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	<title>Kommentare für Post von unterwegs</title>
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	<description>Ladurners Einblicke in unübersichtliche Landschaften</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 17:02:43 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Nützt es dem Iran, eine Atombombe zu besitzen? von Thomas Holm</title>
		<link>http://blog.zeit.de/ladurnerulrich/2012/05/20/nutzt-es-dem-iran-eine-atombombe-zu-besitzen/comment-page-1/#comment-2681</link>
		<dc:creator>Thomas Holm</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 17:02:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/ladurnerulrich/?p=1126#comment-2681</guid>
		<description>Zur Rationalität der Iranischen Bombe; Eskalation des Konfliktes mit Saudi-Arabien:

Iranians rally to denounce Bahrain-Saudi Arabia union
BBC Arabic, UK Min. 9.00 – 12.20 

hxxp://www.youtube.com/watch?v=EO48YR4Fu5g&amp;feature=plcp

Der Iran setzt aus Anlaß des GCC-Upradings den Kampf gegen die Saudis dem gegen Israel gleich. 10.20: “From the beginning Tehran described their project as a Zionist-American conspiracy – then it considered it as a SUNNI project to alter the face of Bahrain from a Shia majority” -10.40. 

11.10: “in the street of Tehran the Saudis were equaled to the Americans and Israelis” – 11.20 Deswegen: “calls for their collaps and death” Es tritt auf der Basij Commander Col. Mohammad Neza Naghdi. 

Damit ist der Westen keineswegs nicht aus dem Schneider, sondern für Teheran ist er der “ferne Feind”, so wie er es für Al Kaida war; nur dass es für den Iran vor Ort bereits mächtiger knallt, als es für Al Kaida vor Ort je geknallt hat (im Kampf gegen ein westlich liiertes Regime) und dass jetzt ein Regime mit einem Staat zum Sturz der Saudis mobilisiert und nicht nur ein Prinzenkindergarten mit Flugsimulator.

Um den Westen von einer Unterstützung der Saudis abzuschrecken, hätte die Bombe - zusammen mit weitreichendem Trägermittel - durchaus einen Sinn.

Es geht schon in erster Linie um Abschreckung und nicht um Einsatz.

Andererseits wissen wir heute, wie dicht wir am Lostreten von Atomaren Katastrophen im Kalten Krieg vorbeigeschrammt sind. Bei den definitiv schlechter gebauten Nervenkostümen in Nahost wäre - auch bei nachvollziehbarer Abschreckungsdoktrin - ein Lostreten viel wahrscheinlicher als damals zwischen USA und UdSSR.

Israel, dass ja - wie hier man nicht müde wird zu betonen - für Teheran nur ein Konfliktvehikel sei, könnte sich auflösen* - und es bliebe doch der Saudisch-Iranische Gegensatz als Kriegsgrund und das Iranische Motiv, den Westen von diesem Konfliktschauplatz fernzuhalten.

*wegen der Ankunft des Messias o.ä., einen weltlichen Grund kann ich mir nicht vorstellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Rationalität der Iranischen Bombe; Eskalation des Konfliktes mit Saudi-Arabien:</p>
<p>Iranians rally to denounce Bahrain-Saudi Arabia union<br />
BBC Arabic, UK Min. 9.00 – 12.20 </p>
<p>hxxp://www.youtube.com/watch?v=EO48YR4Fu5g&amp;feature=plcp</p>
<p>Der Iran setzt aus Anlaß des GCC-Upradings den Kampf gegen die Saudis dem gegen Israel gleich. 10.20: “From the beginning Tehran described their project as a Zionist-American conspiracy – then it considered it as a SUNNI project to alter the face of Bahrain from a Shia majority” -10.40. </p>
<p>11.10: “in the street of Tehran the Saudis were equaled to the Americans and Israelis” – 11.20 Deswegen: “calls for their collaps and death” Es tritt auf der Basij Commander Col. Mohammad Neza Naghdi. </p>
<p>Damit ist der Westen keineswegs nicht aus dem Schneider, sondern für Teheran ist er der “ferne Feind”, so wie er es für Al Kaida war; nur dass es für den Iran vor Ort bereits mächtiger knallt, als es für Al Kaida vor Ort je geknallt hat (im Kampf gegen ein westlich liiertes Regime) und dass jetzt ein Regime mit einem Staat zum Sturz der Saudis mobilisiert und nicht nur ein Prinzenkindergarten mit Flugsimulator.</p>
<p>Um den Westen von einer Unterstützung der Saudis abzuschrecken, hätte die Bombe &#8211; zusammen mit weitreichendem Trägermittel &#8211; durchaus einen Sinn.</p>
<p>Es geht schon in erster Linie um Abschreckung und nicht um Einsatz.</p>
<p>Andererseits wissen wir heute, wie dicht wir am Lostreten von Atomaren Katastrophen im Kalten Krieg vorbeigeschrammt sind. Bei den definitiv schlechter gebauten Nervenkostümen in Nahost wäre &#8211; auch bei nachvollziehbarer Abschreckungsdoktrin &#8211; ein Lostreten viel wahrscheinlicher als damals zwischen USA und UdSSR.</p>
<p>Israel, dass ja &#8211; wie hier man nicht müde wird zu betonen &#8211; für Teheran nur ein Konfliktvehikel sei, könnte sich auflösen* &#8211; und es bliebe doch der Saudisch-Iranische Gegensatz als Kriegsgrund und das Iranische Motiv, den Westen von diesem Konfliktschauplatz fernzuhalten.</p>
<p>*wegen der Ankunft des Messias o.ä., einen weltlichen Grund kann ich mir nicht vorstellen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mladić-Prozess ist eine Chance für dauerhaften Frieden von Der Schlagwerktätige</title>
		<link>http://blog.zeit.de/ladurnerulrich/2012/05/15/mladic-prozess-ist-eine-chance-fur-dauerhaften-frieden/comment-page-7/#comment-2680</link>
		<dc:creator>Der Schlagwerktätige</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 01:09:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/ladurnerulrich/?p=1117#comment-2680</guid>
		<description>@bleib fair:

