Ein Blog über Religion und Politik

Kein Döner-Land in dieser Zeit

Von 6. November 2012 um 07:33 Uhr

Werte Gemeinde, heute gibt es für Berliner Gelegenheit, unseren Mitblogger Cem Gülay mit seinem neuen Buch live zu erleben:

CEM GÜLAY & HAMED ABDEL-SAMAD & HANS RATH: KEIN DÖNER-LAND

„Kurze Interviews mit fiesen Migranten“ - Lesung + Diskussion

Mit seiner Autobiografie „Türken-Sam“ ist Cem Gülay
aufgrund seiner Auftritte und Lesungen zu einer Art
literarischem Sozialarbeiter geworden, mit dem alle
reden, Jugendliche und Erwachsene, Migranten und
„Bio-Deutsche“.
Daraus entsteht ein scharfes, manchmal satirisch
gefärbtes Bild vom Stand der Dinge nach Sarrazin.
Viel Kommunikation fand im Internet statt, politisch
korrekt und politisch unkorrekt. Auf der Seite PI
(www.pi-news.net) gab es 327 Kommentare zu Gülay,
von „Stoppt Tierversuche! Nehmt Türken!“ bis zu –
„Thilo sei Dank – anatolisches Inzuchtmännchen“.

Die Parallelwelten kann man nicht auflösen, man kann sie
nur ausdünnen. Zuerst muss man mal genau hinsehen.
Das gilt nicht nur für den Verfassungsschutz.

Präsentiert von: Hugendubel am Hermannplatz

EINTRITT
8 €

TICKETS
Tickethotline 030. 61 10 13 13

VVK im Heimathafen Neukölln Büro | Karl-Marx-Straße 141, Vorderhaus, 3. Stock
Infos 030. 56 82 13 33

VVK ohne Gebühr für ausgewählte Veranstaltungen im Heimathafen
Hugendubel am Hermannplatz | Mo. bis Sa. von 10 bis 20 Uhr

Leser-Kommentare
  1. 1.

    Jörg Lau

    Bin ein wenig sprachlos.

    Lieben Dank

    • 6. November 2012 um 09:13 Uhr
    • cem.gülay
  2. 2.

    @ CG

    Wer hat den Titel verbrochen?

    • 6. November 2012 um 09:18 Uhr
    • MRX
  3. 3.

    MRX

    Wer hat den Titel verbrochen?

    Sie sind der Erste, der sich über den Titel aufregt.

    Warum der Titel?

    Die Angst der Islamisierung Deutschlands der Sarrazinisten ist ungebrochen.

    Wir dachten, wir machen daraus Satire pur. Deutschland ist dönerisiert. In fast jeden Winkel dieser Republik findest du den Döner, also, auch Türken/Kurden und die Problematik der Integration

    Auch ist der Titel eine Anspielung auf die Döner-Morde. Weil der Staat und die Medien die Morde so nannte.

    Mein Titel Favorit war, „Neukölln ist überall“

    • 6. November 2012 um 09:34 Uhr
    • cem.gülay
  4. 4.

    @ MR

    Nicht derjenige, der den Begriff ‚Döner-Morde‘ prägte.

    • 6. November 2012 um 09:35 Uhr
    • Serious Black
  5. 5.

    Schade nicht in Berlin zu sein.
    Die Veranstaltung gibt Hoffnung, doch noch das Kartell der Homini boni aufzubrechen 😉

    • 6. November 2012 um 09:37 Uhr
    • Leon;
  6. 6.

    homines

    Konsonantische Deklination.

    • 6. November 2012 um 09:40 Uhr
    • MRX
  7. 7.

    Leon

    „Die Veranstaltung gibt viel Hoffnung“

    Danke, aber der Vorverkauf lief sehr schleppend und gestern wurde die Veranstaltung fast abgesagt.

    Na ja, der Neuköllner Bürgermeister hat ja nicht gerade positive Werbung für sein Stadtteil gemacht,-)

    • 6. November 2012 um 09:45 Uhr
    • cem.gülay
  8. 8.

    Die homines sind es also, kein Wunder, ich hab nur das kleine Latinum. :-(

    Cem, ob die Veranstaltung als Erfolg gesehen werden kann, hängt wesentlich von der Berichterstattung ab. Da geht noch was!

    • 6. November 2012 um 11:09 Uhr
    • Leon;
  9. 9.

    @ JL – sehr erfreulich, dass Sie dem blog-thematisch relevanten (neuen) Opus eines hier nicht gerade unbekannten Foristen diese besondere Aufmerksamkeits-Geste (Werbung) zuteil werden lassen – Gracias!

    • 6. November 2012 um 11:25 Uhr
    • Publicola
  10. 10.

    Leon

    “Die Veranstaltung gibt viel Hoffnung”

    Danke, aber der Vorverkauf lief sehr schleppend und gestern wurde die Veranstaltung fast abgesagt.

    Na ja, der Neuköllner Bürgermeister hat ja nicht gerade positive Werbung für sein Stadtteil gemacht,-)

    @ Cem

    Du hast auch starke Konkurrenz durch die US-Wahlen und Champions League.

    Und ich habe eine fette Erkältung.

    • 6. November 2012 um 15:12 Uhr
    • N. Neumann
  11. 11.

    @ N.N – gute Besserung

  12. 12.

    @ NN

    Schließe mich den Genesungswünschen vollumfänglich an!

    • 6. November 2012 um 15:48 Uhr
    • Serious Black
  13. 13.

    NN

    Gute Besserung. Mach Dir keine Sorgen, die Erkältung dauert maximal 3 Tage

    • 6. November 2012 um 15:54 Uhr
    • cem.gülay
  14. 14.

    Ja Neumann, werden Sie mal weider fit, Ihre Theorien brauchen Sie !

    Post-tribale und mit Sicherheit gut urbanisierte wehrhafte Säkularisten im Verein mit gemäßigten Muslimen verteidigen die Gaubensfreiheit und die Vertretung der Kulturellen Moderne, wie sie nun mal ist im Orient:

    Filming inside a tank while firing on a town

    http://www.youtube.com/watch?v=x-4GV_jvmlM

    Leider de-urbanisiert sich das Land dabei ein bisschen, aber nichts kommt ohne Preis.

  15. 15.

    Köstlich: Wer’s gelesen hat und’s schlecht findet, wird gelöscht.

    • 6. November 2012 um 16:19 Uhr
    • Mamas Liebling
  16. 16.

    @ FS

    ?

    • 6. November 2012 um 16:33 Uhr
    • Serious Black
  17. 17.

    http://www.zeit.de/news/2012-11/06/deutschland-tuerkei-wirft-europaeern-umerziehung-muslimischer-kinder-vor-06161204

    „Rund 4000 türkische Kinder aus muslimischen Familien seien christlichen Familien gegeben worden, sagte Vizepremier Bekir Bozdag nach einem Bericht der Internetausgabe der Zeitung „Hürriyet“ am Dienstag in Ankara. Die Kinder stammten aus zerrütteten Ehen oder seien ihren Eltern aus anderen Gründen weggenommen worden.“

    … wo sie womöglich unbeschnitten bleiben.

    Eine Menschenrechtsklage auf Nachbeschneidung wäre punkig.

    @ ML

    Was wurde gelöscht ?

  18. 18.

    @ FS

    ?

    • 6. November 2012 um 16:54 Uhr
    • MRX
  19. 19.

    17
    Thomas Holm – und hier die Komplementärsicht:

    „Die Verbände in Deutschland, die sich klassischerweise um Integration und kulturelle Verständigung sorgen, haben sich noch nicht vernehmlich um diese Thematik bemüht. Auch die Medien haben diesen Aspekt bislang vernachlässigt. Die Kombination Adoption-Islam scheint einerseits zu randständig, andererseits zu komplex zu sein, um schnell verwertet werden zu können. Eine Mischung,die es in sich hat! Wer wollte da ernsthaft Partei ergreifen für islamische Kinder, die nach Deutschland adoptiert werden sollen?“

    Empfohlene Lektüre von „Migazin“:
    http://bit.ly/TIgytZ

  20. 20.

    @MRX

    Habe das Werk gelesen und hier gesagt, dass das, was ich an Aussagen überprüfen konnte, mehrheitlich falsch war (Fakten so ausgeschmückt, dass es keine Fakten mehr waren). Halte es darum für einen Schmarren und habe das auch geschrieben.

    Wurde gelöscht.

    Aber vielleicht wurde der Post auch gelöscht, weil ich mich amüsiere über das Entsetzen zu den Kommentaren bei PI – als ob hier keine dummen Kommentare vorkämen (und dazu noch von durch den Chef Schultergeklopften).

    Mal sehen, wie lange das steht.

    • 6. November 2012 um 17:33 Uhr
    • Mamas Liebling
  21. 21.

    @Thomas Holm

    Wenn’s in einer Familie nicht geht, aber wirklich nicht geht, wird das Kind dann und wann in eine Pflegefamilie gegeben – und jetzt macht die Hürriyet aus dieser das Kind schützenden Massnahme einen Fall von Rassismus? Würde ins Muster passen.

    • 6. November 2012 um 17:36 Uhr
    • Mamas Liebling
  22. 22.

    @ ML

    Bei PI sind nicht nur die Kommentare strunzdumm.

    • 6. November 2012 um 17:41 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  23. 23.

    @Hans Joachim Sauer

    Es scheint Ihnen entgangen zu sein, dass dies nicht das Thema war.

    • 6. November 2012 um 18:01 Uhr
    • Mamas Liebling
  24. 24.

    @ FS

    Ich weis nicht – er verhält sich doch gar nciht anders als sonst.

    • 6. November 2012 um 18:04 Uhr
    • Zagreus
  25. 25.

    @Cem

    wünsche Dir gutes Gelingen und Erfolg für Dein Buch, unbhängig davon, ob es gut, wahr, oder sonstwas ist. Kann ich ja nicht beurteilen, ohne Inhalte zu kennen. Aber wenn Trottel meinen, es wäre nicht wahr, ist es nur Werbung für Dich.

    Insbesondere wenn es jene Volldeppen sagen, die Sarrazinschen Schwachsinn trotz der mittlerweile existierenden ausführlichen Aufschlüsselung seiner kognitiver Falschanalysen immer noch für Werthaltig halten. Das wär ein Wunder und die schlimmste Werbung, die Dir passieren könnte, wenn so ein geistiger Müllschlucker Dir Recht geben würde.

