Ein Blog über Religion und Politik

Kein Döner-Land in dieser Zeit

Von 6. November 2012 um 07:33 Uhr

Werte Gemeinde, heute gibt es für Berliner Gelegenheit, unseren Mitblogger Cem Gülay mit seinem neuen Buch live zu erleben:

CEM GÜLAY & HAMED ABDEL-SAMAD & HANS RATH: KEIN DÖNER-LAND

„Kurze Interviews mit fiesen Migranten“ – Lesung + Diskussion

Mit seiner Autobiografie „Türken-Sam“ ist Cem Gülay
aufgrund seiner Auftritte und Lesungen zu einer Art
literarischem Sozialarbeiter geworden, mit dem alle
reden, Jugendliche und Erwachsene, Migranten und
„Bio-Deutsche“.
Daraus entsteht ein scharfes, manchmal satirisch
gefärbtes Bild vom Stand der Dinge nach Sarrazin.
Viel Kommunikation fand im Internet statt, politisch
korrekt und politisch unkorrekt. Auf der Seite PI
(www.pi-news.net) gab es 327 Kommentare zu Gülay,
von „Stoppt Tierversuche! Nehmt Türken!“ bis zu –
„Thilo sei Dank – anatolisches Inzuchtmännchen“.

Die Parallelwelten kann man nicht auflösen, man kann sie
nur ausdünnen. Zuerst muss man mal genau hinsehen.
Das gilt nicht nur für den Verfassungsschutz.

Präsentiert von: Hugendubel am Hermannplatz

EINTRITT
8 €

TICKETS
Tickethotline 030. 61 10 13 13

VVK im Heimathafen Neukölln Büro | Karl-Marx-Straße 141, Vorderhaus, 3. Stock
Infos 030. 56 82 13 33

VVK ohne Gebühr für ausgewählte Veranstaltungen im Heimathafen
Hugendubel am Hermannplatz | Mo. bis Sa. von 10 bis 20 Uhr

Leser-Kommentare
  1. 1.

    Jörg Lau

    Bin ein wenig sprachlos.

    Lieben Dank

    • 6. November 2012 um 09:13 Uhr
    • cem.gülay
  2. 2.

    @ CG

    Wer hat den Titel verbrochen?

    • 6. November 2012 um 09:18 Uhr
    • MRX
  3. 3.

    MRX

    Wer hat den Titel verbrochen?

    Sie sind der Erste, der sich über den Titel aufregt.

    Warum der Titel?

    Die Angst der Islamisierung Deutschlands der Sarrazinisten ist ungebrochen.

    Wir dachten, wir machen daraus Satire pur. Deutschland ist dönerisiert. In fast jeden Winkel dieser Republik findest du den Döner, also, auch Türken/Kurden und die Problematik der Integration

    Auch ist der Titel eine Anspielung auf die Döner-Morde. Weil der Staat und die Medien die Morde so nannte.

    Mein Titel Favorit war, “Neukölln ist überall”

    • 6. November 2012 um 09:34 Uhr
    • cem.gülay
  4. 4.

    @ MR

    Nicht derjenige, der den Begriff ‘Döner-Morde’ prägte.

    • 6. November 2012 um 09:35 Uhr
    • Serious Black
  5. 5.

    Schade nicht in Berlin zu sein.
    Die Veranstaltung gibt Hoffnung, doch noch das Kartell der Homini boni aufzubrechen ;-)

    • 6. November 2012 um 09:37 Uhr
    • Leon;
  6. 6.

    homines

    Konsonantische Deklination.

    • 6. November 2012 um 09:40 Uhr
    • MRX
  7. 7.

    Leon

    “Die Veranstaltung gibt viel Hoffnung”

    Danke, aber der Vorverkauf lief sehr schleppend und gestern wurde die Veranstaltung fast abgesagt.

    Na ja, der Neuköllner Bürgermeister hat ja nicht gerade positive Werbung für sein Stadtteil gemacht,-)

    • 6. November 2012 um 09:45 Uhr
    • cem.gülay
  8. 8.

    Die homines sind es also, kein Wunder, ich hab nur das kleine Latinum. :-(

    Cem, ob die Veranstaltung als Erfolg gesehen werden kann, hängt wesentlich von der Berichterstattung ab. Da geht noch was!

    • 6. November 2012 um 11:09 Uhr
    • Leon;
  9. Kommentar zum Thema

    (erforderlich)

    (wird nicht veröffentlicht) (erforderlich)

    (erforderlich)