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“Click, Print, Gun”: Über 3D-Druck und Waffen

 

3D-Druck ist die Technik der Zukunft, darin sind sich viele Experten einig. Zwar sind die Geräte längst noch nicht für den täglichen Heimgebrauch geeignet, doch laufen bereits die Diskussionen darüber, was denn alles damit hergestellt werden kann und darf – und was nicht. Im Mittelpunkt stand im vergangenen Jahr häufig der Texaner Cody Wilson. Mit seinem Non-Profit-Projekt Defense Distributed möchte er eines Tages eine voll funktionsfähige Waffe mithilfe des 3D-Drucks herstellen. Eine Pistole, die er selbst “Wiki Weapon” nennt.

Ist Wilson nun ein Waffennarr oder bloß jemand, der unwissentlich verdeutlicht, dass eine neue Technik immer auch neue Probleme mit sich bringt? Dieser Frage hat sich Erin Lee Carr von Vice angenommen. Für die Serie Motherboard hat sie Wilson besucht und sich einige Prototypen und ihre Entstehung zeigen lassen.

2 Kommentare


  1. […] Doch die Realität zeigt, dass Handy-Zubehör, Ersatzteile, Gebrauchsgegenstände, ja selbst funktionstüchtige Waffen heutzutage schon gedruckt werden. Die Nachfrage an Selbstproduziertem aus dem Drucker ist so […]


  2. […] Prinzip alles selbst drucken: Ersatzteile für Ikea-Möbel, Haushaltsgeräte oder aber leider auch Waffen. Es werden sich aber auch völlig neue Industriezweige bilden. Kleine Unternehmen werden hochgradig […]

 

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