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	<title>Netzfilmblog</title>
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	<description>Es geht auch ohne Fernsehen</description>
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		<title>&#8220;Speedrun&#8221;: Filmklassiker im Schnelldurchlauf</title>
		<link>http://blog.zeit.de/netzfilmblog/2013/06/18/speedrun-star-wars-fear-loathing-1a4/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 12:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Kühl</dc:creator>
		<category>Netzfilmblog</category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[animation]]></category>
		<category><![CDATA[filme]]></category>
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		<description><![CDATA[Das 1A4 Studio produziert kurze und knackige Schwarz-Weiß-Animationen. In der Serie Speedrun erzählen sie Filme in 60 Sekunden nach. Der neuste Teil der Reihe: Fear and Loathing in Las Vegas.]]></description>
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<p>Das <a href="http://www.youtube.com/user/1A4STUDIO/videos" target="_blank">1A4 Studio</a> produziert kurze und knackige Schwarz-Weiß-Animationen. In der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=yJZx99-lSnc&#038;list=PL7q0QDqRAeuSzKgLXUNMNQIrZx1sciO0K" target="_blank">Serie <em>Speedrun</em></a> erzählen sie Filme in 60 Sekunden nach. Der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=6lrHwKFHBsM&#038;list=PL7q0QDqRAeuSzKgLXUNMNQIrZx1sciO0K" target="_blank">neuste Teil</a> der Reihe: <em>Fear and Loathing in Las Vegas</em>. </p>
<p><iframe width="580" height="326" src="http://www.youtube.com/embed/6lrHwKFHBsM?list=PL7q0QDqRAeuSzKgLXUNMNQIrZx1sciO0K" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>

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		<title>Netzfilm der Woche: &#8220;SIMPLYclever&#8221;</title>
		<link>http://blog.zeit.de/netzfilmblog/2013/06/16/simply-clever-kurzfilm-ddr/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 07:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Kühl</dc:creator>
		<category>Netzfilmblog</category>
		<category><![CDATA[Netzfilm der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[ddr]]></category>
		<category><![CDATA[humor]]></category>
		<category><![CDATA[kurzfilm]]></category>
		<category><![CDATA[parodie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir schreiben die Zeit nach der Wende. Der Ort: tief im Osten, genauer in Sachsen. Hier lebt Günther und verbringt den langen Tag in seiner Werkstatt zwischen Kippen, Dosenbier, Mopedschrauben und Fernsehgucken. Als Günther einen Bericht über den jüngsten Trend Freeskiing sieht, packt ihn die Abenteuerlust. Mit seinem Kumpel Hindrich besorgt er sich ein Paar [...]]]></description>
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<p>Wir schreiben die Zeit nach der Wende. Der Ort: tief im Osten, genauer in Sachsen. Hier lebt Günther und verbringt den langen Tag in seiner Werkstatt zwischen Kippen, Dosenbier, Mopedschrauben und Fernsehgucken. Als Günther einen Bericht über den jüngsten Trend Freeskiing sieht, packt ihn die Abenteuerlust. Mit seinem Kumpel Hindrich besorgt er sich ein Paar DDR-Skier und motzt sie auf. Als sich die beiden damit auf die Piste stürzen, erkennen sie: mit der ostdeutschen Qualität ist es vielleicht doch nicht so weit her.</p>
<p><em><a href="https://vimeo.com/65003167#" target="_blank">SIMPLYclever</a></em> von Franz Müller und Johannes Kürschner entstand im vergangenen Jahr als Projekt an der Hochschule Mittweida. Im Kern ist der Kurzfilm eine Parodie auf die Ostalgie, die vor allem ihr trockener Humor auszeichnet. Im breitesten Sächsisch diskutieren Günther und Hindrich über das beste Motoröl für ihre Simson, welches Kombinat die geeigneten Produkte lieferte, und wie man an die geilen Trainingsanzüge der Wessis kommt. Viel passiert in den acht Minuten nicht. Muss es auch gar nicht. <em>SIMPLYclever</em> lebt von den hintersinnig debilen Dialogen seiner Protagonisten.</p>
<p>Deren Skurrilität wird noch verstärkt durch Untertitel in überkorrektem Hochdeutsch. Erst vor wenigen Wochen gewann <em>SIMPLYclever</em> den &#8220;herzblut.award&#8221; beim diesjährigen <a href="http://www.backup-festival.de/" target="_blank">Backup Festival</a> in Weimar. Ebenfalls zu empfehlen sind <a href="https://vimeo.com/66147919" target="_blank">die Outtakes</a>.</p>
<p><iframe frameborder="0" height="326" src="http://player.vimeo.com/video/65003167?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=fcca14" width="580"></iframe></p>
<p style="13px">(gefunden <a href="http://www.bildflimmern.de/weimar-im-mai-von-stofftieren-sachsen-und-fantastischen-erlebnissen/" target="_blank">hier</a>)</p>

