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	<title>Kommentare zu: Wir sind digitale Messis</title>
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	<description>Online und Offline - über das Leben in zwei Welten</description>
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		<title>Von: Trixi</title>
		<link>http://blog.zeit.de/kulturkampf/2009/10/12/wir-sind-digitale-messis/comment-page-3/#comment-153</link>
		<dc:creator>Trixi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 22:53:16 +0000</pubDate>
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		<description>Witziger, schöner Artikel, der mich dann doch ermutigt mal einige Aktenordner weg zu werfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Witziger, schöner Artikel, der mich dann doch ermutigt mal einige Aktenordner weg zu werfen.</p>
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		<title>Von: Wir sind digitale Messis ‹ dreitehabee</title>
		<link>http://blog.zeit.de/kulturkampf/2009/10/12/wir-sind-digitale-messis/comment-page-2/#comment-147</link>
		<dc:creator>Wir sind digitale Messis ‹ dreitehabee</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 22:51:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Biermann: Wir sind digitale Messis.   Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Asides und getagged backups, messi, vergessen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Biermann: Wir sind digitale Messis.   Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Asides und getagged backups, messi, vergessen. [...]</p>
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		<title>Von: arne anka</title>
		<link>http://blog.zeit.de/kulturkampf/2009/10/12/wir-sind-digitale-messis/comment-page-2/#comment-143</link>
		<dc:creator>arne anka</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 10:12:12 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Wie schreibt Nik Cubrilovic von Techchrunch: “Die Kontaktliste seines Handys zu verlieren, sollte kein Problem sein – wir sollten eigentlich wissen, wer unsere Freunde sind.” Recht hat er, und so ein Absturz kann uns daran erinnern. Die, die uns danach nicht mehr einfallen, waren vielleicht schon lange keine Freunde mehr. Oder sind es nie gewesen.&quot;

bemernswerte auffassung.
ich schwanke noch, ob das romatisch oder ignorant ist.
romantisch: der wesentliche teil der adressen in meiner kontaktliste sind nicht freunde oder verwandet, sondern beruflich oder staatlich (ämter, sachbearbeiter usf) bedingte angaben, die ich naturgemäss nicht auswendig weiss.
ignorant: das handy ist die stelle, an der alle solche angaben konvergieren. mit sicherheit im gegensatz zum herrn biermann habe ich zb kein festnetztelephon, in dem solche daten parallel lägen.
dass die herren biemann und cubrilovic womöglich nur höchst privaten und verzichtbaren kram auf ihren handies oder wo auch immer lagern, ist me keinsfalls die regel -- und daraus arrogant zu folgern, dass alles, was nicht erinnert werden kann soweiso nicht der erinnerung wert ist, ist schon ziemlich stark.

was uns der vorfall wirklich lehrt, ist a) backup und b) niemals die daten drittanbietern überlassen. 
wenn a nicht sinnvoll möglich ist, ist das eh ein k.o.-kriterium und b zeigt sich ja nicht nur daran, dass das kommerzeille interesse nicht ausreicht, für ein vernünftiges backup von kundenddaten zu sorgen, sondern auch daran, dass nur das wort des anbieters dafür steht, dass ie daten nicht anderweitig verwertet oder weitergegeben werden.
immerhin haben die anbieter ja auch für die sicherheit der daten ihr wort gegeben ...

