Ins Planetarium zu den Himmelskindern

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Ein Planetarium ist etwas ganz Besonderes. Ein großes Haus, in dessen Inneren ein Vorführsaal untergebracht ist, ähnlich einem Kino. Nur, dass man im Planetarium im Kreis sitzt, wie rund um eine Manege im Zirkus. Über die Zuschauer an die schwarze Decke werden dann die Sternbilder und Planeten projiziert. Oder eine ganze Geschichte. Über den Köpfen der Zuschauer bewegen sich die Bilder, dazu erklingen Musik und Stimmen. Im Planetarium Hamburg, mitten im Stadtpark gelegen, gibt es dieses Jahr eine neue Weihnachtsgeschichte für kleine Zuschauer und ihre großen Begleiter: die Himmelskinder-Weihnacht. Weiter„Ins Planetarium zu den Himmelskindern“

 

Gecko (Vor-)lesegeschichte: Warum ist der Weihnachtsbaum eine Tanne?

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Gecko ist das Vorlesemagazin für Kinder mit Geschichten, Sprachspielen und Mitmachseiten. Seit vielen Jahren lest Ihr hier bei der KinderZEIT immer eine Geschichte aus dem aktuellen Heft. Dieses Mal haben wir eine Geschichte ausgesucht, die zur Adevntszeit mit ihren vielen traditionellen Weihnachtsbräuchen und Vorbereitungen passt. Weiter„Gecko (Vor-)lesegeschichte: Warum ist der Weihnachtsbaum eine Tanne?“

 

Warten auf Weihnachten

Schoko-Adventskalender sind ja ganz nett, schöner ist es aber, mit Geschichten die Tage bis Heiligabend runterzuzählen. Zwei Tipps

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Manche Weihnachtsgeschichten kennt jeder: die vom Nikolaus oder von der Familie in Bethlehem. 24 neue Geschichten findest Du in diesem Buchkalender. Es geht zum Beispiel um Ideen, den Weihnachtsmann zu bestechen. Und die Weisen aus dem Morgenland sind zur Abwechslung mal Frauen. Ein Buch zum Vor- und Selberlesen mit verwunschenen Bildern. Weiter„Warten auf Weihnachten“

 

Das kleine Gespenst wird Kinostar

Mit dem Schlüsselbund in der Hand saust das kleine Gespenst nachts durch das Städtchen/ © Universum Film
Mit dem Schlüsselbund in der Hand saust das kleine Gespenst nachts durch das Städtchen/ © Universum Film

Was wünscht sich das kleine, schneeweiße Gespenst, das auf Burg Eulenberg wohnt, am allermeisten? Einmal die Welt bei Tageslicht zu sehen! Und was passiert? Sein Wunsch geht in Erfüllung. Nur wird es leider schwarz. Gruselig ist es trotzdem nicht. Das kleine Gespenst, das sich Otfried Preußler ausgedacht hat, ist keine Schreckensgestalt, sondern ein sehr liebenswertes, niedliches Nachtgespenst. Und das könnt ihr jetzt im Kino erleben! Weiter„Das kleine Gespenst wird Kinostar“

 

Kommt, wir wolln Laterne laufen…

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…zündet Eure Lichter an! Das beliebte Laterne-Lied von Rolf Zuckowski kennt Ihr, oder? Und dazu noch die anderen klassischen Laternenlieder, die in dieser Woche im ganzen Land zu hören sind. „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne“, „Durch die Straßen auf und nieder“ und natürlich, vor allem am Martinstag, das Lied vom Heiligen Sankt Martin, der für einen armen Bettler seinen warmen Mantel in zwei Hälften zerschneidet. Weiter„Kommt, wir wolln Laterne laufen…“

 

Start der neuen Vorlesegeschichte: Zum Verlieben, äh, Verkloppen

Zwei Mädchen? Nee, nur eins. Links drückt Hedvig, rechts zerrt Olle/ © Fredrik Jurk
Zwei Mädchen? Nee, nur eins. Links drückt Hedvig, rechts zerrt Olle/ © Fredrik Jurk