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		<title>Kurzfilm: &#8220;An African Race&#8221;</title>
		<link>http://blog.zeit.de/netzfilmblog/2013/06/14/kurzfilm-an-african-race-ingham-radsport/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 10:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Kühl</dc:creator>
		<category>Netzfilmblog</category>
		<category><![CDATA[Kurzfilm]]></category>
		<category><![CDATA[afrika]]></category>
		<category><![CDATA[radsport]]></category>

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		<description><![CDATA[Und dann ist da wieder ein Kurzfilm, der nicht nur vom Thema her sondern auch in der Umsetzung fasziniert. Ben Ingham hat für An African Race im vergangenen Jahr die Tour of Rwanda begleitet, einem mehrtägigen Radrennen durch den ostafrikanischen Staat. Berühmte Teams und Fahrer bekommt man hier nicht zu Gesicht. Stattdessen fahren hier größtenteils [...]]]></description>
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<p>Und dann ist da wieder ein Kurzfilm, der nicht nur vom Thema her sondern auch in der Umsetzung fasziniert. <a href="http://beningham.dphoto.com/" target="_blank">Ben Ingham</a> hat für <em><a href="https://vimeo.com/67894909" target="_blank">An African Race</a></em> im vergangenen Jahr die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tour_of_Rwanda" target="_blank">Tour of Rwanda</a> begleitet, einem mehrtägigen Radrennen durch den ostafrikanischen Staat. Berühmte Teams und Fahrer bekommt man hier nicht zu Gesicht. Stattdessen fahren hier größtenteils afrikanische Rennfahrer, die anspruchsvolle Strecke durch nicht selten schwieriges Terrain wird nicht von Fans und Sponsoren, sondern vor allem von Bauern und Kindern gesäumt.</p>
<p><em>An African Race</em> ist keine klassische Dokumentation, auch wenn er dokumentarischen Charakter hat. Es geht nicht nur um den Radsport, sondern um die Beziehung zwischen Rennfahrern und Zuschauern und den Effekt, die diese sonderbare Veranstaltung auf die verschlafenen Dörfer hat. Ingham gelingt es, sowohl die Begeisterung der Menschen als auch die Strapazen der Sportler einzufangen. </p>
<p>Mit zwölf Minuten Laufzeit, sehr behutsamen Schnitten, ohne Dialoge und Kommentare, und stattdessen einem durchgängigen Afrobeat-Soundtrack, der sich analog zu den Bildern immer wieder aufschaukelt und abebbt, wirkt <em>An African Race</em> geradezu meditativ. Ein großartiger Film. </p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/67894909?title=0&amp;badge=0&#038;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=fcca14" width="580" height="326" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>

