Ein Blog über Religion und Politik

Der Autor

 

© Privat

Jörg Lau wurde 1964 in Aachen geboren. Aufgewachsen ist er in Vicht bei Stolberg (Nordeifel). Studium der Germanistik und Philosophie in Bochum. Er schrieb unter anderem Beiträge für MERKUR, taz und die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Von 1993 bis 1996 war er Literaturredakteur der taz in Berlin, seit Anfang 1997 schreibt er für DIE ZEIT.

2001 erschien seine Biografie über den Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger: Hans Magnus Enzensberger. Ein öffentliches Leben im Suhrkamp Verlag.

 

Feedback: joerg.lau(at)zeit.de

Leser-Kommentare
  1. 1.

    Schön und gut, Herr Lau, abert was soll werden? Die Integration, die Einpassung in unsere Verhältnisse, darf man Menschen abverlangen, die bei uns leben wollen. Zudem sollen Sie Ideen etc. zur Verbesserung unser aller Lebenssituationen beitragen. Parallelgesellschaften sind auch Gettos mit eigenständigen Lebensformen und entsprechenden Forderungen an die, die sie so leben lassen. Hier kann noch etwas grundlegendes für die zukünftige Lebensqualität geleistet werden. Die Antwort und der erste Schritt muss sein: Wir Deutschen fördern, die Migranten fordern sich selbst. Attraktiv ist das für die jungen Generationen. Als erstes: Projektkonzept: „Regionale Integrationsprogramme für Mädchen türkisch-muslimischer Herkunft“ (C) 2006 by Burkhard Kunze. Könnte Sie so etwas interessieren oder machen Sie es wie z. Zt. alle? Denn, die Zeit für neue Integrationskonzepte ist noch nicht gekommen, obwohl sie überfällig ist.
    Sollten Sie interessiert sein, nehmen Sie mit mir Kontakt auf. E-Mail-Adresse s. oben, bin bis 10.11.09 verreist.
    Mit freundlichen Grüßen
    Burkhard Kunze

  2. 2.

    Zu:
    Jörg Lau
    Zum “Sternmarsch” der Rechtsextremisten gegen die Moschee in Marxloh
    Von Jörg Lau 27. März 2010 um 23:11 Uhr

    Bravo ud Danke!

    • 29. März 2010 um 15:01 Uhr
    • Kor57
  3. 3.

    Herr Lau.
    Die Hamas will alle ungläubigen der Welt ausrotten und sie haben nicht besseres zu tun, als Judenhetztende, Nazi-Artikel zu schreiben.Wie wäre es mit der Wahrheit über die muslimische Welt???

    • 2. Juni 2010 um 13:52 Uhr
    • Jen
  4. 4.

    Lieber Herr Lau,

    Ich bin mir nicht sicher ob Sie diese Nachricht erreicht.

    Wir haben uns an der Konferenz der Bundeszentralle fuer Politische Bildung in Lissabon vor drei Jahren getroffen. Ich bin aus der Slowakei, lebe jedoch in Melbourne, wo ich an der La Trobe Universitaet, Geschichte und Politikwissenschaft unterrichte:
    http://www.latrobe.edu.au/history/staff/auer.htm
    Wir haben viel ueber Integration in Deutschland zusammen gesprochen.

    I am about to leave for Europe again, and will be going to Berlin too, so I was hoping that we could catch up.

    Could you please let me know whether you’ve received this message?

    Thanks,
    Stefan

    • 12. Juni 2010 um 04:22 Uhr
    • Stefan Auer
  5. 5.

    hallo herr lau.
    warum wird der wichtige fakt in der presse unterschlagen[auch von ihnen] das spenden fuer wikileaks in deutschland steuerlich absetzbar sind? Quelle http://www.wikileaks.ch , support, payments . Ist das noch niemandem aufgefallen. Wikileaks wird somit als gemeinnuetzig in deutschland eingestuft!!!

    • 4. Dezember 2010 um 12:16 Uhr
    • zensamui
  6. 6.

    Nach der Lektüre Ihrer Kommentatoren glaube ich nun zu wissen, warum Sie so und für wen Sie eigentlich schreiben, Herr Lau.

    Mit „Integration“ haben Ihre Artikel jedenfalls rein gar nichts zu tun.
    Eher mit dem Gegenteil.

    Mit Klischees lässt sich verständlicherweise mehr Geld verdienen.

  7. 7.

    @Moslemistan
    Nach der Lektüre Ihrer Kommentatoren glaube ich nun zu wissen, warum Sie so und für wen Sie eigentlich schreiben, Herr Lau.

    Wenn Sie es zu wissen glauben, dann teilen Sie Ihr Wissen mit uns.

    • 17. April 2011 um 12:48 Uhr
    • Miriam G.
  8. 8.

    übrigens, herr lau: enzensberger und rambo treffen sich in einer überzeugung: es gibt keine unschuldigen zivilisten! 😉

    • 21. April 2011 um 14:44 Uhr
    • maciste
  9. 9.

