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	<title>Kommentare zu: Illegale Downloads und fragwürdige Zahlen &#8211; ein offener Brief an die Musikindustrie</title>
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	<description>Online und Offline - über das Leben in zwei Welten</description>
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	<item>
		<title>Von: Nils</title>
		<link>http://blog.zeit.de/kulturkampf/2010/01/27/urheberrecht-spielkamp-musikindustrie/comment-page-6/#comment-478</link>
		<dc:creator>Nils</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 22:51:09 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Nachtrag zu meinem vorherigen Kommentar:
Das Internet bietet für Kreative neben dem Verkauf ihrer Kunst viele weitere Möglichkeiten des Unterhaltsverdienens. Im (wachsenden) Bereich regelmäßig erscheinender Internetcomics ist das Produkt selbt frei und ohne jegliche Gebühr zu betrachten. Dennoch verdienen (zumindest die erfolgreichen) Künstler durch den Verkauf von T-Shirt, Postern, Orinaldrucken, etc. ihren Lebensunterhalt. Das Bedürfnis seine Vorlieben für Kunst nach außen zu tragen scheint mir deutlich gestiegen in einer Generation, wo &quot;Szenen&quot; unwichtiger oder zumindest undurchschaubarer werden. Die T-Shirts und Poster aktueller Bands sind auch nicht mehr zu vergleichen mit einem ollen ACDC-Shirt, sie sind oftmals selber Kunst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Nachtrag zu meinem vorherigen Kommentar:<br />
Das Internet bietet für Kreative neben dem Verkauf ihrer Kunst viele weitere Möglichkeiten des Unterhaltsverdienens. Im (wachsenden) Bereich regelmäßig erscheinender Internetcomics ist das Produkt selbt frei und ohne jegliche Gebühr zu betrachten. Dennoch verdienen (zumindest die erfolgreichen) Künstler durch den Verkauf von T-Shirt, Postern, Orinaldrucken, etc. ihren Lebensunterhalt. Das Bedürfnis seine Vorlieben für Kunst nach außen zu tragen scheint mir deutlich gestiegen in einer Generation, wo &#8220;Szenen&#8221; unwichtiger oder zumindest undurchschaubarer werden. Die T-Shirts und Poster aktueller Bands sind auch nicht mehr zu vergleichen mit einem ollen ACDC-Shirt, sie sind oftmals selber Kunst.</p>
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	<item>
		<title>Von: Nils</title>
		<link>http://blog.zeit.de/kulturkampf/2010/01/27/urheberrecht-spielkamp-musikindustrie/comment-page-6/#comment-477</link>
		<dc:creator>Nils</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 22:39:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/kulturkampf/?p=408#comment-477</guid>
		<description>Es könnte alles so viel einfacher gehen. Für viele Menschen hat Musik definitiv auch in der jungen, internetnativen Generation einen Wert.

Über Blogs, last.fm und andere Einrichtungen lernt man Musik kennen, die man sonst unter keinen Umständen zu Ohren bekommen hätte. Man muss unbekanntere Künstler nicht erst mit dem Risiko eines Fehlkaufs kennenlernen. Ein riesiges Meer an Musik offenbart sich dem (jungen) Hörer. Und das anznehmende ist geschehen, es gibt eine neue Generation von Musikliebhabern, ja fast eine neue Art der Musikverehrung. Man muss nicht mehr Teil einer &quot;Szene&quot; sein, um an bestimmte Musikempfehlungen dran zu kommen, man ist freier. Bands gehen um den Globus, ohne das auch nur ein Wort über sie gedruckt wird.

Und da liegt der Grund für meine Einleitungsthese: Diese Musikliebhaber verstehen auch, dass kleine Bands ohne ihre Unterstützung nicht überleben können. Aber nicht nur das, viele wissen auch das Erlebnis eines haptischen erfassbaren Tonträgers zu schätzen. Ich zum Beispiel finde das Erlebnis einen ein neues Album in der Post zu haben, bis nach der Arbeit zu warten, den Tonträger einzulegen, die Texte im Booklet verfolgen und das Artwork auf mich wirken zu lassen ist tatsächlich einiges Wert.