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		<title>Davide Martello spielt auf dem Taksim-Platz Klavier</title>
		<link>http://blog.zeit.de/netzfilmblog/2013/06/13/davide-martello-piano-taksim-gezi/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 14:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Kühl</dc:creator>
		<category>Netzfilmblog</category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[davide martello]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[proteste]]></category>
		<category><![CDATA[türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[Davide Martello ist ein Pianist, der sich zum Ziel gesetzt hat, in jeder Hauptstadt der Welt einmal aufzutreten. Nachdem am Dienstag auf dem Taksim-Platz in Istanbul nur eine Woche nach den ersten Protesten erneut Demonstranten und Polizisten aneinandergerieten, hat sich Martello kurzfristig auf den Weg gemacht, um auch dort zu spielen. Und so sitzt er [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.davidemartello.com/" target="_blank">Davide Martello</a> ist ein Pianist, der sich zum Ziel gesetzt hat, in jeder Hauptstadt der Welt <a href="http://www.klavierkunst.com/" target="_blank">einmal aufzutreten</a>. Nachdem am Dienstag auf dem Taksim-Platz in Istanbul nur eine Woche nach den ersten Protesten erneut Demonstranten und Polizisten <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-06/erdogan-polizei-demonstranten-taksim-istanbul" target="_blank">aneinandergerieten</a>, hat sich Martello kurzfristig auf den Weg gemacht, um auch dort zu spielen. Und so sitzt er dort inmitten der Protestierenden und spielt Klavier, im Wechsel mit türkischen Liedern. Die Aktion strahlt eine nahezu trügerische Ruhe aus, sind die Protestierenden doch längst noch nicht in Sicherheit. Sie bietet aber auch eine kurze Verschnaufpause in hektischen Tagen, <a href="http://www.vice.com/de/read/ausgerechnet-ein-deutschen-pianist-rettet-die-istanbuler-vor-einerm-dritten-gasnebel" target="_blank">finden einige Beobachter</a>. </p>
<p>Heute Abend um 19 Uhr möchte Martello die Aktion wiederholen, <a href="https://twitter.com/Klavierkunst" target="_blank">schreibt er auf Twitter</a>. </p>
<p><iframe width="580" height="326" src="http://www.youtube.com/embed/L_-w0SHKTZk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="580" height="326" src="http://www.youtube.com/embed/JSsF9UMV_pk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mehr zu den <a href="http://www.zeit.de/schlagworte/orte/tuerkei/index" target="_blank">Protesten gibt es hier auf ZEIT ONLINE</a>. Unser Reporter Lenz Jacobsen <a href="https://twitter.com/jalenz" target="_blank">twittert vor Ort</a>.</p>

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		<title>Die Evolution von Daft Punks &#8220;Get Lucky&#8221;</title>
		<link>http://blog.zeit.de/netzfilmblog/2013/06/11/daft-punk-get-lucky-evolution-video-meme/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 14:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Kühl</dc:creator>
		<category>Netzfilmblog</category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[daft punk]]></category>
		<category><![CDATA[mashup]]></category>
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		<category><![CDATA[remix]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann von der neuen Daft Punk Platte sagen, was man möchte. Etwa, dass sie eine Enttäuschung für alle ist, die sich den Filterhouse des Debüts zurückwünschen. Oder aber, dass der Wechsel in die Funk- und Popwelt nur ein logischer Schritt für die beiden Franzosen mit den lustigen Helmen darstellt. Sicher ist, dass die erste [...]]]></description>
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<p>Man kann von <a href="http://www.zeit.de/2013/20/Platte-Daft-Punk" target="_blank">der neuen Daft Punk Platte</a> sagen, was man möchte. Etwa, dass sie eine Enttäuschung für alle ist, die sich den Filterhouse des Debüts zurückwünschen. Oder aber, dass der Wechsel in die Funk- und Popwelt nur ein logischer Schritt für die beiden Franzosen mit den lustigen Helmen darstellt. </p>
<p>Sicher ist, dass die erste Single <em>Get Lucky</em> in den vergangenen Monaten schon für reichlich Diskussionen und Parodien im Netz gesorgt hat. Zunächst haben viele <a href="http://www.itsallindie.com/2013/05/the-top-7-covers-of-daft-punks-get-lucky.html" target="_blank">Künstler</a> und Hobbymusiker <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=get+lucky+cover&#038;oq=get+lucky+cover&#038;gs_l=youtube.3..0l10.11279.11816.0.11886.5.4.0.1.1.0.154.403.0j3.3.0...0.0...1ac.1.11.youtube.8j49jSksfZU" target="_blank">den Song gecovert</a>. Dann folgten zahlreiche Videos, in denen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=uMnRGVVWeE4" target="_blank">Persönlichkeiten</a> oder <a href="http://www.youtube.com/watch?v=-xSFKnldPQ8&#038;feature=player_embedded" target="_blank">berühmte Filmszenen</a> zu <em>Get Lucky</em> tanzten (die Videos sind inzwischen in Deutschland gesperrt. Danke, Gema!). Und schließlich kamen natürlich noch die Meme-Mashups mit <a href="https://www.youtube.com/watch?v=g3G0kP0_5DE" target="_blank">singenden Ziegen</a> und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=CgXmBPK4chI" target="_blank">Prancercise</a>, die <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&#038;v=OOlM5CDSoi8" target="_blank">Shredded</a>- und die <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&#038;v=CfMMlT8Lyns#at=92" target="_blank">8-Bit-Version</a> hinzu. </p>
<p>Einen der kreativsten Remixe von <em>Get Lucky</em> aber hat der französische Musiker <a href="http://flavors.me/pvnova" target="_blank">PV Nova</a> erst jetzt abgeliefert. Er hat den Song durch sämtliche Jahrzehnte der Musikgeschichte hindurch interpretiert. Das ist ziemlich großartig.</p>
<p><iframe width="580" height="326" src="http://www.youtube.com/embed/3r3BOZ6QQtU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p szyle="font-size:13px">(<a href="http://www.reddit.com/r/videos/comments/1g40pf/daft_punks_get_lucky_evolution_throughout_the_ages/" target="_blank">via</a>)</p>