»Ihh, Mädchen!« – »Bäh, Junge!« Hedvig und Olle sind die Helden unserer neuen (Vor-)Lesegeschichte, die wir ab dieser Woche regelmäßig in der gedruckten Ausgabe der ZEIT veröffentlichen. Die beiden kriegen sich ständig in die Haare. Warum das so ist und wie sie selbst als Kind war, verrät die schwedische Autorin Frida Nilsson im Interview mit Katrin Hörnlein

von Katrin Hörnlein

Wir nehmen Dich mit bis ans Ende der Welt. Eigentlich sogar noch weiter. Denn »Hedvig wohnt nicht einmal am Ende der Welt. Sie wohnt dahinter.« Hedvig, so heißt das Mädchen, deren Geschichte wir in elf Folgen auf unserer (Vor-)Leseseite abdrucken. Und lesend kannst Du mitreisen in Hedvigs Heimat – nach Schweden. Dort lebt die Neunjährige mit ihren Eltern und einem Haufen Tiere, sie »wohnt aber leider Nachbar mit niemand«. Einsam fühlt Hedvig sich manchmal auf dem Hof. Wie gut, dass es in der Schule in dem kleinen, kleinen Dorf Hardemo so lebhaft zugeht! Hier sind andere Kinder, hier sitzt Hedvig neben ihrer besten Freundin Linda, und hier taucht plötzlich eine Prinzessin auf … Weiter„Start der neuen Vorlesegeschichte: Zum Verlieben, äh, Verkloppen“

 

Geschichten, fast zu traurig um sie zu erzählen

© Oetinger Verlag
Oetinger Verlag

Bei dem Namen Kirsten Boie denken viele an die Autorin fröhlicher Kinderbücher. „Der kleine Ritter Trenk“ ist eine ihrer beliebtesten Figuren, und natürlich die Bande aus dem Mövenweg. Doch dass sie auch viel ernster, für Jugendliche und Erwachsene schreiben kann, hat sie schon mit ihrem Buch über die Flutkatastrophe in Hamburg „Ringel Rangel Rosen“ gezeigt. Nun ist beim Oetinger Verlag ein Erzählband mit Geschichten über Kinder in Swasiland erschienen, deren Leben vor allem von Armut und dem Verlust der Eltern durch die Krankheit AIDS geprägt ist. Das Buch ist unendlich traurig, gerade weil es so wahr ist. Weiter„Geschichten, fast zu traurig um sie zu erzählen“

 

Gecko (Vor-)lesegschichte: Abdullah, Emma und das schöne Wetter

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Gecko ist das Vorlesemagazin für Kinder mit Geschichten, Sprachspielen und Mitmachseiten. Seit vielen Jahren lest Ihr hier bei der KinderZEIT immer eine Geschichte aus dem aktuellen Heft. Dieses Mal haben wir wieder eine Geschichte von Emma und Abdullah für euch ausgesucht, passend zum herbstlich-regnerischen Wetter. Weiter„Gecko (Vor-)lesegschichte: Abdullah, Emma und das schöne Wetter“

 

Schloss Einstein: Unendliche Geschichte

Schloss Einstein 2013:Im Fernsehinternat: Pippi (rechts) und Hubertus (Mitte)
Schloss Einstein 2013:Im Fernsehinternat: Pippi (rechts) und Hubertus (Mitte)

Seit 15 Jahren läuft die Serie »Schloss Einstein« im Fernsehen. Warum wird sie nicht langweilig? Ein Besuch am Filmset

Von Anika Kreller

Los geht’s, Herrschaften, die Kamera läuft!«, ruft ein Mann mit Kopfhörern in ein Mikrofon. Er ist der Regisseur der Serie Schloss Einstein, also derjenige, der beim Dreh der Chef ist. In einer riesigen Halle am Rand von Erfurt werden Szenen für die Serie gedreht – und wenn der Regisseur ruft, geht’s los. Die etwa 20 Kinder, die gerade noch ganz leise im Flur auf ihren Einsatz gewartet haben, laufen hin und her, umarmen sich und tanzen. Die Zuschauer werden später im Fernsehen sehen, wie die Schüler eine Party zum Schulbeginn in der Cafeteria feiern. Doch so weit ist es noch lange nicht. Der Regisseur bricht ab. »Noch mal«, ruft er. Irgendetwas hat ihm nicht gefallen. So geht das noch oft an diesem Nachmittag, bis alles stimmt. Weiter„Schloss Einstein: Unendliche Geschichte“