Ihre Vostellung von Fairness gründet nach eingehender Durchsicht Ihres Kommentars auf Ihrer Vostellung, dass die Benachteiligten (Bosniaken &amp; Kroaten) der serbsichen Aggressionskriege die moralische Katharsis der Serben wegen deren offenkundiger Feigheit vor den Konsequenzen dieses Vorganges doch bitte zu übernehmen haben.

Gerade diese Ausprägung jedweder Leugnung der überragenden Kriegsteilhabe der Serben am Jugoslawienkrieg durch ständige Schuldrelativierungen obliegt keiner Fairness, die Sie jedoch für Ihr Anliegen zu reklamieren gedenken.

Übrgens: gedenken Sie doch bei Gelegenheit nicht die stilistische Ausprägung der kritischen Darstellung am serbischen Volk zu bemängeln, sondern sie durch Fakten- oder Geschichtswissen zu unterlegen. Sie gehen mit keinem substanziellen Kontraargument gegen die hier erbrachten Darstellungen ein...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@bleib fair:</p>
<p>Ihre Vostellung von Fairness gründet nach eingehender Durchsicht Ihres Kommentars auf Ihrer Vostellung, dass die Benachteiligten (Bosniaken &amp; Kroaten) der serbsichen Aggressionskriege die moralische Katharsis der Serben wegen deren offenkundiger Feigheit vor den Konsequenzen dieses Vorganges doch bitte zu übernehmen haben.</p>
<p>Gerade diese Ausprägung jedweder Leugnung der überragenden Kriegsteilhabe der Serben am Jugoslawienkrieg durch ständige Schuldrelativierungen obliegt keiner Fairness, die Sie jedoch für Ihr Anliegen zu reklamieren gedenken.</p>
<p>Übrgens: gedenken Sie doch bei Gelegenheit nicht die stilistische Ausprägung der kritischen Darstellung am serbischen Volk zu bemängeln, sondern sie durch Fakten- oder Geschichtswissen zu unterlegen. Sie gehen mit keinem substanziellen Kontraargument gegen die hier erbrachten Darstellungen ein&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nützt es dem Iran, eine Atombombe zu besitzen? von Thomas Holm</title>
		<link>http://blog.zeit.de/ladurnerulrich/2012/05/20/nutzt-es-dem-iran-eine-atombombe-zu-besitzen/comment-page-1/#comment-2679</link>
		<dc:creator>Thomas Holm</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 22:20:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/ladurnerulrich/?p=1126#comment-2679</guid>
		<description>Israel gives qualfied okay to Obama’s interim deal with Iran 

melden zähneknirschend die Panikzionisten von debka.

http://debka.com/article/22014/

Halte ich für realistisch. Nach der Veröffentlichung der Namenslisten durch die MEK gibt es auch erstmal wieder genug zu tun für alle möglichen Möchtegern- und tatsächlichen Subunternehmer Israels.