nb: können sie bitte mal den den unterschied ihrer verwendung zwischen effektiv und effizient erläutern?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wie schreibt Nik Cubrilovic von Techchrunch: “Die Kontaktliste seines Handys zu verlieren, sollte kein Problem sein – wir sollten eigentlich wissen, wer unsere Freunde sind.” Recht hat er, und so ein Absturz kann uns daran erinnern. Die, die uns danach nicht mehr einfallen, waren vielleicht schon lange keine Freunde mehr. Oder sind es nie gewesen.&#8221;</p>
<p>bemernswerte auffassung.<br />
ich schwanke noch, ob das romatisch oder ignorant ist.<br />
romantisch: der wesentliche teil der adressen in meiner kontaktliste sind nicht freunde oder verwandet, sondern beruflich oder staatlich (ämter, sachbearbeiter usf) bedingte angaben, die ich naturgemäss nicht auswendig weiss.<br />
ignorant: das handy ist die stelle, an der alle solche angaben konvergieren. mit sicherheit im gegensatz zum herrn biermann habe ich zb kein festnetztelephon, in dem solche daten parallel lägen.<br />
dass die herren biemann und cubrilovic womöglich nur höchst privaten und verzichtbaren kram auf ihren handies oder wo auch immer lagern, ist me keinsfalls die regel &#8212; und daraus arrogant zu folgern, dass alles, was nicht erinnert werden kann soweiso nicht der erinnerung wert ist, ist schon ziemlich stark.</p>
<p>was uns der vorfall wirklich lehrt, ist a) backup und b) niemals die daten drittanbietern überlassen.<br />
wenn a nicht sinnvoll möglich ist, ist das eh ein k.o.-kriterium und b zeigt sich ja nicht nur daran, dass das kommerzeille interesse nicht ausreicht, für ein vernünftiges backup von kundenddaten zu sorgen, sondern auch daran, dass nur das wort des anbieters dafür steht, dass ie daten nicht anderweitig verwertet oder weitergegeben werden.<br />
immerhin haben die anbieter ja auch für die sicherheit der daten ihr wort gegeben &#8230;</p>
<p>nb: können sie bitte mal den den unterschied ihrer verwendung zwischen effektiv und effizient erläutern?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: web-newspaper &#187; Blog Archive &#187; München hat sich ausgekotzt &#8211; bis nächstes Jahr</title>
		<link>http://blog.zeit.de/kulturkampf/2009/10/12/wir-sind-digitale-messis/comment-page-2/#comment-139</link>
		<dc:creator>web-newspaper &#187; Blog Archive &#187; München hat sich ausgekotzt &#8211; bis nächstes Jahr</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 23:05:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] nur blöd, dass wir im Zeitalter der digitalen Technik leben. Eine Kamera, egal ob in Form eines Handys oder Digitalkamera, ist immer klickbereit [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nur blöd, dass wir im Zeitalter der digitalen Technik leben. Eine Kamera, egal ob in Form eines Handys oder Digitalkamera, ist immer klickbereit [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: pwmg</title>
		<link>http://blog.zeit.de/kulturkampf/2009/10/12/wir-sind-digitale-messis/comment-page-2/#comment-137</link>
		<dc:creator>pwmg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 00:03:40 +0000</pubDate>
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		<description>Dafür braucht es aber keinen Crash. Ich Miste regelmäßig aus. Sein es die Xing, StudiVZ, Facebook Kontakte. Bzw. ich lehne auch gerne mal Leute ab die ich nicht kenne oder interessant finde. Gleiches Gilt für die Festplatte. Es ist manchmal ein wenig Aufwändig da zu selektieren, aber es ist dann doch irgendwie ein sehr befriedigendes Gefühl wenn man mal ein paar Stunden damit verbraucht hat, einige GB an Daten zu löschen. Einzig bei der digitalen Musik und Spielen fällt dieses schwer, da man diese ja nicht mehr verkaufen kann und dann ist das löschen nicht der richtige Weg. DVDs, CDs und auch Spiele auf Silberscheiben kann man ja zumindest noch für ein paar Cent bis Euro in der Bucht versenken.
Einzig meine Bookmarksammlung ist viel zu groß und wird ab und an mal von toten Links befreit. Wahrscheinlich würde  es aber auch keinen großen Unterschied machen diese einfach komplett zu löschen. Ähnliches hab ich erst letztens mit meinem PVR gemacht. 400 GB Filme und Serien kann man sich sowieso nicht anschauen, da kann dann auch mal das Formatieren der Festplatte helfen.
Früher hatte ich solche Probleme allerdings nicht. In Zeiten von Windows 9x hatte man ja gerne mal ein Crash und von Backups hielt ich damals genauso wenig wie heute, auch wenn ich dann doch mal welche mache.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dafür braucht es aber keinen Crash. Ich Miste regelmäßig aus. Sein es die Xing, StudiVZ, Facebook Kontakte. Bzw. ich lehne auch gerne mal Leute ab die ich nicht kenne oder interessant finde. Gleiches Gilt für die Festplatte. Es ist manchmal ein wenig Aufwändig da zu selektieren, aber es ist dann doch irgendwie ein sehr befriedigendes Gefühl wenn man mal ein paar Stunden damit verbraucht hat, einige GB an Daten zu löschen. Einzig bei der digitalen Musik und Spielen fällt dieses schwer, da man diese ja nicht mehr verkaufen kann und dann ist das löschen nicht der richtige Weg. DVDs, CDs und auch Spiele auf Silberscheiben kann man ja zumindest noch für ein paar Cent bis Euro in der Bucht versenken.<br />
Einzig meine Bookmarksammlung ist viel zu groß und wird ab und an mal von toten Links befreit. Wahrscheinlich würde  es aber auch keinen großen Unterschied machen diese einfach komplett zu löschen. Ähnliches hab ich erst letztens mit meinem PVR gemacht. 400 GB Filme und Serien kann man sich sowieso nicht anschauen, da kann dann auch mal das Formatieren der Festplatte helfen.<br />
Früher hatte ich solche Probleme allerdings nicht. In Zeiten von Windows 9x hatte man ja gerne mal ein Crash und von Backups hielt ich damals genauso wenig wie heute, auch wenn ich dann doch mal welche mache.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: alexplus</title>
		<link>http://blog.zeit.de/kulturkampf/2009/10/12/wir-sind-digitale-messis/comment-page-2/#comment-120</link>
		<dc:creator>alexplus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 13:33:05 +0000</pubDate>
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		<description>Ordnung ist das halbe Leben!