    Ich wünsche Ihnen, dass Sie noch lernen, einigermaßen kritisch und unabhängig zu recherchieren und nicht so ein Mist publizieren wie im Artikel „Berlin feuert besten Integrationspraktiker“.

    • 1. Juni 2011 um 13:29 Uhr
    • Malcolm
  10. 10.

    Ich kenne Leute die würden allein aufgrund ihrer Vita sagen: „linker Schreiberling ohne Substanz und Qualität.“ Nachdem ich einige ihrer miserablen Artikel gelesen habe muss ich sagen: „Yep!“

    • 20. September 2011 um 20:59 Uhr
    • Der schweinefleischnaschende Prophet
  11. 11.

    Schönen guten Morgen Herr Lau,

    damit meiner weiterhin schön bleibt schreibe ich Ihnen diese Nachricht da ich gerade nicht fassen kann wie Sie in ihrem Artikel „Willkommen im Paradies“ Sprache verwenden.
    Hauptsächlich geht es mir um das Wort „Islamist“ das ich schon lange nicht mehr so gehäuft wie in Ihrem Text gelesen habe. Ich muß eigentlich schon fast lachen, da Sie anscheinend keine Ahnung haben wie dieses Wort in der Alltagssprache benutzt wird. Ich empfehle ihnen (ab hier nur noch klein, da mein Respekt für sie geringer geworden ist und ich das sprachlich gerne ausdrücken will) da einfach mal eine schnelle Google-Suche um ihre fehlenden Kompetenzen in diesem Bereich aufzufrischen. Als kleine ZUsammenfassung hier:

    Mit dem Begriff des Islamisten werden Menschen asoziiert, die Handlungen ausführen oder anstreben, die den Gesetzen unseres Rechtsstaates wiedersprechen.

    Bis zu dem Punkt bis zu dem ich es ausgehalten habe zu lesen, hat ihr (am liebsten würde ich das hier noch kleiner schreiben) Text keine einizige Information hergegeben, die bezüglich Herr Sven Lau in diese Richtung geht. Genauso gut könnte ich sie auf Grund ihres Artikels als Nazi bezeichnen. Hört sich für sie jetzt hoffentlich nicht so schmeichlerisch an und sie verstehen, wie sich das Anfühlt, wenn man als jemand bezeichnet wird, der man nicht ist. In diesem Sinne denken sie nicht so viel in Kategorien, davon gibt es schon genug Menschen in Deutschland.

    • 15. Oktober 2011 um 12:27 Uhr
    • Anton
  12. 12.

    Der Islam,
    man frage sich ob Deutschland, nachdem Holocaust nun die Islam -Paranoia hat?!

    • 4. November 2011 um 20:29 Uhr
    • Dr.Bianca de la Barca
  13. 13.

    Sehr geehrter Herr Lau,

    Für Ihren Artikel „Was Mohammed Merah mit dem Islam zu tun hat“ möchte ich Ihnen aufrichtig danken; in eher konservativen Medien hätten mich diese Worte weniger angenehm überrascht. Umso mehr freut es mich, dass bei der ZEIT das welke Pflänzchen „Meinungsbildung“ zumindest ansatzweise wieder gepflegt wird.

    Freundliche Grüße,
    Martin Reinhardt

    • 27. März 2012 um 21:49 Uhr
    • Martin Reinhardt
  14. 14.

    Sehr geehrter Herr Lau,

    in Ihrem Artikel „Feigheit vor dem Freund“ schreiben Sie u.a. „… muss Deutschland härter gegenüber dem Iran auftreten, Israel Alternativen zum Krieg aufzeigen und den sanften Tod der Zweistaatenlösung verhindern, der …“. Haben Sie nicht auch das Gefühl, dass Sie hier von unserer Regierung zu viel abverlangen? Es würde mich auch interessieren, was Sie unter „härter gegenüber dem Iran auftreten“ verstehen?

    Mit freundlichen Grüßen
    Klaus Duft

    • 15. April 2012 um 11:26 Uhr
    • Klaus Duft
  15. 15.

    sind, Ihre Meinung zu überdenken, die Beschneidung von Jungen sei nicht schädlich, dann lesen Sie doch bitte nachfolgend verlinkte Texte:
    http://manndat.de/gewalt-gegen-maenner/manndat-im-gespraech-mit-mario-lichtenheldt.html
    http://www.jewsagainstcircumcision.org/

    http://mobil.derstandard.at/1342947987559/Israel-Ein-Damm-ist-gebrochen-im-Land-der-Beschneidung
    Schade, dass Sie bzw. Zeit Online mich vergeblich auf die Freischaltung als Nr 410 haben warten lassen.
    Ich bin Ihnen nicht böse, weil Sie nicht bereit sind, Ihre Meinung zu ändern. Enttäuscht bin ich über die Zensur.
    Aber gut, dann spare ich halt Geld und Zeit für die zeit. Mit vorzüglichster Hochachtung
    M.W. Schlammer

    • 31. Juli 2012 um 10:27 Uhr
    • Mir wird schlecht
  16. 16.