Der Saudisch- Iranische Konflikt entfaltet sich unaufhaltsam, aber langsam; und in diesen wird Israel mit seinem Eingreifen eine Entscheidung hineintragen. Allerdings erst, wenn all seine Feinde gründlich geschwächt sind - und: meine persönliche Empfehlung: wenn der Preis stimmt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Israel gives qualfied okay to Obama’s interim deal with Iran </p>
<p>melden zähneknirschend die Panikzionisten von debka.</p>
<p><a href="http://debka.com/article/22014/" rel="nofollow">http://debka.com/article/22014/</a></p>
<p>Halte ich für realistisch. Nach der Veröffentlichung der Namenslisten durch die MEK gibt es auch erstmal wieder genug zu tun für alle möglichen Möchtegern- und tatsächlichen Subunternehmer Israels.</p>
<p>Der Saudisch- Iranische Konflikt entfaltet sich unaufhaltsam, aber langsam; und in diesen wird Israel mit seinem Eingreifen eine Entscheidung hineintragen. Allerdings erst, wenn all seine Feinde gründlich geschwächt sind &#8211; und: meine persönliche Empfehlung: wenn der Preis stimmt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nützt es dem Iran, eine Atombombe zu besitzen? von Thomas Holm</title>
		<link>http://blog.zeit.de/ladurnerulrich/2012/05/20/nutzt-es-dem-iran-eine-atombombe-zu-besitzen/comment-page-1/#comment-2678</link>
		<dc:creator>Thomas Holm</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 20:28:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/ladurnerulrich/?p=1126#comment-2678</guid>
		<description>Iran is threatening to sue Google for not labeling &quot;Persian Gulf&quot; on its maps. 

http://www.youtube.com/watch?v=-U4ZiOPohO0&amp;feature=plcp</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Iran is threatening to sue Google for not labeling &#8220;Persian Gulf&#8221; on its maps. </p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=-U4ZiOPohO0&#038;feature=plcp" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=-U4ZiOPohO0&#038;feature=plcp</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nützt es dem Iran, eine Atombombe zu besitzen? von Post von unterwegs: N &#124; Tipps aus dem Internet</title>
		<link>http://blog.zeit.de/ladurnerulrich/2012/05/20/nutzt-es-dem-iran-eine-atombombe-zu-besitzen/comment-page-1/#comment-2677</link>
		<dc:creator>Post von unterwegs: N &#124; Tipps aus dem Internet</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 17:05:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/ladurnerulrich/?p=1126#comment-2677</guid>
		<description>[...] Die Welt hat viele gute Gr [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Welt hat viele gute Gr [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mladić-Prozess ist eine Chance für dauerhaften Frieden von Bleib fair</title>
		<link>http://blog.zeit.de/ladurnerulrich/2012/05/15/mladic-prozess-ist-eine-chance-fur-dauerhaften-frieden/comment-page-7/#comment-2675</link>
		<dc:creator>Bleib fair</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 01:17:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/ladurnerulrich/?p=1117#comment-2675</guid>
		<description>Es ist wirklich unglaublich wie sehr man sich auf Bücher oder anderweitige Quellen stützen kann, mit Fremwörtern jonglieren um nur sein eigen definiertes Recht zu stützen. 

Die Wahrheit tut weh und man mag nicht hinter die Kulissen schauen. 

Selbst ich weiß nicht alles über den Kosovo-Krieg oder die Geschichte Jugoslawiens aber nie würde ich eine Behauptung als Standfest präsentieren, wenn ich nicht selbst dabei gewesen bin. Und immer würde ich mich gegenüber Kritikern offen halten um näher an die Wahrheit heranzukommen. 

An die Wahrheit dieses Krieges, an die Hintergründe dieses Krieges werden wir alle nie gelangen, weil wir alle es nie voll und ganz mit eigenen Augen gesehen oder verstanden haben, oder auch erlebt haben.

Für jedes plausibles Argument hier gibt es in der Welt des google, der Geschichtsbücher und der Dokumetationen ein Gegenargument.

Es ist interessant die Kritiken und die Meinungen zu lesen (angemerkt, auch ich finde Meinungsfreiheit ist wichtig und völlig legitim), dennoch sehe ich hier 
unter aller Meinung eine Aufdrengung der Geschichte: &quot;alle Serben seien Schuld und alle Kroaten seien die Guten&quot;. 

Was muss das serbische Volk für ein Bild abgeben, an alle Unwissenden unter uns, die gar keine Ahnung von diesem Krieg haben? Und bitte keine Äußerungen darüber &quot; Die sind doch selbst Schuld daran&quot; - bitte nicht von Leuten hier, die an diesem Krieg nicht beteiligt waren oder deren Verwandte nicht dabei waren oder die einfach keine Ahnung haben.

Serbische Mitmenschen in Deutschland, die seit ihrer Geburt in Deutschland aufgewachsen sind trauen sich nicht ihre wahre Identität preiszugeben, da sie sich sicher sind als Kriegsverbrecher dargestellt zu werden. (Obwohl sie hier wie Italiener oder Spanier oder sonstwoher sich um eine anständige Integration in deutschland bemüht haben) Die eigenen Wurzeln kann man nun mal nicht einfach abschütteln und man sollte sie auch nicht vergessen. 