Die Datenflut macht sich auch auf meiner Festplatte bemerkbar. Da hilft nur Etikettieren (&quot;taggen&quot;), standardisieren (bspw. Dateinamen und Ordnerstrukturen), archivieren (in zips) und ausmisten.

Man muss nicht zwangsweise zum digitalen Messi werden, wenn man auch hier diszipliniert arbeitet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ordnung ist das halbe Leben!</p>
<p>Die Datenflut macht sich auch auf meiner Festplatte bemerkbar. Da hilft nur Etikettieren (&#8220;taggen&#8221;), standardisieren (bspw. Dateinamen und Ordnerstrukturen), archivieren (in zips) und ausmisten.</p>
<p>Man muss nicht zwangsweise zum digitalen Messi werden, wenn man auch hier diszipliniert arbeitet.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lesetipps f&#252;r den 14. Oktober &#124; Blogpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0</title>
		<link>http://blog.zeit.de/kulturkampf/2009/10/12/wir-sind-digitale-messis/comment-page-2/#comment-119</link>
		<dc:creator>Lesetipps f&#252;r den 14. Oktober &#124; Blogpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 09:08:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wir sind digitale Messis: In seinem Kulturkampf schreibt Kai Biermann &#252;ber den digitalen Messi, den Wunsch nach dem digitalen Vergessen und wahre Freunde. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wir sind digitale Messis: In seinem Kulturkampf schreibt Kai Biermann &uuml;ber den digitalen Messi, den Wunsch nach dem digitalen Vergessen und wahre Freunde. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Links vom 14. Oktober: Digitale Messis, Schweden, Nobelpreis und Anstößiges — Die Sendung mit dem Internet</title>
		<link>http://blog.zeit.de/kulturkampf/2009/10/12/wir-sind-digitale-messis/comment-page-2/#comment-118</link>
		<dc:creator>Links vom 14. Oktober: Digitale Messis, Schweden, Nobelpreis und Anstößiges — Die Sendung mit dem Internet</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 05:45:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 1. Generation Digitale Messis Ein Plädoyer für das digitale Vergessen hat Kai Biermann geschrieben. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 1. Generation Digitale Messis Ein Plädoyer für das digitale Vergessen hat Kai Biermann geschrieben. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Yadgar</title>
		<link>http://blog.zeit.de/kulturkampf/2009/10/12/wir-sind-digitale-messis/comment-page-2/#comment-117</link>
		<dc:creator>Yadgar</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 03:17:23 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;In der digitalen Welt gibt es keine Knappheit an Resourcen mehr&quot;

So? So weit ich weiß, hat ein Tag nach wie vor nur 24 Stunden, von denen üblicherweise ein Drittel verschlafen werden muss, wenn man bei klarem Verstand bleiben will... und auch ein Menschenleben ist trotz aller Digitalisierung üblicherweise nach etwa 80 Jahren zu Ende. Ist Zeit keine Ressource?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;In der digitalen Welt gibt es keine Knappheit an Resourcen mehr&#8221;</p>
<p>So? So weit ich weiß, hat ein Tag nach wie vor nur 24 Stunden, von denen üblicherweise ein Drittel verschlafen werden muss, wenn man bei klarem Verstand bleiben will&#8230; und auch ein Menschenleben ist trotz aller Digitalisierung üblicherweise nach etwa 80 Jahren zu Ende. Ist Zeit keine Ressource?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: boelwerkr</title>
		<link>http://blog.zeit.de/kulturkampf/2009/10/12/wir-sind-digitale-messis/comment-page-1/#comment-115</link>
		<dc:creator>boelwerkr</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 14:46:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/kulturkampf/?p=146#comment-115</guid>
		<description>Das geht, finde ich, kaum aus dem Artikel hervor. Er schien mir eher eine allgemeine Furcht vor Informationen aus zu drücken, mit einem kleinen sehnsüchtigen Blick in die Vergangenheit, als Informationen nicht so leicht zugänglich und nutzbar waren.