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		<title>Animation: Die Drosselpläne der Telekom</title>
		<link>http://blog.zeit.de/netzfilmblog/2013/06/11/telekom-drosselkom-internet-video-erklaerung/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 11:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Kühl</dc:creator>
		<category>Netzfilmblog</category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[animation]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[telekom]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie war das doch gleich mit der #drosselkom, diesem seltsamen Plan der Deutschen Telekom, das Internet hierzulande nicht etwa auszubauen, sondern zurück ins letzte Jahrtausend zu befördern, und dabei noch gegen die Grundprinzipien des freien Internets zu verstoßen? Mario Sixtus und Alexander Lehmann haben das Vorhaben für das Projekt Netzneutralität.cc noch einmal sehr verständlich für [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
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<p>Wie war das doch gleich mit der #<a href="https://twitter.com/drosselkom" target="_blank">drosselkom</a>, diesem seltsamen Plan der Deutschen Telekom, das Internet hierzulande nicht <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2013-04/google-glasfaser-gigabit" target="_blank">etwa auszubauen</a>, sondern zurück <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2013-04/telekom-netzneutralitaet-drossel" target="_blank">ins letzte Jahrtausend zu befördern</a>, und dabei noch <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2013-05/drosseldemo-koeln-telekom" target="_blank">gegen die Grundprinzipien</a> des freien Internets zu verstoßen? </p>
<p>Mario Sixtus und Alexander Lehmann haben das Vorhaben für das Projekt <a href="http://www.netzneutralitaet.cc/" target="_blank">Netzneutralität.cc</a> noch einmal sehr verständlich für alle animiert.</p>
<p><iframe width="580" height="326" src="http://www.youtube.com/embed/AQTkUhjVUf4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>

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		<item>
		<title>Chladnische Klangfiguren</title>
		<link>http://blog.zeit.de/netzfilmblog/2013/06/10/resonanz-experiment-chladnische-klangfiguren/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 10:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Kühl</dc:creator>
		<category>Netzfilmblog</category>
		<category><![CDATA[Netzfilm]]></category>
		<category><![CDATA[experiment]]></category>
		<category><![CDATA[klänge]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein faszinierendes und an sich doch recht einfaches Experiment mit etwas Speisesalz, einer Metallplatte und einem Tonerzeuger: Die jeweilige Tonfrequenz bringt die Metallplatte zum Schwingen, woraufhin die Salzkörner geometrische Muster formen, indem sie sich an den Stellen sammeln, an denen die schwächsten Schwingungen auftreten. Je höher der Ton, desto komplexer die Muster. Das ist natürlich [...]]]></description>
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<p>Ein faszinierendes und an sich doch recht einfaches Experiment mit etwas Speisesalz, einer Metallplatte und einem Tonerzeuger: Die jeweilige Tonfrequenz bringt die Metallplatte zum Schwingen, woraufhin die Salzkörner geometrische Muster formen, indem sie sich an den Stellen sammeln, an denen die schwächsten Schwingungen auftreten. Je höher der Ton, desto komplexer die Muster. Das ist natürlich keine neue Erkenntnis. Die sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chladnische_Klangfigur" target="_blank">Chladnischen Klangfiguren</a> wurden bereits im 18. Jahrhundert entdeckt, als es noch nicht mal Strom gab. YouTuber brusspup hat noch weitere Experimente und optische Täuschungen <a href="https://www.facebook.com/brusspup" target="_blank">in seinem Kanal</a>.</p>
<p><iframe width="580" height="326" src="http://www.youtube.com/embed/wvJAgrUBF4w" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p style=font-size:13px">(<a href="http://allthingsd.com/20130610/viral-video-i-think-we-all-need-some-amazing-resonance-right-now/" target="_blank">via</a>)</p>