    • 6. November 2012 um 18:06 Uhr
    • Erol Bulut
  26. 26.

    @ HJS

    Bei PI sind nicht nur die Kommentare strunzdumm.

    Ist zwar richtig, aber Schäuble-Interviews habe ich bei denen noch nicht gelesen.

    • 6. November 2012 um 18:08 Uhr
    • MRX
  27. 27.

    @ Rex Dildo

    seiner kognitiver Falschanalysen

    Was ist das?

    • 6. November 2012 um 18:09 Uhr
    • MRX
  28. 28.

    @EB

    Sarrazin ist out. Zeitung lesen reicht.

    • 6. November 2012 um 18:14 Uhr
    • unlimited
  29. 29.

    btw: PI regt sich förchterlich über die im anderen Fred verlinkte Yücel-Kolumne auf:

    http://www.pi-news.net/2012/11/deniz-yucel-wunscht-sarrazin-den-tod/

    • 6. November 2012 um 18:17 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  30. 30.

    @ HJS

    Tja, da sehen Sie mal wohin Ironieblindheit führen kann.

    • 6. November 2012 um 18:24 Uhr
    • MRX
  31. 31.

    @MRX

    Sie unterstellen HJS aber nicht etwa, dass er die Ironie gesehen hat?

    • 6. November 2012 um 18:38 Uhr
    • Mamas Liebling
  32. 32.

    @miezriex

    „seiner kognitiver Falschanalysen“

    Kleines Logikseminar, auch wenn es Sie wie üblich trotz geringer Komplexität überfordern wird.

    Falschanalyse -> Nach objektiven Kriterien nicht wahre Analyse

    Kognition -> lat. cognoscere ,erkennen‘, ,erfahren‘, ,kennenlernen‘

    Zur Verknüpfung: Eine Falschanalyse kann Dummheit geschuldet sein, wie ich es hier an diversen Beispielen regelmäßig erläutere oder absichtlich wider besseren Wissens zur Täuschung genutzt werden. So wie ich es tzum Beispiel bei unserem Propagandablacky hin und wieder aufdecke.

    Was wird wohl die „kognitive Falschanalyse“ sein? Nun könnten Sie das sogar herleiten, wenn Sie mir gegenüber nicht so einen unverarbeiteten Minderwertigkeitskomplex hätten. Aber wenn Sie schon von ihren semantischen Fähigkeiten verlassen werden, muss der Minderwertigkeitskomplex mittlerweile enorm drücken.

    • 6. November 2012 um 18:40 Uhr
    • Erol Bulut
  33. 33.

    @ Rex Dildo

    Analyse ist per se kognitiv und kognitive Nalayse ist die Analyse von Kognitionsprozessen.

    27% sind ein Drittel wäre allerdings Ihrer Definition zufolge eine kognitive Fehlanalyse.

    • 6. November 2012 um 18:53 Uhr
    • MRX
  34. 34.

    Ich sehe aber gerade, dass ziemlich viele den Yücel-Artikel nicht raffen.

    • 6. November 2012 um 19:01 Uhr
    • MRX
  35. 35.

    @ MRX

    Man muss schon genau lesen, und dann noch verstehen können.

    • 6. November 2012 um 19:03 Uhr
    • Mamas Liebling
  36. 36.

    @Erol Bulut

    Wer „kognitive Falschanalyse“ anders als satirisch verwendet, sollte sich nicht über die Intelligenz von anderen auslassen.

    • 6. November 2012 um 19:05 Uhr
    • Mamas Liebling
  37. 37.

    @ FS

    Aber was stimmt in CGs Buch nun nicht?

    • 6. November 2012 um 19:11 Uhr
    • MRX
  38. 38.

    @ MRX

    Beispiel: Ich habe geschrieben, dass paar hier hier einen IQ von >=130 haben.

    Daraus wird bei ihm, dass ich „meinte, dass die meisten Diskutanten in diesem Blog [JL] einen IQ über 130 hätten, also genetisch überlegen seien“

    Genetisch überlegen habe ich nie gesagt oder gedacht.

    Weiter

    „Er sei ein glühender Anhänger der Thesen Thilo Sarrazins und verteidige diesen bei jeder Gelegenheit“

    Ich lege bloss dar, dass ich die Vorwürfe nirgends bestätigt sehe, und warum. Glühend hänge ich sowieso nichts nach.

    Undsoweiter.

    Er schreibt wie hier im Blog: Halb verstanden, halb durch seine Wunschvorstellungen und Marotten ergänzt.

    • 6. November 2012 um 19:30 Uhr
    • Mamas Liebling
  39. 39.

    Ach erschreibt über uns. Wusste ich gar nicht.
    Muss ich das Buch doch mal leihen.

    • 6. November 2012 um 19:35 Uhr
    • MRX
  40. 40.

    Einer hat zumindest einen IQ von 165 und noch dazu 25 cm.

    • 6. November 2012 um 19:35 Uhr
    • MRX
  41. 41.

    Zumindest im Zerrspiegel.

    • 6. November 2012 um 19:44 Uhr
    • Mamas Liebling
  42. 42.

    Was ich noch sagen wollte: Wenn man in der Software in der ersten Stunde testen n Fehler findet, kann man davon ausgehen, dass es in der zweiten, dritten etc Stunde auch n Fehler zu finden gibt.

    So ging’s mir mit dem Buch,und dann legt man das halt mal zur Seite. Bei S. ging es mir ja umgekehrt: Wo zum Teufel sind die Fehler?

    • 6. November 2012 um 19:47 Uhr
    • Mamas Liebling
  43. 43.

    [[Wer (hier auf dem JL-Blog) kann warum und wieso die (erfreuliche) Yücel-Kolumne bzw. deren zielführende Ironie (z.B. bzgl. Sarrazins körperlichem Handikap) nicht verstehen?
    Es reicht mir schon ‚mehr als‘, wenn ich im Beruf von Kolleg/innen entsprechenden mentalen Kalibers allzu dicht umstellt bin.
    Das muss sich doch nicht auch noch in meinem außerberuflichen Leben – z.B. hier – wiederholen.]]

  44. 44.

    Dabei hat er sich doch richtig zum Ehrenrechtspopulist (!) entwickelt.

    • 6. November 2012 um 19:53 Uhr
    • MRX
  45. 45.

    @MRX
    Ich sehe aber gerade, dass ziemlich viele den Yücel-Artikel nicht raffen.

    Weil sie nicht wie du einen IQ von 130 haben. Ich nämlich auch nicht, also hilf mir:

    In seinem Beitrag „Der Ausländerschutzbeauftragte“ schreibt Yücel:

    http://www.taz.de/!104949/
    So etwa die oberkruden Ansichten des leider erfolgreichen Buchautors Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten.

    1. Findet er es in Ordnung, dass die Journalistin Mely Kiyak Sarrazin eine „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ genannt hat?
    (Obwohl er einen taz-Bericht über den Aufruhr verlinkt, den Kiyaks Charakterisierung hervorrief, hat er den Bericht nicht gründlich gelesen, sonst hätte er gewusst, dass die Lähmung die Folge der Entfernung eines Tumors ist, und nicht von einem Schlaganfall herrührt.)

    2. Wünscht Yücel dem Sarrazin, dass der nächste Schlaganfall sein Werk gründlicher verrichten möge, oder unterstellt er, dass die von ihm im Beitrag auf die Schippe genommenen Ausländerschutzbeauftragten dies zwar wünschen aber nie offen aussprechen würden, da sie zwar „oft empört“ seien aber „niemals ausfallend werden“?

    Die These habe ich zum Schluss verworfen, weil er schreibt: „Aber der Ausländerschutzbeauftragte empfindet keinen Hass, keinen Zorn. Er ist nie gelangweilt und wird niemals müde. Der Ausländerschutzbeauftragte will die sachliche Debatte. Er ist ja auch kein Ausländer.“

    3. Will er den Hasserfüllten und Zornigen geben, den Ausländer mit den kruden Ansichten, „die dem Ausländerschutz einen Bärendienst erweisen“?

  46. 46.

    Ich glaube – in Unkenntnis meines aktuellen IQs – daß der Herr Yücel sich gerne als Mischung von „enfamt terrible“ und garstigem Bürgerschreck inszeniert (s.Foto), daß der Herr Yükel dem Herrn Sarrazin gerne und jederzeit einen kleinen oder auch größeren Seitenhieb verpaßt und daß der Herr Yükel gerne die perspektivische Ambiguität der in Rede stehenden Passage so belassen möchte.

    Im Übrigen steigt gerade mein Mitleid für „die neuen Deutschen“: wer so einen Hate Poetry Slam veranstalten muß, dem geht’s wahrscheinlich wirklich nicht gut.
    http://bit.ly/YTBxuO

  47. 47.

    enfant

  48. 48.

    @ miriam

    Yügel ironisiert hier – unmittelbar vorher schrieb er doch:

    „Der Ausländerschutzbeauftragte muss Maß halten, und vielleicht ist es diese Eigenschaft, die ihn mehr alles andere zu seiner Aufgabe befähigt: Der Ausländerschutzbeauftragte hält Maß, immer, nur nicht beim Maßhalten, worin er maßlos ist.

