Breakfast in America
Gleichaltrige werden sich noch an den Supertramp-Titel erinnern, ein klasse Song!
Und genau das haben wir gemacht, in New Orleans (wir sind zu Besuch bei unserem ehemaligen Koch John Besh, genau, der mit der Jambalaya).
Und im „Epizentrum“ der Cajun-Cuisine sind wir erst einmal ins French Quarter marschiert und haben in Café du Monde das traditionelle Frühstück bestellt. Es wird rund um die Uhr angeboten und ist recht überschaubar:
Beignets, also fettgebackene Krapfen mit reichlich Puderzucker, dazu Café schwarz oder mit Milch, im Sommer gibt’s das Ganze noch als „frozen“.
Bemerkenswert die lange Schlange vor dem Coffee to go-Schalter, wo man sich auch die Beignets mitnehmen kann.
Und eine super Jazzband unterhält die Gäste zwischen Trottoir und Café du Monde mit Charme, Witz und großem CD-Verkaufstalent!
Die Bude wurde 1862 gegründet, die Familie Fuchs ist seit 1861 im Spielweg, sappradi!


Lieber KJF, bitte essen Sie für mich Austern, Grits, Andouille, Boudin blanc et noir und was Häuptling Cajun sonst noch an kulinarischen Raritäten zu bieten hat. Eine schöne Zeit und nicht zuviel Jambalaya, sonst wird’s Ihnen “drimmlig” ;-D)
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Nicht träumen Frau Badnerin – jehn se ma lieba zu Konopke, det muss ihn’n och jenüjen.
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@ Reallast:
Diese Fettschläuche mit Currypampe, ob von Konopke oder sonst woher, “jenüjen allemal nich.”
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@Klaus: Eigentlich wollte ich nüschde bzw. mehr als Kritisches zu dieser völlig blödsinnig überschätzten Zurri-Hütte sagen; nun waren Sie “mein” Sprecher. Tausend Dank!
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Das Café du Monde ist absolut empfehlenswert. Und wer mehr über die Küche New Orleans erfahren und nachkochen will, der sollte sich das Buch von John Besh “My New Orleans” besorgen.
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@ Badnerin & Klaus
Na, Entschuldigung dann auch, ich werd die hochernsten Herrschaften nicht mehr ansprechen.
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@ reallast:
Danke, so ists recht!
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