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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;The Sugar Cube Mission&#8221;</title>
		<link>http://blog.zeit.de/netzfilmblog/2013/06/10/sugar-cube-mission/</link>
		<comments>http://blog.zeit.de/netzfilmblog/2013/06/10/sugar-cube-mission/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 09:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Kühl</dc:creator>
		<category>Netzfilmblog</category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[animation]]></category>
		<category><![CDATA[kaffee]]></category>

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		<description><![CDATA[Montags könnt ich kotzen ist das wichtigste zunächst mal eine schöne Tasse Kaffee, gerne auch zwei. Georgios Papaioannou hat diese lebenswichtige Mission animiert. Bonus: (via)]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
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<p>Montags <strike>könnt ich <a href="http://www.brandeins.de/typo3temp/pics/81b0be3e7a.jpg" target="_blank">kotzen</a></strike> ist das wichtigste zunächst mal eine schöne Tasse Kaffee, gerne auch zwei. <a href="http://www.frameworks.gr/" target="_blank">Georgios Papaioannou</a> hat diese lebenswichtige Mission animiert.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/67691318?portrait=0&amp;color=fcca14" width="580" height="326" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p><span id="more-9483"></span></p>
<p>Bonus:</p>
<p><iframe width="580" height="326" src="http://www.youtube.com/embed/OTVE5iPMKLg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="font-size:13px">(<a href="http://www.doobybrain.com/2013/06/10/the-sugar-cube-mission/" target="_blank">via</a>)</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Doku über die Proteste in der Türkei: &#8220;Istanbul Rising&#8221;</title>
		<link>http://blog.zeit.de/netzfilmblog/2013/06/10/vice-istanbul-rising-dokumentation-proteste-tuerkei/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 07:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Kühl</dc:creator>
		<category>Netzfilmblog</category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
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		<category><![CDATA[protest]]></category>
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		<category><![CDATA[vice]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Vice Magazin war bei den Protesten in der Türkei dabei und hat daraus eine 18-minütige Dokumenation geschnitten. Istanbul Rising begleitet die ersten Tage der Proteste rund um den Taksim-Platz, als Protestierende und Polizisten gewaltsam aneinander gerieten, und fängt dabei zahlreiche Stimmen der Demonstranten ein. Ein guter Rückblick mit bisweilen sehr angespannten Bildern. (Den Film [...]]]></description>
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<p>Das <em><a href="http://blog.zeit.de/netzfilmblog/2013/05/03/vice-journalismus-hbo-serie/" target="_blank">Vice Magazin</a></em> war bei den <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-06/tuerkei-protest-istanbul-ankara" target="_blank">Protesten in der Türkei</a> dabei und hat daraus eine 18-minütige Dokumenation geschnitten. <em><a href="http://www.vice.com/de/vice-news/istanbul-rising" target="_blank">Istanbul Rising</a></em> begleitet die ersten Tage der Proteste rund um den Taksim-Platz, als Protestierende und Polizisten gewaltsam aneinander gerieten, und fängt dabei zahlreiche Stimmen der Demonstranten ein. Ein guter Rückblick mit bisweilen sehr angespannten Bildern.</p>
<p><script src="http://player.ooyala.com/player.js?width=580&#038;height=326&#038;deepLinkEmbedCode=llN2o4YzrttnaVv7JoHXAcpwowNHcWW7&#038;embedCode=llN2o4YzrttnaVv7JoHXAcpwowNHcWW7&#038;video_pcode=JqcWY6ikg5nwtXilzVurvI-vU6Ik"></script></p>
<p style="font-size:13px">(Den Film gibt es mit deutschen Untertiteln. Dafür unten im Player auf das &#8220;CC&#8221; klicken.)</p>
<p>Mehr zu den <a href="http://www.zeit.de/schlagworte/orte/tuerkei/index" target="_blank">Protesten gibt es hier auf ZEIT ONLINE</a>.</p>