Und genau hier setzen meine Verbesserungvorschläge an. Die Zahl der Alben, die ich mir gekauft habe, ist drastisch gestiegen, seit ich in England wohne. Warum? Alben kriegt man online und zum Beispiel bei HMV für (teils deutlich) weniger als 10 Pfund. Für Neuerscheinungen bezahle ich meist zwischen 6 und 8 Pfund, alte Alben sind meist unter der 5-Pfund-Marke. Alte Alben kriegt man in Kombipaketen für sehr wenig Geld. Das sind Preise, die ich bereit bin zu zahlen und die ich mit meinen bescheidenen Finanzverhältnissen auch bezahlen kann. Musik darf kein Luxus sein!

Außerdem ist Musikliebhaberei auch ein Bildungsprozess. Irgendwann will man wissen, wo die Wurzeln seiner favorisierten Bands liegen. Das führt einen dann unter Umständen Jahrzehnte zurück. Meist werden diese Stücke von den Firmen, die deren Rechte in ihrem Katalog haben, verwertet - ohne dass es noch einen Künstler gibt, der auf diese Einnahmen angewiesen wäre, weil er auch mit neuen Alben noch genug Geld verdient, schon genug hat oder ohnehin schon tot ist. Ich sehe kein Verbrechen irgendeiner Art darin, wenn sich ein Schüler mit einem Interesse für alternative Musik sich beispielsweise das Debütalbum von The Clash runterlädt um damit seinen Horizont auch in die Vergangenheit zu erweitern.

Natürlich gibt es auch in dieser Generation einen Haufen von Leuten, die die Musik an sich eigentlich nicht viel interessiert, die Berieselung suchen. Für die Musik nur Unterhaltung ist. Ja, die laden sich diese dann vielleicht gigabyteweise runter. Aber im Ernst, wären diese Leute in anderen Generationen die gewesen, die ihr Taschengeld für Schallplatten zusammenkratzen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es könnte alles so viel einfacher gehen. Für viele Menschen hat Musik definitiv auch in der jungen, internetnativen Generation einen Wert.</p>
<p>Über Blogs, last.fm und andere Einrichtungen lernt man Musik kennen, die man sonst unter keinen Umständen zu Ohren bekommen hätte. Man muss unbekanntere Künstler nicht erst mit dem Risiko eines Fehlkaufs kennenlernen. Ein riesiges Meer an Musik offenbart sich dem (jungen) Hörer. Und das anznehmende ist geschehen, es gibt eine neue Generation von Musikliebhabern, ja fast eine neue Art der Musikverehrung. Man muss nicht mehr Teil einer &#8220;Szene&#8221; sein, um an bestimmte Musikempfehlungen dran zu kommen, man ist freier. Bands gehen um den Globus, ohne das auch nur ein Wort über sie gedruckt wird.</p>
<p>Und da liegt der Grund für meine Einleitungsthese: Diese Musikliebhaber verstehen auch, dass kleine Bands ohne ihre Unterstützung nicht überleben können. Aber nicht nur das, viele wissen auch das Erlebnis eines haptischen erfassbaren Tonträgers zu schätzen. Ich zum Beispiel finde das Erlebnis einen ein neues Album in der Post zu haben, bis nach der Arbeit zu warten, den Tonträger einzulegen, die Texte im Booklet verfolgen und das Artwork auf mich wirken zu lassen ist tatsächlich einiges Wert.</p>
<p>Und genau hier setzen meine Verbesserungvorschläge an. Die Zahl der Alben, die ich mir gekauft habe, ist drastisch gestiegen, seit ich in England wohne. Warum? Alben kriegt man online und zum Beispiel bei HMV für (teils deutlich) weniger als 10 Pfund. Für Neuerscheinungen bezahle ich meist zwischen 6 und 8 Pfund, alte Alben sind meist unter der 5-Pfund-Marke. Alte Alben kriegt man in Kombipaketen für sehr wenig Geld. Das sind Preise, die ich bereit bin zu zahlen und die ich mit meinen bescheidenen Finanzverhältnissen auch bezahlen kann. Musik darf kein Luxus sein!</p>
<p>Außerdem ist Musikliebhaberei auch ein Bildungsprozess. Irgendwann will man wissen, wo die Wurzeln seiner favorisierten Bands liegen. Das führt einen dann unter Umständen Jahrzehnte zurück. Meist werden diese Stücke von den Firmen, die deren Rechte in ihrem Katalog haben, verwertet &#8211; ohne dass es noch einen Künstler gibt, der auf diese Einnahmen angewiesen wäre, weil er auch mit neuen Alben noch genug Geld verdient, schon genug hat oder ohnehin schon tot ist. Ich sehe kein Verbrechen irgendeiner Art darin, wenn sich ein Schüler mit einem Interesse für alternative Musik sich beispielsweise das Debütalbum von The Clash runterlädt um damit seinen Horizont auch in die Vergangenheit zu erweitern.</p>
<p>Natürlich gibt es auch in dieser Generation einen Haufen von Leuten, die die Musik an sich eigentlich nicht viel interessiert, die Berieselung suchen. Für die Musik nur Unterhaltung ist. Ja, die laden sich diese dann vielleicht gigabyteweise runter. Aber im Ernst, wären diese Leute in anderen Generationen die gewesen, die ihr Taschengeld für Schallplatten zusammenkratzen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Colin</title>
		<link>http://blog.zeit.de/kulturkampf/2010/01/27/urheberrecht-spielkamp-musikindustrie/comment-page-6/#comment-476</link>
		<dc:creator>Colin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 16:48:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/kulturkampf/?p=408#comment-476</guid>
		<description>Lieber Herr Spielkamp, 

