Ein Blog über Religion und Politik

Nackte ägyptische Bloggerin schlägt Sarrazin

Von 16. November 2011 um 14:15 Uhr

Schön, dass wenigstens beim geneigten Publikum noch die Prioritäten stimmen ;-) :

Leser-Kommentare
  1. 1.

    Ohne Worte – Sex sells :-)))))))))))).

    • 16. November 2011 um 14:59 Uhr
    • ThorHa
  2. 2.

    “Schön, dass wenigstens beim geneigten Publikum noch die Prioritäten stimmen ”

    Aber die Hälfte* von dem nicht ungeneigten Publikum was sich auch dazu äußert, hätte jedes Verständnis für die eigene Hinrichtung aufgrund seiner unzumutbaren Prioritäten.

    *gefühlter Wert

    • 16. November 2011 um 18:09 Uhr
    • Thomas Holm
  3. 3.

    Elmahdy: … Women under Islam will always be objects to use at home.

    http://edition.cnn.com/2011/11/19/world/meast/nude-blogger-aliaa-magda-elmahdy/index.html

    • 20. November 2011 um 19:55 Uhr
    • FreeSpeech
  4. 4.

    @ FS – Toll! – Danke für die Verlinkung des aussagekräftigen, informativen Interview mit Aliaa Magda Elmahdy.

  5. 5.

    OT

    Indonesische Ethnologin erforscht deutsche Veganer

    http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,797858,00.html

    Nach vier Wochen Forschung können die indonesischen Gäste das Vorurteil der Areligiosität der Deutschen nicht bestätigen. So fand Fitria, dass die Veganer durchaus missionarische Züge trugen und dass der Schutz der Umwelt für sie quasi-religiösen Charakter annimmt. Inda Marlina ging es bei ihrem Forschungsgegenstand, der Jugendorganisation der Partei die Grünen, ganz ähnlich. Der konsequente Umweltschutz und der Enthusiasmus der jungen Aktivisten sei beeindruckend. “Für sie ist es eine Art Religion. Sie wollen damit die Welt verändern,” sagt sie.

    • 21. November 2011 um 18:06 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  6. 6.

    OT

    CNN-Reportage

    Tod in der Wüste

    Auf dem Sinai werden Flüchtlinge abgeschlachtet: Schon die erste Ausstrahlung einer CNN-Reportage, die unfassbare Gräuel schildert, hatte Folgen. An diesem Samstagnachmittag wird sie ein zweites Mal gezeigt.

    Von MICHAEL HANFELD

    Die Geschichte, die der CNN-Korrespondent Frederik Pleitgen in seiner Reportage „Death in the Desert“ erzählt, ist von unfassbarer Grausamkeit. Es geht um afrikanische Flüchtlinge aus Eritrea und Sudan, welche den Sinai durchqueren, um nach Israel zu gelangen. Dort hoffen sie ihr Glück zu machen. Nur die wenigsten kommen an.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/cnn-reportage-tod-in-der-wueste-11533175.html

    • 21. November 2011 um 18:42 Uhr
    • N. Neumann
  7. 7.

    “CNN-Reportage

    Tod in der Wüste”

    Was für eine Schande für das menschliche Geschlecht. Wird eigentlich dem Epfaengern immer erklaert woher Organe kommen?

    • 21. November 2011 um 19:07 Uhr
    • Mete
  8. Kommentar zum Thema

    (erforderlich)

    (wird nicht veröffentlicht) (erforderlich)

    (erforderlich)