Ich habe diese Kommentare hier gelesen und Freunde befragt und es wird (nicht nur anhand der Kommentare) von Presse und Politik, die Serben werden alle unter einen Hut gepackt und als Kriegsverbrecher dargstelllt. Da frage ich mich doch, wer hat den ein Verbrechen an diesem Krieg gestellt. Ist der Krieg an sich nicht ein Verbrechen selbst und gehören da nicht immer zwei dazu? 

Liegt es nicht in unserer Verantwortung und unserer weiterentickelten Vernunft 
genau solche Menschen besser entgegenzukommen und mit unserem Wissen uns sanft denen zu nähern, die nach unserer Meinung etwas Schelchtes getan haben. ( ich rede her von Serben unter uns in Deutschland) Es beginnt bei Jugendlichen und bei Kindern, die die Meinung der Eltern oder der Erwachsenen annehmen. Sie teilen es weiter. Ob man es will oder nicht man bekommt es zu spüren. Und wir wirken mit solchen fest entschlossenen Kommentaren mit. So fest entschlossen dem andern eins auszuwischen mit seinem aus Büchern hervorgehobenen Fremdwörtern und geschichtlichem Wissen unsere Pseudointellektualität zu demonstrieren.

Diese Meinungnen zeigen doch eindeutig wie festgefahren wir alle in eurer Haltung gegenüber den Serben sind. Das nennen wir Resozialisierung? Das nennen wir faire Den Haag- Verurteilung? Das braucht Europa? Wirklich? Braucht es das? 

Wir können hier alle noch so sehr denjenigen Ländern Schuld sprechen und sagen: &quot; Die haben es verdient bestraft zu werden&quot;. Das wird jedesmal mehr zur Volkverhetzung ausrufen. Das stiftet leider keinen Frieden, keine Gerechtigkeit und kein Miteinander. 

Und selbst wenn die Serben schlecht sind und es wirklich wirklich so geschehen ist wie es manche hier schildern und aus diversen Quellen zitieren, ein Den Haag Schuldspruch wird keinen Frieden starten. Im Gegenteil! 

