Es geht auch ohne Fernsehen

Isländischen Sagas auf der Spur

Von 4. Oktober 2011 um 09:26 Uhr

Dr. Emily Lethbridge von der Universität Cambridge forscht über altnordische Literatur. Vor allem die isländische Gísla Saga faszinierte sie so sehr, dass sie ein Jahr durch Island reiste, um die in der Saga beschriebenen Orte zu besuchen. Herausgekommen ist mit Memories Of Old Awake ein Kurzfilm mit beeindruckenden Landschaftsaufnahmen, sowie die Erkenntnis, dass die Erzählung bis heute tief in den Bewohnern Islands verwurzelt ist. So sehr, dass viele von Gísli reden, als sei er ein alter Bekannter und nicht bloß eine literarische Figur.

Kategorien: Dokumentation
Leser-Kommentare
  1. 1.

    [...] Die Gísla Saga ist eine der bekanntesten isländischen Sagas. Erstmals verfasst im 13. Jahrhundert, erzählt sie die Geschichte des norwegischen Auswanderers Gísla Súrsson und seiner Familie, deren Angehörige sich aus Eifersucht und Rache zerstreiten und schließlich gegenseitig töten. Quelle: Der Zeit Blog [...]

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    • 4. Oktober 2011 um 10:09 Uhr
    • Schönes Video über Island | Betten-Stumpf Blog
  2. 2.

    Er heißt übrigens Gísli und nicht Gísla. Das ‘a’ ist bloß eine kleinere Lautverschiebung im Genitiv (Gísla Saga = Die Geschichte von Gísli). :)

    “… die Erzählung Gíslas …” ist also ein ziemlich doppelt gemoppelter Genitiv. ;)

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    • 4. Oktober 2011 um 16:42 Uhr
    • tobi
  3. 3.

    Die skandinavischen Sprachen sind leider nicht mein Spezialgebiet. Ist korrigiert, danke für den Hinweis und Grüße aus der Redaktion! :)

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    • 4. Oktober 2011 um 16:47 Uhr
    • Eike Kühl
  4. Kommentar zum Thema

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