Jede Technologie hat ihre Vor- und Nachteile. Wer weiß was sie kann und wie sie zu nutzen ist, zieht Vorteile daraus, andere bekommen die schlechten Seiten zu Spüren. Das Phänomen ist nicht neu. Das war schon so als der Buchdruck aufkam. Informationen wurden einfacher verfügbar und diejenigen, welche die Technik zu nutzen wussten haben sehr davon Profitiert, viele andere, die sie nicht verstanden oder ignorierten schadete sie.
So sieht es nun auch mit der noch stärken Erfassung und Verbreitung von Daten in ihrer digitalen Form aus. Diejenigen die sie zu nutzen wissen können viele Informationen aus den Daten ziehen, die sie für ihre Zwecke nutzen können, was den Datenerzeugern zum Schaden gereichen kann.

Mal als extremes Beispiel.
Alleine wenn ich hier schreibe, kann man mich anhand der Art wie ich die Sätze formuliere, welche Fehler ich mache und welche Wörter ich nutze, identifizieren, sofern der Text eine gewisse Länge hat. Ähnliches gilt auch auf der Straße, schon anhand meiner Größe, meiner Gangart und der Art meiner Bekleidung bin ich sehr genau identifizierbar. In einem gewissen Zeitrahmen sind diese Informationen sogar einzigartig für mich.
Jeder gibt Informationen über sich Preis. Das ist an sich nicht schlimmes, das macht man immer, jeden Tag, jede Stunde und Sekunde in der man lebt. Erst das zusammenführen mit anderen Informationen kann einem Schaden oder Nutzen. Man muss die &quot;Schlüsselinformationen&quot;, die das Zusammenführen von Informationen ermöglichen für sich, oder zumindest die Kontrolle darüber behalten.
Da ist unter anderem auch der Staat gefordert, der einem das Handwerkszeug dazu geben sollte (muss), das den aktuellen Erfordernissen angepasst ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das geht, finde ich, kaum aus dem Artikel hervor. Er schien mir eher eine allgemeine Furcht vor Informationen aus zu drücken, mit einem kleinen sehnsüchtigen Blick in die Vergangenheit, als Informationen nicht so leicht zugänglich und nutzbar waren.</p>
<p>Jede Technologie hat ihre Vor- und Nachteile. Wer weiß was sie kann und wie sie zu nutzen ist, zieht Vorteile daraus, andere bekommen die schlechten Seiten zu Spüren. Das Phänomen ist nicht neu. Das war schon so als der Buchdruck aufkam. Informationen wurden einfacher verfügbar und diejenigen, welche die Technik zu nutzen wussten haben sehr davon Profitiert, viele andere, die sie nicht verstanden oder ignorierten schadete sie.<br />
So sieht es nun auch mit der noch stärken Erfassung und Verbreitung von Daten in ihrer digitalen Form aus. Diejenigen die sie zu nutzen wissen können viele Informationen aus den Daten ziehen, die sie für ihre Zwecke nutzen können, was den Datenerzeugern zum Schaden gereichen kann.</p>
<p>Mal als extremes Beispiel.<br />
Alleine wenn ich hier schreibe, kann man mich anhand der Art wie ich die Sätze formuliere, welche Fehler ich mache und welche Wörter ich nutze, identifizieren, sofern der Text eine gewisse Länge hat. Ähnliches gilt auch auf der Straße, schon anhand meiner Größe, meiner Gangart und der Art meiner Bekleidung bin ich sehr genau identifizierbar. In einem gewissen Zeitrahmen sind diese Informationen sogar einzigartig für mich.<br />
Jeder gibt Informationen über sich Preis. Das ist an sich nicht schlimmes, das macht man immer, jeden Tag, jede Stunde und Sekunde in der man lebt. Erst das zusammenführen mit anderen Informationen kann einem Schaden oder Nutzen. Man muss die &#8220;Schlüsselinformationen&#8221;, die das Zusammenführen von Informationen ermöglichen für sich, oder zumindest die Kontrolle darüber behalten.<br />
Da ist unter anderem auch der Staat gefordert, der einem das Handwerkszeug dazu geben sollte (muss), das den aktuellen Erfordernissen angepasst ist.</p>
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