Es ist wie im Mittelalter, man will unbedingt jemanden auf dem Scheiterhaufen sehen.  Die Aufklärung folgt meistens später, dann wenn es zu spät ist. 
So machen wir Menschen keinen Fortschritt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wirklich unglaublich wie sehr man sich auf Bücher oder anderweitige Quellen stützen kann, mit Fremwörtern jonglieren um nur sein eigen definiertes Recht zu stützen. </p>
<p>Die Wahrheit tut weh und man mag nicht hinter die Kulissen schauen. </p>
<p>Selbst ich weiß nicht alles über den Kosovo-Krieg oder die Geschichte Jugoslawiens aber nie würde ich eine Behauptung als Standfest präsentieren, wenn ich nicht selbst dabei gewesen bin. Und immer würde ich mich gegenüber Kritikern offen halten um näher an die Wahrheit heranzukommen. </p>
<p>An die Wahrheit dieses Krieges, an die Hintergründe dieses Krieges werden wir alle nie gelangen, weil wir alle es nie voll und ganz mit eigenen Augen gesehen oder verstanden haben, oder auch erlebt haben.</p>
<p>Für jedes plausibles Argument hier gibt es in der Welt des google, der Geschichtsbücher und der Dokumetationen ein Gegenargument.</p>
<p>Es ist interessant die Kritiken und die Meinungen zu lesen (angemerkt, auch ich finde Meinungsfreiheit ist wichtig und völlig legitim), dennoch sehe ich hier<br />
unter aller Meinung eine Aufdrengung der Geschichte: &#8220;alle Serben seien Schuld und alle Kroaten seien die Guten&#8221;. </p>
<p>Was muss das serbische Volk für ein Bild abgeben, an alle Unwissenden unter uns, die gar keine Ahnung von diesem Krieg haben? Und bitte keine Äußerungen darüber &#8221; Die sind doch selbst Schuld daran&#8221; &#8211; bitte nicht von Leuten hier, die an diesem Krieg nicht beteiligt waren oder deren Verwandte nicht dabei waren oder die einfach keine Ahnung haben.</p>
<p>Serbische Mitmenschen in Deutschland, die seit ihrer Geburt in Deutschland aufgewachsen sind trauen sich nicht ihre wahre Identität preiszugeben, da sie sich sicher sind als Kriegsverbrecher dargestellt zu werden. (Obwohl sie hier wie Italiener oder Spanier oder sonstwoher sich um eine anständige Integration in deutschland bemüht haben) Die eigenen Wurzeln kann man nun mal nicht einfach abschütteln und man sollte sie auch nicht vergessen. </p>
<p>Ich habe diese Kommentare hier gelesen und Freunde befragt und es wird (nicht nur anhand der Kommentare) von Presse und Politik, die Serben werden alle unter einen Hut gepackt und als Kriegsverbrecher dargstelllt. Da frage ich mich doch, wer hat den ein Verbrechen an diesem Krieg gestellt. Ist der Krieg an sich nicht ein Verbrechen selbst und gehören da nicht immer zwei dazu? </p>
<p>Liegt es nicht in unserer Verantwortung und unserer weiterentickelten Vernunft<br />
genau solche Menschen besser entgegenzukommen und mit unserem Wissen uns sanft denen zu nähern, die nach unserer Meinung etwas Schelchtes getan haben. ( ich rede her von Serben unter uns in Deutschland) Es beginnt bei Jugendlichen und bei Kindern, die die Meinung der Eltern oder der Erwachsenen annehmen. Sie teilen es weiter. Ob man es will oder nicht man bekommt es zu spüren. Und wir wirken mit solchen fest entschlossenen Kommentaren mit. So fest entschlossen dem andern eins auszuwischen mit seinem aus Büchern hervorgehobenen Fremdwörtern und geschichtlichem Wissen unsere Pseudointellektualität zu demonstrieren.</p>
<p>Diese Meinungnen zeigen doch eindeutig wie festgefahren wir alle in eurer Haltung gegenüber den Serben sind. Das nennen wir Resozialisierung? Das nennen wir faire Den Haag- Verurteilung? Das braucht Europa? Wirklich? Braucht es das? </p>
<p>Wir können hier alle noch so sehr denjenigen Ländern Schuld sprechen und sagen: &#8221; Die haben es verdient bestraft zu werden&#8221;. Das wird jedesmal mehr zur Volkverhetzung ausrufen. Das stiftet leider keinen Frieden, keine Gerechtigkeit und kein Miteinander. </p>
<p>Und selbst wenn die Serben schlecht sind und es wirklich wirklich so geschehen ist wie es manche hier schildern und aus diversen Quellen zitieren, ein Den Haag Schuldspruch wird keinen Frieden starten. Im Gegenteil! </p>
<p>Es ist wie im Mittelalter, man will unbedingt jemanden auf dem Scheiterhaufen sehen.  Die Aufklärung folgt meistens später, dann wenn es zu spät ist.<br />
So machen wir Menschen keinen Fortschritt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mladić-Prozess ist eine Chance für dauerhaften Frieden von Der Schlagwerktätige</title>
		<link>http://blog.zeit.de/ladurnerulrich/2012/05/15/mladic-prozess-ist-eine-chance-fur-dauerhaften-frieden/comment-page-7/#comment-2674</link>
		<dc:creator>Der Schlagwerktätige</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 17:47:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/ladurnerulrich/?p=1117#comment-2674</guid>
		<description>@Milovan Rafailovic:

&quot;Übrigens haben die Serben 500 Jahre lang unter brutaler moslemischer Herrschft gelebt und sie wollten es nicht mehr.&quot;

Derartige Behauptungen gehören zum Standardrepertoire großserbischer Ethnofaschisiten, um die gewaltsame Abänderung der ethnischen Bevölkerungsstruktur mittels Deporationen und Massenmorde an Nichtserben in den überwiegend von Serben bewohnten Gebieten Kroatiens und Bosnien als einen Akt einer geschichtlich legitimierten Selbstverteidigung vor den &quot;Nachfahren der Türken&quot; (Gemeint sind: Bosniaken) zu verbrämen.

Im Übigen betreiben Sie wirre Geschichtsverfälschung bezüglich des Verhältnisses des osmanischen Reiches gegenüber den orthodoxen Glaubensanhängern, Herr Rafailovic. 

Ein erläuterndes Beispiel an Bosnien: die serbisch-orthodoxe Kriche genoß unter der türkischen Obhut umfangreiche Priviliegien in den ersten 3 Jahrhunderten ihrer Herrschaft, die gleichwohl weitreichende Steuerermäßigungen für die serbisch-orthodoxe Kriche bedingten. Abgesehen davon, dass die Osmanen das Patriarchat von Pec anerkannten, entstammten die ersten 5 Patriarchen aus der serbischen Famillie Sokolovic, deren theologisches Wirken mittels fördernder Unterstützung der Osmanen beim orthodoxen Kirchenbau in den mittelalterlichen Städten Bosniens sowohl in Ozren, Tamna, Papraca, Vozuca, Mostanica, Gomionica, Liplje, Hrmalj als auch in Zitomislic (1563) und in Trebinjski (1508) zur Geltung kamen.

