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	<title>Kommentare zu: Die Piratenpartei in der ideologischen Parteienkonstellation Deutschlands</title>
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	<description>Analysen aus der Perspektive der empirischen Sozialforschung</description>
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		<title>Von: Niggo</title>
		<link>http://blog.zeit.de/politik-nach-zahlen/2009/09/16/die-piratenpartei-in-der-ideologischen-parteienkonstellation-deutschlands_1961/comment-page-2#comment-526</link>
		<dc:creator>Niggo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 08:37:03 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kenne mich zwar nicht so sehr mit diesen politischen Verortungen aus, bin aber vor kurzem auf folgendes Einordnungsmuster gestoßen und halte es für gut nachvollziehbar, oder zumindest besser als das hie präsentierte. Es ist ein 2-Achsiges System mit den Extrema vollkommene wirtschaftliche Kontrolle und vollkommen unkontrolliert/reglementierte Wirtschaft auf der einen Achse und auf der anderen Achse die eine soziale Dimension darstellt, gibt es die Extrema der vollständigen staatlichen Kontrolle der Gesellschaft und einer vollständig unkontrollierten Gesellschaft. Eine ausführliche Erklärung dazu gibt es hier http://www.politicalcompass.org/analysis2 

Ich würde die Piraten auf der wirtschaftlichen Achse momentan auf Grund der Einstellung von Wissen und Kultur als Allgemeingut etwas Links einordnen, auch wenn Sie bei anderen wirtschaftlich relevanten Fragen in der Zukunft natürlich auch in eine andere Richtung gehen könnten. Auf der sozialen Achse würde ich die Piraten etwas weiter unten sehen, wahrscheinlich weiter Richtung individueller Freiheit als die anderen (etablierten) Parteien. Ich glaube damit haben sie schon auch ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal und stellen in gewisser Weise einen gegenpol zu den meisten anderen Parteien dar.

Hier gibt es eine Einordnung der Parteien zur Wahl 2005 http://www.politicalcompass.org/germany2005</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne mich zwar nicht so sehr mit diesen politischen Verortungen aus, bin aber vor kurzem auf folgendes Einordnungsmuster gestoßen und halte es für gut nachvollziehbar, oder zumindest besser als das hie präsentierte. Es ist ein 2-Achsiges System mit den Extrema vollkommene wirtschaftliche Kontrolle und vollkommen unkontrolliert/reglementierte Wirtschaft auf der einen Achse und auf der anderen Achse die eine soziale Dimension darstellt, gibt es die Extrema der vollständigen staatlichen Kontrolle der Gesellschaft und einer vollständig unkontrollierten Gesellschaft. Eine ausführliche Erklärung dazu gibt es hier <a href="http://www.politicalcompass.org/analysis2" rel="nofollow">http://www.politicalcompass.org/analysis2</a> </p>
<p>Ich würde die Piraten auf der wirtschaftlichen Achse momentan auf Grund der Einstellung von Wissen und Kultur als Allgemeingut etwas Links einordnen, auch wenn Sie bei anderen wirtschaftlich relevanten Fragen in der Zukunft natürlich auch in eine andere Richtung gehen könnten. Auf der sozialen Achse würde ich die Piraten etwas weiter unten sehen, wahrscheinlich weiter Richtung individueller Freiheit als die anderen (etablierten) Parteien. Ich glaube damit haben sie schon auch ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal und stellen in gewisser Weise einen gegenpol zu den meisten anderen Parteien dar.</p>
<p>Hier gibt es eine Einordnung der Parteien zur Wahl 2005 <a href="http://www.politicalcompass.org/germany2005" rel="nofollow">http://www.politicalcompass.org/germany2005</a></p>
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	<item>
		<title>Von: LarsT64</title>
		<link>http://blog.zeit.de/politik-nach-zahlen/2009/09/16/die-piratenpartei-in-der-ideologischen-parteienkonstellation-deutschlands_1961/comment-page-2#comment-525</link>
		<dc:creator>LarsT64</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 08:24:44 +0000</pubDate>
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		<description>Das Drei-Achsen-System aus Flexis Post trifft die Sache sowieso viel besser: Die Piraten sind die einzige humanistische Partei!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Drei-Achsen-System aus Flexis Post trifft die Sache sowieso viel besser: Die Piraten sind die einzige humanistische Partei!</p>
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		<title>Von: aloa5</title>
		<link>http://blog.zeit.de/politik-nach-zahlen/2009/09/16/die-piratenpartei-in-der-ideologischen-parteienkonstellation-deutschlands_1961/comment-page-2#comment-522</link>
		<dc:creator>aloa5</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 06:18:54 +0000</pubDate>
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		<description>Wordscore-Analysen sind offenbar interessant. Trotzdem halte ich es nur für bedingt tauglich - wie vieles in den unpräzisen Wissenschaften (zu welchen auch Ökonomie gehört) ist es nur ein Versuch einer Näherung, ein Modell eben. Ökonomie und auch Politikwissenschaften sind nicht mit Physik vergleichbar.