Glückwunsch zu ihrem gelungenen Artikel. Es ist unglücklich Zahlen zu nehmen die man nicht belegen kann, dass gibt Fläche für Angriffe wie den Ihrigen. 

Denn: Es gibt Dinge, die man leider nicht vollständig mathematisch erheben kann! Genauso wenig wie es möglich ist, wissenschaftlich zu belegen, dass eindeutig 800.000 Liter Öl pro Tag momentan aufgrund der Ölkatastrophe ins Meer fließen, genauso wenig können wir sagen, wie groß der Schaden durch illegale Downloads ist. 

Daher bringt es nicht viel über solche Fakten zu diskutieren. Da Sie ja eindeutig ein Zahlen-Daten-Fakten Mensch sind, schenke ich Ihnen dennoch ein paar Zahlen: 

1.) Die Umsätze der Musikindustrie sind drastisch gesunken und zwar in den letzten 10 Jahren in Deutschland um rund 40%. Die genaue Zahl gibt der Verband der Musikindustrie heraus. 

2.) Die Mitarbeiterzahl der großen Majorlabel in Deutschland ist um mehr als die Hälfte gesunken seit 2000. 

3.) Mal ein Zahlenbeispiel für die Kulturflatrate: Allein die Musikindustrie hat in den Zeiten vor dem Internethype rund 2,4 Milliarden Euro pro Jahr in Deutschland erwirtschaftet. Nehmen wir diesen Umsatz als Basis und rechnen es mal kalkulatorisch auf 25 Millionen deutsche Haushalte, so haben wir schon 8 Euro pro Monat und Haushalt allein für die Tonträgerindustrie. Die Musikverlage werden in etwa den gleichen Anspruch erheben, sodass man allein für die Musikindustrie pro Haushalt rund 16 Euro Netto verlangen müsste. Ich glaube man muss nicht viel Verständnis für Zahlen haben um sich ausmahlen zu können, in welche Richtung der Endpreis tendiert, wenn man Buchverlage, weitere Kreativbereiche und einen Verwaltungsapparat mit einkalkuliert. Warum also keine realistische Zahl nennen? 

Leider fühlen viele Menschen sich von der Musikindustrie angegriffen. Sie scheinen dazu zu gehören. Lassen Sie mich Ihnen versichern, dass Sie eine ganz andere Perspektive erhalten werden, wenn ihr Job in Gefahr ist. 