Sowohl in Sarajevo, als auch in der westbosnischen Stadt Mostar wurden zugunsten der serbisch-orthodoxen Kirche die sogenannte: Saborna Crkva errichtet, die in Sarajevo im Jahre 1538 beinahe zeitgleich mit der Gazi-Husref-Begova Moschee (1531) erbaut wurde. All jene Bauwerke gingen mit dem Vorrecht der vollkommen Selbstverwaltung einher, die seitens der Osmanen der serbisch-orthodoxen Kirche in Bosnien, Serbien und Mazedonien eingeräumt wurde. 

Gemäß Dr.Branislav Djurdjev (Serbischer Turkologe) aus seinem Werk: &quot;Geschichte der Völker Jugoslawiens&quot; geht sinngemäß hevor, dass nach der durch die Osmanen bedingten Rekonstruktion des Patriarchats von Pec (1557) bis zum Ende des 17.Jahrhunderts die serbisch-orthodoxe Kirche kein kontinuierlicher Befürworter des in Teilen vorherrschenden Widerstands innerhalb der serbischen Bevölkerung war. Der kirchliche Widerstand manifestierte sich erst unter Patriarch Jovan, sowie unter der Regide des Patriarchen Gavrilo Rajic.

Selbst nach dem offenen Bruch durch den Patriarchen Arsenija Crnojevic mit den osmanischen Stadthaltern, verzichteten die türkischen Besetzer auf eine Statuierung von eindruckvollen Exempeln an serbisch-orthodoxen Klöstern und Kirchen durch deren Zerstörung. Die osmanischen Herrscherstände (Sultane) sahen lediglich von der Praxis der Ernennungsbestätigung des von der serbisch-orthodoxen Versammlung auserkorenen Patriarchen ab, indem sie ab jenem Zeitpunkt die Auswahl selbst trafen. Das auf korrekten Gepflogenheiten basierende Verhältnis zwischen dem Osmanischen Imperium und dem Patriarchat von Pec hielt bis 1776 an. 

Jene Glaubensgemeinschaft, die seitens der Osmanen tätsächlich(!) der religionsbedingten Verfolgung ausgesetzt wurde, waren in Wirklichkeit die Katholiken (in Bosnien), NICHT(!) die orthodoxen Gläubigen (Serben), zumal sich dieses Bündnis einerseits aus der politisch-ideologischen Mißgunst der Osmanen gegenüber dem Vatikan und dem kooperativen Verhältnis der serbisch-orthodoxen Kirche mit den Osmanen selbst ergab, wobei das gesetzlich festgelegte Bauverbot für katholische, nicht(!) für serbisch-orthodoxe Heiligtümer galt.