Interessanter finde ich die merkwürdigen Analysen dazu. Denn bitteschön - zwischen der senkrechten Achse SPD/Grüne und der FDP sowie nach oben zur CDU befindet sich eine große weiße Fläche.

Wie die Position auf der Wirtschaftsachse allerdings zustande kommt finde ich auch faszinierend. Da das Wahlprogramm in Punkto Wirtschaft nur UhR/Patente und Open Access enthält ist das Scoring offenbar der Ansicht das wäre in der Achse &quot;rechts&quot; verortet. Das kann man u.U. vertreten wenn man davon ausgeht, das &quot;links&quot; eine Position wäre deren Vertreter Patente usw. als Staatseigentum (oder sagen wir &quot;zweckdienlich&quot;) beibehalten wollen. Dann wäre die Position der Piraten einmal umgekehrt.... den Markt dazu zu benutzen der Gesellschaft zu helfen - nicht wie LINKE den Staat für selbiges zu nutzen und nicht wie die FDP den Markt zur alleinigen Wirtschaftsförderung.

So gesehen ist die Verortung ganz schick. Eben dort wo sich sonst niemand befindet. Vielleicht ist das die gewünschte bzw. noch nicht gefundene Abgrenzung für die Damen und Herren Polit-Wissenschaftler. ;)

Grüße
ALOA</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wordscore-Analysen sind offenbar interessant. Trotzdem halte ich es nur für bedingt tauglich &#8211; wie vieles in den unpräzisen Wissenschaften (zu welchen auch Ökonomie gehört) ist es nur ein Versuch einer Näherung, ein Modell eben. Ökonomie und auch Politikwissenschaften sind nicht mit Physik vergleichbar.</p>
<p>Interessanter finde ich die merkwürdigen Analysen dazu. Denn bitteschön &#8211; zwischen der senkrechten Achse SPD/Grüne und der FDP sowie nach oben zur CDU befindet sich eine große weiße Fläche.</p>
<p>Wie die Position auf der Wirtschaftsachse allerdings zustande kommt finde ich auch faszinierend. Da das Wahlprogramm in Punkto Wirtschaft nur UhR/Patente und Open Access enthält ist das Scoring offenbar der Ansicht das wäre in der Achse &#8220;rechts&#8221; verortet. Das kann man u.U. vertreten wenn man davon ausgeht, das &#8220;links&#8221; eine Position wäre deren Vertreter Patente usw. als Staatseigentum (oder sagen wir &#8220;zweckdienlich&#8221;) beibehalten wollen. Dann wäre die Position der Piraten einmal umgekehrt&#8230;. den Markt dazu zu benutzen der Gesellschaft zu helfen &#8211; nicht wie LINKE den Staat für selbiges zu nutzen und nicht wie die FDP den Markt zur alleinigen Wirtschaftsförderung.</p>
<p>So gesehen ist die Verortung ganz schick. Eben dort wo sich sonst niemand befindet. Vielleicht ist das die gewünschte bzw. noch nicht gefundene Abgrenzung für die Damen und Herren Polit-Wissenschaftler. <img src='http://blog.zeit.de/politik-nach-zahlen/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Grüße<br />
ALOA</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Yetused</title>
		<link>http://blog.zeit.de/politik-nach-zahlen/2009/09/16/die-piratenpartei-in-der-ideologischen-parteienkonstellation-deutschlands_1961/comment-page-2#comment-520</link>
		<dc:creator>Yetused</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 19:19:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/wahlen-nach-zahlen/?p=1961#comment-520</guid>
		<description>Um mal etwas als Studentin der Politikwissenschaft zu sagen: Wordscore-Analysen sind genau die Analysen, die zur Auswertung von Parteinprogrammen verwendet werden. Daneben gibt es noch Wordfish oder halbautomatisierte Analysen in denen Kurzsätze auch von Menschen analysiert und eingeordnet werden. Dazu braucht man jedoch eine Vielzahl von Mitarbeitern und es wird daher meist auf die ganz automatisierten Analysen zurückgegriffen.