    Einige seiner Freunde sind selber Ausländer – aber nicht zu viele. Zu viele Ausländer, das weiß der Ausländerschutzbeauftragte aus leidvoller Erfahrung, stören den effektiven Ausländerschutz, vor allem wenn sie krude Ansichten verbreiten, die dem Ausländerschutz schaden bzw. diesem einen Bärendienst erweisen. Das Krude aber ist, neben dem Klischee (das immer billig ist), der Polemik (die manchmal ebenfalls billig, mitunter aber platt bzw. plump ist) und dem Populistischen (das, da hat der Ausländerschutzbeauftragte recht, immer Dreck ist) der ärgste Feind des Ausländerschutzbeauftragten.“

    Zuerst einmal geht es hier nicht um Sarazzin & Co., sondern um den ‚Ausländerschutzbeauftragten‘. Dieser ist eine Figur, ein tp, der nicht näher bestimmt, vor allem nicht konkret mit einer person personalisiert wird. Er ist quasi als eine art prototyp verstehbar für eine ganz reihe von leuten, die sich unter dem unspezifischen ‚label‘ (z. B. selbsternannter) ‚Ausländerschutzbeauftragte‘ subsumieren lassen. Die ‚Tätigkeit(en)‘ dieses ‚Ausländerschutzbeauftragten‘ nun stehen in einem spannungsfeld von: zu erfolgreich und zu wenig erfolgreich, die beide sein Arbeits- bzw. Tätigkeitsverhältnis zerstören könnten. Er muss also zwischen beiden möglichen ‚Gefahrenzonen‘ (er schafft sich ab, weil er zu ineffektiv ist – versus – er schafftsich ab, weil er zu effektiv ist und es keine notwedigkeit mehr gibt für seine betätigung) lavieren.
    Dieses lavieren wiederum drückt sich auch in der wahl seiner freunde aus – es dürfen nicht nur ausländer sein, aber es dürfen auch nith nur deutsche sein…. er muss also maß halten – nur im maßhalten, da nicht^^ ( „Der Ausländerschutzbeauftragte hält Maß, immer, nur nicht beim Maßhalten, worin er maßlos ist.“ )
    Nun gibt es aber weitere gefahrenherde, die sein maßhalten – und somit sein Betätigungsfeld, seinen Beruf, gefährten könnten: andere menschen, die sich kontraproduktiv äußern – zum Beispiel seine ‚ausländischen freunde‘. und wann gefährten sie ihn? – sie gefährten ihn, exakter sein gleichgewicht halten zwischen zu effizient sein und zu ineffizient sein? – „stören den effektiven Ausländerschutz, vor allem wenn sie krude Ansichten verbreiten, die dem Ausländerschutz schaden bzw. diesem einen Bärendienst erweisen“
    so – wenn wir das entschlüsseln ist: effektiver Ausländerschutz nicht eine möglichst effektive Integrationsleistung – denn diese ist ja die gefährtung seiner existenz als ausländerschutzbeauftragten, sondern das aufrechterhalten der notwendigkeit für die existenz eines ausländerschutzbeauftragten, der notwendigkeit für den Ausländerschuitz,d er ja existenzgrundlage des Ausländerschutzbeauftragten ist, also das ‚Maß-halten‘.
    Und diese gefährtung besteht darin, dass sie „krude Ansichten“ verbreiten. Und krude ansichten bestehen in den augen des Ausländerschtzbeauftragten darin, dass diese Ansichten – so klassifiziert er sie – Klischeehaft, Polemisch und populistisch sind – was man über alles sagen kann. oder anders herum: jede Ansicht, die die Notwendigkeit eines Ausländerschutzbeauftragten irgendwie gefährten könnte ist klischeehaft, polemisch und populistisch und somit ‚Krude‘. heisst: alles, was den leichgewichtszustand zwischen ineffizienz bei der integration und zu großer effizienz stören könnte ist krude.
    Krude wird hier also in einem spezifischen sinn durch den text belegt – nämlich als ein ironisierende Umschreibung für: ist derartig, dass es die integrationsdebatte aus dem schwebezustand, in der sich der ausländerschutzbeauftragte nett eingerichtet hat, heraus bringt – sprich: die debatte vorwärts bringt in die eine oder andere richtung.
    eine „krude Ansicht“ steht für :“könnte eine veränderung innerhalb der debatte herbeiführen“ (und muss deshalb bekämpft werden mit allen mitteln).
    So – und nun zu sarrazin:
    der wird näher bestimmt als:
    „oberkruden Ansichten des leider erfolgreichen Buchautors Thilo S.“
    –> oberkrude ansichten = ansichten, die auf eine veränderung, einen fortschritt innerhalb der integrationsdebatte hinauslaufen – udn die nochmals besonders prisant werden, weil sie weit verbreitet werden durch seinen Bucherfolg.
    Sarrazin ist – für wen? – für all die ‚Ausländerschutzbeauftragten‘ eine große gefahr – er hat oberkrude ansichten, und weite verbreitung.
    Er muss also besonders hart bekämpft werden, da er ganz besonders das gleichgewicht stört.
    Und da wird er erst einmal auf der persönlichen ebene angegriffen, indem man ihm sein menschsein abspricht und dann nochmal, indem man ihm seinen tod wünscht.
    Aber wer genau tut das? – Und das wird durch den text eigentlich klar: nicht Yügel, sondern all die ‚Ausländererschutzbeauftragten‘, die mit dem IST-zustand ihre tätigkeit haben.

    Der text isteien satirische abrechnung mit hilfe der ironie an all die ‚gutmenschen‘ – die Ausländerschutzbeauftragten, die vor allem sich (als eben diese beauftragten) schützen wollen und denen die integration letztlich am arsch vorbei geht 8den diese, wenn sie erfolgreich wäre, wäre ja selbst wiederum eine gefahr für diese menschen).

    • 6. November 2012 um 22:07 Uhr
    • Zagreus
  49. 49.

    Yücel-Text: Sarrazin-Abschnitt – Versuch einer Textanalyse –

    Der Abschnitt über Sarrazin ist Teil einer Glosse, deren Sinn und Zweck ist, die Tätigkeit und Funktion des Ausländerbeauftragten (patronisierend, überflüssig aber sich als unentbehrlich und positiv schützend darstellend auch wenn das Gegenteil der Fall ist etc. …) einer kritischen Betrachtung zu unterziehen.

    So heißt es vor dem Sarrazin-Abschnitt in Kritik-Absicht:
    Der Ausländerschutzbeauftragte erfüllt eine wichtige Aufgabe. Denn einer muss die Ausländer ja beschützen. … Aber wenigstens weiß er hinterher, dass man die Ausländer hätte beschützen müssen. Und das ist ja auch schon was. …
    Freunde … erstellen Studien, in denen sie darüber informieren, wie es um den Ausländerschutz in Deutschland bestellt ist: nicht so gut … Der Ausländerschutzbeauftragte muss Maß halten, und vielleicht ist es diese Eigenschaft, die ihn mehr alles andere zu seiner Aufgabe befähigt …
    Das Krude aber ist … der ärgste Feind des Ausländerschutzbeauftragten.
    So etwa die oberkruden Ansichten des leider erfolgreichen Buchautors Thilo S….

    Zuletzt zitiert Satz stellt das Gegenbild, die leibhaftige Kritik an dem Berufstyp ‚Ausländerbeauftragter‘ dar: daher werden die Ansichten des Sarrazin als ‚oberkrude‘ von dem Berufstyp ‚Ausländerbeauftragter‘ und seinen zitierten ‚Freunden‘ desavouiert.
    Im Dunstkreis des ‚Ausländerbeauftragten‘ setzt man sich nicht mit den ‚oberkruden Ansichten‘ des Sarrazin auseinander, sondern verlegt sich auf das Verhöhnen seines körperlichen Gebrechens – was offensichtlich rechtlich erlaubt zu sein scheint.
    den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf,

    Von dieser so verbalisierten Hilfe seines Ausländerfreundlichkeits-Umfeldes wiederum wird sich der echte ‚Ausländerbeauftragte‘ füglich distanzieren, auch wenn er – so auch die Andeutung durch das auf den Sarrazin-Abschnitt folgende konditionale ‚würde‚ (!) – diesen Vernichtungsversuch der Person des Sarrazin durch die genannten Ausländerschutz-Sympathisanten realiter in seinem Innersten wohl eigentlich nicht ablehnt:
    dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten

    gefolgt von dem die innere Einstellung des ‚Ausländerbeauftragten‘ schwach andeutende konditionalen ‚würde‘-Satz:
    Aber so was würde der Ausländerschutzbeauftragte niemals sagen

    Aber er weiß natürlich, dass Derartiges seinem Karrierebegehren entgegenspielt:
    … wie er zwar oft empört ist, aber niemals ausfallend wird. Der Ausländerschutzbeauftragte ist seriös, er will ja noch etwas erreichen im Leben.
    http://www.taz.de/!104949/

    »Und die Moral von der Geschicht’«:
    Missverständlichkeit und Unklarheit des Textes [obige Zeilen sind ja halt nur eine von vielleicht mehreren Interpretationsanalysen] belegen deutlich,
    dass Ironie – wenn nicht klar(er) erkennbar – nicht (immer) unbedingt angebracht, sinnvoll oder zielführend ist!

    http://www.taz.de/!104949/

  50. 50.

    Yücel-Text: Sarrazin-Abschnitt – Versuch einer Textanalyse –

    Der Abschnitt über Sarrazin ist Teil einer Glosse, deren Sinn und Zweck ist, die Tätigkeit und Funktion des Ausländerbeauftragten (patronisierend, überflüssig aber sich als unentbehrlich und positiv schützend darstellend auch wenn das Gegenteil der Fall ist etc. …) einer kritischen Betrachtung zu unterziehen.

    So heißt es vor dem Sarrazin-Abschnitt in Kritik-Absicht:
    Der Ausländerschutzbeauftragte erfüllt eine wichtige Aufgabe. Denn einer muss die Ausländer ja beschützen. … Aber wenigstens weiß er hinterher, dass man die Ausländer hätte beschützen müssen. Und das ist ja auch schon was. …
    Freunde … erstellen Studien, in denen sie darüber informieren, wie es um den Ausländerschutz in Deutschland bestellt ist: nicht so gut … Der Ausländerschutzbeauftragte muss Maß halten, und vielleicht ist es diese Eigenschaft, die ihn mehr alles andere zu seiner Aufgabe befähigt …
    Das Krude aber ist … der ärgste Feind des Ausländerschutzbeauftragten.
    So etwa die oberkruden Ansichten des leider erfolgreichen Buchautors Thilo S….

