Von Kabul bis Kinshasa

Die Autorin

 

© Nicole Sturz

Andrea Böhm hat zuletzt in New York fünf Jahre als Reporterin für Geo und die ZEIT gearbeitet. Ihr Buch Die Amerikaner – Reise durch ein unbekanntes Imperium erschien 2004 im Herder-Verlag. Bald danach zog sie zurück in die alte Welt und ist seit Januar 2006 Redakteurin im Politik-Ressort der ZEIT. Dort befasst sie sich unter anderem mit internationaler Strafjustiz, mit (Nach)Kriegsgesellschaften und den mehr oder weniger erfolgreichen Missionen der UN. Ihr Recherchegebiet reicht vom Kosovo bis zum Kongo. Damit dabei der wundersam irrsinnige und irrsinnig wundersame Alltag in Prishtina, Kinshasa oder Kabul nicht zu kurz kommt, schreibt sie in ihrem Logbuch über ihre Begegnungen mit Box-Trainern, Schönheitsköniginnen und Erweckungspredigern. Wenn es gar nicht anders geht, kommentiert sie auch die Weltlage.

Leser-Kommentare
  1. 17.

    http://www.mvpo.com/index.php?id=56&tx_ttnewstt_news=3251&cHash=53758c6225a24461bf55f4fcae4fe28b

    Sollten Sie mal lesen… Wenn das so stimmt, finde ic h das eine riesige “Schweinerei”

    MfG Milleuge

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    • 19. Juni 2011 um 14:29 Uhr
    • Sabine
  2. 18.

    Sehr geehrte Frau Böhm,

    ich habe ihr Buch über den Kongo “Gott und die Krokodile” gerade beendet. Vielen Dank für diesen packenden und kenntnisreichen Bericht, der sich nicht auf Klischees beschränkt und die schönen Seiten des Landes und seiner Menschen trotz aller Gräuel und allen Elends nicht vergisst.

    Ich hoffe, dass Sie noch viele weitere Leser erreichen.
    Mit besten Grüßen,

    SH

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    • 11. Juli 2011 um 10:13 Uhr
    • Sebastian
  3. 19.

    Liebe Frau Böhm,

    auch ich suche nach kollegialer Unterstützung. Wir planen eine Dokumentation über den Kongo Fluss und ich suche nach Journalisten, die bereits vor Ort gearbeitet haben oder jetzt noch dort sind und mir mit Tipps und Kontakten weiterhelfen können, damit wir die Gefahren des Arbeitens vor Ort so weit wie möglich verringern und einen tollen Film einmal über die schönen Seiten der Dem. Rep. Kongo produzieren können.

    Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie Kontakt zu mir aufnehmen. Herzlichen Dank und viele Grüße aus Hamburg
    Heike Grebe

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    • 12. August 2011 um 15:05 Uhr
    • Heike Grebe
  4. 20.

    Waren Sie schon einmal überhaupt im Kongo oder nur in Ihrem wohl gekühlten Hotel? Ich stehe in E-Mail Kontakt mit meiner Frau in Kinshasa und die sagt, alles ist ruhig. Warum immer diese reißerischen Artikel?
    Werden Sie etwa dafür bezahlt???

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    • 15. Dezember 2011 um 21:53 Uhr
    • Andreas, Sommer
  5. 21.

    Willi Mubobo ist kein Pseudonym, ich kenne ihn persönlich, habe auch nach wie vor Kontakt mit ihm, ich sage nur das Wort Korruption in Kongo.

    Wenn Sie über das Thema Korruption in Kongo informiert sind, verstehen Sie was ich meine.

    Er jedenfalls will sich an Korruption nicht beteiligen, dafür hätte er die Mittel auch nicht, dafür verschwendet er kein Geld. Er hat über Jahre alles was er hatte für sein Projekt eingesetzt, weil er mit ganzem Herzen daran gearbeitet hat, weil er wollte, das es vorwärts geht. In einigen Punkten seines Ziels war er auch erfolgreich. Gehen Sie doch einfach mit seinem Namen Mubobo Willy ins Internet, finden Sie einige Berichte, wo und für was er unterwegs war, wie er tickt und wo er erfolgreich war.

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    • 17. Januar 2012 um 15:54 Uhr
    • magy
  6. 22.

    wenden Sie sich doch an die taz Berlin, die haben drüben den Dominic Johnson, auch eine Frau Schlüderwein wenn ich mich recht entsinne. Die beiden schreiben gute Artikel, sind lange Zeit schon immer wieder im Kongo unterwegs.
    dann gibt es die Seite KongoKinshasa de, da können sie fast täglich die neuesten berichte lesen, eine super gute Seite (zurück bis 2001 alles zu finden) und sich ein Bild machen, das es keineswegs Sensationsmitteilungen sind, sondern leider die Realität.
    beachten sie genau die Reisehinweise, melden sie sich persönlich bei der deutschen Botschaft in Kinshasa schon vor der reise und dann bei Ankunft in Kinshasa (Tel und Anschrift im Internet), Vorsicht mit Geld, sie brauchen es zwar mit Sicherheit zu vielen Gelegenheiten, keiner darf den Betrag wissen. gehen sie niemals allein los. die Korruption kann teuer sein. man denkt jeden preis verlangen zu können, die Europäer haben davon alle reichlichst.
    lesen sie berichte über Kongo, wie Leute, besonders Journalisten derzeit gefährlich leben. fotografieren nur mit Genehmigungen und die kosten Geld – zeit – und viel Redekunst. niemals allein unterwegs sein und nicht alle, die die einem Hilfe anbieten kann man vertrauen, besonders wenn es in den Osten geht ist das mehr als gefährlich.
    Wo ich drüben war, das war kurz bevor Kabila einmarschiert ist, hatte immer 2 Leute in zivil dabei persönliche freunde meines damaligen afrik. Mannes, damals konnte ich als Weiße nicht allein auf die Straße gehen. Für mich war alles problemlos, aber meine Begleiter wussten immer sofort wo etwas gefährlich wurde und haben mir entsprechend Anweisung gegeben, die ich natürlich befolgte.

    Alles gute Magy

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    • 17. Januar 2012 um 16:23 Uhr
    • magy
  7. 23.

    um welchen artikel soll es dabei gehen ?

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    • 17. Januar 2012 um 16:29 Uhr
    • magy
  8. 24.

    Kriegen Sie das mit dem “um’s” statt ums nicht mehr gebacken? Suchen Sie immer noch nach dem Duden (meistens gelb, es gibt auch blaue)?

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    • 20. Februar 2012 um 17:07 Uhr
    • Einer Jahr
  9. Kommentar zum Thema

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