Und dass die FDP auf der wirtschaftspolitischen Ebene rechts neben der CDU steht, ist ja Tatsache. Muss man sich im ersten Semester auch erst dran gewöhnen, da sich die FDP in Deutschland ja gerne &#039;Die Liberalen&#039; nennt, aber die FDP ist eben eine wirtschafts&#039;konservative&#039; Partei aka. sie setzt sich für entfesselte Wirtschaft ein. Deswegen stehen die Linken auf der Wirtschaftsebene auch ganz links, da sie eine kontrollierte, &#039;soziale&#039; Wirtschaft wollen.

Ob die Piraten sich nun für eine freie Wirtschaft einsetzen, und daher auch wirtschaftlich rechts angesiedelt sind, weiß ich nicht, da ich das Programm nicht kenne, aber eine Wordscoreanalyse ist nicht &#039;pseudowissenschaftlich&#039;. Im Gegenteil. So macht man das in der Politikwissenschaft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um mal etwas als Studentin der Politikwissenschaft zu sagen: Wordscore-Analysen sind genau die Analysen, die zur Auswertung von Parteinprogrammen verwendet werden. Daneben gibt es noch Wordfish oder halbautomatisierte Analysen in denen Kurzsätze auch von Menschen analysiert und eingeordnet werden. Dazu braucht man jedoch eine Vielzahl von Mitarbeitern und es wird daher meist auf die ganz automatisierten Analysen zurückgegriffen.</p>
<p>Und dass die FDP auf der wirtschaftspolitischen Ebene rechts neben der CDU steht, ist ja Tatsache. Muss man sich im ersten Semester auch erst dran gewöhnen, da sich die FDP in Deutschland ja gerne &#8216;Die Liberalen&#8217; nennt, aber die FDP ist eben eine wirtschafts&#8217;konservative&#8217; Partei aka. sie setzt sich für entfesselte Wirtschaft ein. Deswegen stehen die Linken auf der Wirtschaftsebene auch ganz links, da sie eine kontrollierte, &#8216;soziale&#8217; Wirtschaft wollen.</p>
<p>Ob die Piraten sich nun für eine freie Wirtschaft einsetzen, und daher auch wirtschaftlich rechts angesiedelt sind, weiß ich nicht, da ich das Programm nicht kenne, aber eine Wordscoreanalyse ist nicht &#8216;pseudowissenschaftlich&#8217;. Im Gegenteil. So macht man das in der Politikwissenschaft.</p>
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	<item>
		<title>Von: robin</title>
		<link>http://blog.zeit.de/politik-nach-zahlen/2009/09/16/die-piratenpartei-in-der-ideologischen-parteienkonstellation-deutschlands_1961/comment-page-1#comment-516</link>
		<dc:creator>robin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 17:50:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/wahlen-nach-zahlen/?p=1961#comment-516</guid>
		<description>Hm, für die Feststellung, dass die Pirtenpartei zwischen Grünen und FDP liegt, braucht man kein Wordscore-Algorithmus.

Man sollte Wissenschaft daran messen, dass sie MEHR leistet als der Alltagsverstand. Das tut sie hier leider nicht.