    Zuletzt zitiert Satz stellt das Gegenbild, die leibhaftige Kritik an dem Berufstyp ‚Ausländerbeauftragter‘ dar: daher werden die Ansichten des Sarrazin als ‚oberkrude‘ von dem Berufstyp ‚Ausländerbeauftragter‘ und seinen zitierten ‚Freunden‘ desavouiert.
    Im Dunstkreis des ‚Ausländerbeauftragten‘ setzt man sich nicht mit den ‚oberkruden Ansichten‘ des Sarrazin auseinander, sondern verlegt sich auf das Verhöhnen seines körperlichen Gebrechens – was offensichtlich rechtlich erlaubt zu sein scheint.
    den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf,

    Von dieser so verbalisierten Hilfe seines Ausländerfreundlichkeits-Umfeldes wiederum wird sich der echte ‚Ausländerbeauftragte‘ füglich distanzieren, auch wenn er – so auch die Andeutung durch das auf den Sarrazin-Abschnitt folgende konditionale ‚würde‚ (!) – diesen Vernichtungsversuch der Person des Sarrazin durch die genannten Ausländerschutz-Sympathisanten realiter in seinem Innersten wohl eigentlich nicht ablehnt:
    dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten

    gefolgt von dem die innere Einstellung des ‚Ausländerbeauftragten‘ schwach andeutende konditionalen ‚würde‘-Satz:
    Aber so was würde der Ausländerschutzbeauftragte niemals sagen

    Aber er weiß natürlich, dass Derartiges seinem Karrierebegehren entgegenspielt:
    … wie er zwar oft empört ist, aber niemals ausfallend wird. Der Ausländerschutzbeauftragte ist seriös, er will ja noch etwas erreichen im Leben.
    http://www.taz.de/!104949/

    »Und die Moral von der Geschicht’«:
    Missverständlichkeit und Unklarheit des Textes [obige Zeilen sind ja halt nur eine von vielleicht mehreren Interpretationsanalysen] belegen deutlich,
    dass Ironie – wenn nicht klar(er) erkennbar – nicht (immer) unbedingt angebracht, sinnvoll oder zielführend ist!

  51. 51.

    Korrektur
    … gefolgt von dem die innere Einstellung des ‘Ausländerbeauftragten’ schwach andeutende konditionalen ‘würde’-Satz:
    Aber so was würde der Ausländerschutzbeauftragte niemals sagen – allerdings denken und begrüßen schon …

  52. 52.

    @ Publicola

    ich schreibe jetzt nicht: „zwei Dumme, eine Idee“ – unsere textanalysen kommen bei aller differenz zum selben ergebnis. 😀

    • 6. November 2012 um 22:23 Uhr
    • Zagreus
  53. 53.

    Wann – wenn nicht jetzt – tut ein Lied im Volksmusikton not?
    http://www.youtube.com/watch?v=W41sWiignXE

  54. 54.

    An sich eine gute ironische Abrechnung von Yücel mit den diversen Ausländerschutz- und Integrationsbeauftragten.

    Den Einschub mit Thilo Sarrazin hätte er sich allerdings sparen können.
    Der wirkt völlig fremd und ist wohl seiner Bekanntschaft mit Mely Kiyak geschuldet, seiner Mitkombatantin des „Hate Poetry Slam“

    Ob es wohl einmal zu einer spiegelbildlichen Veranstaltung kommt?
    „Migazin“, „Politikcity“, „Aggromogrant“ etc., geben da einiges her…

    • 6. November 2012 um 22:35 Uhr
    • Leon;
  55. 55.

    @ Publicola

    also im musikgeschmack liegen wir dann doch sehr deutlich auseinander.

    • 6. November 2012 um 22:36 Uhr
    • Zagreus
  56. 57.

    @ Zagreus … ja gut … ich sagte ja schon, Ironie ist nicht die beste aller Argumentationsmethodiken …

  57. 58.

    @ Publicola

    schon wesentlich besser (mehr mein geschmack^^).

    Ironie entgeht mir manchmal auch – entweder man kennt jemanden so gut, dass man etwas als ironie durchschaut oder die ironie muss entsprechend dick aufgetragen werden (für das subtilere bin ich meist zu grob^^).

    • 6. November 2012 um 22:49 Uhr
    • Zagreus
  58. 59.

    @ Zagreus – exakt! – und das ist auch m.E. das entscheidende Manko an der hier diskutierten Yücel-Glosse – insofern ist die kritische Anmerkung und Nachfrage von Miriam G. durchaus berechtigt – auch ist ja zudem nicht sicher und verbürgt, dass meine bzw. Ihre Interpretations-Analyse jenseits jeglichen Zweifels und absolut sicher zutrifft

  59. 60.

    @ zagreus

    “ ist ja zudem nicht sicher und verbürgt, dass meine bzw. Ihre Interpretations-Analyse jenseits jeglichen Zweifels und absolut sicher zutrifft“

    – wie bitte?

    Sie trifft schon zu – aber: ich denke nicht, dass, wenn Yükel wirklich zu sarrazin & Co. (u. a. die Ausländerfreunde mit kruden ansichten) befragt würde, er wirklich ohne einschränkungen für sarrazin wäre. das ist nur eine Glosse und menschen sind meist etwas vielschichtiger und differenzierter als auf ein stück papier passt^^.

    • 6. November 2012 um 23:12 Uhr
    • Zagreus
  60. 61.

    @ Zagreus – Einerseits bin ich von der Fundiertheit unserer Analyse überzeugt.
    Andererseits – und das war ja das richtige Argument Ihrerseits, allerdings in anderem Zusammenhang – bin ich beispielsweise t mit den Yücel-Glossen/Texten im Allgemeinen nicht (sehr) vertraut,
    so dass ich keine absolute Sicherheit hinsichtlich seiner Absichten bzw. keinen genauen Einblick in seine ‚Denke‘ habe.

    Daher dann auch andererseits mein Zweifel, ob nicht auch andere Interpretationen möglich sind. Immerhin haben ja die von Miriam G. gestellten Fragen bzw. Hypothesen eine Ursache und sind nicht unplausibel formuliert bzw. gedacht.

  61. 62.

    @ Publicola

    ich kenne diesen Yücel ja auch nicht mehr – ein paar wenige texte habe ich von ihm gelesen ind er TAZ (einem Blatt, dessen Politische ausrichtung ich nicht teile – wenn auch etwas mehr achte als spiegel, zeit, SZ & Co.

    Ich dneke, wir liegen nicht falsch , schon deshalb nicht, weil yücel in dem text eigentlich sarrazin am allerwertesten vorbei ging – die intension des textes ist eine völlig andere, eine die gezitiert gegen die – wie nannte er sie spöötisch-übertrieben: – ‚ausländerschutzbeauftragten‘ geht.
    Er hat sich ja im grunde gar nicht zu sarrazin geäußert, sondern dessen erwähnung war mittel zum (text-)zweck.
    Und von daher, weis man eben gar nicht seine positinierigung – man sollte wollwollend vorsichtig einfach abwarten, bis man sobstanzvolleres hat bzgl. seiner meinung, bevor man da ein urteil fällt.

    • 6. November 2012 um 23:33 Uhr
    • Zagreus
  62. 63.

    O.K.

  63. 64.

    Hilft nichts, ich muss in die waagrechte; ich habe morgen viel zu tun – gute Nacht!

    • 6. November 2012 um 23:36 Uhr
    • Zagreus
  64. 65.

    @ MG

    Siehe P, Z.

    • 7. November 2012 um 01:33 Uhr
    • MRX
  65. 66.

    Sagt’s mal, wozu muss man einen satirischen Text analysieren? Der versteht sich doch von selbst????

    Armes Deutschland!

    p.s.: der Mann herißt Yücel (gesprochen: Jüdschel), nicht Yügel oder Yükel.

    • 7. November 2012 um 08:54 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  66. 67.

    @ HJS

    Anscheinend nicht.

    • 7. November 2012 um 09:11 Uhr
    • MRX
    • 7. November 2012 um 09:52 Uhr
    • Serious Black
  67. 69.

    OT – Der syrische ‚Sniper Moscow':

    They were making good progress when it all went wrong. He and his men heard the familiar shouts of „Allahu Akbar“ from the far side of the post. The other squad had broken cover and were charging full frontal.

    That was a mistake, he said. The outpost was a defensive position, and its defences were in order. The regime’s own sniper took aim from the roof, and suddenly the squad was pinned down, unable to move forward or back.

    The regime troops were merciless. Some men were taken down by the sniper, some by grenades lobbed into their hiding place. Sniper Moscow could only lie in his hiding place in despair.

    „They lost control, discipline,“ he said. „They thought they had a victory.“ They didn’t.

    http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/middleeast/syria/9652931/Syria-rebel-sniper-takes-inspiration-from-Jude-Law-film.html

    • 7. November 2012 um 10:20 Uhr
    • Serious Black
  68. 70.

    @MRX

    Ein einfachere Beispiel für falsche Tatsachen im Buch: Ich sagte, dass Zuwanderer immer diskriminiert werden. Er macht daraus, dass Zuwanderer in westlichen Ländern immer diskriminiert werden.

    • 7. November 2012 um 10:46 Uhr
    • Mamas Liebling
  69. 71.

    ML alias Freespeech

    Was verstehen Sie eigentlich nicht an Ironie.

    „Glühender Anhänger Sarrazins“

    Auch Ironie, wobei Sie ihn bei jeder Gelegenheit damals verteidigten. Was lustig ist.

    IQ

    Auch das war Ironie, diesmal von ihrer Seite.

    Fazit.

    All das ist nicht entscheidend, entscheidend war für mich, dass Sie als Helviter die Bios hier dazu gebracht haben, Ihre These, das es Migranten schwerer haben im Aufstieg in der Gesellschaft und dies überall so ist, auch aus Ihrer eigenen Erfahrung. Dies aber jahrzehntelang verweigert wurde und auch noch Unproduktivität vorgeworfen wird.

    Freespeech. Vieles sind immer nur Wahrnehmungen. Einen Menschen immer zu 100% zu verstehen, spielt keine Rolle, da es nicht um Sie geht, sondern um das was ich aus unseren Diskussionen mitgenommen habe und positives herausziehe.

    Das Sie kein Sarrazinist sind( wundert mich warum es jetzt ein Problem für Sie ist), weiß ich, dafür haben Sie noch eine sehr menschliche Natur, wenn Sie wollen

    • 7. November 2012 um 10:50 Uhr
    • cem.gülay
  70. 72.

    Es zuzugeben

    • 7. November 2012 um 10:51 Uhr
    • cem.gülay
  71. 73.

    Freespeech

    „Ich sagte, Zuwanderer werden überall diskriminiert. Er sagt in westlichen Ländern.“

    In westlichen Ländern beinhaltet überall und spezifiziert es nochmal.

    Was interessiert uns der Kongo. Die von sich geglaubten „Edel-Demokratien“ sind gefragt

    • 7. November 2012 um 10:58 Uhr
    • cem.gülay
  72. 74.

    In westlichen Ländern beinhaltet überall und spezifiziert es nochmal.

    Aha.

    • 7. November 2012 um 11:37 Uhr
    • unlimited
  73. 75.

    Deniz Yücel ist ein begnadeter Publizist.

