es, wenn sich die vernichtende Kritik von beiden Seiten auf denselben Artikel beziehen würde. So kann man daraus nicht schließen, dass Ihre Artikel im Einzelnen ausgewogen seien, bloß, dass Sie sich insgesamt nicht von einer Seite vereinnahmen lassen.
Im Unterschied zu dem Thread »Der verdiente Untergang der Rechtspopulisten von der “Freiheit”« scheint hier bislang eine noch weitgehend wahnsinnsfreie Zone zu sein?
@ TH: Uff, ich will jetzt nicht wieder damit kommen, dass ich mit dem Imam der Ahmadiyya von Pankow zusammen gesessen habe, sonst wird Stefanie wieder sauer… Aber: Es hilft schon, die Leute zu kennen, über die man urteilt. Believe you me: Diese Leuet sind ein Haufen völlig harmloser erzkonservativer Sektierer. Und eine freie Gesellschaft muss und kann so was aushalten. Denken Sie an amerikanische Evangelikale, das ist nicht weit vom Schuss.
Der pi’sche Kommentarmob würde jetzt sagen: Viel Feid’, viel Ehr’.