23. Juni 2016 – Ausgabe 27

Der hervorragende Artikel von Uwe Jean Heuser bringt auf den Punkt, wie profan doch manchmal die Welt funktioniert. Hätte sich die „Elite“ in den letzten Jahrzehnten mal lieber öfter a) an den weisen Satz von Bertold Brecht erinnert, der besagt, dass „zuerst das Fressen und dann die Moral kommt“ und b) an das Konzept eines Ludwig Ehrhard, der erkannt hatte, dass nur durch „Wohlstand für alle“ ein gewisses Maß an sozialen Frieden hergestellt werden kann Weiter„23. Juni 2016 – Ausgabe 27“

 

16. Juni 2016 – Ausgabe 26

Was für einen irreführenden Titel! Da möchte man als Frau nur lachen – oder weinen. Oder beides. Plakative Titeln, um Aufmerksamkeit zu erregen gab es schon immer. Dieser lässt uns denken, dass die Redaktion ihrer Lesern für dumm hält. Der Inhalt beider Beiträgen in Seiten 2-3 geht eigentlich um das Gegenteil. Weiter„16. Juni 2016 – Ausgabe 26“

 

25. Mai 2016 – Ausgabe 23

Das Sie nach dem Artikel von Alard von Kittlitz noch einmal mit den gleichen Vorhaltungen an die Rentnergeneration nachlegen hätte ich nicht gedacht. Einmal ist eben für Sie nicht genug. Unsere Generation – ich kann nur für mich sprechen  – als Schmarotzer einer schamlosen Generation darzustellen und zu sagen: Weiter„25. Mai 2016 – Ausgabe 23“

 

19. Mai 2016 – Ausgabe 22

Obwohl ich, Jahrgang 1948, noch etwas älter bin als Sie und sicher noch schuldiger am Leid der Jungen, möchte ich Ihnen, bevor der shitstrom Sie begräbt, beispringen und Ihnen zu Ihrem Artikel gratulieren!!! In Ihrer Haut möchte ich jetzt nicht stecken, aber Sie haben mir und sicher vielen andren „Alten“ aus dem Herzen gesprochen. Weiter„19. Mai 2016 – Ausgabe 22“

 

04. Mai 2016 – Ausgabe 20

Ob die Kultur von rechts oder von links auf Politik reduziert wird, läuft letztlich auf dasselbe hinaus: auf eine Polarisierung und Keimlegung für  einen unheiligen Glaubenskrieg zwischen Tradition und Moderne. Was dabei übersehen wird: in Kultur und Politik manifestieren sich zwei unterschiedliche existenzielle Koordinaten. Es macht dabei keinen Sinn, die Länge  gegen die Breite oder die Fläche gegen den Raum auszuspielen. Weiter„04. Mai 2016 – Ausgabe 20“