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		<title>Netzfilm der Woche: &#8220;Jonah&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 09:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Kühl</dc:creator>
		<category>Netzfilmblog</category>
		<category><![CDATA[Netzfilm der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[afrika]]></category>
		<category><![CDATA[england]]></category>
		<category><![CDATA[kurzfilm]]></category>
		<category><![CDATA[science fiction]]></category>

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		<description><![CDATA[Mbwana und Juma sind zwei Freunde aus Sansibar mit großen Plänen und bescheidenen Mitteln. Ihr Leben ändert sich, als sie mit einer geklauten Kamera einen riesigen Fisch vor der Küste fotografieren und über Nacht zu Stars werden. Doch die sensationelle Entdeckung strapaziert nicht nur die Beziehung der beiden Freunde. Sie verändert auch ihre ehemals verschlafene [...]]]></description>
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<p>Mbwana und Juma sind zwei Freunde aus Sansibar mit großen Plänen und bescheidenen Mitteln. Ihr Leben ändert sich, als sie mit einer geklauten Kamera einen riesigen Fisch vor der Küste fotografieren und über Nacht zu Stars werden. Doch die sensationelle Entdeckung strapaziert nicht nur die Beziehung der beiden Freunde. Sie verändert auch ihre ehemals verschlafene Heimatstadt.</p>
<p>Soweit die Story von <em>Jonah</em>, <a href="https://vimeo.com/58646255" target="_blank">einem Kurzfilm von Kibwe Tavares</a>, der unter anderem auf dem renommierten Sundance Festival lief. Der junge englische Filmemacher hat bereits im vergangenen Jahr mit <em><a href="https://vimeo.com/25092596" target="_blank">Robots from Brixton</a></em> auf sich aufmerksam gemacht. Dabei ist Tavares eigentlich Architekt. Zum Film kam er eher zufällig durch die Arbeit mit 3D-Programmen.</p>
<p>Seinen beruflichen Hintergrund lässt Tavares in seine Filme einfließen. &#8220;Die Stadt ist so etwas wie ein zweiter Darsteller&#8221;, <a href="http://blog.ted.com/2013/02/28/constructing-kinetic-worlds-the-futuristic-films-of-ted-fellow-kibwe-tavares/" target="_blank">sagte er in einem Ted-Talk</a>. So auch in <em>Jonah</em>. Die Stadt um die Hauptfiguren herum beginnt sich zu verändern, Fassaden verschwinden vor dem Auge der Zuschauer und setzen sich neu zusammen, neonleuchtende Reklameschilder bestimmen plötzlich die Szenerie. Der ehemals unberührt wirkende Sandstrand gleicht einer Müllkippe. Die 3D-Effekte, die schon in <em>Robots from Brixton</em> beeindruckten, sorgen auch in Jonah für eine dichte, dystopische Atmosphäre.</p>
<p>Gleichzeitig hat Tavares an seiner Erzählfähigkeit gefeilt. Die biblische Referenz zum Buch Jona im Titel ist nur allzu offensichtlich, wenn ein gealterter Protagonist zum Schluss um Buße bittet, indem er erneut den riesigen Fisch aufsucht. Aber auch die Anleihen an Hemingways <em>Der alte Mann und das Meer</em> sind offensichtlich. Letztlich nämlich geht es in <em>Jonah</em> nicht nur um ein Freundschaft, sondern auch um das Ringen zwischen Mensch und Natur, verpackt in ziemlich beeindruckenden Bildern.</p>
<p><iframe frameborder="0" height="326" src="http://player.vimeo.com/video/58646255?title=0&amp;badge=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ffffff" width="580"></iframe></p>

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