    Liebe Leute, es gibt auch Deutsch-Türken die begnadet sind in der Rhetorik.

    Einige bestätigen nur Yücels Wahrnehmung, das die meisten Bios nur Türken kennen, die der absoluten Sprache nicht mächtig sind oder hilfsbedürftig sind

    • 7. November 2012 um 11:52 Uhr
    • cem.gülay
  74. 76.

    @Cem G.
    ch sagte, Zuwanderer werden überall diskriminiert. Er sagt in westlichen Ländern.”

    In westlichen Ländern beinhaltet überall und spezifiziert es nochmal.

    Cem, don’t make it worse. Sie haben ein (?) Zitat für Ihre eigenen Zwecke – und wohl zu Ihrer eigenen Entlastung – verdreht. Ein gewissenhafter Autor prüft seine Quellen und zitiert wort- und sinngetreu. Das haben Sie wohl nicht getan, und dafür müssen Sie sich bei Freespeech zumindest entschuldigen. Und Sie müssen für die richtige Wiedergabe des Zitats in der nächsten Auflage sorgen, sollte es eine geben.

    Gehörten Sie nicht zu den Mitbloggern, die seinerzeit Gutenberg scharf verurteilten? Dabei ist das Verfälschen von Zitaten noch schlimmer als Plagiieren. Die schlimmsten Aussagen, die Sarrazin zugeschrieben werden, stammen gar nicht von ihm. Sondern von Leuten wie Ihnen, die auf ihr Recht bestehen, „Wahrnehmungen“ als wörtliche Zitate zu verkaufen, und Menschen zu Unrecht als „glühende Sarrazin-Anhänger“ zu bezeichnen. Hinterher kann man ja geltend machen, dass man es ironisch gemeint hat. Genauso wie andere geltend machen, dass Johnnys Freund den Streit provozierte und man selbst schuldunfähig war, weil im Tilidin- und Alkoholrausch. Schuld sind immer die anderen.

    Deniz Yücel ist ein begnadeter Publizist. Liebe Leute, es gibt auch Deutsch-Türken die begnadet sind in der Rhetorik.

    „Begnadet“ finde ich die folgende Aussage nicht:
    So etwa die oberkruden Ansichten des leider erfolgreichen Buchautors Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten.
    http://www.taz.de/!104949/

    Und zwar nicht nur weil unklar ist, ob es sich um Yücels Meinung handelt, oder ober er sie anderen unterstellt. Von Mely Kiyak stammt die Bezeichnung „eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“, die Yücel dann zu einem Todeswunsch ausbaut. („Ich bin Polemiker, ich darf das.“) Nicht ihre ersten Kollaboration, denn die beiden touren mit den Hassmails durchs Land, die sie für ihre Beiträge ernten. Aber mich beschleicht das mulmige Gefühl, dass Einschübe wie der bereits zitierte, gezielt platziert werden, um Hassmails zu erzeugen. Leon (#54) hat zu bedenken gegeben, dass der Einschub mit Sarrazin völlig fremd wirkte im Text und wohl seiner Bekanntschaft mit Mely Kiyak geschuldet sei, seiner „Mitkombatantin des ‚Hate Poetry Slam‘ „.

    Bei Serdar Somuncu verhält es sich ähnlich. Auch bei ihm weiß man nicht: ist der Hass, den er versprüht echt oder dient er als rhetorisches Mittel, um Hasser zu entlarven. Nicht einmal seine Fans sind sich da sicher. Gleich verlinke ich einen Beitrag von Stefan Niggermeier dazu.
    Zitat:
    In der von Friedrich Küppersbusch produzierten n-tv-Talkshow »4 gewinnt« (einer Art »7 Tage 7 Köpfe« mit weniger Kopf) redet er (Somuncu) sich in Rage: »Ich finde Westerwelle ekelhaft — der ist schwul und hat Narben im Gesicht.« In seinem Internetprogramm »Hate Night« erzählt er, wie sehr es ihn vor Hella von Sinnen und Anne Will ekelt. Er hetzt darin so überzeugend gegen Lesben, dass es egal ist, ob er da womöglich eine Rolle spielt und das demaskierend meint: Die Show ist geilster Porno für Lesbenhasser.

    Für seinen Beitrag hat Niggermaier auch viele kritische Kommentare geerntet. Daraufhin fragte er (rhetorisch):

    Ich frag jetzt sicherheitshalber nochmal nach. Somuncus Konzept besteht also darin, menschenverachtende Witze dadurch anzuprangern, dass er sie macht?

  75. 77.

    p.s. zu meinem #76

    Der Link zum Niggemaier (nicht Niggermaier, Miriam)-Beitrag

    http://www.stefan-niggemeier.de/blog/serdar-somuncu/

  76. 78.

    Miriam G

    Zu Freespeech

    Freespeech ist ein Pseudonym und keine greifbare öffentliche Person, dessen Ruf jetzt geschädigt sein könnte.

    Im Gegenteil, Freespeech ist ein großartiger Charakter für mich, welches ich schon mehrfach erwähnte.

    „Glühender Sarrazinist“

    Eben mein Eindruck ganz am Anfang, der sich absolut in weiteren Diskussionen widerlegt hat.

    Auch sind nicht alle PI-Ler Rassisten, ist die Botschaft.

    Mein Gott Miriam, wie oft werden Poltiker oder öffentliche Personen von Journalisten böswillig falsch zitiert( Volkssport) und Sie machen bei mir ein Fass auf, vollkommen unbegründet und ohne den Text gelesen zu haben.

    Ich muss mich für nichts entschuldigen, außer ich hätte Freespeech zum Rassisten gemacht.

    Deniz Yücel/ Mely kijak, Serdar Somuncu

    Fieser Kabarett gehört zum Journalismus und zur Meinungsfreiheit

    Wir sollten alle ein wenig gelassener sein

    • 7. November 2012 um 13:29 Uhr
    • cem.gülay
  77. 79.

    @ Cem

    hast du mich etwa in fisester Hinsicht in deinem Buch niedergemacht? – warum? was hast du da über mich geschrieben?

    • 7. November 2012 um 13:40 Uhr
    • Zagreus
  78. 80.

    „Fieser Kabarett gehört zum Journalismus und zur Meinungsfreiheit“
    Nein, Cem „Fieses Kabarett“ gehört NICHT zum Journalismus – zur Meinungsfreiheit schon.

  79. 81.

    Zagreus

    Nein, kommst nicht vor. Nur Publicola, Jörg Lau und Freespeech werden erwähnt.

    Bin kein hinterhältiger Typ

    • 7. November 2012 um 13:56 Uhr
    • cem.gülay
  80. 82.

    @ cem

    super – da hab ich ja nnochmal glück gehabt! 😀

    • 7. November 2012 um 13:58 Uhr
    • Zagreus
  81. 83.

    @ CG

    Einige bestätigen nur Yücels Wahrnehmung, das die meisten Bios nur Türken kennen, die der absoluten Sprache nicht mächtig sind oder hilfsbedürftig sind.

    Einrahmen und aufhängen.

    • 7. November 2012 um 14:15 Uhr
    • MRX
  82. 84.

    @ CG, MRX

    „Einige bestätigen nur Yücels Wahrnehmung, das die meisten Bios nur Türken kennen, die der absoluten Sprache nicht mächtig sind oder hilfsbedürftig sind.

    Einrahmen und aufhängen.“

    Die anderen weden nicht als Türken wahrgenommen, z.B. meine inzwischen 2 türkischstämmigen Mitarbeiterinnen, die fehler- und akzentfrei Deutsch sprechen und barhäuptig herumlaufen.

    • 7. November 2012 um 14:23 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  83. 85.

    @ Miriam, CG, All: Ist doch nicht so schwer zu verstehen, dass Yücel Sarrazin HASST und seine Gegner auch. Serdar Somuncu tickt ähnlich, und die Unberechenbarkeit ist das, was diese Leute interessant macht, dass man eben nicht so genau weiß, wer spricht und von welchem Ort aus. Die Widersprüche zur Sprache zu bringen, das ist eine wichtige Funktion.
    Ich finde das erhellend, auch wenn ich diese Sprache ganz und gar ablehne. Genau wie im Fall Meli Kiyak, die auch erst nachher verstanden hat, was sie da angerichtet hat. Es sprach aus ihr.

    • 7. November 2012 um 14:31 Uhr
    • Jörg Lau
  84. 86.

    Jörg Lau

    Gut durchschaut.

    Ich finde es auch erhellend, den einen oder anderen Bio mit meiner Frivolität zu ärgern, kennen sie nur die Türken, die der ützelgebrüzel Sprache mächtig sind

    Selbst PI-Ler nehmen Deniz Yücel in Schutz,( siehe PI-Blog) weil es ihnen peinlich ist,dass so viele Bios in ihren eigenen Reihen eine mangelnde Intelligenz aufweisen, im Text-Verständnis und der Rhetorik

    Erschreckender Weise auch hier

    Ich bin entzückt

    • 7. November 2012 um 14:41 Uhr
    • cem.gülay
  85. 87.

    @Mrx

    Ich muss einräumen, nicht ganz so kluge Korinthenkackerei betrieben zu haben.

    Richtig ist Fehl- statt Falschanalyse. Ob man dem Satz

    „Falsch(Fehl)Analyse ist per se kognitiv“

    was meine Aussage war (!), zustimmen kann, halte ich für fraglich.
    Was man unter einer kognitiven Fehlanalyse verstehen kann, in anbetracht des Umstandes, dass eine vorgetragene Fehlanalyse entweder einer gedanklichen Herleitung entspringen kann, oder kognitionsfreiem Gelaber, überlasse ich Ihnen.

    Richtig ist, dass

    „27% sind ein Drittel“

    dummes Gelaber ohne Kognition ist und ihre Bemerkung

    „Ihrer Definition zufolge eine kognitive Fehlanalyse.“

    völlig richtig ist. Ich darf nur erweitern, dass diese einmalige Fehlanalyse in keinem Verhöltnis zu der kognitiven Fehlanalyse dummer Pseudoklugscheisser steht, die diesen einmaligen(!) Ausrutscher der Foroutan manisch wiederholend nutzen wollen, ihr Inkompetenz nachzuweisen. Nur Vollidioten halten sich derart an einem Versprecher auf und zeigen damit, wie unfähig sie sind, relevante Aussagen (eben keine einmaligen Versprecher, die nie wiederholt wurden) zu entwerten. Es ist sicher keine Fehlanalyse, dass unverblödete Menschen sich nicht an einen einmaligen Versprecher aufhängen, ihn ständig wiederholen, wie es Idioten zu tun vermögen.