Da nutze ich den Kommentar doch gleich noch, um auf unser Interview mit dem Piratenvorsitzenden hinzuweisen:
http://carta.info/14945/piratenpartei-jens-seipenbusch-interview//</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, für die Feststellung, dass die Pirtenpartei zwischen Grünen und FDP liegt, braucht man kein Wordscore-Algorithmus.</p>
<p>Man sollte Wissenschaft daran messen, dass sie MEHR leistet als der Alltagsverstand. Das tut sie hier leider nicht.</p>
<p>Da nutze ich den Kommentar doch gleich noch, um auf unser Interview mit dem Piratenvorsitzenden hinzuweisen:<br />
<a href="http://carta.info/14945/piratenpartei-jens-seipenbusch-interview//" rel="nofollow">http://carta.info/14945/piratenpartei-jens-seipenbusch-interview//</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Jürgen Ju</title>
		<link>http://blog.zeit.de/politik-nach-zahlen/2009/09/16/die-piratenpartei-in-der-ideologischen-parteienkonstellation-deutschlands_1961/comment-page-1#comment-515</link>
		<dc:creator>Jürgen Ju</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 17:45:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/wahlen-nach-zahlen/?p=1961#comment-515</guid>
		<description>Diese Analyse geht völlig an der Realität vorbei. Wenn die Position anderen Parteien so ähnlich ist, warum haben diese Parteien nicht auch in 3 Monaten ihre Mitgliederzahl versiebenfacht?
Die Lösung ist: Die Parteieintritte (und hoffentlich auch die Wählerstimmen) werden verursacht durch das Gefühl, dass unsere etablierten Parteien gemeinsam mit den Lobbyisten die Bürger nicht ernst nehmen und dass sie noch dazu keine Ahnung haben.
Dieses Gefühl habe ich in den Jahren 68 bis 70 (damals wesentlich militanter) gespürt, ja auch eingeschränkt auf die Umwelt bei Beginn der grünen Bewegung.
Da man gegen ein Gefühl nicht argumentieren kann, wird diese Partei Erfolg haben. Mit ihren Themen allein kaum.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Analyse geht völlig an der Realität vorbei. Wenn die Position anderen Parteien so ähnlich ist, warum haben diese Parteien nicht auch in 3 Monaten ihre Mitgliederzahl versiebenfacht?<br />
Die Lösung ist: Die Parteieintritte (und hoffentlich auch die Wählerstimmen) werden verursacht durch das Gefühl, dass unsere etablierten Parteien gemeinsam mit den Lobbyisten die Bürger nicht ernst nehmen und dass sie noch dazu keine Ahnung haben.<br />
Dieses Gefühl habe ich in den Jahren 68 bis 70 (damals wesentlich militanter) gespürt, ja auch eingeschränkt auf die Umwelt bei Beginn der grünen Bewegung.<br />
Da man gegen ein Gefühl nicht argumentieren kann, wird diese Partei Erfolg haben. Mit ihren Themen allein kaum.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Franco</title>
		<link>http://blog.zeit.de/politik-nach-zahlen/2009/09/16/die-piratenpartei-in-der-ideologischen-parteienkonstellation-deutschlands_1961/comment-page-1#comment-514</link>
		<dc:creator>Franco</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 16:07:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/wahlen-nach-zahlen/?p=1961#comment-514</guid>
		<description>Diese Methode halte ich für Interessant, aber anscheinend sind die Ergebnisse nicht wirklich brauchbar -&gt; ziemlich stark vereinfachte, verwaschene Abbildung der Realität.