Ein deutscher Rapper hat mal gesagt: &quot;Musik ist Kunst und Kunst hat einen Preis&quot;. Den auch zu zahlen ist einfach nur fair.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Spielkamp, </p>
<p>Glückwunsch zu ihrem gelungenen Artikel. Es ist unglücklich Zahlen zu nehmen die man nicht belegen kann, dass gibt Fläche für Angriffe wie den Ihrigen. </p>
<p>Denn: Es gibt Dinge, die man leider nicht vollständig mathematisch erheben kann! Genauso wenig wie es möglich ist, wissenschaftlich zu belegen, dass eindeutig 800.000 Liter Öl pro Tag momentan aufgrund der Ölkatastrophe ins Meer fließen, genauso wenig können wir sagen, wie groß der Schaden durch illegale Downloads ist. </p>
<p>Daher bringt es nicht viel über solche Fakten zu diskutieren. Da Sie ja eindeutig ein Zahlen-Daten-Fakten Mensch sind, schenke ich Ihnen dennoch ein paar Zahlen: </p>
<p>1.) Die Umsätze der Musikindustrie sind drastisch gesunken und zwar in den letzten 10 Jahren in Deutschland um rund 40%. Die genaue Zahl gibt der Verband der Musikindustrie heraus. </p>
<p>2.) Die Mitarbeiterzahl der großen Majorlabel in Deutschland ist um mehr als die Hälfte gesunken seit 2000. </p>
<p>3.) Mal ein Zahlenbeispiel für die Kulturflatrate: Allein die Musikindustrie hat in den Zeiten vor dem Internethype rund 2,4 Milliarden Euro pro Jahr in Deutschland erwirtschaftet. Nehmen wir diesen Umsatz als Basis und rechnen es mal kalkulatorisch auf 25 Millionen deutsche Haushalte, so haben wir schon 8 Euro pro Monat und Haushalt allein für die Tonträgerindustrie. Die Musikverlage werden in etwa den gleichen Anspruch erheben, sodass man allein für die Musikindustrie pro Haushalt rund 16 Euro Netto verlangen müsste. Ich glaube man muss nicht viel Verständnis für Zahlen haben um sich ausmahlen zu können, in welche Richtung der Endpreis tendiert, wenn man Buchverlage, weitere Kreativbereiche und einen Verwaltungsapparat mit einkalkuliert. Warum also keine realistische Zahl nennen? </p>
<p>Leider fühlen viele Menschen sich von der Musikindustrie angegriffen. Sie scheinen dazu zu gehören. Lassen Sie mich Ihnen versichern, dass Sie eine ganz andere Perspektive erhalten werden, wenn ihr Job in Gefahr ist. </p>
<p>Ein deutscher Rapper hat mal gesagt: &#8220;Musik ist Kunst und Kunst hat einen Preis&#8221;. Den auch zu zahlen ist einfach nur fair.</p>
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	<item>
		<title>Von: Binjam</title>
		<link>http://blog.zeit.de/kulturkampf/2010/01/27/urheberrecht-spielkamp-musikindustrie/comment-page-6/#comment-352</link>
		<dc:creator>Binjam</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 06:52:26 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Label brauch ich nicht.

Weil ich selbst Digitalvertreibe Tunecore(itunes,.,.,).

Gema brauch ich nicht.

Weil das System veraltet ist u. mich im Digital-Zeitalter aufhält.

Alles was ich bruach ist jemand der mir seine Dienste anbietet für weniger kosten u. noch mehr Leistung. 

Das Internet hat den Spieß umgedreht:-).