    • 7. November 2012 um 14:42 Uhr
    • Erol Bulut
  86. 88.

    Erol B

    Danke nochmal ,-)

    • 7. November 2012 um 14:43 Uhr
    • cem.gülay
  87. 89.

    @Mrx (40)

    Beim letzten Test 143 vor zwei Jahren und sie dürfen auch ruhig 10cm wegnehmen. Es ist der „laufende“ Meter und der „Laufstil“ und nicht unbedingt der Laufstiel entscheidend. Aber ein Gr.-Penis-Fetisch kann das einschränken.

    • 7. November 2012 um 14:48 Uhr
    • Erol Bulut
  88. 90.

    @CG

    “Ich sagte, Zuwanderer werden überall diskriminiert. Er sagt in westlichen Ländern.”

    In westlichen Ländern beinhaltet überall und spezifiziert es nochmal.

    Das erzählt man aber nicht so (Originalzitat aus dem Buch):

    Die Gutmenschen erzählen uns ständig, alle seien gleich, und in unseren westlichen Demokratien würden auch alle gleich behandelt. Freespeech war nie dieser Ansicht. Er meinte, in jedem westlichen Land würden Migranten automatisch benachteiligt.

    • 7. November 2012 um 14:52 Uhr
    • Mamas Liebling
  89. 91.

    @cem.gülay

    Mir ist’s wurst, was Sie über mich schreiben – was ich kritisiere, ist das Verzerren.

    Ich habe bloss die FreeSpeech-Sachen genommen, weil’s da allen klar ist, dass ich weiss, was der gesagt hat. Der Mangel an Sorgfalt zieht sich aber durch den ganzen Text. Das kann ich nicht ernst nehmen.

    • 7. November 2012 um 15:00 Uhr
    • Mamas Liebling
  90. 92.

    Freespeech

    Sie sagen „überall“, also auch in den westlichen Ländern. So hatte ich Sie verstanden.

    Ich habe es Spitz spezifiziert und es steht doch nicht im Widerspruch?

    Ich verstehe immer noch nicht, was Sie jetzt kritisieren. Sie sagen überall, dass beinhaltet eben auch den Westen und nimmt andere Länder nicht aus, auch nicht die Türkei oder andere islamische Länder.

    Ich kann doch auf Ihre Wahrnehmung reflektieren ohne Sie negativ darzustellen im Kern Ihrer Aussage. Vielleicht ist mir ein handwerklicher Fehler unterlaufen, den man nicht machen sollte, wenn man Zitate wieder gibt, dann sorry. War aber keine böse Absicht

    • 7. November 2012 um 15:03 Uhr
    • cem.gülay
  91. 93.

    @59 Publicola – Yücel und Ironie:

    Ich hab´s wie Sie interpretiert, muste dazu allerdings ein zweites Mal konzentriert folgen.

    Gruss,
    Thorsten Haupts

    • 7. November 2012 um 15:06 Uhr
    • ThorHa
  92. 94.

    ML

    Wieso benutzen Sie ein Pseudonym, eben, weil Sie Ihr wahres ich auch verzerren.

    „Ich nehme es nicht ernst“

    Eben, ich auch nicht. Das Sie sich ein wenig verarscht fühlen, ist pure Absicht, speziell weil Sie mir den Moslem-Taktik-Text rein gedrückt haben.

    Sie scheinen mir arg empfindlich beleidigt zu sein.

    Viele fanden es lustig. Nehmen Sie es mit Humor

    • 7. November 2012 um 15:10 Uhr
    • cem.gülay
  93. 95.

    All
    Gebe zu

    Ich habe Freespeech ein wenig aufs Korn genommen und „lächerlich“ gemacht, also mich als „überlegen“ dargestellt.

    Aber am Ende habe ich ne Volte reingebracht, die das „Lächerliche“ relativierte und Freespeech „überlegen“ machte, da ich auf ihn hörte.

    • 7. November 2012 um 15:16 Uhr
    • cem.gülay
  94. 96.

    @Miriam

    „Zitat für Ihre eigenen Zwecke – und wohl zu Ihrer eigenen Entlastung – verdreht. Ein gewissenhafter Autor prüft seine Quellen und zitiert wort- und sinngetreu. “

    Deshalb muss ich wohl immer relevante Textbausteine ergänzen, wenn Sie mich zitieren und „zufällig“ was vergessen. Mit dem IQ haben sie allerdings recht.

    • 7. November 2012 um 15:19 Uhr
    • Erol Bulut
  95. 97.

    @Scheinheilige

    „Zu Yücel und Moral“

    Darf man einem Kinderschänder wünschen, dass er Impotent wird?

    Darf man einem alkoholisiert fahrenden Autofahrer wünschen, dass er gegen den nächsten Baum fährt, bevor er Unschuldigen Schaden zufügt?

    Darf man einem Volksverhetzer, der Menschen mit dummer Propaganda ihren Wert absprechen möchte, „Stummheit“ wünschen, bevor den Verhetzten Leid zugefügt wird?

    Idioten haben es zwar immer noch nicht mitbekommen mit welchem Schwachsinn Sarrazin für die Entrechtung der Moslems wirbt, aber in der Wiki und in anderen Analysen sind die volksverhetzenden schwachsinnigen Aussagen Sarrazins auch für nicht ganz verblödete mitlerweile aufgeschlüsselt. Das sich hier haber gewisse Freaks empören, wenn man Volksspalter wie Sarrazin gern Stumm sehen würde, bevor sie die Gesellschaftliche Stimmung noch mehr mit Gewaltförderndem Hass vergiften, ist in keinster weiser amoralisch. Es sei denn, man ist entweder zu blöd, die Lügen Sarrazins trotz ausführlicher Erklärung zu verstehen, oder man ist geil darauf, dass Hetze gegen bestimmte stattfindet.

    • 7. November 2012 um 15:32 Uhr
    • Erol Bulut
  96. 98.

    …Wenn man Volksspalter wie Sarrazin gern Stumm sehen würde, bevor sie die Gesellschaftliche Stimmung noch mehr mit gewaltförderndem Hass vergiften, ist in keinster weiser amoralisch. Das sich hier aber gewisse Freaks darüber empören, ist amoralisch (humanistische Werte vorausgesetzt).Es sei denn, man ist entweder zu blöd, die Lügen Sarrazins trotz ausführlicher Erklärung zu verstehen, oder man ist geil darauf, dass Hetze gegen bestimmte stattfindet. ….

    @Liebling
    Albern von Ihnen, dass Sie leugnen, Sarrazinhörig zu sein, nachdem sie sich erfolgreich gegen jedes Wissen wehren, welches ihnen Licht bzgl. Sarrazin Schwachsinn schenken könnte.

    • 7. November 2012 um 15:38 Uhr
    • Erol Bulut
  97. 99.

    @ Horst

    Sarrazin für die Entrechtung der Moslems wirbt,

    B(e)lech.

    • 7. November 2012 um 15:39 Uhr
    • MRX
  98. 100.

    @ Horst

    Wenn man Volksspalter wie Sarrazin

    hetzen tun Sie.

    • 7. November 2012 um 15:42 Uhr
    • MRX
  99. 101.

    # 93 – @ ThorHa – 93. @59 Publicola – Yücel und Ironie: Ich hab´s wie Sie interpretiert, muste dazu allerdings ein zweites Mal konzentriert folgen.

    Eine Ironie in einer relativ freien Gesellschaft, die (wie auch Sie letztlich belegen) derartig missverständlich und undurchschaubar ist (vielleicht sogar für den Erfinder und Autor selbst) ist, scheint mir daher – wie schon einmal hier geschrieben – nicht sinnvoll und zielführend zu sein.
    In einer klar repressiven Gesellschaft sieht das m.E. natürlich anders aus, weil eine Wahrheit oder Erkenntnis gegebenenfalls nur unter Gefahr für Leib und Leben geäußert werden kann. Als Beispiel dafür sei auf Erasmus von Rotterdam „Lob der Torheit“ (Encomium Moriae; Laus stultitiae – 1509) verwiesen, wo nach der Lektüre etlicher Seiten dem Leser nicht mehr klar ist, was gerade ironisiert wird oder gar in doppelter Ironie gebrochen dargestellt wird; wo nicht mehr klar ist, was und wo ist den der Standpunkt des Autors.
    Das allerdings hat im Falle des Erasmus ja auch seinen Grund: eine nachweisbare, größere Klarheit über die Position des Autors hätte selbiger wohl kaum überleben können.

    Natürlich stelle ich mir daher auch diesbezüglich die Frage,
    ob türkischstämmige Deutsche möglicherweise unausgesprochen und unbewussterweise doch diversen Varianten erheblich(st)en sozialen und mentalen Drucks ausgesetzt sind – und zwar vor allem und insbesondere hinsichtlich der Erwartungen und des zu erwartenden Rufes, Ansehens … whatever … der migrantischen türkischstämmigen Mitbürger-Gesellschaft.
    Eine Frage, die ich mir zwar stelle, aber definitiv nicht beantworten kann.

  100. 102.

    … wo nicht mehr klar ist, was und wo denn der Standpunkt des Autors sein mag …

  101. 103.

    @ marriex

    interessant finde ich ja diese neue, nun, nennen wir sie mal: „Volks-norm“ – das einig Volk als höchster ausdruck des seins – und jeder, der da es gefährtet, wird entlarft – als zum beispiel: SPALTER – HETZER – UNRUHESTIFTER. Wir wären doch alle eine schön einigende Menge aus lauter Brüdern udn schwtern, wenn nicht jene bösen geistern unermüdlich daran arbeien würden, den Frieden unserer (gesellschaftlichen) einigkeit zu zersetzen! – Wenig hilfreich halt! 😀

    • 7. November 2012 um 15:58 Uhr
    • Zagreus
  102. 104.

    @Jörg Lau
    Ich finde das erhellend, auch wenn ich diese Sprache ganz und gar ablehne.

    Ganz und gar lehnen Sie sie aber nicht ab, denn dann würden Sie sie verurteilen, anstatt sie zu rechtfertigen: Sarrazin hat den Hass provoziert und folglich verdient. Nicht Frau Kiyak habe gesprochen, es sprach aus ihr. @Jörg Lau
    Ich finde das erhellend, auch wenn ich diese Sprache ganz und gar ablehne.

