Der Autor

 

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Jörg Lau wurde 1964 in Aachen geboren. Aufgewachsen ist er in Vicht bei Stolberg (Nordeifel). Studium der Germanistik und Philosophie in Bochum. Er schrieb unter anderem Beiträge für MERKUR, taz und die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Von 1993 bis 1996 war er Literaturredakteur der taz in Berlin, seit Anfang 1997 schreibt er für DIE ZEIT.

2001 erschien seine Biografie über den Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger: Hans Magnus Enzensberger. Ein öffentliches Leben im Suhrkamp Verlag.

 

Feedback: joerg.lau(at)zeit.de

Leser-Kommentare
  1. 9.

    Ich wünsche Ihnen, dass Sie noch lernen, einigermaßen kritisch und unabhängig zu recherchieren und nicht so ein Mist publizieren wie im Artikel “Berlin feuert besten Integrationspraktiker”.

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    • 1. Juni 2011 um 13:29 Uhr
    • Malcolm
  2. 10.

    Ich kenne Leute die würden allein aufgrund ihrer Vita sagen: “linker Schreiberling ohne Substanz und Qualität.” Nachdem ich einige ihrer miserablen Artikel gelesen habe muss ich sagen: “Yep!”

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    • 20. September 2011 um 20:59 Uhr
    • Der schweinefleischnaschende Prophet
  3. 11.

    Schönen guten Morgen Herr Lau,

    damit meiner weiterhin schön bleibt schreibe ich Ihnen diese Nachricht da ich gerade nicht fassen kann wie Sie in ihrem Artikel “Willkommen im Paradies” Sprache verwenden.
    Hauptsächlich geht es mir um das Wort “Islamist” das ich schon lange nicht mehr so gehäuft wie in Ihrem Text gelesen habe. Ich muß eigentlich schon fast lachen, da Sie anscheinend keine Ahnung haben wie dieses Wort in der Alltagssprache benutzt wird. Ich empfehle ihnen (ab hier nur noch klein, da mein Respekt für sie geringer geworden ist und ich das sprachlich gerne ausdrücken will) da einfach mal eine schnelle Google-Suche um ihre fehlenden Kompetenzen in diesem Bereich aufzufrischen. Als kleine ZUsammenfassung hier:

    Mit dem Begriff des Islamisten werden Menschen asoziiert, die Handlungen ausführen oder anstreben, die den Gesetzen unseres Rechtsstaates wiedersprechen.

    Bis zu dem Punkt bis zu dem ich es ausgehalten habe zu lesen, hat ihr (am liebsten würde ich das hier noch kleiner schreiben) Text keine einizige Information hergegeben, die bezüglich Herr Sven Lau in diese Richtung geht. Genauso gut könnte ich sie auf Grund ihres Artikels als Nazi bezeichnen. Hört sich für sie jetzt hoffentlich nicht so schmeichlerisch an und sie verstehen, wie sich das Anfühlt, wenn man als jemand bezeichnet wird, der man nicht ist. In diesem Sinne denken sie nicht so viel in Kategorien, davon gibt es schon genug Menschen in Deutschland.

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    • 15. Oktober 2011 um 12:27 Uhr
    • Anton
  4. 12.

    Der Islam,
    man frage sich ob Deutschland, nachdem Holocaust nun die Islam -Paranoia hat?!

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    • 4. November 2011 um 20:29 Uhr
    • Dr.Bianca de la Barca
  5. 13.

    Sehr geehrter Herr Lau,

    Für Ihren Artikel „Was Mohammed Merah mit dem Islam zu tun hat“ möchte ich Ihnen aufrichtig danken; in eher konservativen Medien hätten mich diese Worte weniger angenehm überrascht. Umso mehr freut es mich, dass bei der ZEIT das welke Pflänzchen „Meinungsbildung“ zumindest ansatzweise wieder gepflegt wird.

    Freundliche Grüße,
    Martin Reinhardt

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    • 27. März 2012 um 21:49 Uhr
    • Martin Reinhardt
  6. 14.

    Sehr geehrter Herr Lau,

    in Ihrem Artikel “Feigheit vor dem Freund” schreiben Sie u.a. “… muss Deutschland härter gegenüber dem Iran auftreten, Israel Alternativen zum Krieg aufzeigen und den sanften Tod der Zweistaatenlösung verhindern, der …”. Haben Sie nicht auch das Gefühl, dass Sie hier von unserer Regierung zu viel abverlangen? Es würde mich auch interessieren, was Sie unter “härter gegenüber dem Iran auftreten” verstehen?

    Mit freundlichen Grüßen
    Klaus Duft

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    • 15. April 2012 um 11:26 Uhr
    • Klaus Duft
  7. Kommentar zum Thema

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