peace.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Label brauch ich nicht.</p>
<p>Weil ich selbst Digitalvertreibe Tunecore(itunes,.,.,).</p>
<p>Gema brauch ich nicht.</p>
<p>Weil das System veraltet ist u. mich im Digital-Zeitalter aufhält.</p>
<p>Alles was ich bruach ist jemand der mir seine Dienste anbietet für weniger kosten u. noch mehr Leistung. </p>
<p>Das Internet hat den Spieß umgedreht:-).</p>
<p>peace.</p>
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	<item>
		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://blog.zeit.de/kulturkampf/2010/01/27/urheberrecht-spielkamp-musikindustrie/comment-page-6/#comment-330</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 09:41:08 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist auch interessant sich die anderen Zahlen, wie z.B. den Umsatz mal anzuschauen.
Es fällt dann nämich auf, dass es sich eigentlich um einen geradezu winzigen Wirtschaftszweig handelt, der es schafft, nur durch lautes, konsequentes Jammern, jede Menge Aufmerksamkeit in der Presse und beim Gesetzgeber zu bekommen.
Umsatz an CDs/DVDs etc. 2008: 1,5 Mrd.
Zum Veregleich der Umsatz von Daimler: 95,9 Mrd.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist auch interessant sich die anderen Zahlen, wie z.B. den Umsatz mal anzuschauen.<br />
Es fällt dann nämich auf, dass es sich eigentlich um einen geradezu winzigen Wirtschaftszweig handelt, der es schafft, nur durch lautes, konsequentes Jammern, jede Menge Aufmerksamkeit in der Presse und beim Gesetzgeber zu bekommen.<br />
Umsatz an CDs/DVDs etc. 2008: 1,5 Mrd.<br />
Zum Veregleich der Umsatz von Daimler: 95,9 Mrd.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gryphius von Odenhobler - Pullover aus Lurch</title>
		<link>http://blog.zeit.de/kulturkampf/2010/01/27/urheberrecht-spielkamp-musikindustrie/comment-page-6/#comment-321</link>
		<dc:creator>Gryphius von Odenhobler - Pullover aus Lurch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:31:22 +0000</pubDate>
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		<description>..immer noch kein Wort zu CreativeCommons .. ich fasse es nicht.

Millionen, wirklich MILLIONEN geistiger Erzeugnisse sind inzwischen so lizensiert.

Und die Print-Zeit stellt Lawrence Lessig nur mal ganz versteckt (&amp; irgendwie irreführend) als Jemanden vor, der einen Vorschlag der Grünen in Deutschland unterstützen würde.

*seufz*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>..immer noch kein Wort zu CreativeCommons .. ich fasse es nicht.</p>
<p>Millionen, wirklich MILLIONEN geistiger Erzeugnisse sind inzwischen so lizensiert.</p>
<p>Und die Print-Zeit stellt Lawrence Lessig nur mal ganz versteckt (&amp; irgendwie irreführend) als Jemanden vor, der einen Vorschlag der Grünen in Deutschland unterstützen würde.</p>
<p>*seufz*</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: vantast</title>
		<link>http://blog.zeit.de/kulturkampf/2010/01/27/urheberrecht-spielkamp-musikindustrie/comment-page-5/#comment-320</link>
		<dc:creator>vantast</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 23:20:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/kulturkampf/?p=408#comment-320</guid>
		<description>Diejenigen, die die Rechte der Verwertungsindustrie so lautstark verteidigen, hatten in ihrer Jugend, ihrem Studium, für ihre Qualifikationen bestimmt &quot;auch&quot; kopiert, abgeschrieben, vervielfältigt, ohne sich um irgendwelche Rechte zu kümmern. Und gelernt, ohne dafür zu bezahlen, haben sie sicher auch von ihren Altvorderen.
Deshalb sollten sie jetzt nicht solche Kraftausdrücke verwenden, wie sie unter Juristen offenbar üblich sind, denn die sind bekanntermaßen weltfremd.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diejenigen, die die Rechte der Verwertungsindustrie so lautstark verteidigen, hatten in ihrer Jugend, ihrem Studium, für ihre Qualifikationen bestimmt &#8220;auch&#8221; kopiert, abgeschrieben, vervielfältigt, ohne sich um irgendwelche Rechte zu kümmern. Und gelernt, ohne dafür zu bezahlen, haben sie sicher auch von ihren Altvorderen.<br />
Deshalb sollten sie jetzt nicht solche Kraftausdrücke verwenden, wie sie unter Juristen offenbar üblich sind, denn die sind bekanntermaßen weltfremd.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jody</title>
		<link>http://blog.zeit.de/kulturkampf/2010/01/27/urheberrecht-spielkamp-musikindustrie/comment-page-5/#comment-314</link>
		<dc:creator>Jody</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:41:53 +0000</pubDate>
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		<description>Dieser Artikel entspricht der Analogie &quot;Traue keiner Statisktik die Du nicht selbst gefälscht hast&quot;.