    Ganz und gar lehnen Sie sie aber nicht ab, denn dann würden Sie sie verurteilen, anstatt sie zu rechtfertigen: Sarrazin hat den Hass provoziert und folglich verdient. Nicht Frau Kiyak habe gesprochen, es sprach aus ihr. Und „Die irre Mörder-Nachkommin mit dem fakejüdischen Vornamen“ hat es eigentlich auch verdient, weil sie in der Beschneidungsdebatte 100% neben der Spur liege und den Troll gefüttert habe. Die Bezeichnung sei (zwar) „dummes Zeug“, aber … Ganz und gar ablehnen sieht anders aus.

  103. 105.

    @ MG

    So isser halt.

    • 7. November 2012 um 16:01 Uhr
    • MRX
  104. 106.

    @ Miriam

    ES sprich halt abundzu auch aus anderen.

    • 7. November 2012 um 16:06 Uhr
    • Zagreus
  105. 107.

    @MRX

    Ja ich „hetze“ gegen Sarrazin, weil er nunmal verantwortungslos Lügen über Moslems propagiert hat, mit der ausgesprochenen Absicht „eine Politikänderung“ gegen die „Bedrohung Deutschlands (Moslems)“ anzustreben.

    Außerdem habe ich Ihnen schon zigmal angeraten die Inhalte des Wiki Artikels zu Sarrazins Buch zu lesen, anstatt superblöd einfach nur permanent „27% ist ein Drittel“ zu wiederholen, um sich nicht mit Fakten und Analysen auseinanderzusetzen. ich verstehe es ja, wenn Sie sowas überfordert, aber wie soll ich einem Blinden einen Belech liefern, dass dort was zu sehen ist?

    • 7. November 2012 um 16:07 Uhr
    • Erol Bulut
  106. 108.

    85
    „Ist doch nicht so schwer zu verstehen, dass Yücel Sarrazin HASST und seine Gegner auch.“
    (Ich vermute, Sie meinen „dessen Gegner“?)

    Herr Lau, warum muß denn gleich wieder „gehasst“ werden – und auch noch gleich in Großbuchstaben. Geht’s nicht in jeder Hinsicht etwas kleiner!?

    Und auch „interessante Unberechenbarkeit“ schätze ich wohl ein klein wenig weniger als sie.
    Aber der gelegentliche Griff ins Klo sei jedem, auch Herrn Yücel gegönnt! :)

    PS
    Meinen gestrigen Kommentar zu Yücel, desen Glosse soviele Kommentare nun wirklich nicht wert ist, finde ich immer noch am besten – bis auf die falsche Schreibweise seines Namens, Herr Sauer, die ich nunmehr korrigiert habe.

    46.
    Ich glaube – in Unkenntnis meines aktuellen IQs – daß der Herr Yücel sich gerne als Mischung von “enfamt terrible” und garstigem Bürgerschreck inszeniert (s.Foto), daß der Herr Yücel dem Herrn Sarrazin gerne und jederzeit einen kleinen oder auch größeren Seitenhieb verpaßt und daß der Herr Yücel gerne die perspektivische Ambiguität der in Rede stehenden Passage so belassen möchte.

    Im Übrigen steigt gerade mein Mitleid für “die neuen Deutschen”: wer so einen Hate Poetry Slam veranstalten muß, dem geht’s wahrscheinlich wirklich nicht gut.
    http://bit.ly/YTBxuO

  107. 109.

    Miriam G

    Vielleicht hat Jörg Lau auch was gegen Sarrazin. Ist doch sein gutes recht.

    Außerdem hatte sich Frau Kiyak doch entschuldigt, wenn ich mich nicht irre

    • 7. November 2012 um 16:08 Uhr
    • cem.gülay
    • 7. November 2012 um 16:10 Uhr
    • MRX
  108. 111.

    107
    „Außerdem habe ich Ihnen schon zigmal angeraten die Inhalte des Wiki Artikels zu Sarrazins Buch zu lesen“

    Ich traue MRX durchaus zu, sich vom Buch direkt einen Eindruck zu machen – ohne nicht selten manipulierte deutsche Wikipedia-Einträge, und ggfs. mit sachkundigeren Artikeln als den dort zu findenden.

  109. 112.

    @Mrx

    Im gegensatz zu Ihnen kann ich mir erlauben, geringfügigere Dummheiten (wie z.B. „kognitive Falschanalyse“) einzuräumen. Sie hingegen zeigen mir immer wieder, wie unerbittlich sie ihre Dummheit verteidigen. Ich habe nicht vor, mit Ihnen nochmal durchzukauen, wo die Sarrazinzinsche Menschenhetze anfängt. Dazu braucht man auch gewisse Ahnung in der Biologie, die ich bei Ihnen bisher nicht mal ansatzweise erkennen konnte.

    Exemplarisch langt es Sarrazins Hetze hervorzuheben, in der er über generalisierte Cousinenehen grundsätzliche genetische Minderwertigkeit bei Türken propagiert.

    (Gibt auch auf einer Wikiseite den Link zum Biologenverband, der diese Hetze als Hetze bestätigt!)

    • 7. November 2012 um 16:29 Uhr
    • Erol Bulut
  110. 113.

    @karola

    Sie können es ihm ja gerne zutrauen, aber ich bin ein ganz guter im Verstehen und weiß, wie nah sein Intellekt mit Ihrem korrelliert.

    • 7. November 2012 um 16:31 Uhr
    • Erol Bulut
  111. 114.

    @ Horst

    (Gibt auch auf einer Wikiseite den Link zum Biologenverband, der diese Hetze als Hetze bestätigt!

    1. Die Pressemeldung wurde publiziert, bevor das Buch auf dem Markt war.
    2. Schauen Sie mal was die Dame publiziert hat.

    Exemplarisch langt es Sarrazins Hetze hervorzuheben, in der er über generalisierte Cousinenehen grundsätzliche genetische Minderwertigkeit bei Türken propagiert.

    Noch mal langsam.

    • 7. November 2012 um 16:34 Uhr
    • MRX
  112. 115.

    OT – neue und doch altbekannte verrückte ideen – religion scheint bei manchen irgendwie ganz arg schlimme wirkungen zu haben:

    http://www.humanist-news.com/us-republikaner-fuqua-will-todesstrafe-fur-widerspenstige-kinder/

    • 7. November 2012 um 16:37 Uhr
    • Zagreus
  113. 116.

    @MRX

    1) Tatsache ist, die Propanda mit der genetischen Minderwertigkeit, ob im Buch veröffentlicht oder nicht, stammt von Sarrazin.

    2) Es steht ihnen frei Frau Foroutan ein unglückliches NATÜRLICHES Schicksal zu wünschen, so wie es anderen frei steht, dem Hetzer Sarrazin ein unglückliches NATÜRLICHES Schicksal zu wünschen, so wie Yücel. Dennoch ist Foroutans/HEYMATS Analyse zu Srrazinschen Falschanalysen bisher unbelegt. Sie können in Ihren üblichen Reflexen natürlich mir auch mir gern den Idioten aus der FAZ verlinken, der zwischen 9% und 40% keinen Unterschied erkennen kann, um der Foroutan Blödes nachzusagen, aber in Zusammenhang mit Ihrem manischen Kritik zu „27% sind ein Drittel“ zeugt das auch über ihr Intelligenzvermögen.

    • 7. November 2012 um 16:46 Uhr
    • Erol Bulut
  114. 117.

    @ Miriam: Sie haben gar nichts verdient. Stand der Mist mit dem „Fake-Vornamen“ etwa hier? Habe ich übersehen, tut mir leid.

    • 7. November 2012 um 16:47 Uhr
    • Jörg Lau
  115. 118.

    @ Rex Dildo

    , so wie Yücel.

    Sie können genauso wenig lesen wie die PIPIs.

    Es steht ihnen frei Frau Foroutan ein unglückliches NATÜRLICHES Schicksal zu wünschen,

    Nø, tu ich doch gar nicht. Ich wünsche nur, dass dem von ihr produzierten Stuss dasselbe Schicksal widerfährt wie dem ML an DDR-Hochschulen.

    • 7. November 2012 um 16:49 Uhr
    • MRX
  116. 119.

    @ JL

    Habe ich übersehen, tut mir leid.

    Dafür müsste man sich schon anstrengen.

    • 7. November 2012 um 16:50 Uhr
    • MRX
  117. 120.

    @MRX

    Dennoch ist Foroutans/HEYMATS Analyse zu Srrazinschen Falschanalysen bisher UNWIDERLEGT !

    „Wieder“ ein Fehler, den ich einräumen darf. Produzierter Stuss lässt sich leicht wiederlegen, was ich bei dem Ihrigen nicht ungern tue. Sie sind halt mein Süßer , Knuuutsch 😉 Aber wie schon erwähnt, steht das Dokument der HEYMAT nach wie vor neben vielem anderen unwidersprochen im Netz, im Gegensatz zu vielen Aussagen von Sarrazin, die als pure und dumme Hetze entlarvt sind.

    • 7. November 2012 um 17:03 Uhr
    • Erol Bulut
  118. 121.

    113
    „@karola

    Sie können es ihm ja gerne zutrauen, aber ich bin ein ganz guter im Verstehen und weiß, wie nah sein Intellekt mit Ihrem korrelliert.“

    Ach ja!?
    Wenn Sie meinen. Könnte schlimmer kommen! :)

  119. 122.

    Erol bulut
    Ist kenan kolat auch ein spalter ?

    • 7. November 2012 um 17:56 Uhr
    • ernsthaft
  120. 123.

    @ernst

    nun ja, mir sind keine Texte von Kolat bekannt, in denener genauso verächtlich und dumm den Deutschen minderwertiges genetisches Material nachsagt, wie es Sarrazin bei den hiesigen „Türken“ getan hat.

    Vielleicht gibt es ja belegte Beispiele, wie die von Sarrazin. Haben Sie da was?

    • 7. November 2012 um 18:11 Uhr
    • Erol Bulut
  121. 124.

    123
    Er vertritt die interessen einer bestimmten bevölkerungsgruppe, die sich ethnisch bzw. über ihre kultur definiert.
    Reicht das ?

