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Leaking Transparency

 

Das war der Titel einer Podiumsdiskussion auf der diesjährigen re:publica. Keine bahnbrechende Debatte, aber ein – zumindest manchmal – unterhaltsames Update der diversen Debatten. Von Datenschutzfragen über Journalismus und Leakingplattformen bis hin zum Verhältnis von Leakingkultur und Open Data Bewegung.

Im Programmheft hieß es:

Whistleblowing ermöglicht Journalisten und Bloggern neue Chancen für ihre investigative publizistische Arbeit, stellt sie aber auch vor neue Herausforderungen. Es werden Informationen verfügbar sein, die es in dieser Vielfalt und Transparenz zuvor nicht gab, zugleich müssen Publizisten diese Informationen prüfen, aufarbeiten und bewerten – ihre klassische Gatekeeper-Funktion wahren –, in Zeiten des Leaking aber ohne Kenntnis über die Identität der Informanten.

Diskutanten waren Daniel Domscheit-Berg, Horst Pöttker, Lutz Hachmeister, Peter Schaar, Jakob Augstein.

2 Kommentare

  1.   Markus Heidmeier

    @ghjtyf: lydnfblsg