Wikileaks, OpenLeaks und die Folgen

Der Autor

 

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Markus Heidmeier, 1971 im Ruhrgebiet geboren, lebt seit Anfang der 1990er Jahre in Berlin. Er gehört zu den Gründern der Kooperative Berlin – Labor, Werkstatt und Netzwerk für die digitale Kulturproduktion. Unter anderem produziert die Kooperative Berlin den täglichen NETZ.REPORTER für DRadio Wissen. Als Journalist gehört Markus Heidmeier zum Moderatoren- und Redaktionsteam des Medienmagazins Breitband. Das Netz ist aus seiner Sicht allerdings kein Medium, sondern ein Lebensraum und Whistleblowingplattformen wie Wikileaks gehören zu den interessantesten Lebensformen der auf Hochtouren laufenden digitalen Evolution.

Leser-Kommentare
  1. 1.

    Herr Heidmeier,
    sie sollten das lesen, hat natürlich auch mit wikileaks zu tun. Es ist recht erhellend und zeigt meiner Ansicht nach, daß “Verschwörung” real ist und Verschwörungstheoriestigmatisierer im Grunde nur überaus naiv sind. Ich spreche nicht von UFOs, sondern Rechtsbeugung, Machterhalt/-mißbrauch, Interpretationshoheit, Manipulation, also von ‘Schweinen, die gleicher sind als wir’. “Verschwörung” ist gängige Praxis, Menschen sind nunmal Netzwerker. Im Guten wie im Schlechten! http://www.salon.com/news/wikileaks/index.html?story=/opinion/greenwald/2011/02/11/campaigns

    • 11. Februar 2011 um 17:11 Uhr
    • bongbong
  2. Kommentar zum Thema

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