Das Blog der Köche, Gastronomen und Gourmets

Die Autoren

 

© Privat

Christian Mittermeier ist familiär vorbelastet: Nahezu alle Verwandten haben mit Lebensmitteln zu tun. Sie sind Bäcker, Metzger, Wirte, Bauern, Brauer, Köche. Auch Mittermeier ließ sich zum Metzger und Koch ausbilden. Schon mit 23 Jahren machte er sich selbstständig. Mittlerweile betreibt er einen kulinarischen Gemischtwarenladen aus Restaurant, Enoteca, Hotel, Kochschule und Cateringbetrieb. Nebenbei baut er Wein an und züchtet Bienen.

Christian Mittermeier ist Mitglied der Jeunes Restaurateurs d’Europe und engagiert sich für Slowfood.

 

© Siemens

Nach seiner Kochlehre ging der 1963 geborene Jürgen Koch in die USA, nach Mexiko, Hong Kong, in die Schweiz, nach Frankreich und Italien – und führt nun mit seiner Frau Sabine seit über 10 Jahren das eigene Hotel Laurentius im wunderschönen Tauberfranken.

Das Restaurant im Gewölbe ist mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet, dort bereitet er Hohenloher Rind, Fränkischen Waller, Steigerwälder Flusskrebse und Schwäbisch-Hällisches Spanferkel.

Sabine Koch, gelernte Küchenmeisterin und geprüfte Sommeliere, empfiehlt ihren Gästen dazu beste fränkische und internationale Weine.

Zum Hotel gehört das Hohenloher Märktle, dort kann man sich eindecken mit “Obst, Gemüse, Schwein & Wein”.

 
Kommend aus dem südbadischen Münstertal, führt Karl-Josef Fuchs dort in fünfter Generation mit seiner Frau Sabine im Familienbetrieb das Romantikhotel “Spielweg” in schönster Lage direkt an Schauinsland und Belchen. Auf seiner Karte finden sich regionale Produkte wie Münstertäler Forellen, Hinterwälder Kälber, Wild aus eigener Jagd und Obst und Gemüse aus dem Markgräflerland. Etwas Besonderes sind die drei Spielweger Käsesorten, die er in seiner 1995 eingerichteten Käserei selbst herstellt. Er ist außerdem Gründungsmitglied der “Jeunes Restaurateurs d’Europe Deutschland“, einer Vereinigung von inzwischen 50 jungen deutschen Spitzenköchinnen und -köchen.

Leser-Kommentare
  1. 1.

    “Gelernte Küchenmeisterin”

    Eine Frau kann den Beruf einer Köchin erlernen.
    Küchenmeister/in ist kein Lehrberuf.

    Den Titel einer Meisterin kann sie nach mehreren Gesellenjahren
    durch den erfolgreichen Abschluss einer Küchenmeisterprüfung erwerben.
    Ich habe hohen Respekt vor denen, die sich dieser Prüfungsvorbereitung in ihrer Freizeit gestellt haben.

  2. 2.

    Aha, und warum ist das Erbsen zählen hier jetzt so wichtig? Deshalb ist die Frau eben doch eine “gelernte Kuechenmeisterin”

    IHK München: Küchenmeister
    Geprüfte/r Küchenmeister/-in

    Beim Küchenmeister handelt es sich um den traditionsreichsten Titel innerhalb der gastronomischen Meisterabschlüsse. Er ist die perfekte Fach- und Führungskraft für die Planung, Herstellung und Vermarktung gastronomischer Produkte und Dienstleistungen. Die Gästeorientierung steht bei seinen Aktivitäten ständig im Mittelpunkt des Denkens und Handels.

    Der Abschluss ermöglicht es einem Koch/einer Köchin in die oberste Führungsebene eines gastronomischen Unternehmens aufzurücken

    • 17. August 2013 um 03:10 Uhr
    • Doris
  3. Kommentar zum Thema

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