    Sehr geehrter Herr Lau
    gestern schrieb ich Ihnen in einem Leserkommentar:
    ,
    „wenn Sie bereit sind, Ihre Meinung zu überdenken, die Beschneidung von Jungen sei nicht schädlich, dann lesen Sie doch bitte nachfolgend verlinkte Texte:
    http://manndat.de/gewalt-gegen-maenner/manndat-im-gespraech-mit-mario-lichtenheldt.html
    http://www.jewsagainstcircumcision.org/

    http://mobil.derstandard.at/1342947987559/Israel-Ein-Damm-ist-gebrochen-im-Land-der-Beschneidung
    Schade, dass Sie bzw. Zeit Online mich vergeblich auf die Freischaltung als Nr 410 haben warten lassen.
    Ich bin Ihnen nicht böse, weil Sie nicht bereit sind, Ihre Meinung zu ändern. Enttäuscht bin ich über die Zensur.
    Aber gut, dann spare ich halt Geld und Zeit für die zeit. Mit vorzüglichster Hochachtung
    M.W. Schlammer

    • 31. Juli 2012 um 10:34 Uhr
    • Mir wird schlecht
  17. 17.

    @ Mirwirdauchschlecht: Ich zensiere nicht, ich lösche nur dummes oder rassistisches Zeug von Hand. Sie müssen darauf achten, nicht mehr als 2 Links in einem Kommentar zu verpacken, sonst landet’s automatisch im Spamfilter. Im übrigen: Ähnlich Inhalte sind hundertfach bereits verlinkt worden, auch daher sollten Sie wissen: Hier gibts keine Zensur.

    • 31. Juli 2012 um 10:45 Uhr
    • Jörg Lau
  18. 18.

    Sehr geehrter Herr Lau,

    mit viel Interesse lese ich Ihre Artikel.
    Ich denke, dass es ,,die Zeit“ gerade ausmacht, ein breites Leserspektrum anzusprechen.

    Jedoch habe ich auch ein Anliegen.
    Seit geraumer Zeit halte ich Ausschau nach Artikel, die über die Ereignisse in Myanmar, Arakan berichten, und muss leider enttäuschend feststellen, dass in den deut. Medien fast gar nichts von der dortigen Gewalt gegen (die muslimische) Minderheit berichtet wird.

    Könnten Sie diese Lücke füllen?

    Ich bedanke mich im Voraus!

    Hassenichtgesehen123

  19. 19.

    „Das bisschen Unterdrückung“ in die Zeit 21. Februar

    Sehr geehrter Herr Lau,
    Ihr „hypermoralisierender“ und weltfremder Artikel hat einen unglaublich agreßiven Ton und eine Wortwahl, die erschreckend ist. Sie schleudern um sich mit Begriffen wie Schurken, Despoten, Tyrannen. In welcher Welt der Illusionen leben Sie eigentlich? Natürlich haben Sie recht mit dem Hinweis, dass es viele Varianten von Machtmissbrauch, Unterdrückung und Unfreiheit gibt. Dies stimmt allerdings auch immer wieder für die aggressive Politik von Demokratien wie USA (Irak Disaster) oder Israel (Palästinapolitik).
    Es fällt schon auf, daß sogenannte Deutungsexperten wie Sie weltpolitisch sehr naiv agieren im Wunschdenken, die „deutsche Wertegeleitetheit“ müßte als Exportmodell herhalten. Ohne eine vernünftige „Realpolitik“ wäre die Ostpolitik unter Willy Brandt zum Scheitern verurteilt gewesen. Übrigens wurde der Begriff „Realpolitik“ in viele Sprachen übernommen, weil ein ständiges Moralisieren das Gegenteil von dem bringt was in zwischenstaatlichen Beziehungen an vielen kleinen demokratischen und zivilgesellschaftlichen Pflänzchen gedeiht. Sie müssen schon akzeptieren, dass wir in der internationalen Staatengemeinschaft die Dinge nicht immer nach unserem Wertekontext gestalten können. Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Dass China das Menschenrecht auf Meinungsfreiheit von Individuen wie Dissidenten oder Künstlern unterdrückt ist unbestritten und wird aus deutscher Sicht auch ständig thematisiert. Was nicht thematisiert wird ist die Tatsache, dass China z. B. das Menschenrecht auf Teilhabe an der Entwicklung (Millenium Development Goals) in geradezu einmaliger Weise realisiert. Noch nie in der Geschichte der Menschheit wurden so viele Menschen (mehr als 500 Millionen) in so kurzer Zeit aus der absoluten Armut befreit und am wirtschaftlichen Aufstieg beteiligt. Doch das ist für Ihren Tunnelblick ja kein Thema. Ihre Menschenrechtsdiskussion ist sehr einseitig westzentriert und besserwisserisch und Ihr Wissen über Grenzen und Möglichkeiten internationale Realpolitik sehr begrenzt. Ich schreibe dies nach 25 Jahren in der internationalen Kooperation in der Armutsbekämpfung und Entwicklung.
    Mit freundlichen Grüßen
    Willi Zimmermann

    • 3. März 2013 um 06:49 Uhr
    • Willi Zimmermann
  20. Kommentar zum Thema

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