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1.133 Kommentare

  1.   cem.gülay

    Na ja Herr Lau.

    Ihre arabischen Frühlingsjournalisten Kollegen und Politiker sollten sich die Zeichnung an die Wand heften.

    Denn die tragen zt die Verantwortung für das Desaster in Nah-Ost. Vor allem Obama und Brüssel die die MB finanzierten. Siehe auch Türkei.

    Jetzt haben wir überall Bürgerkriege.

    Klasse gemacht ihr gutmenschlichen Spinner, jetzt auch noch mosern und die Schuld bei Assad, ägyptischen Militär, Iran, Saudi-Arabien oder sonst wo suchen.


  2. Und wenn Assad Sarin und VX ins türkische Trinkwasser der Atatürk-Stauseen in Südanatolien schießen lässt: dann randalieren wir aber alle bei der Greenpeace-Demo vor der US-Botschaft, dass dem Obama sein Lincoln-Bild runter fällt.


  3. – A Decade, Not a “Spring” –

    … the “Arab spring” is likely to involve a decade of more of political, economic, and social unrest…

    Most MENA states have no real political parties or pluralistic structures, and
    only the monarchies have a history of political legitimacy.

    There is no clear basis for representative government,
    no experience with political compromise and making elections work, and
    no pattern of effective governance combined with economic progress and social evolution to build upon.

    Ethnic and religious issues often cut deep and have been repressed for decades.

    Justice systems are weak and/or corrupt,

    religious extremism challenges necessary social and economic change, and

    the security forces are often an equal or more serious problem…

    The “European spring” of 1848, for example, produced continuing instability through 1914 – when new crises led to still greater problems…

    … sudden successes are unlikely and
    even the best regimes face major challenges
    where it will take years for them to meet popular hopes and expectations…

    http://csis.org/files/publication/120418_MENA_Stability.pdf

  4.   cem.gülay

    Die Rüstungsfirmen können sich auf die Gutmenschen verlassen, deren ständiges Versagen in der Diplomatie beschert ihnen dicke Auftragsbücher und Status.

    Manchmal frage ich mich……ach lassen wir das

  5.   cem.gülay

    Manchmal muss man den Nagel im Kopf lassen. Wenn man ihn raus zieht, dann macht es eine unheimliche Sauerei und Patient tot.

  6.   Marit

    Die Graphik bringt die all-seitige Verwirrung genial auf den Punkt.Nur eins ist befremdlich: die syrischen Rebellen hassen demnach nicht einmal das Assad-Regime, stehen quasi ambitionslos im verschlungenen Geflecht von Interessen und Beziehungen ohne selbst von solchen getrieben zu sein.

  7.   me

    @ Marit – da wären noch:

    Hamas hates Israel
    Iran hates Israel
    Iran hates Saudi Gulf
    Saudi & Gulf hate Iran
    Al qaeda hates USA

    Außerdem fehlt die Hisbollah.


  8. Türkei fürchtet Anti-MB/AKP-Mehrheit im Weltverein der Muslim-Staaten OIC:

    „Encountering severe criticism for not taking a stand and mobilizing the OIC against the coup in Egypt, İhsanoğlu revealed that the Turkish government did not ask the OIC to hold an emergency meeting over the coup and its atrocities in Egypt. This was because the government feared that it would not find supportive voices within the OIC.“

    http://todayszaman.com/columnistDetail_getNewsById.action?newsId=324503

    „All these indicate that the Turkish government’s rhetoric does not match its capabilities and influence in the region.“

  9.   ernsthaft

    Höre gerade in den nachrichten, das die un inspektoren nicht untersuchen können da die rebellen sich nicht einigen können wer von ihnen für die sicherheit der inspektoren verantwortlich ist. Da muß man dann wohl einige tage warten und wenn sich dann nichts mehr beweisen läßt wird man wohl oder übel assads truppen angreifen müssen. Oder muß man nicht solange warten ?