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Grillsaison ist immer!

 

Es ist zwar schon ziemlich spät im Sommer, aber Grillsaison ist eigentlich immer!
Bin eigentlich erst in diesem Jahr so richtig infiziert worden, wenn man von dem üblichen Würstlebraten auf einem Rost oder mal einem Rehleberle in der Eisenpfanne draußen absieht.
Angefangen hat das mit einem Tipp, ich bräuchte einen Grill für meine Wildbratwürstle. Habe mein erstes Kochbuch relauncht und dem Thema „Wild-Grillen“ ein paar Rezepte gewidmet.

Im JVA-Shop-Niedersachsen gab es genau den richtigen, aus Edelstahl, groß und gut aussehend – bestellt! Der Grill ist sehr gut verarbeitet, die Grillstäbe sind beweglich, und die gesamte Konstruktion ist wirklich super durchdacht!
Das Bild zeigt den Grill vor dem anzünden, mein Jagdfreund fragt gerade nach, wann die Gäste kommen:

Und hier der JVA-Holzkohlegrill in Aktion mit Wildschweinkotelett, Wildwürsten und Rehkeule:

Den Gasgrill „Outdoorchef“ habe ich ja schon länger, vielseitig einsetzbar, aber nicht als Grill im eigentlichen Sinne, der Deckel muss drauf, aber dann funktioniert’s richtig gut. Zum Beispiel mit gekochten Wildschweinrippen, die mit BBQ-Sauce bestrichen gebrutzelt werden oder mit zuvor angeräucherten Poulardenbrüstchen:

Nächstes Modell, der Schubkarren!
Das „Allradmodell“ für abschüssige Gärten, kommt über alle Treppenstufen und Terrasseneinfassungen und kann nach dem Grillgenuss bequem hinters Haus gefahren werden!
Mit Alufolie ausgelegt, braucht’s nur noch einen Rost oder zwei, so eine Karre kann auch mit Ziegelsteinen zu einem zweistufigen Modell aufgewertet werden.

Wer sich am Design nicht stört, hat einen preiswerten, funktionierenden Supergrill, der, weil keine Löcher im Boden sind, die Kohlen nicht so schnell verbrennen lässt. Die längere Anzündephase, kann durch „in den Wind fahren“ beschleunigt werden.

Dann kam das Sommerfest bei meinem Freund Hans Stefan Steinheuer in Heppingen, und da lernte ich das Big Green Egg kennen! Warum ich das Ding bisher nicht gesehen habe, weiß ich auch nicht, aber ich war sofort begeistert!

Ein Teufelsgerät, das musste ich nach der darauf gegrillten Iberico-Schweineschulter auch haben.

Jetzt steht das Ei im Münstertal und gestern Abend war Premiere. Filet und Hochrippe vom Hinterwälder Rind. Es hat funktioniert, und wie! Die wenige Holzkohle, die man braucht, glüht nach gut 30 Minuten. Dann müssen die Luftklappe oben und der Luftschieber unten noch ein wenig justiert werden, Klappe auf, Temperatur steigt, die Kohle bekommt mehr Luft. Und wenn die Fleischstücke eine schöne Farbe haben, die Klappe zum fertig garen halb zumachen.

4 Kommentare

  1.   römer

    So ein big green egg ist ja schon recht teuer, aber macht spass
    Habe noch nie so gerne gegrillt als mit dem Ei (marinierte Braten, Pizza)
    Wildschwein habe ich noch nicht auf den Grill gelegt, schaute aber auf ihren Fotos gut aus
    Nebenbei ist das Ei auch zum grillen im Winter geeignet, da komme ich am ehesten zu so einem Fleisch


  2. Hmmm … da müssen wohl im nächsten Frühjahr einige Investitionen umgruppiert werden, damit dem Weber „Schwarzkittel“ ein GrünesEi zur Seite gestellt werden kann. Habe gleich mal auf der Website geschaut und schwanke zwischen „Medium“ und „Large“ …

    Bis dahin gibt’s gleich ein Beer Butt Chicken aus dem Weber …; müßte in 20 Minuten fertig sein: miamm!


  3. Lieber Karl-Josef,
    die An- bzw. Durchbrennzeiten lassen sich mit einem Weber-Anheizkamin prima kontrollieren und vereinheitlichen. Da ist auch die Maximalfüllung für ein großes Beer Butt Chicken (ca. 60 Weber-Briketts) im Weber 57 nach 30 Minuten zuverlässig auf Einsatztemperatur. Egal, ob der Wind weht oder nicht 😉

  4.   Panama corporation

    …Eingestellt von.Blue…..Medizinische Tricorder mit denen in Star Trek binnen Augenblicken Krankheiten erkannt werden sollen Realitat werden. Indem Konsumenten die ersten Schritte bei der Ermittlung medizinisch relevanter Daten setzen kann die Zeit von Medizinern sinnvoller genutzt werden meint zudem Don Jones VP of Wireless Helath Strategy der Qualcomm Labs. Um ein entsprechendes Gerat zu ermoglichen sollein medizinisches Expertensystem mit diversen Fortschritten im Bereich mobiler Sensorentechnologien kombiniert werden.