    • 7. November 2012 um 18:16 Uhr
    • ernsthaft
  122. 125.

    123 erol bulut
    Halten sie den begriff rechtspopulismus für angebracht ?

    • 7. November 2012 um 18:36 Uhr
    • ernsthaft
  123. 126.

    @EB

    nun ja, mir sind keine Texte von Kolat bekannt, in denener genauso verächtlich und dumm den Deutschen minderwertiges genetisches Material nachsagt, wie es Sarrazin bei den hiesigen “Türken” getan hat.

    Haben Sie eine Quelle zum Beleg, dass Sarrazin den Türken „minderwertiges genetisches Material“ nachsagt? Gibt’s nämlich nicht.

    • 7. November 2012 um 19:23 Uhr
    • Mamas Liebling
  124. 127.

    @CG

    Sie sagen “überall”, also auch in den westlichen Ländern. So hatte ich Sie verstanden.

    So wie Sie formulieren, hätte ich westliche Länder gesagt, das versteht JEDER Leser so. Daraus kann einer zu recht schliessen, dass ich der Meinung sei, in den anderen Ländern sei das nicht der Fall.

    In einem Blog können Sie etwas falsch formulieren, dann korrigiert man das in einer Antwort. Bei einem Buch ist die Qualitäts-Messlatte höher.

    Es ist die Schludrigkeit, die mich zum Urteil über das Buch gebracht hat. Mit den Flapsigkeiten mir gegenüber habe ich null Problem.

    • 7. November 2012 um 19:38 Uhr
    • Mamas Liebling
    • 8. November 2012 um 10:16 Uhr
    • MRX
  125. 129.

    Lieber Cem Gülay,

    Meine herzliche Gratulation zum neuem Buch.

    Viel Erfolg.

    • 8. November 2012 um 10:38 Uhr
    • palistine66
  126. 130.

    Palästaine 66

    Danke, ist aber nicht der Rede wert

    • 8. November 2012 um 12:02 Uhr
    • cem.gülay
  127. 131.

    ML

    Ich hatte die Texte nicht vor mir, sah es aber auch nicht als nötig an.

    Sie haben keine Identität, das ist doch der Zweck der Anonymität.

    • 8. November 2012 um 12:06 Uhr
    • cem.gülay
  128. 133.

    Wie schlau ist es nun eigentlich, einen Beitrag von einem Obertroll, den Lau bei nächster Gelegenheit entsorgt hätte, mit einem melodramatischen „Vortrag“ zu würdigen, das StGB gelte auch im Internet, in dem man selbst diverse Beleidigungen und eine Bedrohung zum Besten gibt?

    • 8. November 2012 um 23:02 Uhr
    • NKB
  129. 134.

    132

    –> jemand,d er so einen scheiß zusammenschreibt, ist einfach nur noch peinlich.

    • 8. November 2012 um 23:13 Uhr
    • Zagreus
  130. 135.

    128
    Jetzt mach‘ ich das mal wie @Publicola, Cem:
    http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=tz&dig=2012%2F11%2F08%2Fa0239&cHash=fa326572113621cbde44223a36dacc7f
    Ich hab‘ das Interview mit Dir gern gelesen!
    Und mich wieder an den einen von den dreieinhalb Witzen erinnert, den ich behalten kann und den ich garantiert auch hier schon zum Besten gegeben habe:
    Nach der „Wende“ stehen ein paar „Türken“ und ein paar Ostdeutsche in einer Schlange, warten auf irgendetwas und die Ostdeutschen tun das, worin ihnen eine gewisse Expertise nachgesagt wurde: sie meckern!
    Irgendwann dreht sich ein „Türke“ rum und sagt: „Wir Euch nicht gerufen!“

  131. 136.

    Zagreus/Publicola

    Was ist das Problem?

    • 9. November 2012 um 09:15 Uhr
    • cem.gülay
  132. 137.

    @ cem

    der betreffende – ziemlich widerliche – post ist schon gelöscht: nix mehr problemo 😀

    • 9. November 2012 um 09:40 Uhr
    • Zagreus
  133. 138.

    Zagreus

    Gegen mich? Wenn ja, hätte ich das Recht gehabt, es zu lesen

    • 9. November 2012 um 09:43 Uhr
    • cem.gülay
  134. 139.

    @CG

    Ich hatte die Texte nicht vor mir, sah es aber auch nicht als nötig an.

    Genau das ist Schludrigkeit.

    Sie haben keine Identität, das ist doch der Zweck der Anonymität.

    Ausrede.

    Damit das geklärt ist: Ich sehe keinen Grund Ihnen böse zu sein. Die persönliche Ebene trenne ich von der sachlichen Ebene.

    • 9. November 2012 um 09:53 Uhr
    • Mamas Liebling
  135. 140.

    ML

    „Schludrigkeit“

    Ein Gesamt-Phänomen in der Integrationsdebatte.

    Daccord.

    „Ausrede“

    Nein, aber Ihre Ansicht. OK

    • 9. November 2012 um 09:58 Uhr
    • cem.gülay
  136. 141.

    @EB

    CG interpretiert nicht falsch, er zitiert falsch und er stellt falsch dar. Und Sarrasin nehme ich nicht in Schutz, sondern ich warte immer noch auf einen Beleg der Behauptung, er sage den Türken generell einen tieferen IQ auf Grund des genetischen Materials voraus. (Im Buch sagt er hingegen, dass es KEINEN Unterschied der genetischen Voraussetzungen gebe)
    Das mit den Problemen mit Verwandtenehen hat er meines Wissens gesagt, und das ist auch zutreffend, egal ob die Verwandtenehen deutsch, eskimoisch oder türkisch sind. Dass Türken eher Verwandtenehen eingehen als Deutsche ist auch bekannt, und es schlägt sich in der Statistik der Missbildungen und Debilitäten nieder.

    Sie haben ein Problem mit Tatsachen.

    • 9. November 2012 um 10:00 Uhr
    • Mamas Liebling
  137. 142.

    Zagreus

    Was stand da nun? Hatte sich ein Rassist geäußert.

    Macht nichts.

    In meiner Jugend-Zeit gehörten „die“ zum Alltag in Neu-Allermöhe/ Bergedorf/Lohbrügge wo ich lebte, besser gesagt, ich war von denen eingekesselt.

    Skinheads, NPD Ortsverband und rechte Hooligans

    • 9. November 2012 um 10:03 Uhr
    • cem.gülay
  138. 143.

    @ cem

    „Gegen mich? Wenn ja, hätte ich das Recht gehabt, es zu lesen“

    nein, war nicht gegen dich, wargegen miriam und lau – der typ, name vergessen, der sich für besonders witzig und schlau hielt, weil er miriam fakemiriam nannte und gerne mit fäkalausdrücken um sich warf – und weil lau das auch nicht so für tolle hielt, hat er den auch gleich nochmal angepöpelt.

    • 9. November 2012 um 10:09 Uhr
    • Zagreus
  139. 144.

    Zagreus

    Danke für die INfo

    • 9. November 2012 um 10:10 Uhr
    • cem.gülay
  140. 145.

    @ cem

    gerne doch

    • 9. November 2012 um 10:22 Uhr
    • Zagreus
  141. 146.

    Karola

    Das Makabere. Die Türken zahlen Solidarzuschläge. Ein Bruchteil des Geldes geht in den Verfassungsschutz im Osten. Der wieder rum investiert in rechte V-Männer, die wieder rum rechte Zellen gründen, vermutlich auch die NSU. Die wieder rum suchen arbeitende Türken die ihren Aufbau mitfinanziert haben und schießen ihnen Löcher in den Kopf.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass kein Lehrer und Politiker im Osten nach 90 jemals die Beiträge der Türken und anderen Migranten zur Einheit erklärt hat.

    Auch wenn Ihnen das jetzt nicht gefällt.

    Viele westliche Politiker ua. tragen eine Mitschuld am Tod von 10 Menschen

    • 9. November 2012 um 10:23 Uhr
    • cem.gülay
  142. 147.

    Karola

    Zusatz

    Politiker und Schuld

    Und natürlich auch an den einen oder anderen abgestochenen Bio-Deutschen Teenager

    • 9. November 2012 um 10:37 Uhr
    • cem.gülay
  143. 148.

    @ Cem

    „Auch die heute 35- bis 50-Jährigen bringen nach wie vor eine kulturelle Fremdheit ein“, sagte Kollmorgen.

    Die Ironie ist großartig. Könnte eins zu eins von Mazyek und co. stammen.

    http://www.zeit.de/gesellschaft/2012-11/ostdeutsche-eliten-politik

    • 9. November 2012 um 10:47 Uhr
    • Serious Black
  144. 149.

    SB

    In Amerika sind die Schwarzen auch nicht besser, selbst nach der zweiten Amtszeit Obamas werden die Sagen, die Weißen sind Rassisten.

    Die armen Ost-Deutschen, nichts, aber auch nichts hat man für sie gemacht.

    Als Wessi kriegt man nur noch das Kotzen.

    Selbst Schuld, wenn man die „Schuld“ mit sich trägt

    • 9. November 2012 um 11:00 Uhr
    • cem.gülay
  145. 150.

    All

    Wenn die West-Eliten auch noch die Wirtschaft aus der Hand geben, dann war es das.

    • 9. November 2012 um 11:05 Uhr
    • cem.gülay
  146. 151.

    @CG

    Hatte sich ein Rassist geäußert?

    Es war „Ahmed der Doitsche“.

    • 9. November 2012 um 11:09 Uhr
    • unlimited
  147. 152.

    @ Jörg Lau

    Sehr geehrter Herr Lau,

    es wäre durchaus sehr anerkennens- und dankens-wert, wenn Sie sich hinsichtlich der derzeitigen ZEIT-Account-Sperrung des Blog-Kommentators ThorHa (Thorsten Haupts) für eine Account-Entsperrung dieses Foristen einsetzen könnten. Die Beiträge des ThorHa sind m.E. i.d.R. intellektuell-argumentativ immer sehr anregend und fallen – im Rahmen der kommentar-üblichen Frotzeleien – i.d.R. durch eine überraschende Sachlichkeit bzw. Distanz zu persönlichen Verunglimpfungen auf.
    Anzuerkennen ist auch, dass dieser Kommentator in höchst ungewöhnlicher Weise das Risiko nicht scheut, unter seinem Klarnamen zu publizieren.

    Mit Dank und besten Wünschen

    Publicola

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