Ich glaube auch kaum, dass die FDP rechts neben der CDU steht, wobei die CDU schon stark zur Mitte gewandert ist.
Ich würde sagen:

Linke-&gt; ganz klar links
Grüne-&gt; links-liberal
SPD, CDU-&gt; Mitte
FDP -&gt; mitte-liberal
Piraten -&gt; mitte-liberal

Aber auch hier sollte man vorsichtig sein, Parteien im links-rechts Spektrum einzusortieren.
Eins stimmt in jedem Fall, die SPD/CDU hat sich immer mehr der Mitte genährt- zum Nachteil, dass Stimmen einerseits nach links und zur FDP abgewandert sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Methode halte ich für Interessant, aber anscheinend sind die Ergebnisse nicht wirklich brauchbar -&gt; ziemlich stark vereinfachte, verwaschene Abbildung der Realität.</p>
<p>Ich glaube auch kaum, dass die FDP rechts neben der CDU steht, wobei die CDU schon stark zur Mitte gewandert ist.<br />
Ich würde sagen:</p>
<p>Linke-&gt; ganz klar links<br />
Grüne-&gt; links-liberal<br />
SPD, CDU-&gt; Mitte<br />
FDP -&gt; mitte-liberal<br />
Piraten -&gt; mitte-liberal</p>
<p>Aber auch hier sollte man vorsichtig sein, Parteien im links-rechts Spektrum einzusortieren.<br />
Eins stimmt in jedem Fall, die SPD/CDU hat sich immer mehr der Mitte genährt- zum Nachteil, dass Stimmen einerseits nach links und zur FDP abgewandert sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Piraten Wähler</title>
		<link>http://blog.zeit.de/politik-nach-zahlen/2009/09/16/die-piratenpartei-in-der-ideologischen-parteienkonstellation-deutschlands_1961/comment-page-1#comment-513</link>
		<dc:creator>Piraten Wähler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 15:16:13 +0000</pubDate>
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		<description>Die Piratenpartei hat gar kein Programm zur Wirtschaftspolitik !

Wie will man da also feststellen ob die Wirtschaftspolitik rechts oder Links ist wenn es noch gar keine gibt ?

Zumal die Positionen zum Patent und urheberrecht sicherlich nicht rechts sondern eher ziemlich links.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Piratenpartei hat gar kein Programm zur Wirtschaftspolitik !</p>
<p>Wie will man da also feststellen ob die Wirtschaftspolitik rechts oder Links ist wenn es noch gar keine gibt ?</p>
<p>Zumal die Positionen zum Patent und urheberrecht sicherlich nicht rechts sondern eher ziemlich links.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://blog.zeit.de/politik-nach-zahlen/2009/09/16/die-piratenpartei-in-der-ideologischen-parteienkonstellation-deutschlands_1961/comment-page-1#comment-512</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 14:54:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/wahlen-nach-zahlen/?p=1961#comment-512</guid>
		<description>Pseudowissenschaftliche Justifikation einer vorgefassten Meinung, die auf unzulässigen Vereinfachungen beruht.

Die Wahl des Skalensystems bestimmt das Urteil. Die Wirklichkeit wird dadurch jedoch nicht abgebildet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pseudowissenschaftliche Justifikation einer vorgefassten Meinung, die auf unzulässigen Vereinfachungen beruht.</p>
<p>Die Wahl des Skalensystems bestimmt das Urteil. Die Wirklichkeit wird dadurch jedoch nicht abgebildet.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: x</title>
		<link>http://blog.zeit.de/politik-nach-zahlen/2009/09/16/die-piratenpartei-in-der-ideologischen-parteienkonstellation-deutschlands_1961/comment-page-1#comment-507</link>
		<dc:creator>x</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 21:43:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeit.de/wahlen-nach-zahlen/?p=1961#comment-507</guid>
		<description>&gt;Wirtschafts- und sozialpolitisch sind die „Piraten“ hingegen in Höhe der CDU/CSU-Position lokalisiert.

es wäre eventuell mal ratsam das programm durchzulesen, da es zu diesen themen keine aussage beinhaltet.

ein automatismus auf etwas ansetzen, das nicht den erwarteten ausgangswerten entspricht führt zu fehlern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Wirtschafts- und sozialpolitisch sind die „Piraten“ hingegen in Höhe der CDU/CSU-Position lokalisiert.</p>
<p>es wäre eventuell mal ratsam das programm durchzulesen, da es zu diesen themen keine aussage beinhaltet.</p>
<p>ein automatismus auf etwas ansetzen, das nicht den erwarteten ausgangswerten entspricht führt zu fehlern.</p>
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