Politik, Kultur und Rätsel für junge Leser

Die Autorin

 

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“Mama hat mir drei Geschwister geschenkt. Mama schreibt Artikel für Kinder. Sie lässt mich öfter mal auf die KinderZEIT Internetseite gucken. Sie macht manchmal Sachen einfach so: Neue Schuhe für mich kaufen oder mit uns in den Zoo gehen als Überraschung. Sie ist einfach meine liebe Mama die ich lieb habe.”

Anna-Berendina (8) über ihre Mutter und ZEIT-Autorin Sandra-Valeska Bruhns

 

Leser-Kommentare
  1. 1.

    Hallo Kinderzeit,
    Papa oder Mama müssen mir jede Woche die Kinderzeit vorlesen. Sie sagen “Wie gut, dass Du jetzt zur Schule gehst und lesen lernst.”.
    Ich würde gerne Wissen, wie die KinderZeit gemacht wird. Kann ich mir das mal angucken? Oder könnte ihr das mal schreiben in der KinderZEIT.
    Danke
    Jana, 6 Jahre

    • 1. September 2012 um 17:20 Uhr
    • Jana Jeberien
  2. 2.

    Ich möchte Ihnen gern zum Geburtstag gratulieren und ein kleines Feedback geben, wie ich mit ihrer KinderZEIT umgehe.

    Ich bin, was mein Alter betrifft nicht ihre Zielgruppe und habe auch keine Kinder, trotzdem lese ich regelmäßig die Kinderseite der ZEIT. Im Rahmen von Zeitspenden der Caritas gebe ich seit drei Jahren einem inzwischen 12 jährigen Flüchtling aus Tschetschenien Deutschnachhilfe. Dabei bekommt er sozusagen als “Zuckerl” die KinderZEIT zu lesen und hat sich dabei im Laufe der Jahre mit Themen auseinandergesetzt, die in der Schule so nicht vorkommen. Ohne zu übertreiben hat ihm diese Lektüre besonders bei seinem Sprachschatz geholfen und zu einem größeren Horizont verholfen. Den Rest hat er selbst geleistet und nicht nur die Volksschule geschafft, sondern auch den Aufstieg ins Gymnasium. Dieses Jahr wird er die zweite Klasse Gymnasium mit sehr gutem Erfolg abschließen. Inzwischen hat der kleine Bruder auch schon angefangen die KinderZEIT zu lesen.

    Das Lesen der KinderZEIT wird die beiden wahrscheinlich nicht zu ausgesprochenen Leseratten machen, es wird ihnen aber den Einstieg in die für sie neue fremde Heimat – sie haben inzwischen Pässe bekommen – erleichtern.

    • 17. Juni 2013 um 01:11 Uhr
    • CCHPH
  3. Kommentar zum Thema

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