Fazit: unterlassen Sie in Zukunft Ihre geschichtsverfälschenden Unterdurchschnittlichkeiten, indem Sie im Hinblick auf das serbische Volk ebenselbiges einer wirren Opfermythologisierung zugunsten einer Rechtfertigung der Kriegsverbrechen an den Bosniaken und Kroaten unterziehen, welche jedweder geschichtlicher Faktendarstellung ob der institutionellen Kooperation (serbisch-orthodoxe Kirche) mit den osmanischen Machthabern und der hieraus resultierenden, nachsichtigen Umgänglichkeit gegenüber der serbischen Bevölkerung entbehrt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Milovan Rafailovic:</p>
<p>&#8220;Übrigens haben die Serben 500 Jahre lang unter brutaler moslemischer Herrschft gelebt und sie wollten es nicht mehr.&#8221;</p>
<p>Derartige Behauptungen gehören zum Standardrepertoire großserbischer Ethnofaschisiten, um die gewaltsame Abänderung der ethnischen Bevölkerungsstruktur mittels Deporationen und Massenmorde an Nichtserben in den überwiegend von Serben bewohnten Gebieten Kroatiens und Bosnien als einen Akt einer geschichtlich legitimierten Selbstverteidigung vor den &#8220;Nachfahren der Türken&#8221; (Gemeint sind: Bosniaken) zu verbrämen.</p>
<p>Im Übigen betreiben Sie wirre Geschichtsverfälschung bezüglich des Verhältnisses des osmanischen Reiches gegenüber den orthodoxen Glaubensanhängern, Herr Rafailovic. </p>
<p>Ein erläuterndes Beispiel an Bosnien: die serbisch-orthodoxe Kriche genoß unter der türkischen Obhut umfangreiche Priviliegien in den ersten 3 Jahrhunderten ihrer Herrschaft, die gleichwohl weitreichende Steuerermäßigungen für die serbisch-orthodoxe Kriche bedingten. Abgesehen davon, dass die Osmanen das Patriarchat von Pec anerkannten, entstammten die ersten 5 Patriarchen aus der serbischen Famillie Sokolovic, deren theologisches Wirken mittels fördernder Unterstützung der Osmanen beim orthodoxen Kirchenbau in den mittelalterlichen Städten Bosniens sowohl in Ozren, Tamna, Papraca, Vozuca, Mostanica, Gomionica, Liplje, Hrmalj als auch in Zitomislic (1563) und in Trebinjski (1508) zur Geltung kamen.</p>
<p>Sowohl in Sarajevo, als auch in der westbosnischen Stadt Mostar wurden zugunsten der serbisch-orthodoxen Kirche die sogenannte: Saborna Crkva errichtet, die in Sarajevo im Jahre 1538 beinahe zeitgleich mit der Gazi-Husref-Begova Moschee (1531) erbaut wurde. All jene Bauwerke gingen mit dem Vorrecht der vollkommen Selbstverwaltung einher, die seitens der Osmanen der serbisch-orthodoxen Kirche in Bosnien, Serbien und Mazedonien eingeräumt wurde. </p>
<p>Gemäß Dr.Branislav Djurdjev (Serbischer Turkologe) aus seinem Werk: &#8220;Geschichte der Völker Jugoslawiens&#8221; geht sinngemäß hevor, dass nach der durch die Osmanen bedingten Rekonstruktion des Patriarchats von Pec (1557) bis zum Ende des 17.Jahrhunderts die serbisch-orthodoxe Kirche kein kontinuierlicher Befürworter des in Teilen vorherrschenden Widerstands innerhalb der serbischen Bevölkerung war. Der kirchliche Widerstand manifestierte sich erst unter Patriarch Jovan, sowie unter der Regide des Patriarchen Gavrilo Rajic.</p>
<p>Selbst nach dem offenen Bruch durch den Patriarchen Arsenija Crnojevic mit den osmanischen Stadthaltern, verzichteten die türkischen Besetzer auf eine Statuierung von eindruckvollen Exempeln an serbisch-orthodoxen Klöstern und Kirchen durch deren Zerstörung. Die osmanischen Herrscherstände (Sultane) sahen lediglich von der Praxis der Ernennungsbestätigung des von der serbisch-orthodoxen Versammlung auserkorenen Patriarchen ab, indem sie ab jenem Zeitpunkt die Auswahl selbst trafen. Das auf korrekten Gepflogenheiten basierende Verhältnis zwischen dem Osmanischen Imperium und dem Patriarchat von Pec hielt bis 1776 an. </p>
<p>Jene Glaubensgemeinschaft, die seitens der Osmanen tätsächlich(!) der religionsbedingten Verfolgung ausgesetzt wurde, waren in Wirklichkeit die Katholiken (in Bosnien), NICHT(!) die orthodoxen Gläubigen (Serben), zumal sich dieses Bündnis einerseits aus der politisch-ideologischen Mißgunst der Osmanen gegenüber dem Vatikan und dem kooperativen Verhältnis der serbisch-orthodoxen Kirche mit den Osmanen selbst ergab, wobei das gesetzlich festgelegte Bauverbot für katholische, nicht(!) für serbisch-orthodoxe Heiligtümer galt.</p>
<p>Fazit: unterlassen Sie in Zukunft Ihre geschichtsverfälschenden Unterdurchschnittlichkeiten, indem Sie im Hinblick auf das serbische Volk ebenselbiges einer wirren Opfermythologisierung zugunsten einer Rechtfertigung der Kriegsverbrechen an den Bosniaken und Kroaten unterziehen, welche jedweder geschichtlicher Faktendarstellung ob der institutionellen Kooperation (serbisch-orthodoxe Kirche) mit den osmanischen Machthabern und der hieraus resultierenden, nachsichtigen Umgänglichkeit gegenüber der serbischen Bevölkerung entbehrt.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Mladić-Prozess ist eine Chance für dauerhaften Frieden von Antwort auf helmut wachmann, 16.05., 19:49</title>
		<link>http://blog.zeit.de/ladurnerulrich/2012/05/15/mladic-prozess-ist-eine-chance-fur-dauerhaften-frieden/comment-page-7/#comment-2673</link>
		<dc:creator>Antwort auf helmut wachmann, 16.05., 19:49</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 16:43:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/ladurnerulrich/?p=1117#comment-2673</guid>
		<description>@helmut wachmann (16.05., 19:49)
Ich habe selten eine derart anmaßende Pauschalisierung gelesen, wie die in Ihrem Kommentar; sicher können Sie problemlos und eindrucksvoll das Quantifizierende an Ihren Äußerungen über eine ganze Nation belegen.

Zumal: der Rest Ihrer Äußerungen besteht aus teilweise offensichtlich falschen Behauptungen, so dass man sich ruhig fremdschämen darf.

