25. Mai 2016 – Ausgabe 23

Das Sie nach dem Artikel von Alard von Kittlitz noch einmal mit den gleichen Vorhaltungen an die Rentnergeneration nachlegen hätte ich nicht gedacht. Einmal ist eben für Sie nicht genug. Unsere Generation – ich kann nur für mich sprechen  – als Schmarotzer einer schamlosen Generation darzustellen und zu sagen: Weiter“25. Mai 2016 – Ausgabe 23″

 

19. Mai 2016 – Ausgabe 22

Obwohl ich, Jahrgang 1948, noch etwas älter bin als Sie und sicher noch schuldiger am Leid der Jungen, möchte ich Ihnen, bevor der shitstrom Sie begräbt, beispringen und Ihnen zu Ihrem Artikel gratulieren!!! In Ihrer Haut möchte ich jetzt nicht stecken, aber Sie haben mir und sicher vielen andren “Alten” aus dem Herzen gesprochen. Weiter“19. Mai 2016 – Ausgabe 22″

 

04. Mai 2016 – Ausgabe 20

Ob die Kultur von rechts oder von links auf Politik reduziert wird, läuft letztlich auf dasselbe hinaus: auf eine Polarisierung und Keimlegung für  einen unheiligen Glaubenskrieg zwischen Tradition und Moderne. Was dabei übersehen wird: in Kultur und Politik manifestieren sich zwei unterschiedliche existenzielle Koordinaten. Es macht dabei keinen Sinn, die Länge  gegen die Breite oder die Fläche gegen den Raum auszuspielen. Weiter“04. Mai 2016 – Ausgabe 20″

 

31. März 2016 – Ausgabe 15

Vielen Dank für Ihrer beiden Artikel (“Radikale Willkommenskultur” und “Letzte Tage der Menschheit”) im heutigen Feuilleton! Ich fand die Artikel sehr aufwühlend und finde mich in vielem wieder. Ich war im Februar 3 Wochen in Ägypten und habe mit vielen Menschen gesprochen. Ich habe viele starke Frauen kennengelernt.Mir ist jetzt klar geworden, dass jetzt wir Frauen in Deutschland eine riesige Aufgabe haben. Weiter“31. März 2016 – Ausgabe 15″

 

23. März 2016 – Ausgabe 14

Markus Baumann spricht in seinem Forum „Erst denken, dann reden“ (Die Zeit v. 23.3.) etwas ganz Wichtiges aus, das weit über den von ihm genannten konkreten Fall und über die Bankbranche hinausreicht. Baumann mahnt Verantwortung beim Sprachgebrauch ein, ebenso Klarheit im (dem Reden hoffentlich vorausgehenden) Denken. Heute wird zu viel mit Schlagworten, mit vielen Anglizismen, herumgeworfen. Worthülsen sind in aller Munde. Nicht nur in der Wirtschaft, auch oder gerade in der Verwaltung und Politik ist sprachlich Nebuloses stark vertreten. Weiter“23. März 2016 – Ausgabe 14″