An Herrn Michalk würde ich die Frage stellen, wozu ich noch Material aus dem Internet mühsam herunterladen soll?

Mittlerweile ist nahezu jedes halbwegs aktuelle multimediafähige Gerät mit einem Internetanschluß versehen und kann aus weltweit tausenden Quellen das eigene Lieblingsprogramm zusammenstellen, ohne weiteres Zutun.
Ferner ist auch nicht erklärbar warum sich immer noch tausende Menschen casten und verar...en lassen! Wenn es sich um eine brotlose Kunst handeln würde. Der Hang zum Exhibitionismus wird wohl kaum der Auslöser sein.

Produziert wieder hörbare und vor allem hörenswerte Musik, langt bei den CD-Preisen nicht so unverschämt in die Taschen der Konsumenten und der BVMI könnte sich wieder an mehr Umsatz freuen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel entspricht der Analogie &#8220;Traue keiner Statisktik die Du nicht selbst gefälscht hast&#8221;.</p>
<p>An Herrn Michalk würde ich die Frage stellen, wozu ich noch Material aus dem Internet mühsam herunterladen soll?</p>
<p>Mittlerweile ist nahezu jedes halbwegs aktuelle multimediafähige Gerät mit einem Internetanschluß versehen und kann aus weltweit tausenden Quellen das eigene Lieblingsprogramm zusammenstellen, ohne weiteres Zutun.<br />
Ferner ist auch nicht erklärbar warum sich immer noch tausende Menschen casten und verar&#8230;en lassen! Wenn es sich um eine brotlose Kunst handeln würde. Der Hang zum Exhibitionismus wird wohl kaum der Auslöser sein.</p>
<p>Produziert wieder hörbare und vor allem hörenswerte Musik, langt bei den CD-Preisen nicht so unverschämt in die Taschen der Konsumenten und der BVMI könnte sich wieder an mehr Umsatz freuen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thorsten Zeller</title>
		<link>http://blog.zeit.de/kulturkampf/2010/01/27/urheberrecht-spielkamp-musikindustrie/comment-page-5/#comment-313</link>
		<dc:creator>Thorsten Zeller</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 10:32:10 +0000</pubDate>
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		<description>Die CD zu drucken kostet cent&#039;s
Der Artist bekommt cent&#039;s
Die cd kosted nach 25 jahren immer noch ungefaer 20 euro.
DVD filme sind jetzt viel billiger 
weil da die marktwirtschaft eine rolle spielt.
Hier wird dem musik liebhaber 
der kampf angesagt vom von der bezahl mich Industrie.
Nicht einmal einen preis nachlass - frech!!!
Bei bei dieser Dealer mentalitaet wundert es nicht 
Der Konsument holt seinen fix woanders holt.
Ohne Gesundheits schaeden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die CD zu drucken kostet cent&#8217;s<br />
Der Artist bekommt cent&#8217;s<br />
Die cd kosted nach 25 jahren immer noch ungefaer 20 euro.<br />
DVD filme sind jetzt viel billiger<br />
weil da die marktwirtschaft eine rolle spielt.<br />
Hier wird dem musik liebhaber<br />
der kampf angesagt vom von der bezahl mich Industrie.<br />
Nicht einmal einen preis nachlass &#8211; frech!!!<br />
Bei bei dieser Dealer mentalitaet wundert es nicht<br />
Der Konsument holt seinen fix woanders holt.<br />
Ohne Gesundheits schaeden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ishigami</title>
		<link>http://blog.zeit.de/kulturkampf/2010/01/27/urheberrecht-spielkamp-musikindustrie/comment-page-5/#comment-312</link>
		<dc:creator>Ishigami</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 20:50:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/kulturkampf/?p=408#comment-312</guid>
		<description>hmm, das war auf Kommentar 7 bezogen. Sind die Kommentare wieder umgebaut worden? War da nicht immer die Seitenzahl über dem Kasten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hmm, das war auf Kommentar 7 bezogen. Sind die Kommentare wieder umgebaut worden? War da nicht immer die Seitenzahl über dem Kasten?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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