Und zuletzt: es gibt jede Menge Gründe Kritik zu äußern. Aber auf die Ihre (sic!) Art und Weise... sagen Sie mehr über sich selbst, als über die Anderen aus, die Sie derart per se verteufeln.

ps.
Die EU wurde neulich erweitert, denken Sie darüber nach im Kontext Ihrer Betroffenheit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@helmut wachmann (16.05., 19:49)<br />
Ich habe selten eine derart anmaßende Pauschalisierung gelesen, wie die in Ihrem Kommentar; sicher können Sie problemlos und eindrucksvoll das Quantifizierende an Ihren Äußerungen über eine ganze Nation belegen.</p>
<p>Zumal: der Rest Ihrer Äußerungen besteht aus teilweise offensichtlich falschen Behauptungen, so dass man sich ruhig fremdschämen darf.</p>
<p>Und zuletzt: es gibt jede Menge Gründe Kritik zu äußern. Aber auf die Ihre (sic!) Art und Weise&#8230; sagen Sie mehr über sich selbst, als über die Anderen aus, die Sie derart per se verteufeln.</p>
<p>ps.<br />
Die EU wurde neulich erweitert, denken Sie darüber nach im Kontext Ihrer Betroffenheit.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Mladić-Prozess ist eine Chance für dauerhaften Frieden von Stefan</title>
		<link>http://blog.zeit.de/ladurnerulrich/2012/05/15/mladic-prozess-ist-eine-chance-fur-dauerhaften-frieden/comment-page-7/#comment-2672</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 08:04:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/ladurnerulrich/?p=1117#comment-2672</guid>
		<description>Liebe Rita,
wenn Sie den Vatikan verdammen was seine Geschichte während des 2. Weltkrieg betrifft, sollten Sie auch erwähnen das die serbisch - orthodoxe Kirche den nationalistischen Tschetniks wohlwollend war. Übrigens auch heute noch!
Der Ursprung der kroatischen Abspaltung liegt im übrigen weiter zurück. Mitte der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts wurde nach dem sogenannten kroatischen Frühling ein Artikel der jugoslawischen Verfassung zugefügt, der den einzelnen Teilrepubliken eine Sezession ermöglicht. Diese Option haben Slowenien und Kroatien genutzt nachdem Milosevic in seiner Rede auf dem Kosovo den serbischen Nationalismus angeheitzt hatte. Danach begannen die Serben mit der Einnahme von Polizeistationen. Zuerst in Knin, dann im restlichen Teil von Kroatien. Der Einmarsch der Armee in Vukovar ließ die Situation vollständig eskalieren.
Ich habe die Zerstörungen des Krieges vom Osten Slawoniens bis Dubrovnik gesehen und ich kann verstehen, daß beide Völker so schnell nicht zueinanderfinden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Rita,<br />
wenn Sie den Vatikan verdammen was seine Geschichte während des 2. Weltkrieg betrifft, sollten Sie auch erwähnen das die serbisch &#8211; orthodoxe Kirche den nationalistischen Tschetniks wohlwollend war. Übrigens auch heute noch!<br />
Der Ursprung der kroatischen Abspaltung liegt im übrigen weiter zurück. Mitte der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts wurde nach dem sogenannten kroatischen Frühling ein Artikel der jugoslawischen Verfassung zugefügt, der den einzelnen Teilrepubliken eine Sezession ermöglicht. Diese Option haben Slowenien und Kroatien genutzt nachdem Milosevic in seiner Rede auf dem Kosovo den serbischen Nationalismus angeheitzt hatte. Danach begannen die Serben mit der Einnahme von Polizeistationen. Zuerst in Knin, dann im restlichen Teil von Kroatien. Der Einmarsch der Armee in Vukovar ließ die Situation vollständig eskalieren.<br />
Ich habe die Zerstörungen des Krieges vom Osten Slawoniens bis Dubrovnik gesehen und ich kann verstehen, daß beide Völker so schnell nicht zueinanderfinden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mladić-Prozess ist eine Chance für dauerhaften Frieden von Walter Schmidt</title>
		<link>http://blog.zeit.de/ladurnerulrich/2012/05/15/mladic-prozess-ist-eine-chance-fur-dauerhaften-frieden/comment-page-7/#comment-2671</link>
		<dc:creator>Walter Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 04:02:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/ladurnerulrich/?p=1117#comment-2671</guid>
		<description>Massengräber nicht auffindbar!

Die Wahrheit über den Jugoslawienkrieg finden Sie über Google, einfach mal

&quot;Es begann mit einer Lüge&quot; eingeben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Massengräber nicht auffindbar!</p>
<p>Die Wahrheit über den Jugoslawienkrieg finden Sie über Google, einfach mal</p>
<p>&#8220;Es begann mit einer Lüge&#8221; eingeben!</p>
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	</item>
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